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  suche nach einem 3 zoll mitteltöner für ein hochpreisprojekt
Geschrieben von: timo - 19.02.2011, 09:29 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

hallo,
ich plane in naher zukunft einen dreiwegerich, mit zwei al200 alternativ zwei tiw200 in CB jeweils geschlossen und hierzu suche ich einen kleinen 3 zoll mitteltöner, trennung so bei 400 bis 600 hz. der mitteltöner sollte keine kalotte haben, sondern einen konus.
ich möchte hierzu silvios solis nehmen, anhang , den b200 werde ich zu diesem versuch ersetzen und eine mittelhochtonkombination einsetzen.

die obere trennung sollte so bei 5 bis 6 khz liegen, ... das ist auch der grund, warum ich einen sooo kleinen mitteltöner suche, ... der hochtöner wird ein tl16h von visaton werden, ... bitte nicht den visaton ti100 vorschlagen, denn diesen kenne ich soooo gut dass ich mal eine alternative suche, ... eben etwas kleiner, ...

ich habe mir mal diesen hier ausgesucht:
http://www.etongmbh.de/produkte/home-hif...901db9ec57

http://www.etongmbh.de/uploads/tx_pbprod...f5912ad757


könnt ihr mir noch alternativen hierzu nennen, ... es sollte ein mitteltöner sein der ausgesprochen gut ist, wie man an der bestückung sieht wird es ein hochpreisprojekt, ... mit aktiver elektronik

gruß timo



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  Lied und Interpret gesucht
Geschrieben von: schrottie - 18.02.2011, 20:32 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

