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  IEM direkt an Aurora
Geschrieben von: MarsianC# - 03.06.2020, 18:57 - Forum: auverdion - Keine Antworten

Kann ich einen niederohmigen IEM (KZ ZS10 Pro, 30 Ohm) direkt an die Ausgänge von Aurora hängen? Wie müsste ich die Rckleitung schalten, einfach Pin 1 beider Stecker am KH zusammenfassen oder besser einen offen lassen? Pin 3 muss ja offen bleiben.
Grund dafür ist ein akuter Mangel an brauchbaren DACs, die mit der hohen Sensitivity von 111 dB/mW laut Hersteller kein arges Rauschen produzieren. Mit dem DT 990 Pro habe ich auch direkt am Mainboard plus einem kleinen, batteriebetriebenen KHV kein Problem.

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  Angabe der Treiberposition - ja oder nein?
Geschrieben von: Azrael - 02.06.2020, 18:41 - Forum: VituixCAD - Antworten (12)

Ich entwickele ja gerade ein paar Satelliten-Lautsprecher (neudeutsch: Tops), bestückt mit je einem Monacor SP-10/150PA und einem B&C DE250 am P.Audio PH230.

Ich habe für jeden Treiber mit REW gefensterte akustische Messungen von einem Punkt aus in einem Meter Entfernung gemacht, das Mikrofon auf den HT gerichtet und jeweils von 0 bis 90 Grad in 10-Grad-Schritten, sowie Impedanzmessungen und Nahfeldmessungen von TMT und BR-Port.

In VituixCAD habe ich im Diffraction-Tool das Abstrahlverhalten der Schallwand für den TMT mit virtueller Mikroposition einen Meter vor dem HT simuliert, das Ergebnis im Merging-Tool auf die Nahfeldmessungen angewendet und die dann mit den Fernfeldmessungen gefügt.

Im Hauptprogramm habe ich, um in VituixCAD auch das vertikale Abstrahlverhalten zu simulieren, den Versatz des TMTs zum HT mit -255 mm angegeben (also in dein Eigenschaften des TMTs für "Y" -255 eingegeben).

Nun ändert der letzte Schritt alles mögliche bzgl. des TMTs wie FG, Phasenlage, etc., alles Dinge, die doch aber schon in der Messung enthalten sein müssten. Das bedeutet, dass ich die Fähigkeit von VituixCAD, das vertikale Abstrahlverhalten zu simulieren, eigentlich nicht nutzen kann, außer, ich würde nicht nur von einem Punkt messen, sondern jeden Treiber auf seiner Achse.

Sehe ich das richtig? Ich kriege ein bisschen Knoten im Hirn und habe mich sogar kurz gefragt, ob es richtig war, das Ergebnis des Diffraction-Tools im Merging-Tool auf die Nahfeldmessungen anzuwenden, bin, was das angeht aber zumindest ziemlich sicher, dass das richtig war.

Was denkt ihr?

Viele Grüße,
Michael

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  Pfingstfrickeln
Geschrieben von: zeppi - 02.06.2020, 00:23 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (16)

Manche Sachen sind so Balabala, das man sie mal machen muss! Wir haben es gemacht und es war großartig. Doch der Reihe nach:

Wir - Olli (hoschibill), Thomas (tiefton) und ich - haben uns recht spontan am Pfingstsamstag in Bremen getroffen um ein wenig zu frickeln.

[ATTACH=CONFIG]55093[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]55094[/ATTACH]

Drei Typen, ein Hund, zwei Endstufen, zwei Phonopres, zwei Plattenspieler, drei Tonabnehmer, sechs Nadeln, zwei Lautsprecher, ein Vorverstärker und ein Dachboden.

[ATTACH=CONFIG]55095[/ATTACH]


Dank ungeplantem Doppelkauf - ich werde alt - konnten wir "Hotel California" von den Eagles und "Better than home" von Beth Hart parallel auf zwei Drehern hören. Zum einen war das ein Dual 721 mit einem Goldring 2500 und zum anderen war es ein SABA PSP 350 mit einem Tenorel 2001 mit original Shibatanadel bzw. original eliptischer Nadel bzw. mit eliptischer Nachbaunadel.Vorverstärker war jeweils eine Kenwood Basic C2 mit zickendem Phonopre.

[ATTACH=CONFIG]55096[/ATTACH]

Den Anfang machte eine Pass F5 mit einer Lite Phono Pre und dem Dual. Wow! Das war schon mal eine Ansage. Parallel dazu lief der Saba an einer Musical Fidelity V-LPS. Das war jetzt nicht wirklich schlecht, aber doch schlechter als der Dual. Entspechend wurde umgestöpselt.

