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  moin aus Hamburg
Geschrieben von: bluescabrio - 29.08.2010, 21:10 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Bin zwar schon seit 30 Jahren mit dem high end virus infiziert, habe aber immer noch keine heilende Medizin gefunden... Nach Verstärker-Selbtsbau und diversen Lautsprecherkonstruktionen mächte ich auf diesem Weg die Leidens- und Erfolgsgeschichten mit anderen teilen. Habe zwar wenig Zeit, möchte die aber mit Leuten teilen, die wissen, wovon sie reden. Ich freue mich auf regen Austausch.

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  visaton bg20
Geschrieben von: oollii - 28.08.2010, 19:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

visaton bg20

ja, man hört ja fast nur gutes. jetzt hab ich mir mal 2 bestellt. es gibt bald ne kleine party mit ca. 10 leuten in einem kiosk.

nun, ich wollte diese chassis in eine ku, cb oder br bauen. es sollte möglichst handlich sein. hat jemand einen plan zur hand?

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  Pegelkalibrierung in Arta zickt
Geschrieben von: AC-SB - 28.08.2010, 15:55 - Forum: Arta - Antworten (14)

moin zusammen,

auch auf die Gefahr hin, wie der letzte Depp dazustehen: Ich bekomme einfach keine plausible Pegelkalibrierung in Arta/Steps hin Sad

Micro: 35,5 mV/Pa (individuell gemessene Herstellerangabe)
Amp-Verstärkunsfaktor: 10,7 (selbst gemessen: Amp-Out/Soundcard out)
Spannungsteiler am Referenzkanal (rechts) 0,0793 x Amp-Ausgangsspannung selbst gemessen: Soundcard in rechts/Amp Out)
Mic-Pre: +20 dB entspricht Faktor 10 (Herstellerangabe)

Gemessen wird mit Impuls 2kanal, Mic ist links.
Referenzkanal ist der Amp-Out über 0,0793fach Spannungsteiler)

Die Soundkarte (Infrasonic Quartet) habe ich sauber nach Anleitung kalibriert und dann die entsprechenden Werte für Power Amplifier gain (10,7), Ext left preamp Gain (20 dB = 10),
ext right preamp Gain (0,0793) und Mic left, 35,5 mV/Pa eingegeben.

Also ein Chassis mit rund 90 dB/1 KHz (Messung aus HH) in die DIN-Wand gebaut, Mic exakt 100 cm vor den SEO, Soundcard left out steht auf -16,5 dB, damit kommen (bei Sinus-Signalen) 2,8 V an den LS.

Eigentlich hätte ich nun erwartet, dass Arta mir nun auch rund 90 dB bei 1 KHz anzeigt - aber Pustekuchen: Der angezeigte Wert ist wesentlich (ca. 13 dB) geringer.

Wenn ich mit dem Wert für left preamp gain (=Mic-VV) so lange spiele, bis bei der Messung auch 90 dB angezeigt werden, dann lande ich etwa bei 1.4, obwohl es doch 10 sein müssten:eek:

Auch bei den "Sondermessungen" in Steps (Distortion vs. Amplitude und Linearity Function) stimmen die von Steps jeweils angezeigten Ausgangsspannungen nicht wirklich mit den tatsächlichen Ausgangsspannungen am Amp-Ausgang überein, auch, wenn der Soundkarten-Treiber auf -0dB steht.

Nun gibt es 3 Möglichkeiten:
1. Das Mic hat keine 35,5 dB/Pa Empfindlichkeit sondern wesentlich weniger. Halte ich für unwahrscheinlich, weil ein individuelles Messprotokoll vorliegt und der Hersteller als recht seriös bekannt ist (Earthworks M50)
2. Der Mic-Pre liefert keine 20 dB wie eingestellt: Das kann ich nicht wirklich überprüfen, da der Pre mitsamt Phantomspannung auf der Soundkarte integriert ist. Als Verstärkung lassen sich 20, 40 und 60 dB jumpern sowie ein -20 db-Pad. Aktuelle Einstellung ist +20 dB.
3. Ich habe irgend etwas mal wieder nicht kapiert und habe einen kapitalen Denkfehler (wahrscheinlichste Alternative).

Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

Besten Dank schon mal:bye:

Michael

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  Hat jemand erfahrungen mit Glimmerkondensatoren?
Geschrieben von: Dirk_T - 28.08.2010, 10:21 - Forum: Weichenfragen - Antworten (29)

Mich würde es mal Interessieren ob die verbeserung wirklich so gut ist wie von manchen Herstellern beschworen.

