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  Pappenheimer hat Geburtstag
Geschrieben von: hoschibill - 26.11.2018, 18:38 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (21)

Hallo zusammen Smile
Am 8. Dezember hätte meine Freund Andreas, in den Foren als "Pappenheimer" oder "4343b" bekannt, Geburtstag. Ich möchte daher ein Treffen anregen. Ich werde am 8. Dezember ab 19 Uhr in seiner ehemaligen Stammkneipe "Hart Backbord" sein, und mein Glas auf ihn erheben. Wenn jemand Lust hat, kann er gerne dazu kommen.

Gruß Olli

Edit: Die bisherige Resonanz freut mich sehr. Das zeigt mir, dass Andreas nicht vergessen ist. Ich fang' mal 'ne Liste an, um ggfs. einen Tisch zu reservieren.

  1. Jonies Papa
  2. Franky
  3. a.j.h
  4. pcmurx
  5. olnima?
  6. Kera

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  ARD Video " Schmidt Max und die Magie der Schallplatte"
Geschrieben von: Olaf_HH - 26.11.2018, 11:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

https://www.ardmediathek.de/tv/freizeit/...d=58004406

Kennt man zwar alles, aber trotzdem sehr Interessant was heute alles Möglich ist

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  Zuleitung für Aktiv(-ierte) Lautsprecher
Geschrieben von: NuSin - 25.11.2018, 17:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Wer gerne aktive Frequenzweichen nutzt, wird sich hin und wieder mal über den Kabelsalat geärgert haben, den man bis zu den Lautsprechern bringen muss. Bei meinen 3-Wege Standlautsprechern war mir das irgendwann zu viel und ich habe nach einer bezahlbaren Lösung gesucht und (im Sanitärbereich) gefunden: Saunakabel!
Das Zeug gibt es in 0,75qmm bis 2,5qmm mit 2, 3, 4, 5 oder 7 Adern. Ummantelt ist es mit Silikon und daher relativ flexibel, Löten kann man es auch recht gut. Einziger Nachteil: UV beständig ist es nicht auf Dauer und die Optik ist etwas gewöhnungsbedürftig (an Kabelklang sollte man auch nicht glauben... Wink ).

Vielleicht ein hilfreicher Tipp für den Einen oder Anderen hier...

[Bild: 34422433tt.jpg]


[Bild: 34422431yj.jpg]

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  Hallo aus der Pfalz
Geschrieben von: sebastianlehrach - 25.11.2018, 13:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin Sebastian 40Jahre alt, Elektrotechniker und komme aus der schönen Pfalz.
An Musik erfreue ich mich schon mein ganzes Leben,diese dann noch über entsprechendes Equiptment zu geniessen, was braucht Man(n) mehr.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Thematik DIY.
Bislang habe ich ein paar Speaker nachgebaut (Visaton Sub, Aria 2)
Mein Letztes Projekt entstand aus alten DLS Tweetern/Billardkugeln/Vergaseransaugtrichtern/ein paar Gradient Tiefmitteltöner.
Aktuell bin ich wieder heiss was neues zu bauen, altes zu verbessern und genau aus diesem Grund bin ich hier!

Gruß
Sebastian

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  TPA3116 von Breeze Audio gepimpt
Geschrieben von: Kleinhorn - 24.11.2018, 15:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hi, das Dingelchen ist hier unter Anderem hier zu erhalten https://www.amazon.de/Nobsound-Chassis-T...s=tpa+3116
Für 37 Euro ein Schnäppchen...allerdings ist der Bassbereich etwas schlapp. Das liegt an den Eingangskondensatoren. Da sind, warum auch immer 0,1 µF Wima MKS4 630 Volt verbaut. Ich hatte bei Amazon in einer Rezension gelesen, dass man 4,7 µf einsetzen soll. Habe ich mal getan. Die Wima MKS4 4,7 µF 63 Volt passen wie die Originale. Siehe da, das Teil kann dann auch Bass. Im Datenblatt geht es allerdings nur bis 3,3 µF. Das wird auch funktionieren. Da der Gain bei 36 lag, ungefähr jedenfalls, habe ich den Kühler mal abgeschraubt. Da gibt es zwei SMD Widerstände 4,7 K/100 K, bei mir, wenn auch wundersam. Es gehören eigentlich ein 39 K/100 K dahin.. Lötet man den 100 K aus hat man den Gain auf 17 dB reduziert. Ersetzt man den 4,7 K gegen 5,6 K liegt man bei 20 dB. 17 db hab ich mal gelassen. Der richtige SMD Widerstand hat die Bauform 0603. Man kann aber auch, bei der Bezeichnung 39 K zwei dünne Drähte anlöten und daran einen 4,7 oder 5,6 K herkömmlichen Widerstand fixieren, je nach Gain-Wunsch. Bei Youtube gibt es dazu ein Video. https://www.youtube.com/watch?v=66QW-byAZKY
Die Ausgangsspulen hab ich dann noch mit Heißklebe fixiert, damit die Spulen u A auch nicht mehr am Kühlkörper anliegen. Die rote LED gefiel mir nicht, daher gegen blaue LED getauscht.
Eine weitere Massnahme war das Einlöten von 2 3,3 K/1% Widerständen am Poti. Das sind die beiden letzten Anschlüsse am Poti. Da kann man herkömmliche Widerstände einlöten. In der Mitte recht kurz gehalten, Schrumpfschlauch drüber und das längere Beinchen dann am hinteren Anschluß des Poti angelötet. Dann liegen die Widerstände schön auf der Platine und stören nicht. Das Regelverhalten des Poti wird dadurch wesentlich verbessert, da es linear und nicht logaritmisch ausgelegt ist. Man kann das Poti natürlich auch gegen ein 10 K log wechseln. Die Platine ist, da doppelseitig, nich so doll zum Entlöten.
Die Spannungsversorgung liegt bei mir mir über ein Laptopnetzteil bei 19 Volt. Das ist unkritisch. Man kann auch 24 Volt verwenden, dann ist halt mehr Leistung vorhanden. Allerding sollte man dann das Gerät vorher mal öffnen und schauen, welche Pufferelkos verbaut sind bezüglich der Spannung. Ich würde, wenn 25 Volt vorhanden, dann gegen 35 Volt tauschen.

