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  Arta 1.9.1 - Propagation delay - Bugs?
Geschrieben von: ctrl - 01.06.2018, 10:06 - Forum: Arta - Keine Antworten

Hallo,

habe etwas Probleme mit dem propagation delay setting bei dual channel Messungen (FR2 Modus, Setup->Measurement->Propagation Delay).

Durch irgendwelche Umstände kommt es bei meinem Audio-Interface zu einem zusätzlichen Delay bei Messungen, was sich bei Messungen im Dual-Channel Mode (FR2) negativ auswirkt. Nach der Messung ist in der Impulsantwort gut zu erkennen, dass das Interface zwei kleine Impluse liefert:

[ATTACH=CONFIG]43557[/ATTACH]
Arta setzt dann den Anfangs-Cursor (reference sample 300) automatisch auf den ersten "Impuls" des Audio-Interface (aber der "Weg" durch das Interface dauert etwas länger und repräsentiert den zweiten Impuls), was dazu führt, dass die Phaseninformation nicht stimmt und z.B. die Abstandsbestimmung SEO-Mic falsche Werte liefert.

Um dies zu korrigieren gibt es, meines Wissens, den Punkt "propagation delay" in Arta.
Der Wert zum zweiten "Impluse" des Audio-Interface ist schnell bestimmt und eingetragen liefert Arta die korrekte Phaseninformation:

[ATTACH=CONFIG]43558[/ATTACH]
Das reference sample sitzt nun an der richtigen Stelle. Damit stimmen die Phaseninformation und auch die SEO Bestimmung ist korrekt.

Soweit so gut. Nun fangen die Probleme an:

1. Wenn der Wert von Hand gesetzt wird, geht dieser nach einem Neustart von Arta verloren. Gewollt oder Bug?

2. Wenn der Wert für das propagation delay nicht von Hand eingetragen, sondern von Arta ermittelt wird - Siehe Arta-Manual Seite 68 "System Delay Estimation" - erhalte ich einen Wert der etwa 10-fach zu hoch ist, 5ms statt 0,5ms. Dadurch liegt das reference sample 300 hinter der Impulse-Antwort des Chassis - Bug?
Hat damit jemand Erfahrungen gesammelt?

3. Wenn im IMP mode zur Winkelmessung das "Spatical impulse response group record" (Drehteller) benutzt und dort die dual channel Messung aktiviert wird, wird das propagation delay setting komplett ignoriert - das reference sample liegt wieder auf dem ersten Impuls des Audi-Interface - Bug?

Hat dazu jemand von euch Erfahrungen sammeln können?

Gruß Armin



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  Hübsche neue Koaxe
Geschrieben von: fosti - 01.06.2018, 00:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (38)

[URL="https://www.oaudio.de/Lautsprecher-Selbstbau/Lautsprecher-Chassis/Neue-Chassis/W6-2313.html"][Bild: w8-2314_2.jpg]

https://www.oaudio.de/Lautsprecher-Selbs...-2313.html[/URL]
[URL="https://www.oaudio.de/Lautsprecher-Selbstbau/Lautsprecher-Chassis/Neue-Chassis/W8-2314.html"]https://www.oaudio.de/Lautsprecher-Selbstbau/Lautsprecher-Chassis/Neue-Chassis/W8-2314.html

EDIT: Bollywood-Style Big Grin
[/URL]

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  Elektor Mini-Crescendo schwingt oder so
Geschrieben von: Kleinhorn - 31.05.2018, 19:49 - Forum: Bausätze - Antworten (52)

Hi...
Ich hab die Endstufen Mini-Crescendo nochmal gebaut. Leider hab ich ein Problem. Der Ruhestrom ließ sich prima einstellen. Sobald die Endstufen aber etwas leisten müssen, wird ein Ausgangswiderstand richtig heiß.
[ATTACH=CONFIG]43542[/ATTACH]
Ich habe die Treibertransen gewechselt. Vorher MJE340/350, nun original BF 470/469. Bringt nix...wird leiser. Am Poti befindet sich ein 47nF Kondensator parallel. Versuchsweise hab ich zwischen Drain und Source 27pf gelötet und zwischen Gate und Source 330 pF. Hilft nix. Die Widerstände vor der Endstufe sind keine Drahtwiderstände. Kohleschicht hätt ich gern gehabt, Carbon hab ich verbauen müssen.
Leider hab ich kein Ozzi und kann damit auch gar nicht mehr umgehen.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee. Ich würde auch irgenwo hinfahren, falls ein User mir helfen könnte...ich wohne in Do...Umkreis so 150 KM wäre machbar...