http://www.youtube.com/watch?v=nPDdY_iWv...re=related

Hallo,
könnt ihr mir sagen, wer da in dem Video spielt? Vielen Dank!Smile

Gruß
schrottie

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  Mobile Musikanlage "Transformer" (lang)
Geschrieben von: zweiundvierzig - 18.02.2011, 19:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Transformer“
Dann möchte ich euch mal mein neustes Projekt vorstellen, mit langer Einleitung:
Ziel ist eine transportable Musikanlage, Boxen + Verstärker + Akkus. Zuspieler, wie CD-Portie, MP3-Player, Handy... sind nicht das Problem. Die Anlage soll aber nicht nur größenmäßig, sondern auch gewichtsmäßig tragbar sein. Klang und maximale Lautstärke sollen deutlich über den tragbaren Radiorecorden / Kompaktanlagen liegen. Da der Strom (Akkus) mitgeschleppt werden muss, hat Wirkungsgrad hohe Priorität! Ein Digitalverstärker mit ca. 90% Wirkungsgrag ist selbstredend Pflicht.
Meine über 10 Jahre alte Mobilanlage besteht aus Class-T-Verstärker (mit Tripath-IC von elv, nix für Lötanfänger) 10 / 15 Watt mit 12V 7AH Bleiakku in Stahlblechgehäuse. Boxen: TMT: 2 x Monacor SP-6/100PA, HT: Monacor MHD 180 Horn in D’Appolito-Anordnung. Gehäusemaße ca. 52 x 30 x 19 cm³. BR auf ca. 100 Hz. Die haben im Fiesta-Kofferaum, In- und Outdoor-Feten + Karnevalswagen („die sind so schön klein“) wirklich ihr Geld verdient und sehen entsprechend (Spaxschrauben mitten rein) ramponiert aus. Ein wirklicher Tieftonbereich ist zwar nicht vorhanden, was bei Fetenmusik mit hoher Lautstärke nicht so schlimm ist; ein nicht durchbrennender Hochtöner ist wichtiger. Das Gewicht ist mit rund 15 kg aber „mörderisch“ und sorgt bei Helfern immer wieder für große Augen, ist halt kein Spielzeug.
Mich hat es aber (schon vor Jahren) gereizt, sowas in kleiner, leichter, bässer zu realisieren. Die Ergebnisse habe mich aber nicht befriedigt und sind dann jahrelang liegen geblieben. Habe jetzt zwei mal neugebaut, die letzte Version gefällt mir so gut, dass ich mich traue, sie vorzustellen.
Der Verstärker ist der gleiche, nur ist er in ein Kunststoffgehäuse ca. 11 mal 9 mal 3,5 cm³ eingebaut. Die 12 AA-Akkus, 2.3 Ah, sind in separatem Batteriehalter. Aufgeladen haben die 16 Volt, was gegeüber 12V hörbar das eine oder andere Watt zusätzlich ergibt.
Die Boxen: Zuerst mal der langatmige Gedankengang!
Dass geringer Stromverbrauch einen hohen Wirkungsgrad erfordert, habe ich schon gesagt. Das aber mit klein und leicht zu kombinieren, ist eigentlich ein Widerspruch. PA-Boxen haben Wirkungsgrad, sind aber groß und schwer. Naheliegend ist natürlich ein Horn: Neben Wirkungsgrad kann auch „ein“ („zwei“: ist 2-Weg geworden) leichterer und kleinerer Treiber als beim Direktstrahler verwendet werden. Gekauft! Bleibt „nur“ noch das Problem mit der Größe. Mal ganz unvoreingenommen: Was macht volumenmäßig beim Horn den größten Anteil aus? Rrrrrrischtisch: Luft! Das ist aber vermutlich die letzte natürliche Resource, die praktisch überall in ausreichender Menge und sogar noch(!) kostenlos verfügbar ist. Nach Rüdiger Hoffman: Luft kaaaann man mittransportieren, … muuuuss man aber nicht. Das Horn muss jetzt nur noch so konstruiert werden, dass zum Transport die Luft abgelassen werden kann; leider funktioniert eine Luftmatraze aber nicht. Also habe ich das Horn nicht nur in eine eckige Kiste gefaltet, sondern das Gehäuse noch nach dem Prinzip der Matrjoschka gebaut, also aufgeteilt. So wie das Babyspielzeug Stapelpyramide, wo man Würfel oder Becher aufeinander (Betrieb) oder ineinander Transport) stapeln kann.
Das Horn selbst möglichst klein zu machen, hat die zuerst genannten Probleme (Unzufriedenheit) verursacht: Entweder ging es nicht tief genug herunter oder der Tieftonbereich war zu leise. Es gibt zwar funktionierende kleine (zu kurze) Hörner (wie bei „hornlautsprecher.de“ u.a.), die aber m.E. gravierende Nachteile haben. Durch die riesengroße Druckkammer sinkt zwar die untere Grenzfrquenz, aber leider genauso der Wirkungsgrad. Diese Hörner funktionieren teilweise wie Bassreflex. Wenn die mit einem „richtigen“ Horntreiber, leichte Membran + starker Antrieb, bestückt werden, ist der Tieftonbereich zu leise. In Foren ließt sich das dann meist anderes herum: Der Mittel- und Hochtonbereich ist zu laut. Der wird dann mittels R-L-C-Glied „verheizt“ und ich habe eigentlich umsonst zuviel Geld für einen Horntreiber bezahlt. Der FE126EN geht ja mit ca. 50€ noch, der FE168E sigma kommt ja fast aufs 4-fache. Mit einem entsprechend leiseren BR-Treiber funktioniert das vermutlich besser. Hat aber trotzdem Nachteile:
Man braucht dann mehr Leistung, ist meist nicht so schlimm. Aber der Membranhub! Der meist verwendete BB macht in großem Volumen deutlich mehr Hub. Damit steigen proportional die Intermodulationverzerrungen. Unschön beim Lauthören. Die oft, und auch von mir verwendeten, Fostex-BB können aber „überhaupt“ keinen linearen(!) Hub! Das ergibt heftige nicht lineare Verzerrung = Klirrfaktor, den die Ohren gnädigerweise bei tiefen Tönen kaum wahrnehmen.
Bei meinen Aufbauten machten die, (zuerst FF 125, nach 20 Jahren leider schon kaputt) jetzt FE 126EN, in großem Volumen ca. 5mm Hub (nach Augenmaß) mit dem o.g. 10 Watt Verstärker, bei Vollgas. In kleiner Druckkammer nur ca. 1 – 1.5 mm. Das liegt alles im roten Bereich. Aber: Der FE 126en hat gegenüber dem FF125 schon „mördermäßig“ 130% mehr linearen Hub, also 0.35mm zu 0.15mm. Wenn ich statt 10 Watt „nur“ 1 oder 2 Watt höre, das sind dann statt 103db "nur" 93 oder 96 db, dann gibt’s in der kleinen Druckkammer nur 0.1 – 0.15mm Hub (1 Watt), bzw. 0.2 – 0.3mm Hub (2 Watt): Das ist noch im linearen Bereich! In der großen Druckkammer wären das aber 0.5mm, bzw. 1mm: roter Bereich!
Fotos:
[Bild: bkf4-t.jpg]


