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  DSP Minidsp vs. Audaphon DSP 24
Geschrieben von: Franky1 - 30.04.2020, 18:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Hallo an die geballte DSP Kompetenz ;-)

möchte mir ein DSP zulegen um meine Bässe der Leggeria/Gravita zu aktivieren. Nun hab ich so ein wenig recherchiert.
Interessant auf dem ersten Blick das MiniDSP 2x4HD, welches mir ja auch bereits hier angeboten wurde. Auf der anderen Seite das Audaphon DSP 24.
Nun geht es mir nicht darum um schon jemand beide DSPs gegeneinander direkt verglichen hat. Das wäre sehr unwahrscheinlich. Vielmehr würden mich die reinen Daten interessieren.
Meine geringes Verständnis auf diesem Gebiet:
Die DSP Sektion des Audaphon wird scheinbar von Sitronik bereitgestellt. Deckt sich mit der identischen Software. Sitronik genießt ja allgemein mit seinen Lucius einen guten Ruf, wo die DSPs ebenfalls verbaut sind. Interessant die relativ einfache Software sowie die FB (für Faule sehr nützlich ;-) ).
Das MiniDSP scheint die "moderne" Hardware zu haben, sowie im Markt breiter vertreten. Vorteil ist hier für mich, ich kann ggfls. nach der Messung mit REW die Korrektur automatisch vornehmen.
Welches wäre lt. Datenblatt und Handling das geeignetere DSP nach eurer Meinung?!

Gruß Frank

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  Eure Lieblings-Werkzeuge und -Gadgets für diy-Audio
Geschrieben von: Darakon - 30.04.2020, 18:25 - Forum: Gehäusebau - Antworten (16)

Hallo zusammen,

es ist mal wieder Zeit für ein leichtes Thema.

Was sind eure Lieblings-Werkzeuge und -Gadgets für unser Hobby?

Hier soll es nicht, um die cnc-Fräse für 5000 € gehen,
sondern um kleine und praktischer Helfer,
die das Leben (bzw das Werkeln oder Konstruieren) einfacher machen.


Grüße
Matthias

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  Reaktivierung Sonos Play 5 - Umbau
Geschrieben von: Tobko - 30.04.2020, 08:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo Zusammen,

ich möchte mich recht herzlich für die Aufnahme in das Forum bedanken.

Ich habe mich hier angemeldet, weil ich mich gerne mal wieder an einem Projekt messen würde und hoffe auf Anmerkungen, Verbesserungen, Kommentare oder Kritik Smile Sorry, bin da noch absolut unbeleckt Smile

Ich habe eine Sonos Play 5 - 1 Generation bekommen, an deren Platine schon Reparatur-Versuche stattgefunden haben, sprich da wurde schon kräftig erfolglos rumgelötet.

Projektbeschreibung:
Ich möchte die Sonos Play 5 gerne wieder reaktivieren, d.h sie wieder als WLAN-Box im Arbeitszimmer aktivieren.
Ich habe dazu schon kräftig gegoogelt und aktuell von Arylic das Wifi&BT Amp Board Up2Stream Amp 2.0 im Fokus, da würde ich jetzt gerne weiter darauf aufsetzen ...

Meine Fragen an Euch dazu wäre
- gäbe es zu der Lösung von Arylic einfache Alternativen
- in der Sonos Play 5 Lautsprecher sind aktuell 5 Boxen (2 Hochtöner, 2 Mitteltönner, 1 Tieftöner), auf der Arylic Lösung sind nur 2 Ausgänge (link, rechts) - wie würdet Ihr das lösen bzw. gibts da eine Lösung um die 5 Boxen gezielt anzusprechen

Ich danke Euch und wäre für Ratschläge / Hinweise / Kritik echt dankbar

Gruß Tobias

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  Erstes Selbstbauprojekt
Geschrieben von: lautsprecher8auer - 30.04.2020, 01:24 - Forum: Gehäusebau - Antworten (38)

