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  Doerte - 3 Wege ins Glück Retrostudiomonitor
Geschrieben von: db7mk - 08.12.2019, 12:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (59)

Hallo zusasmmen,

wie bereits in einem anderen Thread die Dikusions begonnen, steht dort die Geschichte wie Doerte und ich uns über die lokalen Kleinanzeigen kennengelernt hatten.
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...ttle/page2

Zur Zeit macht sich Doerte als Ständer für das Masterkeyboard nützlich. Die Höhe von 70cm ist ideal.
Rahmenbedingungen sind also : Höhe 70, Breite 40, Tiefe 30.
Doerte soll aktiv betrieben werden (Yamaha Rx650 und 2 DSP Wondom Module).

Heute habe ich erstmal die Glaswolle entfernt.
[ATTACH=CONFIG]51836[/ATTACH]
Ein 80l Sack voll mit Glaswollle.
Volumen scheint genug da zu sein (Dörte ist sehr tierlieb).
[ATTACH=CONFIG]51837[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]51838[/ATTACH]

Dann habe ich mich mal rangegeben und die TSPfür den Tieftöner (vermutlich Heco/Feho) und den Audax BB ermittelt:

Feho Tieftöner:
Parameter, Value, Dim
Fs, 47.01, Hz
Re, 2.90, ohms[dc]
Qt, 1.09, -
Qes, 1.39, -
Qms, 5.15, -
Mms, 33.23, grams
Rms, 1.907226, kg/s
Cms, 0.000345, m/N
Vas, 136.52, liters
Sd, 530.93, cm^2
Bl, 4.524806, Tm
ETA, 0.98, %
Lp(2.83V/1m), 96.43, dB

Das ist doch etwas ernüchternd. Ich habe aber da so eine Idee für den 1sten Mai. Laut und Wirkungsgrad hat der Tieftöner.


Der Breitbänder von Audax hat auch TSP Werte,
Parameter, Value, Dim
Fs, 106.47, Hz
Re, 6.00, ohms[dc]
Qt, 0.51, -
Qes, 0.67, -
Qms, 2.20, -
Mms, 3.86, grams
Rms, 1.173916, kg/s
Cms, 0.000580, m/N
Vas, 3.29, liters
Sd, 63.62, cm^2
Bl, 4.797774, Tm
ETA, 0.57, %
Lp(2.83V/1m), 90.90, dB

Da muss ich auch mal schauen was ich damit mache.

Erstmal müssen Doerte und ich erstmal über die weitere Kleiderwahl nachdenken, bevor wir uns in der Öffentlichkeit sehen lassen.
Dank Sven aus dem Forum, habe ich da schon einen potentiellen Kandidaten.
Sieht aus wie ein Möchtegern Gangster Rapper aus den Hinterhöfen von Frankfurt, hat aber anscheinend gute Qualitäten für eine
Geschlossene Box mit 50l (Carpower SPC 252C). Diese Referenzen hat Basscad ihm mitgegeben.

Für den Mittelton werde ich mal den Acoustic Resourch ARW150 aus der Schublade holen und dazu der Oaudio HT.

liebe Grüße und einen schönen zweiten Advent

wünscht Euch

Markus



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  Infinion/ Merus
Geschrieben von: Rainer - 06.12.2019, 13:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo miteinander,

hat jemand schon mal diese D-Amps getestet?

https://www.infineon.com/cms/de/product/.../ma12070p/


[TABLE="class: common parametrics"]
[TR]
[TH="align: left"]Parametrics[/TH]
[TH="align: left"]MA12070P[/TH]
[/TR]
[TR]
[TD] Audio Input Type[/TD]
[TD] Digital/I2S[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD] Description[/TD]
[TD] Integrated 80W - 2xBTL/4xSE channel digital input multi-level class-D amplifier[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD] Output Power ((W per channel))[/TD]
[TD] 80.0 W[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD] Package[/TD]
[TD] QFN 64 pins[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD] Speaker Channels[/TD]
[TD] 2xBTL/4xSE[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD] Supply Voltage ((V))[/TD]
[TD] 26[/TD]
[/TR]
[/TABLE]


Den Chip gibt auch mit Analog in.