Jedenfalls bin ich nun zufrieden mit der kleinen Kiste...wer Langeweile hat kann es ja auch mal versuchen...Big Grin

Gruß
Pedda

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  Vorstellung mbm aus Köln
Geschrieben von: mbm - 24.11.2018, 00:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe diy Hi-Fi Gemeinde!

Ich heiße Milan, bin 31 Jahre alt und wohne in Köln.
Mein Interesse für diy Hi-Fi wurde im Alter von etwa 12 geweckt.
Damals habe ich von meinem Stiefvater gebrauchte Selbstbauten mit 12“ von Magnat geschenkt bekommen.
Die Idee, dass man „so etwas“ selber bauen kann, begeisterte mich schon damals. So begann ich mich eingehender mit der Materie (diy Speaker) auseinander zu setzen.
Mit etwa 17 Jahren lernte ich einen Freund kennen, der auch mit dem diy Fiber infiziert war und 2 Fostex Hörner besaß.
Etwas nach dieser Zeit, kam gerade der Hype um das Viech auf. So sollte dieses auch mein erster selbst gebauter Lautsprecher werden. Geld war Mangelware und das Preis- Leistungs- Verhältnis überzeugte mich einfach.
Mittlerweile begann ich mich auch mit der Simulation von Lautsprechern mit winisd zu beschäftigen.
So folgten einige Subwoofer Entwickelungen für Freunde. (Br fürs Auto, 4th order BP im Wohnzimmer etc.)
Da das Interesse an Lautsprechern nach wie vor ungebrochen war, wollte ich mich auch beruflich in diese Richtung entwickeln.
Nach Abitur und einem kleinen Umweg (4 Semester Ingenieur Wissenschaft Elektrotechnik) entschied ich mich mit 20 für die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Für das Studium fehlte damals wohl noch die Reife.
Mittlerweile simulierte ich auch fleißig mit Hornresp.
Mein Ausbildungsbetrieb wollte mich in dieser Richtung unterstützen und stellte mir ein paar ausgediente aber gute 15“ (Beyma 15g450n) und einige Holz Platten zur Verfügung.
Den ersten verbaute ich in einem (eigens von mir dafür entwickelten und gefalteten) Front geladenem W-Bin Horn (ähnlich ElektroVoice Eliminator). Der andere verschwand in einem 6th Order BP, um mit einer Auto Batterie und einem Auto Verstärker, sowie mit 2 Stück RCF Monitor 5s, als mobile Anlage zu dienen.
Zum Ende der Ausbildung schaffte ich mir dann auch eigenes Mess Equipment und einen Berg an Spulen, Kondensatoren und Wiederständen an. Somit war ich in der Lage erste Weichen zu entwickeln.
Zu erst entwickelte ich eine neue Weiche, für eine bestehende 15“+1“ mufu Kiste, für meinen Ausbildungsbetrieb. Danach folgten zwei 12“+1“ mit 15“ Subs für meinen Schwager, ganz aus meiner Feder.
Für mich selber entdeckte ich dann das aktive hören. Das gefiel mir auch ganz gut über den Beyma TPL 150H, mit dem 12mi100 als tmt und 18“ Bässen in CB, alle von der selben Marke.
Das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her. Und meine Projekte wurden wieder kleiner. Weg von PA, mehr in Richtung Hi-Fi und Heim Kino.
Für einen Freund habe ich dieses Jahr ein Heim Kino Setup entwickelt. Es besteht aus 5 Stück 3“ Coax mit einem 6“ TMT in CB. Dazu 4 x 10“ in CB als SBA und 5 Stück 3“ Breitbändern in CB als Auro Decken Effekt Lautsprecher.
Gemeinsam sind wir auch seiner Raum Akustik mit Helmholtz Resonatoren und porösen Absorbern zu Leibe gerückt.
Ich selber höre gerade auf einer nach meinen Bedürfnissen angepassten Version der Easter von Jobst Audio.
Dieses Jahr habe ich neben meinem Beruf, den ich nur noch in Teilzeit ausübe, mit dem Studium der Elektrotechnik Bereich Nachrichtentechnik angefangen. Hoffen wir, dass es besser läuft als mit dem ersten Studium. ;)
Ziel wäre der Master in technischer Akustik in ein paar (vielen) Jahren.

