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  Aurora: Signalführung Analogteil
Geschrieben von: MK_Sounds - 22.03.2022, 11:43 - Forum: auverdion - Antworten (12)

Hallo zusammen,

da ich nun auch Besitzer eines freeDSP Aurora bin, habe ich mir die Hardware etwas genauer angeschaut und bin auf ein paar Ungereimtheiten gestoßen. Punkt 1 ist im Grunde ein Komfort-Feature und verzichtbar. Punkt 2 und 3 meiner Meinung nach schlicht ärgerliche Designfehler, die bei einem Kaufprodukt nicht passieren dürfen.

  1. Spannungsversorgung analoger Ausgang nicht abtrennbar:
    Die Spannungsversorgung der Ausgangsbeschaltung/Buffer des DAC hängt wohl auch fest auf +5VA. Die Verstärkung im Ausgang ist damit nicht änderbar (z.B. auf PA-übliche Pegel). Warum keine extra Klemme (die im default Zustand auf +5VA gebrückt ist) für die Versorgung des analogen Ausgangs vorgesehen wurde, ist mir schleierhaft. Für eine Erhöhung des Ausgangspegels müsste man nochmal eine Stufe z.B. per AddOn dahinterschalten.
  2. Abtrennung der Analogmasse:
    Für die analogen Schaltungsteile (ADC, DAC und zughörige Eingangs-/Ausgangsstufen) wurde zwar eine eigene Spannungsversorgung verwendet (+5VA), aber keine eigene Masse, die dann an einem Punkt sauber zusammengeführt wird?! Die Massen der Analogteile von ADC und DAC hängen wie mir scheint direkt an der allgemeinen Masse (GND). Im Datenblatt z.B. des AK4458 steht wie die digitale und analoge Masse geführt werden müssen (im Endeffekt wie bei jedem anderen ADC/DAC eben auch).
  3. Auf den AddOns (geprüft bei AddOn D) liegt Pin 1 der XLR-Buchsen (Schirm) auf der Schaltungsmasse (GND) der kompletten Platine Confused
    Zu diesem Thema dürfte eigentlich das AES48 Paper bekannt sein:
    https://www.aes.org/standards/comments/d...21-cfc.pdf
    Alternativ die Ausführungen von Rane:
    https://www.ranecommercial.com/kb_articl...ticle=2107

Ich bitte um Prüfung/Bestätigung der angeführten Punkte und Vorschlag ggf. möglicher Korrekturmaßnahmen.

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  Anschluss eines Leistungsverstärkers für Subwoofer/Bässe an einen Lautsprecherausgang
Geschrieben von: Chlang - 19.03.2022, 11:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Hallo Kollegen,

mit meiner aktiven 3-Wege-Box Gaudimäxchen++ bin ich ja mehr als zufrieden. Einzig mein kleiner 6-Kanal-Receiver (Philips DFR 9000), der die Verstärkung übernimmt, macht zwar einen sehr guten Job, hat aber für die 16 (!) Reckhorn D-165 im geschlossenen Gehäuse einfach zu wenig Leistung, wenn man es mal RICHTIG krachen lassen will. :devil:

Meine Idee ist jetzt, das Signal am Lautsprecherausgang des Receivers im Bass über einen Abschwächer aus Widerständen an einen einigermaßen potenten 4-Kanal-Verstärker zu übergeben, der dann pro Kanal jeweils 4 der 16 Reckhorns im Bass antreiben soll.

Das Prinzip der Schaltung hat mal die HobbyHifi zum Anschluss von Sub-Modulen an einen Leistungsverstärker veröffentlicht und sieht wie folgt aus:

[ATTACH=CONFIG]65542[/ATTACH]
Abschwächer zum Anschluss an einen Subwoofer-Verstärker nach HobbyHifi

„Amp“ ist dabei der (Leistungs-)Ausgang des Receivers im Bass und dort, wo „Anschluss Chassis 1“ steht, würden jeweils 2 Eingangs-Kanäle des 4-Kanal-Verstärkers angeschlossen werden. Da ich von Elektronik keine Ahnung habe, wollte ich euch fragen, ob das ein gangbarer Weg wäre, die Leistung im Bassbereich aufzupeppen, ohne große Eingriffe an der Gesamtkonstellation vornehmen zu müssen. (Die Gesamtlautstärke ließe sich so weiterhin über den Receiver regeln und die Feinanpassung der Lautstärken der beiden Verstärker (Mittel-Hochton und Bass) untereinander könnte ich bequem im DSP vornehmen.)

Freue mich auf hilfreiche Antworten!