Gruß
Pedda



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  (-;
Geschrieben von: soho0711 - 31.05.2018, 09:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

nachdem ich mittlerweile ein erstes DYI Projekt abgeschlossen habe, finde ich den Bereich DYI Hifi für mich immer spannender – wobei ich mich die Heftigkeit einiger Konversationen doch etwas erschreckt.
Ein Bild meiner Wavelines gibt es hier:
=> https://de.share-your-photo.com/c4027ed642

Aktuell betreibe ich eine HobbyHifi Waveline 152 an einem Klasse-A Verstärker. Als nächstes steht die Reparatur eines CYRUS Amps an. Sollte ich mal dazukommen müsste ich das eigentlich schon hinbekommen. Danach mal schauen…

Also dann mal vielen Dank für die Aufnahme!

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  Passivmembran mit Motor und Widerstand
Geschrieben von: EMP - 30.05.2018, 17:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo,

wieder Mal ein reiner Thread zum dazulernen Smile

Man kann ja einen normalen Treiber (mit Antrieb) als PM verwenden.

Meine Frage: Wenn man die Spule mit einem Widerstand kurzschließt, wirkt sich das dann genauso aus wie eine Masseerhöhung einer PM ohne Motor?

-> Umso höher der Widerstand, desto tiefer die Frequenz?

Und wenn man die Spule nicht kurzschließt (Widerstand unendlich), verhält sich der Treiber dann annähernd wie eine steife Wand (die Eigenschwingung der Membran mal außen vor gelassen)?

VG Michi

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  Was Hübsches zwischendurch: Friends Fast
Geschrieben von: spendormania - 30.05.2018, 11:40 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Durch extremen Stress auf der Arbeit (stellenweise 15 Stunden-Schichten :mad: ) hat die Motivation zum Bauen etwas gelitten. Jetzt, wo es schöner wurde, galt es wieder reinzukommen. Das Objekt dazu: eine Box für einen Freund.

Verbaut werden der Tang Band W3-315 und als Unterstützung je ein Visaton AL170, die ich noch daheim hatte. Die Visatöner sitzen im geschlossenen 10 Liter Gehäuse, der kleine Breitbänder muss mit knapp einem halben, Basotect gedämpften Liter auskommen.

Die Kiste ist stoßverleimt aus 19mm MDF, Schallwand mit weiteren 12mm verstärkt, bündig gefräst und mit D-C-Fix beklebt. Das Ganze läuft natürlich vollaktiv, zwei kleine Digitalmodule werden durch einen MiniDSP 2x4 angesteuert. Später mehr mit Messungen, jetzt geht's erstmal in die Sonne. :prost: P.S.: Hat jemand eine Ahnung, warum das Bild liegt?

[Bild: nik_3710p1sl4.jpg]

[Bild: nik_37172dsmf.jpg]

[Bild: nik_3711irszt.jpg]

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  LS Winkelmessungen im Wohnraum - in welcher Entfernung habt Ihr das Micro ?
Geschrieben von: Lauscher - 30.05.2018, 08:55 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (28)

Hallo,

Ich messe gerade meine LS ( 4 Wege) unter Winkel um zu sehen wie sich das Bündlunsverhalten meines Lautsprechers auswirkt.

Beim hören kann ich es teilweise wahrnehmen Smile

In welcher Entfernung habt Ihr das Micro aufgestellt - oder wie ermittelt Ihr die richtige Entfernung zum messen ?

Viele Grüße
Jens

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  Fostex FE 103
Geschrieben von: kai - 30.05.2018, 05:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ins Forum. Bin seit langer Zeit mal wieder hier um mir ein paar Tips und Anregungen zu holen. Nachdem ich meine BK 201 mit Sica Bestückung abgeklemmt habe höre ich meine Musik über ein paar Picolinos mit dem FE103 ohne Speerkreis. Der kleine Breitbänder läuft bei mir mit Unterstützung eines Sub. Bin von ihm völlig begeistert und frage mich ob ich mit einem neuen Gehäuse ( Bushhorn, Bk201 oder das Microhorn ) noch mehr Bühne in mein Wohnzimmer zaubern kann. Würde mich freuen wenn sich jemand mit mir austauschen würde. Bin für alle Vorschläge offen. Gruß Kai

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  Gedanken: Wann und Warum Hörner "trötig" klingen
Geschrieben von: josh_cpct - 29.05.2018, 17:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (114)

Nabend Forum

Nach ein paar Jahren Recherche, Try+Error etc... lichtet sich für mich ein Gedanke.

Man ließt von Horn Meistern viel dass die untere Grenzfrequenz des Munds trötet. Insbesondere wenn die Fs des Treibers kleiner als des Horns.
Andere sagen wenn es nahe beieinander liegt.

