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  Coral X15 - Restaurierung eines Klassikers
Geschrieben von: josh_cpct - 01.09.2025, 13:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo miteinander!
Möchte hier gerne unsere Aufbereitung eines Klassikers teilen. Die Coral X15 Lautsprecher.

[Bild: attachment.php?attachmentid=77845&d=1756728364]

Ursprünglich war wohl JBL mit den L300 Monitoren der Wegbereiter Ende 70er Jahre, mit der schöneren Wohnzimmer Version des Studiomonitors 4333. Siehe Fotos unten. Was für eine gute Zeit, als solche Waschmaschinen Formate noch im Wohnzimmer geduldet wurden. Oder nicht nach Duldung gefragt wurde? Die JBL habe ich auch schon mal gehört, kurz bei einem Freund im Original Zustand. Ich empfand sie als sehr schön. Luftig, seidig, lebendig, angenehm, emotional, charmanter Charakter. Klang visuell ausgedrückt wie eine hellcreme-farbene Seidendecke mit floralem Stickmuster. Gut gezähmter Tiger: trotz der PA Komponenten sehr gefällig, aber nicht zu weichgespült. So ein Typ, wo man bereits nach einer Minute anspielen die Augenbrauen hochhebt und sagt „oh….“!

JBL L300 - Consumer Version

[Bild: attachment.php?attachmentid=77846&d=1756728445]

JBL 4333 - Studio Version

[Bild: attachment.php?attachmentid=77847&d=1756728459]

[Bild: attachment.php?attachmentid=77848&d=1756728469]

Positiv war auch, dass mir die letzten Jahre mehrere Coral Treiber über den Weg/ Tisch liefen. Und ich war stets beeindruckt von der Material Qualität und dem Aufwand. Die Treiber sind ziemlich Copy-Cat von JBL, mit einer Briese „noch besser“. Typisch japanisch.

Insbesondere die 100 Treiber Serie von Coral war Top of the Line. Sehr beeindruckend. Und in der X15 kommen genau die zusammen. Der L100, M100, H100. Low Mid High. Nur vom Besten.

[Bild: attachment.php?attachmentid=77849&d=1756728481]

Eigentlich hatte ich alle Treiber der 100er Serie gesammelt, und Accessoires, für einen Replika den ich hier in einigen Jahren vorstellen wollte. Aber plötzlich bekam mein Kollege eine gebrauchte X15 im Original Zustand. Und nun wurde daraus halt eben ein Restaurations-Projekt. Und es ist bereits abgeschlossen. Auch gut.

Im Folgenden wird aufgeteilt berichtet:


  • Erster Eindruck
  • Zerlegen in Einzelteile
  • Wartung der Treiber
  • Restauration der Gehäuse
  • Alles wieder zusammen bauen
  • Messen, Hören, Bewerten



[ATTACH=CONFIG]77845[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77846[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77847[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77848[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77849[/ATTACH]



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  Abrundfräsen mit großem Radius
Geschrieben von: AR - 31.08.2025, 16:00 - Forum: Gehäusebau - Antworten (34)

Hi allesamt,

wir sind gerade im Urlaub und wenn man Zeit hat, kommt man ja manchmal auf die blödesten Ideen.
Die Initialzündung war mal ein Artikel von BT, bei dem er einer Box einen Kantenradius von 25mm verpasst hat. Dafür hatte er einen Fräser für eine Oberfräse mit 12mm Aufnahme.
Die herkömmlichen Hobby-Oberfräsen lassen aber nur Fräser mit 6-8mm Fräserschaft spannen. Und da ist bei 16mm Radius Ende - dachte ich bisher.
Bei AliExpress bieten die Chinesen nun Abrund-Fräser mit z.B. 26mm Radius und 8mm Schaft an.
Das Problem dabei ist, dass der Fräser dann mit 63mm Durchmesser nicht mehr durch die üblichen Grundplatte der Hobby-Oberfräsen passt. Also muß man die ersetzen. Gibt's sowas bzw.
hat da jemand eine Lösung, ohne gleich eine teuere Profi-Fräse kaufen zu müssen? Platte könnte man natürlich aus Holz selbst machen - Alu wäre aber schöner.
Danke&Gruß
AR
PS: Und ja, ich weiß, dass diese AliExpress-Fräser bestimmt keiner deutschen Wertarbeit entsprechen. Aber für die paar Boxen, die ich noch bauen werde sollte es reichen.
PPS: Die Leistung der kleinen Oberfräsen könnte dieses Fräsen auch schwierig machen. Muß man halt mit kleinem Vorschub arbeiten.