Grüße
Chlang



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  Q17 - ein Quad 405 ähnlicher DIY-Verstärker
Geschrieben von: Koaxfan - 17.03.2022, 13:21 - Forum: Bausätze - Antworten (5)

Zugegeben, mich lassen die Verstärker nicht los und der Quad auch nicht. Im Transistorthread wurde der Q17 erwähnt (vielen Dank!) und inzwischen gibt es tatsächlich sowas wie eine Sammelbestellung:
https://www.diyaudio.com/community/threa...07/page-59

Nun meine Frage an alle hier: Meinungen? Interesse? Beurteilung der aktuellen Version 1.2? Hat evtl. schon jemand Erfahrungen damit?

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  Umbau XTZ SA-1 für aktive 2 oder 2.5 Wege Design
Geschrieben von: Brad Majors - 17.03.2022, 00:45 - Forum: Bausätze - Antworten (8)

Guten Abend,
Ich möchte für mein Aktivboxenprojekt (DIPOL 2x15-8) meine beiden XTZ 10.17 Edge Subwoofer rupfen, um deren SA-1 Plate-Amp (Icepower 700 Modul, wahrscheinlich AS1) für die Bespassung meiner 2x15"Chassis zu nutzen. Diese Amps liefern 350w an 8 Ohm, während die anderen Amps hier nur 150w an 8 Ohm können.
Die Maße sind 300x265 mm. Dafür suche ich die Möglichkeit mir zwei Gehäuse (Alu?) anfertigen zu lassen. Kennt da jemand jemanden ?
Wäre ich handwerklich weniger unbedarft würde ich das ja evtl mit Holz probieren. Vielleicht könnte ich ja ein paar alte Weinkisten umbauen ...

Es wäre schön zu hören ob die Idee mit Plate Amps in eigenen Gehäusen Erfolg verspricht und ob es mit diesem Plate-Amp bereits Erfahrungen gibt.
- Er ist vom Hersteller mit 30-170hz angegeben.
- Meine avisierte X-over Frequenz mit dem TB W8-1772 ist für 250hz vorgesehen.
Müsste ich evtl aufgrund der limitierten Frequenzbandbreite evtl von 2 Wege Konzept auf ein 2,5 Wege Konzept switchen ???
Genug Class-D Power ist im Haushalt vorhanden.
Danke im Voraus für hilfreichen Antworten zur Aufklärung meiner Unwissendheit ;-)
Tom

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  Flatbiradial Horn.
Geschrieben von: rkv - 16.03.2022, 22:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,

ok, ein Biradialhorn vulgo Arschbackenhorn kennen wir. Auch, dank Patentschrift, dessen Konstruktion. Aber es gab/gibt ja auch noch die Flatbiradialhörner bzw Flat Front Biradialhörner von JBL, z.B. 2382A.
Mir ist nicht so ganz klar, wie diese Hörner konstruiert sind. Auf den Bildern sieht das immer so aus, als ob die horizontale Kontur der bekannten Biradialkurve* folgt, aber die Rotation um die x-Achse (die die bekannte Arschbackenform ergibt und der Grund ist, warum es eigentlich biradial heisst) weggelassen wurde. Die vertikale Kontur ist mir auch noch nicht ganz klar. Bei den klassischen Biradialhörnern kommt auch eine entsprechende "Biradialkurve" zum Einsatz, auf den Bildern sieht es aber oft einfach konisch aus.
Wer von unseren Hornspezialisten weiss hier mehr?

Raphael

* Eigentlich ist es ja "nur" ein Polynom höherer Ordnung.

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  Diskussionsthread zu 3d Druck Teilen
Geschrieben von: NuSin - 16.03.2022, 21:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Da ich diesen Thread hier ganz gerne als Auflistung ohne Diskussionen halten möchte, würde ich diese hier hin auslagen wollen Wink


Vielleicht pflegen wir dann auch hier die Liste der Forenmitglieder, die auf Nachfrage Teile drucken können (ich biete das wenn es rein passt auch an, allerdings habe ich nur einen Drucker, der auch gut ausgelastet ist...):


Gemeldet haben sich:
@rkv



Zur Diskission:

capslock schrieb:Cool! Beim Kantenhobel denke ich, es könnte sich lohnen, eine Kleinserie als Forums-Sammelbestellung bei einem Dienstleister zu beauftragen.

Jein, meine Erfahrungen mit Druckdienstleistern (jedenfalls über 3d Hubs) ist bei Teilen die mechanisch stabil sein sollen eher so mittelmäßig gut. Ich denke das bekommen wir bei Interesse auch hier geregelt. Ich muss eh noch schauen welche Varianten ich von dem Teil noch bastele. Ggf. schafft man auch noch etwas größere Fasen, das habe ich aber noch nicht probiert. Auch ließe sich die Ergonomie noch verbessern.