[ATTACH=CONFIG]55097[/ATTACH]

Jetzt dudelte der Dual an der Musicl Fidelity und der Saba an der Lite Phono. Uff! Da hatten sich zwei gesucht und gefunden. Das Goldring 2500 und die MF gingen eine Symbiose ein, die schon beachtlich war. Der Abstand zum Saba wurde noch größer und nicht, wie von usn dreien vermutet, kleiner. Das hatte so keiner von uns erwartet.Und das war auch nicht nur ein wenig. Das war deutlich, um nicht zu sagen sehr deutlich. Olli fühlte sich daher bemüßigt das Denon DL 103 mit Shibatanadel von seinem SABA zu holen.

[ATTACH=CONFIG]55098[/ATTACH]

Ergebnis: Der Dual mit dem Goldring blieb King im Ring.Ein Tausch der Phonopres zeigte lediglich, dass sich das Goldring an der Lite unter Wert verkauft, während das DL103 an der Lite mit 1000 Ohm abgeschlossen besser spielte. Krass, hätte wieder niemand von uns erwartet, dass das Goldring das Dl103 "verhaut". Hat es aber, und nicht nur ein bißchen.

[ATTACH=CONFIG]55101[/ATTACH]

Dann wurde die Endstufe getauscht. Ich hatte meine neu erworbene Rotel RB 960BX mitgebracht und Olli war so lieb, einen Teil der Kondensatoren zu tauschen. Jetzt wollten wir wissen, wie sich unteres High End gegenüber oberem DIY so schlägt. Ja! Der Drps war dann mal recht schnell gelutscht! Die Rotel ist erstaunlich gut, macht aber gegen die F5 nicht einen Stich. Tonal ist das vollkommen O.K. Aber den Schmelz und die Basskonrtrolle der F5 hat die 960er Rotel nicht entgegen zu setzen. Da half auch kein Boxentausch.

Apropos Boxen. Die hätte ich beinahe vergessen. Ich hatte meine ViMos mit und Olli hatte seine Teltow II auf den Dachboden getragen. Der Vimo fehlte eindeutig eine Wand und eine Mode, mit der sie spielen konnte. Bei mir zuhause im Dachstudio funktioniert das super. Bei Olli nicht so. Da war die Teltow als BR-Kiste klar im Vortel. Bilder? Klar!

[ATTACH=CONFIG]55099[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]55100[/ATTACH]

Im Laufe des Nachmittags kamen dann noch irgendwann eltipo und Wolfgang zum Grillen vorbei. Bilder gibt es keine, aber der nötige Coronaabstand wurde gewahrt. Es gab Potts. ;-) Und Cuba Libre und einen Glenfarclas 18.

Abends spielten wir dann noch ein wenig Plattenlotto an folgender Kombo:

Vorstufe: Kennwood C2
Endstufe: Pass F5 DIY
Phono-Pre: Music fidelity V-LPS
Plattenspieler: Dual 721
Tonabnehmer: Goldring 2500
Lautsprecher: SICA Teltow II DIY

Def Leppard rockt darauf äußerst ordentlich und auch Pink Floy konnte sich hören lassen. Und damit wir uns richtig verstehen: Egal welche Kombi wir durchprobiert haben, mit jeder konnte man auf hohem Niveau seinem Hobby fröhnen. Erst der unmittelbare, direkte Vergleich deckte Unterschiede auf. Und von den oft beschworenen und gehörten Welten und der Wand, an die Ketten zuweilen gespielt werden, konnte ich nichts hören. Ja, es gab Unterschiede und die waren zuweilen deutlich, aber wirklich schlecht hat nicht eine Kombination gespielt. Auch eine Erfahrung die ich mitnehmen durfte bevor wir uns in Ollis Wohnzimmer Bohemian Rhapsody auf seiner sLab gegeben haben.

Das war großartig, nachhaltig und bleibend und schreit nach einer Wiederholung. Unbedingt!

Danke, Jungs!



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  JBL Paragon - was ist damit?
Geschrieben von: HoSa13 - 01.06.2020, 18:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (81)

Hallo Leute,

es ist Pfingsten und da hat man endlich mal wieder Zeit den Gedanken freien Lauf zu lassen Big Grin.

ich rede hier von https://en.wikipedia.org/wiki/JBL_Paragon

Da habe ich mich gefragt ob ich eigentlich der einzige bin, der sich fragt was ist eigentlich dran an der sagenumwobenen extrem teuren JBL Paragon?

Ist es wie einige wenige glauben, der heilige Gral im Wohnzimmer oder ist es die erste Bose-Schall-über-alle-Ecken-Mogelbox der Welt?

Grundsätzlich finde ich ja das man mit PA-Technik zu Hause heute feine Sachen schaffen kann.