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  Eminence Deltalite II 2515 - kennt den jemand?
Geschrieben von: kboe - 06.12.2019, 10:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo Leute,

bei mir in der Gegend gäbs momentan die Deltalite II 2515 um einen vernünftigen Taler zu erstehen.
Kennt die jemand von euch? Gibts belastbare Daten? Ich kenne nur das Datenblatt von Eminence selber. https://www.eminence.com/pdf/DeltaliteII_2515.pdf
Danach müsste der in ca. 200 l BR tief und laut können, in CB halt entsprechend kleiner und weniger tief.
Weiß jemand, wie hoch der spielen kann? Wäre der vielleicht sogar 2 Weg tauglich? Im Datenblatt sind auf der Impedanzkurve doch so einige Resonanzen erkennbar....
Angedacht ist ein 3 Weger mit dem TF0818 als MT und einem lauten Hochtöner.

Thx
Bernhard

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  Hilfe Delay Filter / Verzögerungsfilter
Geschrieben von: fünfviertel - 05.12.2019, 17:46 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (12)

[FONT=&amp]Hallo Liebe Elektroniker*innen :-) [/FONT]

,[FONT=&amp]ich bräuchte mal jemanden der mein „Delay-filter“ überprüft /gegenliest. Konzept aus Douglas Self „The design of active crossover“. Ich bin ansonsten mit den Konzepten gut klargekommen und konnte auch relative gut die Trennfrequenzen und Bandfilter etc. anpassen an meine Chassis / Gehäuse. Beim diesem Filter habe ich mich allerdings schwergetan, darum der Hilferuf. Für den Versatz Mitteltöner / Tieftöner sind ca. 240µsec Verzögerung nötig. Dazu habe ich die Kondensatoren und Widerstände des oben genannten Konzeptes angepasst.[/FONT]

[ATTACH=CONFIG]51801[/ATTACH]
[FONT=&amp]Schon mal vielen Dank für Eure Unterstützung.[/FONT]

[FONT=&amp]Kurz zum Hintergrund: Ich bin mit meinem Lautsprecherprojekt (im Forum Lautsprecher ) in der letzten Phase: Dimensionieren der 3Wege Aktive Frequenzweiche und Verschalten mit Verstärker. Ansonsten Lackiere ich gerade das Gehäuse etc. [/FONT]



[FONT=&amp]Viele Grüße [/FONT]



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.pdf   Delay_240_1.pdf (Größe: 13,38 KB / Downloads: 798)
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  China CNC und Programm
Geschrieben von: Wastler - 05.12.2019, 11:53 - Forum: Gehäusebau - Antworten (34)

Vor vielen Monaten war hier die Bitte an mich gestellt, über unsere chinesische CNC-Anlage zu berichten.

Wir haben eine Anlage von Blue Elephant, ähnlich dieser

https://de.aliexpress.com/item/328593191...b201603_55

Was das Angebot nicht beschreibt ist, dass die Vakuumpumpe nicht im Preis enthalten ist, die kostet 500 US-$ extra, was allerdings ein Schnäppchen ist.
Sehr erstaunt war ich, dass eine Doppelsach-Absauganlage dabei war.

Die Lieferung dauerte schlappe 6 Wochen länger.

Die Transportkiste mit Stahlrahmengestell war derart groß (2x2x2,5 m), dass diese mit einem LKW mit Hebebühne nicht transportabel war. Demzufolge wurde unsere Maschine mit einem Aufleger geliefert und musste mit einem großen Gabelstapler abgehoben werden (da hat mir unser Nachbar geholfen).

Die Maschine ist extrem stabil aufgebaut, zwar ordentlich geschweißt, aber mit dem sauberen Planen der Schweißnähte und der Lackoberflächen haben es die Chinesen nicht so.
Das Zubehör ist komplett, die Aufbauanleitung (eher Komplettierungsanleitung) vorbildlich, da habe ich in Österreich (Kombi Kreissäge/Fräse) Schlimmes erlebt.

Für den Betrieb muss die Maschine mit der Mach3 Steuerung erst angelernt werden, dies bedeutet, dass man die Schritte der XYZ-Achsen einstellen muss.
Leider fehlten dazu jegliche Daten, das war mehr als 1 Tag Arbeit.

Umso mehr Spaß macht die Anlage dann im Betrieb, die Abweichungen liegen unter 0,01 mm.

Meine zweidimmensionalen Bauteilepläne fertige ich mit Draft Board an und konvertiere diese zunächst in dxf-Dateien.
Diese importiere ich in Estlcam (estlcam.com), bearbeite sie und konvertiere sie dann als .tab für das Mach3-Programm, somit sind alle G-Codes bearbeitet.

Hier ein großes Lob an Christian Knüll, der das Estlcam-Programm geschrieben hat.
Das Programm ist selbsterklärend und selbst für einen CNC-Anfänger wie mich beherrschbar.
Die 49 € Lizenzgebühr sind da wirklich nur ein Urlaubskassenzuschuss.

