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  Plattenspieler-Selbstbau für Grobmotoriker
Geschrieben von: juergenr - 30.06.2020, 16:04 - Forum: Laufwerke - Antworten (12)

Moin, wie Frank K. (s. Mein Projekt) wollte auch ich mal einen Plattenspieler bauen. Das Problem dabei war aber, dass ich von Elektronik nichts verstehe (also nicht einfach eine Motorsteuerung konstruieren kann) und auch keine Drehmaschine habe.


Daher erfolgt der Antrieb analog dem Altmann-Turntable. (D.h. über einen Verstärker wird ein um 90 Grad versetztes Stereo-Sinussignal auf einen vierpoligen Schrittmotor (7,5°) gegeben.

s. Bild 1[ATTACH=CONFIG]55714[/ATTACH]



Der Plattenteller ist von einem Dual 1219. Dieser ruht (statt wie sonst beim 1219 auf einem Kugellager) auf zwei Ringmagneten. Einer ersetzt das Kugellagers, der andere ist unter dem Kranz des Plattentellers angebracht. (sieht man am besten auf dem ersten Bild : https://www.dual-board.de/index.php?thre...gnetlager/)



Bleibt noch der Tonarm. Als Grobmotoriker sind mir Fadenaufhängungen analog der Idee des Schröder-Tonarms leider verwehrt.
Meine Idee besteht in einer Magnetaufhängung mit Einpunktlagerung.
s. Bild 2[ATTACH=CONFIG]55715[/ATTACH]


Im Tonarmrohr befindet sich eine kleine Magnetkugel, genau an der Stelle wo unten die Kabel des Tonabnehmers herausgehen.
Diese Kugel wird außerhalb des Tonarms durch eine weitere kleine Kugel fixiert und die Drehung des Tonarms erfolgt zwischen diesem Kugelmagneten und dem großen Kugelmagneten. Da sich zwei Kugeln in genau einem Punkt berühren, haben wir hier also eine hängende Einpunktlagerung. Diese ist insbesondere gegenüber Seitenkräften stabil, da sich die einwirkenden Gewichte (Tonabnehmer und Gegengewicht) ja unterhalb der Aufhängung befinden. Bei ggf. auftretenden Seitenkräften "hängt sich der Tonarm daher von alleine aus", was bei aufliegenden Einpunktlagern schon mal zu Wackelbewegungen führen kann.
[ATTACH=CONFIG]55716[/ATTACH]

Ein Antiskatingvorrichtung gibt es nicht, dafür ist der Tonarm ein 15 Zöller.



ps
Der Tonarm ist wie ersichtlich natürlich höhenverstellbar und Tonarm und Teller ruhen auf einem Subchassis.
Der Tonabnehmer ist entsprechend Löfgren B eingestellt Überhang und Kröpfungswinkel betreffend (daher steht der Tonabnehmer auf den Bildern ersichtlich "schief" in der Tonkopfshell).




Viele Grüße
Juergen



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  Class D Störungen austreiben
Geschrieben von: Franky1 - 28.06.2020, 18:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo in die Runde,

meine Iraud 550 Class D Module laufen klanglich zu meiner vollsten Zufriedenheit an meinem Setup, dort trieben sie meine Bässe der Gravita aktiv an. Bisher haben alle Amps, selbst große Thel Monos das nachsehen an den Bässen gehabt.
Leider stören die Module den Radioempfang im Nachbarzimmer und auch in den Phonozweig streuen die Boards ein.
Verbaut habe ich sie in einem stabilen PA Gehäuse mit Klappferrits. Hilft alles nichts. Sonst sind die Boards krummfrei im Lautsprecher.
Gibt es ein vorgehen, wie ich denen das austreiben kann???

Gruß Frank

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  Das Tornado Prinzip
Geschrieben von: Kaspie - 27.06.2020, 10:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (66)

Moin zusammen,
ich mache wie angekündigt ein neues Thema auf.

Ja, dass Thema wird schwierig werden, da Valentin schon zum Ausdruck gebracht hat, dass hier nicht mit den TSP gespielt wird.
Was ich bis jetzt rausgekriegt habe:
Konstruktion basiert nicht auf TSP(?)
Die Box ist eine Säulenbox
Tornadoprinzip funktioniert nicht als BR
Der Tornadopropeller bzw die Tornadopropeller sind in sich verdrehbar und somit einstellbar
Die Propeller können aus Isomatten hergestellt werden.