Guten Abend :prost: ,

als Einstieg in den Lautsprecherbau habe ich mir ein "kleines" Subwoofer Projekt mit einem Dayton RSS315 HF 12" Chassis überlegt.
Das Chassis soll final von einem Crown XLS 1002 PA-Verstärker befeuert werden. Der ist 2-Ohm stabil (Brückbar) und leistet definitiv genug.
So ging es also relativ schnell ans Simulieren per Winisd, bisher steht für mich ein 75l Gehäuse mit Port im Raum.
Der Subwoofer soll Musik wiedergeben und ist nicht für den Heimkinoeinsatz vorgesehen. Zu Raummoden kann ich nichts sagen, zumal der Subwoofer nicht an einen Raum gebunden sein soll -> Abstimmung auf Freifeld.
Im Anhang befindet sich ein Schema von dem geplanten Gehäuse (2D). Bei einer Portöffnung von 35cm X 4cm schlägt Winisd eine länge von ca. 81,7cm vor.
Bevor ich die Gehäuseteile anfertige stellen sich mir aber noch ein paar Fragen:
1. Würdet Ihr das Chassis in einem anderen Gehäuse verwenden? Vielleicht CB statt BR? (Dachte eher an BR, da das Chassis in einer CB bei ca. 45hz schon gut an Lautstärke verliert)
2. Kleidet Ihr den Innenraum eines Subwoofers mit Dämmwolle o.ä. aus?
3. Mache ich irgendwelche groben fehler?
4. Wie sieht es mit verstrebungen im gehäuse aus? Brauche ich welche bei 22mm MDF?

Vielleicht lassen sich ja einige meiner Fragen schnell klären, dafür wäre ich dankbar.

Lg



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  Power Compression
Geschrieben von: ArLo62 - 29.04.2020, 20:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Ich habe und dem Zusammenhang eine Frage: Verändert sich die Linearität eines LS je geringer die Eingangsleistung ist? Sprich verschwinden "Töne" und andere sind noch da? Bei geringer Lautstärke. Das hat, nehme ich an, auch Einfluß auf das hören. Ist jetzt schon weit weg von der Schalwandbreite, zugegeben
Gruß
Arnim

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  Schallwandbreite und dessen Aussage auf Monitornutzbarkeit
Geschrieben von: Darakon - 28.04.2020, 21:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (70)

fosti schrieb:Hallo Matthias,

ich sehe das ganz ähnlich wie Du. Allerdings wird auch ein Sub nicht helfen. Die KH ist für eine Abhörsituation gemacht, die ich nicht mag: Das Nahfeld. Aber genau da ist doch unsere große Chance im DIY: Lautsprecher für größere Hörentfernungen gehen richtig ins Geld. Etwas wie die KH120 nachzubauen lohnt sich nicht wirklich. Die kauft man sich lieber fertig. Aus einem 5" BB den maximalen Tiefgang rauszuholen, sehe ich nicht als wirklich nützlich. Aber taugliche Konzepte für größere Hörabstände umzusetzen, da finde ich DIY spannend: Große TMT plus Horn 4430 oder M2, aktive und passive Kardioide 901, KiiThree, D&D8C, W371 usw.
:prost:

Stimme zu.
Nur eine Sache würde mich interessieren:
An welchem messbaren Parameter kann man denn festmachen, dass es sich um einen expliziten Nahfeldmonitor handelt (außer vielleicht dem fehlenden Tiefgang, den man ja durch einen Sub erweitern könnte) ?
Würde ein "perfekter" größerer Hornlautsprecher mit Constant-Directivity nicht messtechnisch fast identisch aussehen?

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  Pegelskalierung von Nahfeldmessungen bei Subwoofern
Geschrieben von: MK_Sounds - 28.04.2020, 20:21 - Forum: Messen und Simulieren - Keine Antworten

Hallo zusammen,

habe gerade einen Bassreflex-Sub vermessen. Bislang hat sich meine Entwicklung eher auf Mehrweger konzentriert, mit Subs bin ich messtechnisch noch nicht wirklich in Berührung gekommen.

Vorgehensweise beim Messen wie üblich: Das Chassis und den Port jeweils im Nahfeld pegelkalibriert (mit Kalibrator) gemessen. Dann in ARTA entsprechend den Pegel des Ports über die Schallabstrahlende Fläche im Vergleich zum Chassis skaliert und mit Load&Sum summiert. Dann die Schallwandeinflüsse einberechnen lassen.
Soweit alles wie gehabt.
Bei der Entwicklung von z.B. 2-Wegern habe ich einen Referenzpegel an der Fügestelle aus der Fernfeldmessung. Daran kann ich die Nahfeldmessung dann pegeltechnisch anpassen.
Bei der Vermessung des Subs habe ich aber nicht im Fernfeld (1 m) gemessen. Ich denke das macht auch nicht wirklich Sinn bei einem Sub, der max. bis ca. 120 Hz spielen wird.
Wie skaliere ich das jetzt aber sinnvoll, damit ich den Absolutpegel bekomme?