Dazu kommt dann noch das extrem eigenwillige Design, bei dem ich nicht einmal weiß ob es der Funktion geschuldet ist?

Komisch ist nur das sich nach all den Jahrzehnten niemand mal an eine eigen oder neu Interpretation dieser Box gewagt hat?

Ich finde ja rein grundsätzlich die Idee die Basshörner auf die Seite zu legen ganz interessant und dann noch den Mitteltöner und den Hochtöner über Teile der Bassrutsche zu leiten ist mal was völlig anderes.

Also lasst mich wissen was haltet ihr von diesem Ding und würde es sich lohnen da mehr als ein paar Gedanken dran zu verschwenden?

Ich wünsche allen noch schöne Rest Pfingsten :yahoo:

Gruß Holgi

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  Linearray mit Mini-Breitbänder
Geschrieben von: wus - 31.05.2020, 20:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (115)

Es hat sich ja hier (und weitere Beiträge im gleichen Thread) schon angedeutet, jetzt fange ich mal einen eigenen thread an um Joerg's nicht ganz zu kapern.

Nach einigem hin und her habe ich mich nun doch entschlossen mal etwas ernsthafter ausprobieren ob man meine Idee eines raumhohen Linearrays aus diesen spottbiligen Mini-Breitbändern realisieren kann.

Ich habe 6 weitere von den Mini-Böxchen zersägt so dass die Treiber jetzt in exakt (naja Wink) 4 cm langen Teilstücken vereinzelt wurden, die links und rechts offen sind. Da die Böxchen je 2 enthalten hatte ich also dann 12 solche Mini-Breitbänder, und damit baute ich mir jetzt ein erstes Teilstück der gedachten raumhohen Arrays.

Da die Frequenzgänge in den Mini-Bassreflexboxen ziemlich bassschwach waren versuchte ich es mit einen geschlossenen Gehäuse mit deutlich höherem Volumen pro Treiber. Es sind etwa 145 ml pro Treiber. Und da das ganze mal hinter Gardinen verschwinden soll wurde es extrem flach - weniger als 5 cm dick, dafür aber 22 cm breit.

Die Konstruktion sieht so aus:

[ATTACH=CONFIG]55076[/ATTACH]

Bevor ich die Box endgültig zuklebte stopfte ich sie noch mit Dämmmaterial:

[ATTACH=CONFIG]55077[/ATTACH]

Um den Bafflestep zu minimieren bekam die Box diesen Querschnitt:

[ATTACH=CONFIG]55078[/ATTACH]

Damit die Abstrahlung auch in den Höhen richtig breit bleibt baute ich die 12 hinter einen Schlitz von 18mm Breite. Bei etwa 24 mm Membrandurchmesser fand ich das einen akzeptablen Kompromiss zwischen breiter Abstrahlung auch in den Höhen und noch kaum bedeutsamer Kompression.

Fertig sieht sie jetzt so aus:

[ATTACH=CONFIG]55080[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]55081[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]55082[/ATTACH]

Das größere und geschlossene Gehäuse zahlt sich aus: der Frequenzgang reicht jetzt bis unter 200 Hz. In der Original-Minibox fiel er schon ab 300 Hz.

[ATTACH=CONFIG]55083[/ATTACH]

Das Loch bei 12 kHz wird durch Auslöschung verursacht, der Schall von den Treibern oben und unten kommt bei dieser Frequenz aufgrund der Laufzeitunterschiede zum genau 1m entfernt aufgestellten Mikrofon phasenverkehrt an. Dieses Verhalten ist typisch für Linearrays ...



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  Reconen
Geschrieben von: Kalle - 31.05.2020, 07:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Moin,
ich habe mir 1982 den AUDAX HD33S66 gekauft und viele Jahre gehört. Er wurde von einem Profie mit einer Gummisicke gewürkt und von mir mit Visaton Pampe geschwärzt, wiel die Papiermembran wahrscheinlich durch UV-Starhlung immer mehr ausfaserte. Heute ist er wie ehedem neu nur bis 600Hz brauchbar ... darüber lief der PR17.
https://www.toutlehautparleur.com/univer...ation.html
Mit Reconen wird er zum 330MO mit Rechteckspule und anderen Goodys und läuft dann sauber, laut AUDAX, bis 1200Hz, ideal für einen 1Zöller und das JBL2342.
Nur ich habe es noch nie gemacht ...Anleitungen findet man genug im Netz .... geht das handwerklich so einfach ab, wie es geschildert wird .... Feingefühl habe ich schon nochRolleyesSad

Jrooß Kalle

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  Loudness War und Hyperkompression
Geschrieben von: Kleinhorn - 27.05.2020, 18:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Schalömchen...
Vielleicht hab ich zuviel Zeit...Rolleyes wollte aber mal wissen, warum viele neue Cd's so klingen, als wären sie in einem Bunker abgemischt. Auf meiner Suche stieß ich schnell auf die o. g . Begriffe. Hier nur mal Wiki https://en.wikipedia.org/wiki/Loudness_war

