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  Suche Dreiwege-Open-Baffle Bauvorschlag, gerne mit etwas Vintage-Charakter
Geschrieben von: Koaxfan - 02.12.2020, 13:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Meine Weichensuche hat sich ja erstmal zu einer Chassis-Suche entwickelt: Für diesen Kuba-Musikschrank https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...iche-bauen suche ich bewährt zusammenspielende Chassis. Dabei wäre es gut, wenn der Tieftöner wirklich maximalst 20cm Einbaumaß hat, denn schon die (von den Parametern wahrscheinlich ohnehin nicht passenden aber vorhandenen) SPH-200KE sind schon etwas zu groß für einen versenkten Einbau. Die aktuell vorhandenen Isophon P20 sind wohl eher Breitbänder.

Dreiwege ist gesetzt, Quasi-Open-Baffle ebenfalls, die Chassisabstände sind leider vorgegeben. Viel Pegel muss die Kombi nicht abkönnen, gehört wird Hardrock/Metal/Trance.

Kann jemand einen Bauvorschlag empfehlen?

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  Kritischer Grundtonbereich 150Hz bis 350 Hz
Geschrieben von: Darakon - 01.12.2020, 23:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (45)

Nabend!

Habe gerade wieder bei meinem aktuellen 3-Wege-Projekt (Kleiner Sub 6,5" + MT 6" + HT 1"; x-over @ 220 Hz und 2,7 kHz ) den Eindruck, dass ich mal wieder mit dem Grundtonbereich von 150 Hz bis ca 350Hz nicht ganz zufrieden bin.
Ich finde, dieser Bereich ist bei der Lspr-Entwicklung immer schwer in den Griff zu bekommen; zumindest bei den Konzepten, die ich bisher so gebaut habe.

Warum ist der Bereich für mich problematisch?
- Das Gehör reagiert kritisch auf den Grundtonbereich. Wie der Name schon sagt, haben fast alle Instrumente und Stimmen dort ihren Grundton. Aber auch der impulsive "Bauch" der Snare befindet sich dort. Ein sauberer Grundtonbereich ist extrem wichtig, dass die Musik "groß" und "authentisch" klingt. Auch die oft gepriesene "Wärme" findet sich hier.
- für viele Mitteltöner ist der Bereich schon zu tief, um ihn sauber bzw glaubhaft wiedergeben zu können.
- aber auch viele Subwoofer / TT mögen den Bereich nicht sonderlich. Zumindest nicht die kleinen Bassschleudern mit viel x_max.
- Der Bereich bündelt (je nach Konzept), besonders bei schmalen Schallwänden, fast nicht. D.h. es wird zwar recht viel Energie in den Raum abgegeben, aber halt unkontrolliert
- Die Bodenreflektionen sorgen bei normalen Wohnzimmer Hörentfernungen von ca 3,5 Metern für Auslöschungen.
- Der Baffle Step spielt hier auch schon gut mit rein.
- Auch Raummoden kommen bis ~ 200 Hz noch dazu
- Wenn ich einfach den EQ hochdrehe, ist zwar genug Energie da, aber es klingt häufig nicht mehr "locker" und neigt zu matschen.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen bei euren Entwicklungen gemacht?
Wenn ja, habt ihr Tipps und Tricks um diesen Bereich besser in den Griff zu bekommen?

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  Braun Hifi ..... gibt es wieder .....
Geschrieben von: newmir - 01.12.2020, 18:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hi,

Hat mich ehrlich gefreut ..... da gibt es wohl einen Versuch der Wiederbelebung ....nach wieviel Jahren?

https://www.braun-audio.com/de-DE/

Also ich fand Braun hat beim Design früher ein paar Meilensteine geliefert. Ob ich die neuen Sachen gut finde ....ich habe mich noch nicht entschieden.

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  Welche Lossless Audio Codecs soll ich verwenden?
Geschrieben von: wus - 01.12.2020, 10:13 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (13)

Ich habe beim Aufräumen etliche CDs gefunden und möchte die jetzt rippen. Das letzte Mal dass ich CDs gerippt habe liegt etliche Jahre zurück. Da Speicherplatz jetzt kein Thema mehr ist möchte ich erstmals lossless komprimieren.

Ist FLAC da das richtige Format? Oder Monkey Audio? Oder noch ein anderes?

Dann habe ich auch noch eine reine Audio Bluray, aufgenommen in Auro 9.1. Womit könnte ich die rippen, und in welchen Format speichern? Welche® Player können Mehrkanalmusik abspielen?

Meine Standardplayer sind
am PC: foobar
am Smartphone: Poweramp
in Küche und Wohnzimmer: Squeezeboxes
im Heimkino: Denon AVR X4500H

In Kürze wollen wir uns auch noch ein iPad zulegen, das dann natürlich auch all meine Musik abspielen können soll. Ich habe gelesen dass Apple ALAC verwendet, aber gibt es vielleicht iPadOS Apps die auch FLAC oder Monkey Audio abspielen?

Kann die Squeezebox überhaupt irgendwelche Mehrkanalformate abspielen und dabei auf Stereo reduzieren? Weil mehr als 2 Lautsprecher hängen da nicht dran... und mehr als in einem Format möchte ich den gleichen Song auch nicht ablegen.