Im ARTA Manual habe ich dazu bislang nur in Kapitel 5.6 "Basic Editing Procedures" eine eher beiläufig erwähnte Formel gefunden:
http://www.artalabs.hr/download/ARTA-user-manual.pdf (Seite 85)

p® = (a/2r) * p_NF
mit
p®: der skalierte Pegel
p_NF: der Ausgangspegel im Nahfeld
a: Membranradius
r: Messdistanz, auf die man den Pegel skalieren will. Hier 1 m.

Der resultierende Pegel (im 2-PI-Raum) haut auf den ersten Blick in meinem Fall auch ziemlich gut hin. Würde mich aber interessieren, wie genau das im Endeffekt ist und wie das andere handhaben.
Ggf. ermangelt es mir auch nur am richtigen Suchbegriff.

Viele Grüße
Markus

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  Mein Vorstellung
Geschrieben von: LowTIM - 28.04.2020, 19:16 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Grüße euch alle miteinander.
Ich kann im Bereich für neue Mitglieder leider kein Button zum erstellen eines Themas finden, drum schreib ichs jetzt hier rein und hoffe nicht gleich gesteinigt zu werden.
Aber vorstellen wollte ich mich schon.
Denke das gehört einfach dazu.
Hoffentlich kann es ein freundlicher Moderator an den rechten Platz verschieben!?
Mein Name ist Chris bin in der Röhn zuhause und beruflich im Elektrohandwerk tätig.
Seit meinem 12. Lebensjahr beschäfftige ich mich mit jeglicher Art Audio Perepherie und habe natürlich schon unzählige Lautsprecher (von einfachsten Regal LS über Nachbauten von Legenden, Open Baffles, Subwoofer von klein bis Mannshoch, graue Haare bekommen bei Bandpässen etc etc)
Damals noch mit dem gerade ausrangierten RFT (Vermona) Chassis die man hier und da abgreifen konnte, weiß man Heute garnicht wo man zuerst stöbern soll.
Weiter war für mich immer der größte Anreiz, der Bau eines (gern auch einige mehr) Verstärkers, sei es Röhre oder Transistor, Class bibabo alles muss ersteinmal probiert werden, die Vor und Nachteile jedes einzelnen betrachtet werden und und und.
Natürlich gabs auch das ein oder andere Jahr in dem nicht viel Zeit blieb für deratige (nennen wir es Hobby?) beschäftigungen sei es Beruflich begründet oder sonst was.
Aber ganz ohne ging es nie sei es auch nur zum zurücklehnen und genießen.
Nun gehts straff auf die vierzig zu und man wird hier und da etwas ruhiger.
Da der Wunsch nach einem "rundumzufriedenpaket" schon lange im versteckten schlummert, muss jetzt was amtliches her.
Somit Budget fest gelegt ( so uuuungefähr) und los gings.
Als erstes der Verstärker in Form eines Doppel-Mono´s (keine fertigen Chinaplatten sondern selbst ist der Mensch, ätzen bestücken etc pp), für den Anfang aus Zufall zwei IQ TED4 fast geschenkt bekommen (original bestückung wie neu) dazu kommt noch ein (oder zwei) Sub´s, ein schöner Vorverstärker kommt noch bei dem ich aber mit einer Chinaplatte liebäugele auf Grund der funktionen etc. (fernbedienbar, display und und und.)
Da mein Vorhaben damit bei weitem nicht endet (Stichwort Musikzimmer) hab ich mir gedacht ich melde mich hier an.
Denn sicher würde der ein oder andere gern ma gucken und bei dem Umfang wird es sicherlich vorkommen das ich hier und da einfach auf dem Schlauch stehe.
Nachdem die Amp-Kombi fertig ist sollen erstmal zwei neue Gehäuse für die TED`s her denn optisch mag ich die nicht so recht.
So nu mache ich mich nochmal fix rar denn ein paar Lötarbeiten wollte ich heute noch erledigen.
Später schaue ich aber in aller ruhe nochmal rein.
Somit, bis später,