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  Elektrowerkzeuge und mehr. Günstig und brauchbar?
Geschrieben von: TomBear - 31.08.2025, 09:53 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo zusammen.

Hatte bei denen Filterplatinen günstig bestellt und gute Erfahrung gemacht. Jetzt bekomme ich natürlich andauernd eine Art Newsletter.
Der kam heute:

https://www.banggood.com/marketing-Makit...=518825357

Vielleicht ist ja was für den Einen oder Anderen was Interessantes dabei.
Die haben auch sonst ne Menge schöner Sachen im Bereich Werkzeug und Elektronik.

Gruß Tommi

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  Ich darf alles
Geschrieben von: High5 - 29.08.2025, 14:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Ja so ist es. Naheliegendes probiere ich gerne aus.Warum AMT nicht einmal hinlegen? Wenn schon, dann schon. Die herum liegenden Linsen passen irgendwie auch perfekt. Die klobigen Ami-Dinger haben in den Flanken unerklärliche Konturen. Mir scheint, da sollte ein Gitter oder sonst was drauf, ich finde aber nirgends einen Hinweis darauf. Also die Heissklebepistole eingesteckt bis sie lüstern tropft und die Linsen für einen Hörversuch angetupft. Heissleim ist eins meiner Lieblingstools (!) im schnellmal Machen. Vielleicht gibt es teurere Pistolen, die nicht so schamlos den Leim fahren lassen ?
Der langen Rede kurzer Sinn. Klassischer Jazz fegt so richtig mit den drei Zufallsbekanntschaften. Die Mitteltöner erspähte ich mit meinem Kennerblick in den Strassen Manhattans vor über 20 Jahren neben einem Abfallberg. Einfachst gestrickt sind die besser als Visaton Fostex und Co. Ab 4000 sagen sie leise Tschüss und geben an die AMT weiter. Beim bisher gehörten Jazz Material spielt ortbare Räumlichkeit keine Rolle. So kann ich ob der liegenden belinsten Spielweise der AMT noch nichts sagen, ausser dass es fetzt. (Ich liege auf Basshöhe auf meiner IKEA-Liege, die Boxen sind näher beieinander als der Hörabstand (3m)
Thomas

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  Bezugsquelle 9,5“ Leergehäuse
Geschrieben von: MK_Sounds - 22.08.2025, 06:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

für ein anstehendes Projekt benötige ich ein 1/2 19“ (also 9,5“) Leergehäuse für Rackmontage.
Habe schon die üblichen Verdächtigen abgeklappert, aber nichts gefunden.
Ich war etwas verwundert, bei Funkstrecken und im Installbereich ist der Formfaktor ja absolut gängig. Racks findet man auch zuhauf.
Hat jemand einen Tipp wo man sowas beziehen kann?

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  Dual DT 250 USB - was ist davon zu halten?
Geschrieben von: capslock - 16.08.2025, 19:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo, bin gerade bei meinen Eltern und könnte DT 250 S für meinen Sohn mitnehmen. Der hat schon einen Dual mit Riemenantrieb aus den späten 80ern, den ich ihm hingebaut hatte, der aber wieder Probleme mit der Automatik macht. Hat der DT250S irgendwelche gravierenden Nachteile? Es muss nicht Superohren-Phono sein, aber ordentliches.

PS: er hat aktuell einen CS 435. Der und der DT haben ein MM-System von Audio Technica, fragt mich nicht nach Modellnummern.

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  verkehrt herum ist auch nicht dumm?
Geschrieben von: High5 - 16.08.2025, 18:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/s...9-172-4491

zwei Hochtöner flankieren einen Mitteltöner. Was hat sich der Entwickler dabei gedacht?
Frage ich so kurz vor halb acht
Thomas

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  DIY Subwoofertisch
Geschrieben von: Cabrio_User - 13.08.2025, 08:54 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