Jean Michel Le'Cleach meinte mal das liegt am Groupdelay zwischen f-Cutoff und fx=344/Umfang/0.707 .
Warum, es sei halt so. Bei seinen Hörnern weniger. Darum die Vermutung der Mund reflektiert bei einer bestimmten Länge, und resoniert. Das sieht man auch im Wavelet Spectrum als gespreizt.

Woanders liest man, bei ausreichender verzögerung des Weges drunter, plus Phasenanpassung, verschwindet das bis Dato hörbare Tröten im Mehrwegesystem wieder. - INTERESSANT !


Nun mein Gedankengang warum es trötet
Nun, für mich klingt das so:
Die Welle vom Treiber hat nun bei bestimmter Länger gefallen am Horn wie an einer Transmissionline oder Orgel - > knapp oberhalb fu des Horns schaukelt sich eine Resonanz auf.

Wie jede Resonanz (siehe BR) geschieht dieses Aufschaukeln mit einer Verzögerung, es dauert ein zwei drei Perioden. Das Andauern steigert den Pegel (für Längere Zeit mehr Energie), spreizt so das Group Delay (dauert an) und dessen Druck wirkt auf die Spule (Impedanz Peak) usw...

All diese Muster wie man sie vom BR oder TML sieht kann man so auch ähnlich, jenachdem wie gut oder schlecht das Horn ist, in Pegel + Delay + Impedanz, erkennen.

Ein Grund warum Hyperbolic weniger trötet und zB GOTO darauf schwört (Als Expo, Tractrix, LeCleach). Der Mund wird so steilflankig aufgeweitet dass hier die Laufzeit die Phase der Reflektion verzieht. Ein sanfterer Abfall (niedrigere Güte) des Frequenzgangs, flachere Impedanz sind die Folge.

Nun nehmen wir an wir haben einen schmalen Bereich indem die Groupdelay "peakt" (starke Verzögerung / Nachschwingen).
Das passt im Anschluss an die anderen Treiber drunter nicht mehr.
Verzögern wir diese sodass sich deren Übertragungsband an den Peak des Horns drüber anschmiegt, klingt das Delay "erträglicher" für unser Ohr. Da ja ein kontinuierliches Verzögern tieferer Frequenzen mehr dem natürlich kausalen Muster folgt.

Haben wir nun Treiber die fs nahe Horn-fs haben, erzeugt dies eine sehr hohe Güte des Passbands. Der Treiber fällt mit zweiter Ordnung ab. Gleichzeitig fällt das Horn ab mit 12dB (für ca eine Oktave dann ists wirkungslos).... so hat man schnell 24dB/Oct Abfall...
Klar dass das Groupdelay da zusätzlich leidet.
Unabhängig von den Resonanzen.

Das "Tröten" ist nun wahrscheinlich also ein Peak im GD des Mehrwegers, oder mehrere Peaks (eins je Horn). Bei Musik hört man nun diese spezifischen Frequenzen als einzelnen Ton (zb leises Pfeifen bei 800Hz) im Hintergrund ausschwingen. Dies wird als Tröten wahrgenommen.


Zwei Gedanken:
Es wäre Interessant vorhandene Tröter per FIR anzupassen. Die Mundresonanzen ließen sich mit Gegenimpuls kurzschließen. Oder gar mit den anderen Treibern drunter mit Phasenversatz im Nachschwingen auslöschen.
Das Groupdelay ohnehin mit oder gar unabhängig von der Amplitudenkorrektur verbessern.

Ohne FIR, klingt es vielversprechend ein Hyperbolisches Horn zu bauen mit einer relativ großen T-Rate (über 1) und so einen sanften Abfall geringerer Güte nach unten zu erzeugen. Die Treiber fs sollte evtl 0.5 oder gar 1 Oktave über der Cutoff liegen, sowie die Weiche (mind 2te oder besser 4te Ordnung) ebenfalls.
So verschwindet das Tröten aus dem hörbaren Bereich.

In jedem Fall sollte man verhindern dass der Tieftöner früher kommt als das Hochtonhorn (Konus TT + Horn HT).
Der TT sollte eher tiefer sitzen (auch ein Horn bekommen Smile ), um den GD-Peak nicht zu entblößen.

Lange Rede Kurzer Sinn. Mir scheint derartige Probleme erzeugen ein GD Diagramm welches wie ein Impedanzschrieb aussieht, viele Peaks. Das ist das Tröten.

Was meint / wisst ihr ?

Gruß
Josh

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  Monoverstärker mit 4000 W @ 4 Ohm?
Geschrieben von: EMP - 29.05.2018, 13:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallo,

gibt es einen 1 Kanal Verstärker, welcher 4 kW @ 4 Ohm liefern kann?

Die Inuke 3000 kann gebrückt 3 kW @ 4 Ohm liefern, falls hier wer über google drauf stößt Smile

VG Michi

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