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  Sammlung 3d Druck Teile für den Lautsprecherbau
Geschrieben von: NuSin - 16.03.2022, 16:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Wir hatten ja an anderer Stelle bereits einmal darüber diskutiert und es ist wohl sinnvoller die verschiedenen bereits erstellten Teile in einem eigenen Thread ohne Diskussion zu sammeln. Einen Diskussionsthread können wir ja gerne gesondert eröffnen.



Ich mache hier mal einen Vorschlag zur Struktur:


Beschreibung:


Bild:


Quelle für die Druckdatei(en):




ggf. Besonderheiten beim Druck oder der Montage:






Und hier auch gleich das erste Beispiel:

Beschreibung:
Kantenhobel für eine 2mm Fase, für Klingen von Teppichmessern


Bild:
[ATTACH=CONFIG]65500[/ATTACH]



Quelle für die Druckdatei(en):


https://www.thingiverse.com/thing:5317986


ggf. Besonderheiten beim Druck oder der Montage:

Es sind zwei verschiedene Versionen. Einmal für M3 Schrauben mit Muttern, einmal für Messing Inlets. Der Druck sollte weitgehend massiv erfolgen (viele Wandlinien), Supports sind nicht nötig.



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  Ein Lautsprecher -Cubix- mehrere Varianten
Geschrieben von: boarder - 15.03.2022, 11:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

ich brauche mal Euren Input als Entscheidungshilfe. Ich habe hier noch ein wenig Material rumfliegen und will daraus etwas basteln. Nicht weil ich keine Lautsprecher hätte, sondern weil ich's kann Big Grin naja, Ihr kennt diesen Zwang...

Was ist gesetzt:

Die Chassis:
- Pollin Phonar PWM 200/8-1 20er TMT
- Visaton FRS 5x

Das Gehäuse:
- ein Würfel 30er Kantenlänge, Volumen gut 20Liter

Der TMT soll in 20Liter BR spielen und kommt dabei bis ca.46Hz runter. Trennfrequenz ca.1,5kHz

Was steht zur Diskussion? Die Art und Weise den FRS5x einzusetzen. Hierbei habe ich noch K+T Ringe und den Monacor Waveguide zur Auswahl

Welche Varianten habe ich:
1. den FRS5x klassisch mit in den Würfel integriert
2. den FRS5x als Koax platziert (siehe auch K+T CT273)
3a. den FRS5x mit Monacor Waveguide oben als Dipol platziert
3b. den FRS5x mit Monacor Waveguide oben als CB platziert
4a. den FRS5x mit dem Zierring oben als Dipol platziert
4b. den FRS5x mit dem Zierring oben als CB platziert

Ich muss dazu sagen, ich bin ein Fan von Open Baffles, weshalb ich irgendwie zu den Dipol Varianten tendiere. Was natürlich auch noch ginge, den Würfel nach hinten offen zu lassen und als U-Profil laufen zu lassen.

Bin aber gespannt, was Ihr meint oder ob es noch andere Vorschläge gibt.

Besten Dank,
Marcel



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  Gerätefüße
Geschrieben von: gesperrter_benutzer_ct - 15.03.2022, 08:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

von woher bezieht ihr die Füße für eure Selbstbaugeräte? Ich möchte etwas was mehr hermacht als die Gummidinger, hab aber bislang nur die gefunden.


Danke euch.

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  Vorteile von DIY-Lautsprecherbau
Geschrieben von: Nils77 - 12.03.2022, 15:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (44)

Wo sich die Profis hier gerade melden - gäbe es zwei OT-Fragen Smile[INDENT]Können wir DIY'ler bei eigener Lautsprecher-Entwicklung an bestimmten Stellen gegenüber der Serienfertigung akustisch noch viel herausholen?

Punkte, die für Hersteller mit zu viel Kosten und Aufwand verbunden sind.
Viele Leser der Magazine kaufen vermutlich das, was gut getestet und vermarktet wird, schick aussieht.

Hier im Forum geht es vielen darum, einen Klang zu realisieren, der persönlich sehr gut gefällt, abseits des Mainstream.

Spontan fällt mir dazu die Verwendung von mehreren m² Membranfläche im Bass ein Big Grin Wink
[/INDENT]

- Gibt es da ein paar Schlagworte, die Euch einfallen würden, welche hier im Forum aktuell zu stark vernachlässigt sind?


- Welche DIY-Projekte findet Ihr aktuell vorbildlich und nachahmenswert für einen ambitionierten DIY'ler?[INDENT](gern auch PM)[/INDENT]

Viele Grüße Nils

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