Servus,

Meine Satelliten Lautsprecher haben seit jeher das Problem, dass die mit ihrer 200Hz Trennfrequenz eher schwierig mit einem Subwoofer zu verheiraten sind. Die Cabasse Baltic mit TC21 Treiber wurden seinerzeit mit einem 12" Bandpass vom Hersteller verkauft/angeboten. Da der "Vulcan" Bandpass mit seinem geringen Klirrfaktor wenig Stress mit der hohen Trennfrequenz und der Ortung hatte, passte das alles auch halbwegs....maskierte aber durch die Phasenungenauigkeiten den Mitteltonbereich. Aus diesen Gründen hatte ich den Vulcan gegen einen geschlossenen 300-500er Santorin getauscht. Der 12" Santorin war zwar eindeutiger zu orten, sorgte allerdings für eine präzisere Wiedergabe der Satelliten. Eine Idee für eine günstigere Ortung des Subs war, diesen in Hörplatznähe zu positionieren (die Überlegung dahinter: je kürzer der Vektor, desto ungenauer die Winkelbestimmung). Dies funktionierte erstaunlicherweise gut, allerdings ist die hörplatznahe Aufstellposition des Subwoofers relativ modenschwach, da die Raumlängen der Position etwas über 40% betragen. Der Santorin musste weit aufgedreht werden und hatte nicht die notwendige Leistung, einer Modenreduzierten Raumposition gerecht zu werden bzw neigte zu Verzerrungen. Ein weiteren Grund zum Eigenbausubwoofer lieferte der interne DSP des Santorin. Dieser ist eher langsam, sodass er den Bass akustisch einige Meter hinter die Satelliten setzt.

Zusammenfassend musste der Neubau demnach in Hörplatznähe mit geringer Modenunterstützung spielen. Da die vorhergehenden Subwoofer mit 12" Bässen und bis zu 500W Sinus Verstärker-Leistung nicht in der Lage waren die Aufgabe zu bewerkstelligen, wurde eine classA/B Endstufe mit 700Watt Sinus und ein 18" Focal Treiber organisiert. Als Gehäusematerial kamen zwei Eiche Bohlen mit 440cm Länge und 50cm Breite zum Einsatz. Vor der Bearbeitung wog die Holzmenge ca 170kg, nach der Bearbeitung wog das leere Subwoofergehäuse ca. 45kg. Man macht sich keine Vorstellung, wieviele Müll-Säcke an Staub und Späne ich weg tragen durfte. Die Bohlen wurden zuerst auf 40mm Dicke gehobelt, Nach dem die gehobelt waren, wurden die 4cm dicken Bretter zu Platten verleimt und auf einer kleinen selbstgebauten CNC Fräße zu einem 3cm Gehäuse verarbeitet. Die Schallwand und der Deckel des Subwoofers ist dabei 4cm dick geblieben. Das gesamte Gehäuse ist mit einem stark verdünnten einkomponenten PU Harz getränkt, welcher tief in das Holz eingedrungen ist. Nach dem PU Harz wurde das Gehäuse verschliffen und das Finish mit Hartwachsöl erstellt. Der PU Harz diente der Stabilisierung des Holzes und dichtet das Gehäuse ab. Erfahrung mit der Vorgehensweise konnte ich schon einmal bei einem Kugellautsprecher aus Buche machen, der mittlerweile viele Jahre hält und bei dem nichts gerissen ist. Die Füße des Tischsubs wurden mit einem 3D Gummi (TPU) Druck entkoppelt. Nach einigen Versuchen mit dem Füllgrad der 3D Druckteile, zeigte sich eine effektive Entkopplung des Subs vom Boden.

Damit das ganze unverzögert schnell spielt, fiel die Wahl auf eine SAW30 Weiche von Thel. Die selbst gelötete 2Kanal Monoweiche soll die Kanäle miteinander addieren und so den Pegel im Tiefton erstellen, ohne das es zu einer Zeitverzögerung bei der Signalverarbeitung kommt. Die Weiche wurde zusammen mit einem class A Netzteil in zwei alten Mac Mini Gehäuse verbaut. Das Gehäuse dient dem Netzteil unter anderem als passiv Kühlkörper. Erste Messungen mit REW und einem Reckhorn DSP zeigten, dass der DIY Sub dem Schalldruck der Satelliten gewachsen ist. Ab 17Hz spielt der Tischsubwoofer im REW Protokoll. Dabei erzeugt der Sub einen eher schnellen farbig präzisen Bass, dessen Ortung mir selbst bei 200Hz unmöglich erscheint. Die Satelliten spielen nochmal etwas klarer und sauberer wie mit den 12" Vorgängersubwoofer. Die Musik spielt bis in den tiefen Keller hinab und der Bass ist nicht mehr nur ein Fundament.