Noch ein Tipp:
Bei ebay bekommt man immer wieder günstig hochqualitative Fräser von Leuco und Leitz.

Das war's für's Erste.

BG, Peter

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  Offene Schallwand auf Basis Omnes PowerDuo HH - DSP AKTIV - Hilfe bei der Abstimmung
Geschrieben von: phosphor - 04.12.2019, 10:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (34)

Hallo zusammen,

... keine vollständige Eigenentwicklung, die Treiber und Schallwandmaße entsprechen der Hobby Hifi Version der PowerDuo von Oaudio. Ich möchte allerdings anmerken, dass mir die Idee, den günstigeren Tang Band W5 2143 einzusetzen, mit Sicherheit vor Timmermanns kam. Big Grin Zur Zeit, als die Urversion der PowerDuo mit dem TB W5-1880 in der Klang und Ton vorgestellt wurde. Ich hab's halt nur nicht so schnell realisiert.
Ich fand die erste Version der PowerDuo spannend und wollte sowas unbedingt als Einstieg in das Thema "DSP und Messtechnik / Lautsprecherabstimmung..." bei überschaubaren Kosten realisieren. Gestartet bin ich mit einem Omnes BB3.5 als Breiti in einer OSB-Testschallwand (links im Bild):



Als ich merkte, dass dieses Konstrukt bereits richtig Spaß macht, habe ich entschieden, Schallwand und Breitbänder aufzuwerten. Nach langer Überlegung und verworfenen Kandidaten (Sonido, Hiwell, etc...) bin ich doch beim W5-2143 gelandet, in einer Buchenmassivholzplatte mit OSMO TopOil Akazie behandelt und (wie hier im Board abgeschaut) mit einer Regalkonsole und Speakon-Buchse versehen:



Ist zwar alles wenig originell (Treiberwahl und Konstruktion) aber was solls... :p

Nun habe ich zwar schon ein paar Erfahrungen bei der Messung mit REW+Umik und der Entzerrung und Filterung mittels miniDSP gesammelt, bin allerdings noch weit von einer gewissen Souveränität entfernt und könnte ein paar Tipps zur vernünftigen Messung einer offenen Schallwand unter Wohnraumbedingungen gebrauchen. Ich habe eine Schallwand zunächst diagonal in der Raummitte mit möglichst viel Abstand zu allen Wänden leicht erhöht aufgebaut und in einem guten Meter bis 1,50m auf Achse zunächst den TB W5-2143 gemessen und die Messung gefenstert. Ähnlich wie Timmermanns wollte ich eine zu den Höhen leicht steigende Tendenz erzeugen. Außerdem habe ich die Spitze bei 9 kHz begradigt:

[ATTACH=CONFIG]51781[/ATTACH]

Beim Tieftöner OBW15 musste ich dann natürlich ungefenstert messen, habe aber einen ab 100 Hz ansteigenden Schalldruck festgestellt (violette Kurve), den ich auch aus der Hobby-Hifi Messung herauslesen würde. Folglich wollte ich analog dazu den steigenden Pegel ab ca. 60 Hz nach unten "glatt" ziehen, weil im leiseren Bassbereich der Pegel zum Breitbänder passt. Ich hielt es für klug, dies mit einem "negativen" High-Shelf zu erledigen (blaue Kurve). Die Idee war, sich so eine Pegelanpassung und einen Bass-Boost zu sparen.

[ATTACH=CONFIG]51782[/ATTACH]

Das sah dann bei der Messung der ungefensterten Einzelzweige nach der Trennung (LR24) bei 400 Hz erstmal ganz plausibel aus:

[ATTACH=CONFIG]51783[/ATTACH]

Eine (aus mehreren Einzelmessungen gemittelte) Hörplatzmessung brachte dann einen erschreckenden Frequenzschrieb zu Tage:

[ATTACH=CONFIG]51784[/ATTACH]

Aus Messungen anderer Lautsprecher am Hörplatz (z.B. einer K&T Vintage One) weiß ich, dass ein im Freifeld linear abgestimmter Lautsprecher sich so nicht verhält. Meine Messungen auf Achse müssen also grob falsch sein.
Mit einer "Über-Alles-Korrektur" konnte ich zwar einen solchen Frequenzgang am Hörplatz erreichen:

[ATTACH=CONFIG]51785[/ATTACH]