Oder sind die Klangveranderungen etwa deshalb gerade beim Hochton vorhanden weil dort meist eher kleine Werte verbaut werden und dieser Bypasskondensator den wert unverhältnissmäßig verändern, sprich die Trennfrequenz verändert ,das würde ja zumindest die Klangveränderung erklären.

Und würde sich der kleine kondensator nicht auch viel früher entleeren wie sein großer Bruder.

Und gibt es sowas nicht auch für Spulen wenn es denn sinnvoll wäre?

mit fragendem gruß
Dirk

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  Hifi unter schwierigen Bedingungen. Erster Versuch: Nahfeld-Wandkiste.
Geschrieben von: ferryman - 27.08.2010, 23:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (49)

Hallo zusammen,

Zur Ausgangssituation:

10m² "Wohnklo", wo sich Koje, Klavier, Kleiderschrank und Schreibtisch mit PC-Arbeitsplatz im Weg stehen. Es ist nichteinmal eng. Solange man sich nicht bewegt, jedenfalls [Bild: dizzy.png]

Der Hörplatz in der Mitte der langen Seite am Schreibtisch ist fix. Links und rechts ist etwas Platz, die Boxen werden, auch wenn es keine Wandboxen würden, vermutlich auf dem Schreibtisch platz nehmen.

Der Platzmangel zwingt mich eh zu wandnaher Aufstellung, also warum nicht: Flucht nach vorne, versuchtes In-Wall Äquivalent. Eine flache Box, welche scheinbar „unter die Tapete schlüpfen könnte“ (zitat FlorianK).

Behandlung der Raumakustik ist auch angedacht: Die Wand hinter dem Hörplatz erhält 100mm Glaswolle mit Stoffüberzug und Wandabstand, die Decke und die Punkte der Frühen Reflexionen an den kurzen Seiten bei Bedarf ebenso.

Weiter im Text:

Diffusschall hab ich viel in der Bude, also muss ich ins Nahfeld.

Das erfordert meiner Ansicht nach minimale Treiberabstände. Das führte mich zu 50mm Mitteltonkalotten. Eine MDM55 wär schön gewesen, es wurde eine MBQuart Titankalotte. Fs von 400hz erlaubt eine Ankoppelung unter 600hz 24db/okt LR an den SPH 225C (35 Liter CB) und bei 3Khz 48db/okt LR oder noch höher (strahlt durch Diffusor außerordentlich breit ab, auch im Hochton) an die DT25N (klein, klirrarm, vorhanden). Treiberabstand im MHT bei 74mm.

Filtern tut der PC, Trennung IIR, Entzerrung FIR.

Die Box wurde heute grob linearisiert gehört. Bei linearer Achs-Abstimmung fiel mir keine Mittenbetonung auf, das mag daran liegen dass meine Kopfhörer keine Präsenzbereich-Energiesenke kennen, wie sie bei 17/25 Kombinationen üblich ist (?). Mit einer Superhochtonanhebung fürs Abhören unter großem Winkel hab ich experimentiert.

Ja, mir fehlt wirklich viel Hörerfahrung.

Nun, bei größerem Abstand dominiert, wie erwartet, wohl die Hallsuppe, im absoluten Nahfeld bin ich voll zufrieden: fein auflösend, tonal stimmig und plastisch (auch wenn ich hier Übung brauche, mit der Illusion hatte ich auch bei Gustav's VSM „Probleme“Wink war mein erster Eindruck. Lofgren macht sehr viel Spaß damit.


Vorüberlegungen: Wenn es naiv war, in diesem Raum ein breit strahlendes Konzept aufzubauen, so geschah es doch nicht ganz unüberlegt. Diffusschall wird hier immer dominant sein, weshalb seiner Neutralität große Bedeutung beikommt. Neutral ist er nun.

Der Ansatz vom Rundstrahlenden Lautsprecher trifft sicher nicht jedermanns Vorstellungen.

Wie währen eure Ansätze unter ähnlichen Bedingungen? Breitbänder, welche? 2 Wege, wie? Komplexe Waveguides, verschmolzen? Welche Treiber dann?

Ich bin dank PC und der Bereitschaft, Prototypen zu bauen (die Wandis haben vielleicht 15€ und Zeit gekostet), ausserdem Zugriff auf diverses Treibermaterial, ziemlich flexibel. Auch Waveguides kann ich drehen, schnitzen, gießen.

Legt los, spinnt euch aus.