Das war es über mich und meinen diy Werdegang.
Ich würde mich freuen bald am Austausch von Wissen und Erfahrungen in diesem Forum Teil nehmen zu können.
Lg der Milan

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  Vintage Seas Koax 15cm in 90-gern EMES Black Monis. Original TSPs gesucht!
Geschrieben von: ton-feile - 23.11.2018, 22:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo Zusammen,

habt Ihr eine Idee, welcher Seas Koax das sein könnte (Foto ganz unten)?

Die Körbe haben imO die alte SEAS Bauform.
Außen an den Korb-Ohren sind es ca. 15cm Durchmesser, während die Membrane mit Sicke ca. 11cm hat.

In den rund 20 Jahre alten "EMES Black TV" - Monis mit maximal 10 Litern eines Bekannten sind gefüllte Polyplopp Membranen plus Ferrofluid-HT-Kalotten verbaut.

Die Teile messen sich akustisch so, als wären die Sicken der TMTs über die Jahre hart geworden, während sich das Ferrofluid in Matsche verwandelt hat...
(die akustischen Messungen sind leider auf einem kaputten Netbook verschollen...)

Auch leider muss mein Bekannter damit arbeiten (ist Komponist) und kann sie mir deshalb nicht länger überlassen.

Bei EMES gibt es vielleicht für teuer Geld noch Original Koaxe, aber die sind dann bestenfalls NOS und damit vielleicht auch über die Jahre überaltert...

Ich suche nach TSPs, weil ich sie nur noch mit den Alterserscheinungen am Original messen kann.
EMES hat ziemlich sicher Serientreiber genutzt.

Ich freue mich über jede Info.

Vielen Dank und beste Grüße :prost:
Rainer



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  Monacor SPH390TC als Tieftöner für JBL4430 Klon?
Geschrieben von: Atomar - 23.11.2018, 21:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (61)

Hallo,

möchte das nicht bauen, mich interessiert nur warum dieser Tieftöner für diesen Lautsprecher nicht in Frage kam. Vom F-Gang und von den TSP's liegt der Treiber nicht allzu weit vom 2235h weg, nur VAS ist fast nur die Hälfte, was dem noch zu Gute kommen sollte. Mit dem P-Audio PH316 wäre das doch interessant oder nicht? Oder gibt es Messungen die den 390TC dafür disqualifizieren? Da das Chassis an sich sehr hübsch ist, was spricht dagegen?

Grüße, Andi

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  Erste 2.1 Lautsprecherbox für den Hobbyraum
Geschrieben von: dage84 - 23.11.2018, 19:18 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Hallo!

Ich plane derzeit meine erste Selbstbaubox.


Ich beabsichtige, ein Lautsprechersystem ähnlich einer großen Bluetoothbox für meinen Hobbyraum (ca. 40m²) zu bauen. Da es zwischen den angrenzenden Räumen verschoben werden soll, sollte es in einem großen (untereinander getrennten Gehäuse) verbaut werden. Da es mein erstes selbstgebautes System wird, muss ich mich aufgrund mangelnder Kenntnisse leider auf möglichst fertige Komponenten beziehen.



Ich würde ein System aus Subwoofer und 2 Breitbändern für mein Projekt vorziehen.


Hinsichtlich der Komponenten habe ich mich für Folgende entschieden und habe noch einige offene Fragen:


1. Verstärker: 2.1 Nobsound NS-14G. Dieser bietet laut Hersteller einen verstellbaren Tiefpassfilter (ob Hochpassfilter vorhanden, sind die Meinungen divers). Leistung: 1x Subwoofer 100W Rms, 2x Tops je 50W Rms ... wohl auf 4Ohm. Mitgeliefert wird ein Netzteil 19V mit Ausgangsleistung 3,42A. Der Verstärker darf mit einer Spannung von 12-24V betrieben werden.