[Bild: bkf4-u.jpg]


[Bild: bkf4-v.jpg]


[Bild: bkf4-w.jpg]


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[Bild: bkf4-y.jpg]


[Bild: bkf4-10.jpg]


[Bild: bkf4-11.jpg]




Ergebnis:
Im Gegensatz zu den FF125 können die FE126EN wirklich Hochton, aber leider nur exakt auf Achse; ich war überrascht. Habe mich aber trotzdem entschieden, für den oberen Hochtonbereich den FT50H zu verwenden, weil ich ihn habe und der gut und heftig kann. Damit der dynamische „live“-haftige Klang und die extreme räumliche Auflösung erhalten bleibt, habe ich nicht schon den „Mitteltonbereich“ ab 2 khz weggefiltert, sondern nur ein 6db-Filter ab 6khz verwendet, also eine Spule mit 0.21 mH. Damit fällt der -3 db Punkt genau auf die Überhöhung bei 6 khz, wo ein Pegel von 100 db anliegt. Die effektive Trennfrequenz dürfte höher, ca. 8 – 10 khz liegen. Die FT50H(102 db) habe ich auch mit 6db, mit 1.22 µf, ohne Widerstände angekoppelt; nach Gehör probiert. Rechnerisch sind das 16khz. 1µf waren zu wenig, 1.44µf schon zuviel. Evtl. wären 1.5µf und mit Widerständen 2-3db ansenken besser; probieren.
Wie klingts:
Wie zu erwarten, steigt der Pegel zu den hohen Frequenzen hin an. Da bei (Feten-) Beschallung (mit Hifi-Boxen) typischerweise per Klangsteller der Hochtonbereich angehoben wird, oft bis der HT abraucht, ist das ok. Damit wäre die LS aber unterfordert. Die LS stehen in meinem einigermaßen großen Wohnzimmer ziemlich in den Ecken, was nötig ist. Ich höre gerne etwas lauter! Als Zuspieler nehme ich meist einen alten Philips-CD-Portie; dort habe ich die erste Stufe der „dynamischen Bassanhebung“ eingeschaltet (lieber situationsbedingt elektrisch Bass anheben, als Mittel-Hochton mit Weiche wegfiltern); Audio-CD klingt selbst damit m.E. etwas besser als mp3-player: creative jukebox3. Durch die kleine Druckkammer und wenig Dämpfung kommt bis zum Grundtonbereich Schall aus dem Hornmund. Obere Bässe, Schlagzeugtrommeln kommen recht voll. Tiefe Bässe sind auch da, wenn sie in der Musik vorhanden sind und nicht zu sehr von anderen Frequenzen „verdeckt“ werden. Stimmen und „Bratgitarren“ und wenn vorhanden, die oberen Höhen sind heftig. Insgesamt sehr dynamisch und analytisch. Der gesamte Klangeindruck hängt sehr(!) stark von der Abmischung der jeweiligen CD ab!
Beispiele:
Dire Straits normale CD, Six Blade Knife: kräftiger Bass, zurückhaltender Hochton. Empfindung: Weniger Hochton wäre zu wenig. Abmischer: „Runder Sound ohne schrill zu wirken.“
Vaya Con Dios, Time Flies, Night Owls: Obwohl Hoch- und Tiefton vorhanden, steht die Stimme von Dani Klein oder Sologitarre im Vordergrund. Dani steht lebendig vor dir. Abmischer: „Ich werde euch schon zeigen, dass selbst auf euren Bumm-Zisch-Anlagen Danis Stimme und Gitarren rauszuhören sind.“
Triumvirat, Spartakus, Remasterd 2002: Heftig. Abmischer: „Ich werde euch zeigen, welche Power in den guten alten (1975) analogen Mehrspurbändern steckt, wenn ich sie durch den digitalen Loudness-Powerfilter gejagt habe.“ Die Sägezahn-Synthies und Schlagzeugbecken + Hithats sind schon ein bisschen zu viel des Guten; brutal. Einen Subwoofer vermisse ich da nicht! Muss man hören, sonst glaubt mans nicht. Eloy Planets remastered ähnlich.
Echoes (Pink Floyd-Coverband), ...out there: Live Aufnahme. Titel 6. Echoes: Live Feeling, Gänsehaut. Liegt vielleicht am Musikgeschmack.