Ach, vorbeugen ist besser als auf die Schuhe ….. ääh, gute Kopfhörer hab ich schon. Mir das anstelle ausgefallener Konzepte zu empfehlen ist unnötig. Diese Empfehlung, so gut sie auch gemeint ist, hat mir in anderen Foren immer etwas die Lust genommen, weiter zu schreiben. Ist mein Vorhaben wirklich so sinnlos?


Viele Grüße,
Julian

PS: Bilder der Versuchskisten mache ich morgen.

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  Notch Variante
Geschrieben von: tschense - 27.08.2010, 21:39 - Forum: Bausätze - Antworten (3)

Angeregt durch die CT250 bin ich mal wieder bei der notch hängen geblieben. Nur die ist mir viel zu hoch und in zwei mal 50 Litern läuft der BG20 auch ich so richtig tief.

Da gibt es aber Varianten z.B. vom Friggelfest (leider ist das Forum für neuregistrierungen geschlossen) so finde ich nur ein Bild aber keine weiteren Information zu dieser Notch-Variante
   
Wenn mir jemand was posten könnte, wäre super. Vielleicht auch Hörberichte vom F-Fest.

Eine weitere Überlegung ist das Bassteil der TwoAndOne zu nehmen und mit einem HT zu erweitern. Dazu gabs auch schon im hifi-selbstbau-Forum einige Gedannken, jedoch mit einem dritten BG20 statt dem B200.

Gruss
Jens

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  SketchUp fürs Gehäusedesign. Aber wie ?!?
Geschrieben von: ton-feile - 27.08.2010, 20:01 - Forum: Gehäusebau - Antworten (20)

Guten Abend Zusammen,

Habe mich den halben Tag damit abgemüht, eine Schallwand mit der SketchUp 3D-Software zu wasteln, aber anscheinend bin ich schlicht zu doof dafür.

Hat jemand eine Ahnung, ob es eine Anleitung gibt, die etwas spezieller auf ein Lautsprechergehäuse eingeht?

Besondere Schwierigkeiten bereitet mir die Berücksichtigung der Plattenstärke und ich habe noch keine gute Möglichkeit gefunden, Schallwandausschnitte zu machen.

Gruß vom 3D-Dau,
Rainer

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  (Nicht-)Erreichbarkeit des Forums
Geschrieben von: Kripston - 27.08.2010, 19:28 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (6)

Hallo Allerseits,
hat das Problem noch jemand ?
Häufig kann ich das Forum nicht erreichen, dann meldet mir die t-online-Navigationshilfe, daß die Adresse nicht gefunden wurde.

Sehr ärgerlich....

Viele Grüße
Peter Krips

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  Hersteller/Daten/Infos gesucht - LCP LW12
Geschrieben von: ThreepH - 27.08.2010, 13:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Moinsen..

ich hab hier noch zwei 12" Chassis - Bezeichnung laut Magnet:
LCP LW12 100Watt
Da beide ohne Schaden sind, würd ich die gerne in ein vernünftiges Sub-Gehäuse stecken. Derzeit sind beide in einem Provisorium, bumst auch ordentlich, allerdings ohne Tiefgang, ohne "schönen" trockenen Subbereich, eher ein "wir sind da und bumsen drauf los". Eben das möchte ich ändern, aber ich find dazu nirgendwo Infos Confused
Eher lass ich sie aber im Provisorium, bevor ich nun noch SW Chassis kaufe (der WAF sinkt eher im Moment).

Jemand ne Idee?

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  Suche Speaker. Wer kann helfen ?
Geschrieben von: schlemmie - 26.08.2010, 22:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo Leute, ich suche für ein bauprojekt
Folgenden Speaker:

Goldwood GW-4028/S

Parameter Value Unit / Notes

Effective Piston Area (Sd) 49.5 cm2

Free Air Resonance (Fs) 83.1 Hz

DC Resistance (Re) 7.1 Ω

Mechanical Q Factor (Qms) 2.4

Electrical Q Factor (Qes) 1.0

Total Q Factor (Qts) 0.7

Voice Coil Inductance (Le) 0.4 mH/milli-Henrys


Air Volume ( Vas) 2.1 Liters

Moving Mass (Mms) 6.0 Grams/Mmd + air load mass

Suspension Compliance (Cms) 606.2 µM/N/micro-Meters per Newton

Force Factor (Bl) 4.8 Tm / Tesla-Meters

Sensitivity (SPLref) 83 dB/Reference 8Ω/2.83Vrms

X-Max 1.8 mm
Den original Speaker hab ich in Deutschland noch nirgends finden können. Es kann auch ein adäquates Modell sein.

Gruß Schlemmie

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