Situationen, die wir hier klären könnten,sollten, müssten
Im Forum gehen wir "stur" nach den Thiele Schmall Parametern unter Zuhilfenahme von Simulationsprogrammen und Messungen.
Das hat den Vorteil, etwas im Forum visuell darzustellen. Hat aber gleichzeitig den Nachteil, Bauchgefühle,Erfahrungen und Phantasie/Kreativität zu unterdrücken.
Hier bitte keinen Aufschrei. Ich beschreibe hier meine persönlichen EmpfindungenWink

Mit dem, was wir schon haben, lässt sich aber fürnehmlich eine Box bauen
Wir bauen eine (Säulen) Box und stimmen sie nach QTB 0,7(?) ab
Wir zerschneiden aus einer Isomatte o.a. die Propeller aus ud setzen sie in die Box ein.

Die Propeller, wie funktionieren sie?
Als BR sind die Kanäle von der Länge her durch verdrehen einstellbar
Fläche der Resonatoren eher nicht.
Bassreflexresonator besteht aus einem Rohr, wo die Luft ungedämmt resonieren kann.
Beim Tornadoprinzip ist das Rohr aber gedämmt

Benötigen wir jetzt noch einen Bauplan? Ich denke, wir als Selbstbauer eher nicht, außer wir sind nur NachbauerBig Grin
So können wir dann Messungen machen und Unterschiede rausfinden.
Jetzt kommt mir noch ein bösartiger Gedanke:
Den Tornado nicht mit dem Gehäuse verkleben. Bodenplatte schrauben und nicht kleben.:p
Somit könnten wir Fakten schaffen, die wir diskutieren könnten. Wenn wir dann noch persönliche Befindlichkeiten außer acht lassen und versuchen sachlich zu bleiben, wäre das sehr angenehm.

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  +/-24V Netzteil aus zwei simplen 24V Schaltnetzteilen?
Geschrieben von: AR - 26.06.2020, 20:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hi,
ich benötige für eine Endstufe eine Aux-Versorgung von +/-24V. Jetzt finde ich aber keine derartigen Netzteile.
Frage: Kann man die +/- 24V aus zwei einfachen 24V-Schaltnetzteilen
(z.B.https://www.ebay.de/itm/AC-DC-Power-Supp...1438.l2649 ) erzeugen, in dem man jeweils einen Ausgang der beiden Netzteile verbindet (= Ground) und dann an den beiden anderen die +/- Spannung erhält?
Gruß
AR

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  Solid Wood Baffles with MDF/Ply boxes?
Geschrieben von: DaveFred - 26.06.2020, 03:03 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

Hello,

What have been peoples experiences/thoughts on combining solid wood baffles with sheet good (MDF or Ply) boxes?

My 30+ years of woodworking experience tells me that such a large cross grain joint is a bad idea that can only end with the baffle splitting. Yet, I have seen countless examples of such construction posted on the Interwebs.

I know one thing that would help for sure, and that is "ripping and flipping" the wood, so you end up with a quartersawn baffle (of all the lumber cuts quartersawn has the least amount of movement).

Are people getting lucky?

Is it that we live in climate controlled houses where the humidity is fairly constant?

Is it that the modern PVA glues that we use have some "give" to them?

Are there any guidelines people have used for how wide a solid wood baffle they would on an MDF/ply box?

Does the thickness of the baffle matter?

Any failure examples where the baffle did crack?

What about where the baffles were a glue up of layers of plywood? With this type of baffle, you would think there would still be movement as the layers are not constrained in their "thickness", just in their width and length.

What are your thoughts?

Thank you,

David.

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  Drechseln ohne Drechselbank/ -maschine
Geschrieben von: chinakohl - 25.06.2020, 19:22 - Forum: Gehäusebau - Antworten (1)

Moin,

ich hab`n Problem:
Ich möchte einen Topf für einen Kalottenhochtöner aus 19mm MDF bauen.
Korrekt - die "pase-plug" für den Koaxial-Hochtöner.