- Reicht das Netzteil aus, um den Verstärker bestmöglich für die nachstehenden Komponenten zu versorgen oder sollte zu einem 24V Netzteil mit 5 Ampere gewechselt werden?


2. Als Subwoofer wird der Monacor SPH-250TC in einem Bassreflexgehäuse fungieren. Laut Hersteller wird ein Gehäusevolumen von 20L empfohlen. Ich habe gelesen, dass durch Volumenvergrößerung der Bass tiefer geht, jedoch Lautstärkeneinbußen zu verzeichnen wären. Da das Chassis mit Doppelschwingspule ausgestattet ist, wollte ich dieses parallel schalten, damit der Lautsprecher auf 4Ohm fließt und mehr Leistung bekommt und somit in einem 30L-Gehäuse verwendet werden kann.


- Ist diese Überlegung richtig? (Sowohl hinsichtlich Volumen, als auch Parralellschaltung und Leistung des Verstärkers)


3. Letztes Fragenthema, die Breitbänder: Diesbezüglich bin ich noch nicht entschieden. Diese sollen in geschlossenen Gehäusen spielen. Laut Berechnungsprogrammen verlangen abgefragte 8Zoll Chassis sehr große Volumina (50-150L), sodass ich zu 5-6 Zoll Chassis tendiere, damit ich das ganze System in ein bewegliches Gehäusekonstrukt (womöglich auf entkoppelten Rollen) durch die Räume bewegen kann. Um bei Monacor zu bleiben habe ich das Modell SPH-60x ins Auge gefasst.



- Welches für Volumen sollte den einzelnen Chassis zur Verfügung gestellt werden? - Wird ein besseres Ergebnis erzielt, wenn die beiden Tops in einem gemeinsamen Gehäuseabschnitt oder getrennt verbaut werden?
- Sind andere Chassis besser geeignet (Preisrichtlinie 50€ pro Chassis)?


Ich hoffe, das klingt irgendwie durchsichtig und ihr könnt mir bei meiner Entscheidungsfindung helfen. Die Gehäuse werden aus MDF hergestellt und gedämmt.





Viele Grüß!

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  Breiter Mittelton, extrem hohe Trennung - Sinn/Unsinn?
Geschrieben von: ctrl - 23.11.2018, 18:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo,

stelle gerade Überlegungen für ein mögliches Projekt an, bei dem eine Mitteltonkalotte (wahrscheinlich Dayton RS52AN-8) in einem 300mm Waveguide von 600-7000Hz laufen soll. Als Superhochtöner würde ein Bändchen fungieren.

Das ganze würde optisch in etwa so aussehen:
[ATTACH=CONFIG]46476[/ATTACH]

A)
In Simulationen hat sich die Phasenlage unter horizontalen Winkel als extrem problematisch gezeigt, wenn ausgehend vom SEO von MT und HT die Wegstrecke an der Schallwand entlang nicht in etwa gleich war - also z.B. das Bändchen flach in der Schallwand eingebaut war.

Es kam 0.5-2kHz unter der Trennfrequenz zu massiven Auslöschungen unter Winkel. Macht Sinn da, wenn auf Achse die Phasenlage stimmt, es durch die unterschiedlichen Weglängen unter Winkel zu Auslöschungen kommen kann. Bei Trennung @7kHz würde eine Laufzeitverschiebung um 2,45cm von MT zu HT genügen um Auslöschung zu erzeugen - da hilft dann auch keine aktive Weiche Wink

Ist der einfache Aufsatz oder plane Einbau eines Super-HT beim Einsatz von MT-WG / MT-Horn bei Gewichtung der Abstrahlung Murks?
Daher soll das Bändchen ebenfalls an einen WG kommen (damit die SEO in etwa auf einer Ebene liegen) und das WG horizontal relativ breit gebaut werden damit die unterschiedliche Laufzeit unter Winkel kein Problem wird - macht das Sinn?


B)
Durch die hohe Trennung handelt man sich sehr früh (von hohen zu tiefen Frequenzen betrachtet) eine von Null abweichende Gruppenlaufzeit ein. Angedacht ist eine Trennung mit 4. oder sogar 6. Ordnung.

Ist es legitim die Gruppenlaufzeit anhand der Trennfrequenz und der Ordnung abzuschätzen?
Sechster Ordnung würde die Phase um 540° drehen, also 1.5 Schwingungsperioden, was bei 7kHz einer Verschiebung um 7.35cm entspricht, also t = s/v = 0.075/343 = 0.21ms Gruppenlaufzeit.
Macht das Sinn?

C)
Wie sind eure Erfahrungen mit IMD beim Einsatz von breitbandigen Mittelton WG/Hörner?

Gruß Armin



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