Chris

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  Aurora als ferngesteuerter Matrix Mixer / ADAT Wandler
Geschrieben von: Blindsmyth - 28.04.2020, 18:24 - Forum: auverdion - Antworten (4)

Hi Alle zusammen! Ich komme aus der DIY Musikinstrumenten Ecke und habe mir ein Looper/Multi FX System mit 2 Axoloti Boards (open source dsp), ein paar Midi Controllern und einem RME UCX zusammengebaut. Ich komme sowohl was Ins/Outs als auch die Steuerbarkeit angeht mit dem RME interface an meine Grenzen. Ich habe eigentlich vor allem nach einem ADAT wandler im mini Format/als DIY Lösung gesucht und bin dabei auf das Aurora gestoßen. Das feature set sieht wirklich sehr interessant aus und ich finde den DIY aproach sehr cool, da ich eigentlich nicht unbeding klinken/xlr anschlüsse brauche, sondern direkt von meinen Boards auf das Aurora gehen könnte.t
Deswegen hier ein Paar Fragen zum Aurora:

Kann ich es als 8fach adat ad/da wandler nutzen?

Kann ich verschiedene Inputs auf Verschiedene outputs mit volumes in realtime über midi oder irgend ein anderes protokoll (I2c, serial,osc etc) routen?

Gibt es in der DSP neben den EQs und Filtern auch Compressoren, Noise Gates etc?

Da es Class Compliant ist, kann ich es an mein Iphone hängen und multitrack recordings machen? (mein UCX kann das im Class Compliant modus)

Wenn irgendwas davon nicht geht, sind das Feautres die vllt in der Zukunft dazu kommen könnten?

Wo kann ich das Board bestellen?

Danke und mein Lob schonmal für dieses sehr coole DIY community projekt!

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  Vorhandene Treiberlöcher/Einfräsungen vergrößern
Geschrieben von: LarsNL - 28.04.2020, 17:18 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (5)

Hallo zusammen,

wer kennt es nicht? Da hat man sich gerade aus Restbeständen eine schöne Boombox gebaut und dann meint man es beim Einspielen etwas zu gut und zerschießt sich einen Treiber... :eek:

In meinem Fall war es ein Omnes Audio BB 3.01, der jetzt leider bei höheren Pegeln hässlich hörbar anschlägt:
[ATTACH=CONFIG]54424[/ATTACH]

Was tun? Im Fundus hatte ich noch ein Paar BB3AL aus dem gleichen Haus, dummerweise hat der aber einen gut 5mm größeren Korbumfang:
[ATTACH=CONFIG]54425[/ATTACH]

Wie also größer fräsen? 5mm in Handarbeit schleifen dauert Jahre und wird sowieso nicht gleichmäßig, der Fräßzirkel musste also wieder ran. Glücklicherweise hat das Gehäuse eine verschraubte Rückwand, so dass ich auch von hinten an die Schallwand konnte:
[ATTACH=CONFIG]54426[/ATTACH]

Ich habe dann für beide Öffnungen einen passenden Streifen aus 6mm MDF geschnitten und von hinten an die Rückwand geschraubt:
[ATTACH=CONFIG]54427[/ATTACH]

Dadurch war der Mittelpunkt der Öffnung wieder abgedeckt und ich konnte eine neue Mittenbohrung als Drehachse für den Zirkel anbringen:
[ATTACH=CONFIG]54428[/ATTACH]

Der Fräszirkel hatte damit wieder eine Führung, so dass die neuen größeren Öffnungen gefräst werden konnten:
[ATTACH=CONFIG]54429[/ATTACH]

Hat sehr gut geklappt, die neuen Treiber sitzen perfekt:
[ATTACH=CONFIG]54430[/ATTACH]

Die Methode eignet sich natürlich auch für den Chassisaustausch bei Fertiggehäusen oder bei kaputten Chassis, deren Ersatz größer ist. Voraussetzung ist, dass man ausreichend gut von innen an die Schallwand kommt, bei entsprechend großer Tieftöner-Öffnung geht das wahrscheinlich auch ohne abnehmbare Rückwand.

Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen... :built:

Schönen Gruß,
Lars



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