Ich habe mit dem Topfschneider 4 stück 60mm Ronden ausgeschnitten und 2 Stück davon mit einem 35mm Forstnerbohrer zentrisch durchbohrt.
Die anderen beiden mit dem Forstnerbohrer ca. 9mm tief angebohrt und anschließend je 2 miteinander verleimt.
Nun möchte ich den Aussendurchmesser auf ca. 51 - 55 mm reduzieren, die Vorderkante aussen rund anfasen (der HT hat eine Waveguide) und nach hinten zum Schwirrkonus etwa tropfenförmig gestalten.
Je nach dem könnte ich - bis das schallwand-bündig sitzt - noch eine kleinere Ronde 19mm MDF nach hinten aufleimen ..............
Da ich keine Drechselbank besitze, suche ich nach anderen Möglichkeiten .......
Mittelgroße Tischbohrmaschine mit wechselbarer Übersetzung ist vorhanden .........Aufspanndorn, Bandschleifer, Exzenterschleifer, Flex mit Fächerscheibe ist vorhanden ........ klar, in welche Richtung das gedanklich geht?
Bin mir allerdings nicht sicher ....... Alternativen? Ausser gleich `ne Drechselbank zu kaufen Big Grin
[URL="https://www.bing.com/images/search?view=detailV2&ccid=R2iId42J&id=FC67869C5D19223B73693B4F7585DC58FD7EEE0D&thid=OIP.R2iId42JsPaSzFa8XPh4-QHaE8&mediaurl=https%3A%2F%2Fwww.aos-lautsprecher.de%2Fwp-content%2Fuploads%2FRV3143_1-1.jpg&exph=1085&expw=1627&q=Volt+Tieft%c3%b6ner&simid=608051585241581424&ck=1DBBA7E733000A24378D645B33724DD0&selectedindex=3&ajaxhist=0&vt=0&sim=11"]
https://www.bing.com/images/search?view=...t=0&sim=11[/URL]

Könnte dann in etwa - Position hinter der Schallwand - so aussehen ............... nur mit 3 Streben statt 8 und dem Kalottenhochtöner statt dem Kegel


Gruß
Arvid

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  Trolley-Anlage für Sohnemann - Chassiswahl ...
Geschrieben von: Don Key - 25.06.2020, 10:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Moin, mein "kleiner Sohn" ist ziemlich angefixt, sich eine mobile Anlage auf einem Trolley zu bauen.
Da er im 2. Ausbildungsjahr ist, sitzt aber der Groschen alles andere als locker und er würde für 2 Satelliten + Sub gerne im 2-stelligen Bereich bleiben
Tief(st)bass ist weniger gefragt als Pegel. Meine erste, spontane Idee ist BG20 und 2x BG13.
Habt Ihr bessere Einfälle? Bei den 3 Visatönern wäre meine Vorstellung so 40 Ltr. + je 5 Ltr. für die Sats.
Sweetspotproblem ist klar, da müssten wir dann einen Kompromiss finden.
Bitte um Eure Ideen, evtl. sogar vebunden mit entspr. Angeboten von gebrauchten Chassis.

Edit - alternativ im Sub "thebox" von Thoman, 10" oder gar 12"?
Und für die Coaxens was von Sica?

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  99dB - eineinhalb Wege mit Sub und ohne Tröööt !
Geschrieben von: mechanic - 23.06.2020, 17:26 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Nachdem das Thema Zweiweger mit Horn und satter Empfindlichkeit zuletzt viele schöne Töchter hervorgebracht hat, habe ich mal was ganz anderes versucht.

Das Ganze basiert auf einer im Visaton-Forum vor langer Zeit vom Entwickler der Pentaton mal skizzierte Idee: Einen B200 unbeschaltet und parallel dazu zwei nur nach oben mit einer Spule begrenzten, parallel geschalteten BG20, welche die Kombination untenrum auf den hohen Pegel des B200 im Präsenzbereich anheben; ich nenne das mal „Eineinhalb Wege". Eingebaut werden die drei Chassis in die inneren drei Gehäuse der Pentaton mit leichter vertikaler Anwinklung der BG20-Gehäuse für einen „Sweet Spot" bei etwa 3m Hörentfernung. Ähnlich der Pentaton, aber deutlich geringere Materialschlacht in der Weiche, kleinere Bauhöhe und damit Platz für was amtliches drunter.