Keine Ahnung, wie man diesen Trend ändern könnte. Ich finde es nur sehr aufffällig. Cd's bei den man heraushört, dass die Musiker Spaß an ihrer Musik haben, werden sowas von bescheuert aufgenommen bzw abgemischt, daß es keinen Spaß mehr macht überhaupt zu zu hören. Ein gutes Beispiel ist die Combo Shadowman. Der Sänger der Kapelle Steve Overland (nicht von Anfang an) singt auch bei FM, Lonerider, The Ladder. Hort man sich Lonerider an kann man da gut mit leben. FM und Shadowman sind irgendwie nicht zu ertragen. Aber es mag ja eine persönliche Empfindung sein.

Geht es Euch genauso ?

Eigentlich wird durch den Trend ja nur bestätigt, dass es durchaus sinnvoll ist alte Platten zu besitzen oder auch "alte" Cd's. Gut Cd's sind noch nicht sooo alt.

Ich Depp hab meinen Dreher verschenkt...

Von Loudness War hatte ich vorher jedenfalls noch nicht gehört, also als Begriff, schlechte Musik zu hauf...

Pedda

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  Hat jemand Erfahrungen mit Slot Loaded OpenBaffle Konzepten gemacht ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 27.05.2020, 07:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

http://www.firstwatt.com/pdf/art_slob.pdf

Hab einiges dazu gefunden im Netzt, aber trotzdem mal die Direkte Frage hier in die Runde.
Übrigens, ich wusste gar nicht das unser Hartmut 2010 dem Papa Pass geholfen hat :-) (siehe Bild PDF)
10 Jahre Jünger ist doch eine verblüffende Ähnlichkeit zu sehen

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  "Bootsfurnier" kaufbar?
Geschrieben von: Nolie - 26.05.2020, 10:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Moin liebe Community,
ich möchte meine nächsten Lautsprecher furnieren und habe mich in dieses "Bootsfurnier" verliebt. Gibt es so etwas zu kaufen oder muss ich selber Puzzeln? Ich habe noch nie intarsienarbeiten gemacht Sad


[Bild: TEAK-Stabdecksplatte-%E2%80%93.jpg]
Grüße

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  Frickelfest Essentials 2020
Geschrieben von: hoschibill - 25.05.2020, 15:37 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Antworten (92)

Hallo Frickler [Bild: smile.gif]
Wir freuen uns Euch mitteilen zu können, dass es vom 02. - 04. Oktober 2020 wieder ein Frickelfest Essentials in Worpswede im Diedrichshof geben wird.

Wir müssen uns nun Gedanken über den Ablauf machen, da es Coronabedingt recht diszipliniert zugehen muss. Aber wir denken, dass Frickler das hinkriegen.

Wir werden in diesem Jahr ausschließlich Einzelzimmer vergeben. Zum Thema Masken würden wir gerne Eure Einschätzung hören. Wir sind aktuell noch nicht sicher, ob wir das an dieser Stelle schon klären müssen. Das kann im Zweifel auch kurzfristig passieren.

Die Teilnehmerzahl wird dieses Jahr, zimmerbedingt, auf 20 begrenzt. Aufgrund des neuen Betreibers gibt es leider eine etwas andere Preisgestaltung. In diesem Jahr werden wir die Getränke, wie beim großen Frickelfest, in Kommission vom Betreiber bekommen.

Der Teilnahmebetrag beläuft sich dieses Jahr auf 165€ pro Person. Enthalten sind zwei Übernachtungen inkl. Frühstück, das Samstagabend Buffet, alkoholfreie Getränke sowie Bier.

Frickeln ist Pflicht. Entweder vor Ort frickeln oder was selber gefrickeltes mitbringen. Gäste / Besucher sind, wie im Vorjahr, nicht gestattet.

Anmeldungen bitte per Mail an frickelfest.essentials@gmail.com
Betreff: Frickelfest Essentials 2020 Anmeldung #Name#

Wir bestätigen Euch den Eingang der Mail. Bei mehr als 20 Anmeldungen entscheidet das Los. Die Anmeldefrist endet am 31. Mai 2020, 22:00 Uhr. Am Sonntag, den 07. Juni 2020, erfahrt Ihr dann, ob Ihr dabei seid oder nicht. In der Mail stehen dann auch die Zahlungsmodalitäten.

Wir freuen uns auf Euch

Ralf und Olli
Frickelfest Essentials Orgateam

Edit: Vergessen: Erstanmeldungen werden Wiederholungstätern bevorzugt Wink.

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