Zurzeit versuche ich die Thel Weiche einzusetzen, dafür wird aber eine Anpassung der Flankensteilheit auf 12db benötigt. Sollte der Umbau der Flankensteilheit bei der Weiche nicht gelingen, werde ich den Sub weiterführend mit einem DSP betreiben. Im Thema DSP habe ich wenig Erfahrung. Aktuell läuft der Subwoofer an einem geliehenen Reckhorn DSP, welchen ich nur für die ersten Tests und Versuche nutze. Von daher bin ich über Hinweise und Ratschläge zu einer Lösung mit der ursprünglichen Idee der Thel Weiche oder einem passenden (schnellen) DSP interessiert.

Beste Grüße
Christian





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  AKSA 55 Clone
Geschrieben von: Kleinhorn - 13.08.2025, 06:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (20)

Hi,
es trat an mich jemand aus dem "Nachbarforum" mit der Frage heran, ob ich nicht eine Platine für den AKSA 55 machen kann.

Da Hugh Dean, der "Vater" des AKSA 55 seine Verstärkerplatinen weiterhin verkauft, habe ich aus Respekt einen Clone designed.

Es gab einen Schaltplan von einem User mit Namen Bimo, der schon öfter seine Ideen als Schaltplan veröffentlicht hat.
Die Unterschiede zum Original sind wirklich nicht riesig. Ich habe kleine Änderungen vorgenommen. So gibt es nun Emitterwiderstände an den Inputtransistoren, der Feedbackfootprint nimmt einen Bipolarelko auf, die Jumper sind entfallen.
Ich habe am Ausgang 0,47 Ohm Widerstände verbaut, werde aber noch auf 0,33 Ohm wechseln.
Die Sicherunge waren mit ursprünglich 5A sehr großzügig dimensioniert, ich habe 4A genommen, das reicht auch.

Ich habe den Amp mal eben auch gebaut, da ich die Platinen nun schon gemacht hatte.

Der Ruhestrom beträgt 51 mA, Spannung über den Ausgangswiderständen 24 mV. Die Versorgungsspannung ist mit +-36 Volt über ein 300 Watt Connex SMPS hergestellt.

Was mir bei der Einstellung des Bias sofort auffiel, ist die Stabilität des AKSA Clones. Es gibt nicht viel thermale Drift. Einmal um 24 mV eingestellt muß man nicht viel nachjustieren nach einer Stunde im Leerlauf.

Das Gehäuse hatte ich noch von einem anderen Projekt. Darin war vor Jahren so ein blöder Chinakracher, der nix wert war und entsorgt wurde.
Ich hatte erst Bedenken ob die Kühler wohl ausreichen, völlig unbegründet.

Viel Leistung hat der AKSA Clone nicht, 55 Watt an 8 Ohm, dafür um so mehr Klang.
Tiefer Bass, detailreiche Mitten, gute Höhen, sehr schön ausgewogen, macht Spaß damit zu hören.
Für normale Lautstärken ist die Leistung des AKSA Clone allemal ausreichend.
Erstaunlich ist, dass der AKSA mit wenig Transistoren auskommt, finde ich jedenfalls.

Den Gerberfile gibt es hier https://www.diyaudio.com/community/threa...54/page-50

Platine
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Der Amp [ATTACH=CONFIG]77730[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77731[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]77732[/ATTACH]

Die Schutzschaltung werde ich noch wechseln, der große Kühlkörper muß sein, damit der Regler, 7812, nicht zu heiß wird. Ich werde es nie verstehen, was die Chinesen sich dabei denken viel zu kleine Kühlkörper zu nehmen und die Bauteile bis zum Hitzetod auszureizen.
Der Grund des Wechsel ist aber ein Anderer. Schaltet man aus, machen die kleinen Relais einen Krach, das ist nicht normal.

In Kombi mit meinen Mono C3850 Clone (mir ist da noch kein besserer Name eingefallen) oder dem Pitchfork Preamp ist Totenstille im Lautsprecher.

Der Bau hat sich also gelohnt, wenn ich auch zuviel Krempel hab....


Gruß
Pedda



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  Pflegefall
Geschrieben von: mechanic - 12.08.2025, 13:17 - Forum: DIY Lautsprecher Contest 2025 - Keine Antworten

Hallo zusammen,

der Contest rückt näher und ich möchte hier noch einmal etwas zu meinem Beitrag kund tun.
Der Faden dazu war dieser: [URL="https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?23203-Mal-wieder-MFB-aber-Praxis-!/page10"]https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?23203-Mal-wieder-MFB-aber-Praxis-!/page10

[/URL]Ausserdem habe ich (eigentlich für das Treffen in Möhrendorf) eine Kurzvorstellung als Dia-Serie zusammengestellt:

[ATTACH=CONFIG]77717[/ATTACH]



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