Dieses „Triton" getaufte Konstrukt alleine knallt schon gewaltig (Tiefbass ist aus den jeweils etwa 40 Litern CB je BG natürlich keiner zu holen, wird jedoch nicht mal soo sehr vermisst), aber bei höheren Pegeln klingt der dann eifrig mithubende B200, wie erwartet, recht angestrengt. Daher war von Beginn an geplant, aus der „Triton" eine „Triton plus" zu machen, und aktiv getrennt mit LR4 bei 70 - 80Hz jeweils einen in einer Sockelkiste befindlichen Sub anzudocken. So werden die Topteile genau da entlastet, wo es ihnen wehtut und die Visaton PAW38 können, ob ihrer Größe, problemlos als Seitenbässe eingesetzt werden. Da nur etwa 67 Liter zur Verfügung stehen (BR oder CB, je 2 Rohre D100mm mit Deckeln), muss hier etwas entzerrt werden; das macht ein Hochpass 2.Ordnung mit fb=30Hz / Q=2 (beides einstellbar).
So, und deshalb sind die 99dB Empfindlichkeit nicht ganz astrein: Der PAW hat ohne Entzerrung und Pegelapassung bei 35Hz nur 79dB und braucht damit gewaltig Silizium-Power um mit den Brüdern oben mithalten zu können.

Ein Haken des Konzepts ist noch das Impedanzminimum der Tops bei 2,5 Ohm. Momentan noch „ge-biamped" (B200 separat und dann die parallelgeschalten BG´s), ist mir jetzt ein Pärchen angefangener SymAsym´s in die Hände gefallen, die mit vorhandenen dicken 2x9V RKT´s eine verträgliche Lösung werden könnten. Für die Bässe (8 Ohm) fehlt noch die passende Lösung; der gerade zur Verfügung stehende Chipamp mit TDA7293 ist es jedenfalls definitiv nicht (LJM L20.5 ?). Es liegen auch noch zwei bestückte Platinen vom „Honeybadger" in der Schublade, wären dann zumindest mal 150W an 8 Ohm.

Der Krempel spielt in der Garage schon ziemlich annehmbar, wovon sich auch die näher wohnenden Nachbarn unfreiwillig überzeugen konnten, aber Spielpotenzial gibt es noch reichlich. Momentan ist der Switch CB versus BR das Thema. Wenn ich genug mit Musik zu Gange war, werde ich mal das Mikro davorstellen. Der Drehtisch wird es wohl aushalten (wenn er nicht im Rasen versinkt ...

Wenn der ganze Klamauk in den Passat passt (sollte es), sind die Türmchen in Worpswede zu hören Smile. Bin gespannt auf das Urteil der Goldohren.

[ATTACH=CONFIG]55542[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55543[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55544[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]55545[/ATTACH]



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  Simulation mehrerer BR-Rohre in BassCADe
Geschrieben von: LarsNL - 23.06.2020, 13:38 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (20)

Hallo zusammen,

ich bin gerade über ein etwas seltsames Verhalten in BassCADe gestolpert, vielleicht kann mir das ja jemand erklären:

Ich simuliere ein Chassis mit einem Reflexrohr. In diesem Beispiel erhalte ich mit einem Rohr von 4cm Durchmesser und 20cm Länge die gewünschte Abstimmung:
[ATTACH=CONFIG]55537[/ATTACH]

Packe ich jetzt bei unveränderter Länge und Durchmesser ein zweites Rohr dazu, schießt die Abstimmfrequenz nach oben (was ich schon nicht verstehe, ich dachte längeres Rohr entspricht tieferer Abstimmung?):
[ATTACH=CONFIG]55538[/ATTACH]

Wenn ich jetzt die Rohrlänge auf das Doppelte erhöhe, komme ich ungefähr wieder in den Bereich, in dem ich vorher mit einem Rohr war:
[ATTACH=CONFIG]55539[/ATTACH]

Das gleiche Verhalten zeigt sich dann auch bei 3, 4 und mehr Rohren. Das würde ja heißen, es ist quasi vollkommen egal, wie viele Rohre der gleichen Abmessungen ich verbaue, die Abstimmung bleibt immer nahezu gleich?!?

Das kann doch nicht stimmen... Confused

Kann mich (wieder mal) jemand erleuchten? :o

Schönen Gruß,
Lars



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  Firmware Update, Kickstarter Version
Geschrieben von: mcdwerner - 21.06.2020, 20:37 - Forum: auverdion - Antworten (2)

Hi,

ich bin dieses Wochenende das erste Mal dazu gekommen, meinen Aurora "Kickstarter Version" auszupacken. Shame on me :o

Ist es richtig, dass bei der "alten" Firmware noch keine webota Schnittstelle zur Verfügung steht und ich zwingend via USB updaten muss?

z.B. mit diesem hier:
https://eckstein-shop.de/Waveshare-FTDI-...-connector

Der Port 9999 scheint jedenfalls nicht erreichbar zu sein.

Danke schonmal und beste Grüße,
Werner

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