Das ist jetzt auch gut anhörbar, allerdings gefällt mir das methodisch absolut nicht. Ich will keine "Kraut-und-Rüben"-Abstimmung der Einzelzweige am Hörplatz glatt bügeln müssen. Gerade im Bereich der Trennfrequenz möchte ich wissen, was da abgeht. Deshalb würde ich mich hier über Tipps und Hilfestellungen zur Messung und Abstimmung dieser Offenen Schallwand freuen. Zum Beispiel konkret: Ich möchte bei 400 Hz trennen. Diesen Bereich bekomme ich mit meiner Fensterung schon nicht mehr sauber und gut aufgelöst gemessen. Wie messe ich hier, um die Trennung der beiden Treiber sauber und nachvollziehbar zu realisieren?
Oder: Ist ein negatives High-Shelf Filter überhaupt sinnvoll, um dem dipolbedingten Schalldruckanstieg zum Mittelton zu begegnen?
Hier: https://gainphile.blogspot.com/2011/01/m...akers.html setzt jemand auf Linkwitz-Transformation, obwohl in dem vom ihm selbst verlinkten Artikel erklärt wird, dass man diese nur bei geschlossenen Lautsprechern und nicht bei offenen Schallwänden einsetzen sollte.

Über ein paar Tipps und Denkanstöße würde ich mich sehr freuen, die resultierenden Änderungen werde ich dann hier dokumentieren.

Freundliche Grüße

Alex



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  Review neues sehr interessantes 6,5'' Chassis von Purifi-Audio
Geschrieben von: ctrl - 04.12.2019, 10:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (92)

Hallo,

der Review ist schon ein paar Wochen alt, aber da noch niemand darauf verlinkt hat...

HiFiCompass hat einen Review eines neuen 6,5'' TMT (Purifi Audio PTT6.5W04-01A) von Purifi-Audio veröffentlicht.

Der Preis ist eher am oberer Ende angesiedelt, bietet dafür aber auch einiges.

Quelle: Purifi-Audio
[ATTACH=CONFIG]51786[/ATTACH]

Gruß Armin



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  Black Sale
Geschrieben von: BLUE PLANET ACOUSTIC - 03.12.2019, 17:28 - Forum: Händlernews - Keine Antworten

Hi,
etwas spät wegen dem Update meines Shops, aber dennoch.
black sale

Alles mögliche, Lagerräumung, zu viel im Lager, neue Modelle in 2020 und so weiter...
Diesmal auch Bauteile.

Jeden Tag was neues oder auch wechselnde Angebote (d.h. nicht alles bleibt im Angebot bis zum Ende).
Bis zum 22.12.2019 oder solange der Vorrat reicht.

Gruss,
Nick

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  Digital Eingang für USB-Schnittstelle gesucht
Geschrieben von: knut_t - 03.12.2019, 13:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Hallo,
ich suche einen Digital-Eingang, am besten Tosklink und S/PDIF zum Anschluss an eine USB-Schnittstelle.
Ziel ist eine Signalbearbeitung im PC (mit APO).
Raus soll es dann wieder über USB gehen, entweder digital an bestehende Wandler oder auch analog bei einem sehr, sehr guten Wandler.
d.h. im einfachsten Fall wäre mit schon mit einem einfachen Digitaleingang geholfen. Eine vollständige Lösung mit Wandler und Digitalein- und Ausgängen wäre auch eine Option
Meine Suche speziell nach dem einfachen Digitaleingang war bislang nicht von Erfolg gekrönt, vllt waren auch die Suchbegriffe falsch

-Knut

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  Kompression ohne Hinterlüftung
Geschrieben von: xyz25 - 03.12.2019, 11:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (120)

Moin zusammen!

Ich frage mich, ob sich eine fehlende Hinterlüftung bei Tieftönern immer ähnlich wie beim Visaton BG20 äußert?

Zitat zxlimited aus dem Thread "BG 20 revisited" http://forum.visaton.de/showthread.php?t=28598 :
("Unbelüftet hört sich ein Sinus irgendwo zwischen 50 und 300 Hz merklich gequetscht, komprimiert, gedämpft an. Ohne Dustcap klingt er komplett frei und sauber. Der Unterschied ist wirklich gewaltig, das hört definitiv Jeder auf Anhieb!")

Konkret geht es mir um den W170S, der ja ebenfalls ohne Belüftung auskommen muss. Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem hier aufgrund des größeren Volumens hinter der Dustcap geringer ausfällt, andererseits macht er deutlich mehr Hub als ein BG20...

Wie seht ihr das?

Gruß Thorben

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