Auch am PC hängen bisher nur 2 Lautsprecher, wobei ich das vielleicht in nicht all zu ferner Zukunft erweitern werde - ob auf 5.1, 7.1 oder sogar 11.1 wie in meinem Heimkino steht noch nicht fest.

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  Vorstellung
Geschrieben von: sukram464 - 30.11.2020, 12:12 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich heiße Markus und komme aus dem Großraum Stuttgart.
Ich habe vor langer Zeit mit dem Thema Auto-Hifi begonnen und bin nie wirklich vom Hifi-Virus geheilt worden.

Ich betreibe aktuell eine Stereo- und eine Heimkino-Anlage und bin bestrebt diese beiden zusammen zu führen.

Ich habe in den letzten Jahren ca. 15 Paar Lautsprecher gebaut. In dieser Verbindung kam immer wieder mini-dsp und
Teilaktive Ansteuerung der Ltsp. zum tragen.

Da sich meine Frau immer häufiger über die schwierige Bedienbarkeit beschwert (sie hat nicht unrecht) bin ich bestrebt beide Anlagen
zusammen zu führen. Da sich damit dann auch die Anzahl der Geräte verringern wird, werde ich wohl auch mein Rack nochmals umbauen müssen.

Aktuell interessiert mich massiv der auverdion dsp, welchen ich bereits in der Kickstarter Aktion erstanden habe.
Leider bin ich bisher nicht dazu gekommen das Gerät in Betrieb zu nehmen.

Viele Grüße
sukram464

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  welche digitalen Eingänge nutzen? Auverdion im 3.1 Hifi-Kino. :)
Geschrieben von: Dale - 30.11.2020, 09:49 - Forum: auverdion - Antworten (18)

Moinmoin,

mein eigentlicher Plan, nur mal meine zwei Stereo Boxen mit Raumkorrektur zu versehen, ist etwas eskaliert. Da irgendwie auch immer Heimkino mitschwingt, und eine unwürde Soundbar / Subwoofer-Kombination nicht nur meine Optik erheblich stört, dachte ich, das alles in einem Abwasch zu machen.

Aktuelle Planung sieht vor:
- 3.1 Setup
- 3 * 2-Wege aktiv, Auverdion müsste trennen und die gesamte Weichenfunktionen übernehmen,

Alternativ - also Kanal2 am wie auch immer geartenen 2. Eingang wäre für mich ein analoger Eingang, der dann stereo wiedergegeben werden sollte, einfach nur auf die zwei Front-Lautsprecher. Aktuell hängt bei mir am alten Denon-Verstärker ein Raspberry Pi mit Hifiberry, der artig stereo analog ausgibt. Würde ich gerne auch weiter nutzen.

Nun habe ich mit Schrecken festgestellt, dass man eigentlich nicht wirklich digital heimkinokonform in den Auverdion DSP zuspielen kann. Ich bin nicht im Besitz eines x-Kanal AV-Receivers. Müsste man nun einen wie auch immer gearteten PC davorsetzen, der Dolby decodieren kann und das ganze dann über USB an den DSP ausgibt oder gibt es andere Lösungen?

Beste Grüße und vielen Dank,
Dale.

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  Visaton Nimrod
Geschrieben von: ArLo62 - 29.11.2020, 13:12 - Forum: Bausätze - Antworten (22)

Moin!
Ich habe in der letzten HH die Nimrod von Visaton gesehen.
Bei Visaton gibt es den Bausatz/ Bauplan:
https://www.visaton.de/de/produkte/hifi-...xen/nimrod
Mir gefällt die Vintage Optik und die Diagramme sehen auch sehr schön aus. Einzig den Spalt unten würde ich durch ein entsprechendes Rohr ersetzen.

Frage: Hat die Nimrod schon jemand gehört? Und wie hört sich diese an?

Gruß
Arnim

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  Lautsprecherleitungen für verschiedene Musikrichtungen
Geschrieben von: Kalle - 28.11.2020, 12:04 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (98)

[Bild: kabellage3zj9t.jpg]
Moin,
frisch aus den USA, so verkauft man LautsprecherleitungenRolleyes.
Jrooß Kalle

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  trafo netzteil
Geschrieben von: bg20 - 27.11.2020, 20:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

was tun mit einen 42 volt v 3.5 a netzteil
ich habe 4 stük davon .und frage mich was auuser gremlin würde daran funktionieren

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  Arta - erste Nahfeldmessung
Geschrieben von: phantastix - 24.11.2020, 20:03 - Forum: Arta - Antworten (16)

Aller Anfang ist schwer.

Ich baue ja momentan ein paar Subwoofer und fange an, mich mit ARTA auseinanderzusetzen. Jetzt ist es mir erstmals gelungen, eine Messung durchzuführen (Nahfeld, 2cm vor der Dustcap). Bilder im Anhang, Mikro ist kalibriert, die Absolutpegel aber nicht. Chassis ist ein Omnes Audio SW12HEX. Der Frequenzgang sieht aus wie beim Test von HiFi Selbstbau, sollte also passen. Allerdings gefällt mir der Phasengang überhaupt nicht, das sieht in der Simulation wesentlich entspannter aus.

Hat jemand eine Idee, woran das liegen kann?

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