Aufbau: Siehe auch die Bilder.
Ist nicht gerade für Anfänger. Aus gewichtsgründen ist alles 8mm Spanplatte, die Front ist 13mm, weil die Chassis eingelassen werden müssen. Die unteren Teile schwingen heftiger, als ich das bei der Chassisgröße und Leistung vermutet hätte. Gewicht liegt trotzdem schon bei 8.5 kg. Sind zwar keine Gehrungsschnitte nötig und so kompliziert wie ein Klipschhorn ist es auch nicht, aber es sind sehr viele Teile und gaaanz wichtig: Absolut exakt arbeiten! Wenn nicht alles rechtwinklig geleimt wird, kann man es nicht zum Transport zusammen stecken. Ich habe es mir im Baumarkt zuschneiden lassen und mit Trinkgeld um Genauigkeit gebeten, naja... Ist aber auch ne Fronarbeit. Da dort nur Quadratmeterpreis berechnet wurden, war es recht preiswert. Und was auch mir Frust bereitet hat: Nach Fertigstellung war der Tiefton viel zu leise: Selbstzweifel, was kann ich jetzt ändern, wer bin ich, woher komme ich... Letzteres hat mich weitergebracht: Aus dem Lande der Dichter und Denker. Habe ich dann in umgekehrter Reihenfolge gemacht: Nachgedacht und alles, jede Ritze, abgedichtet. Bei den Ineinadersteck-Teilen sind an 2 Seiten Dichtungen eingeklebt. Was das ausmacht!
In der innersten (obersten) Box habe ich die Kanten der Brettchen an den Umlenkungen rund geschliffen und auf den exakten Abstand zur Wand gebracht. Gehrungswinkel habe ich mir gespart, weil ich in die Ecken Viertelstäbe geleimt habe, so dass der Hornverlauf trotz der vielen Umlenkungen möglichst genau ist.
Die Teile, die man aufgebaut ineinander stapelt, auf die 2mm Nägel zu stellen, finde ich noch ok. Aber die drei Teile direkt unter der obersten Box stehen bisher nur unfixiert aufeinander. Da habe ich noch keine Lösung. Evtl. mit Nägeln ineinander stecken. Ich weiß aber nicht, wie ich das exakt hinbekomme. Gummischlauch drum ist mir zu blöd.
Warum ich das hier einstelle? Evtl. möchte es jemand nachbauen oder mit der Idee experimentieren. Aber ganz wichtig wäre mir auch ein vergleichendes Probehören mit anderen Boxen, Hörnern, mit den gleichen oder ähnlichen Treibern. Gerne auch den FE108E und FE168E. Ich komme aus Grafschaft, Nähe Bonn; da gibt es ja schon eine Gruppe, die sich sicher mal trifft. Damit ich einen Eindruck bekomme, was möglich ist, welche Verbesserungen evtl. möglich sind, und ob das Ding unter brauchbar oder Murks einzuordnen ist. Letzteres meinem subjektivem Empfinden eher nicht. Und natürlich Verbesserungsvorschläge. Außerdem werde ich zu anderen Themen, Boxen und Elektronik, Fragen haben.
Wenn mein Schreibstil zu blöd ist, mitteilen.


Gruß Michael

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  Neu hier!
Geschrieben von: christoph84 - 18.02.2011, 18:02 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallöchen allerseits!

Ich heiße Christoph, wie man wahrscheinlich auch unschwer an meinem Benutzernamen erkennen kann ;), und bin 26 Jahre alt.

Ich höre Musik jetzt seit ca. zwei Jahren über meine geliebten Lautsprecher, die der gute Udo Wohlgemuth entwickelt hat, nämlich die Duetta Top Lights als Standversion. Verstärker ist ein Denon PMA-500AE.

Ich bin seit einiger Zeit auch im Hifi-Forum unterwegs und habe hier und da gestöbert und gelesen, und einige Mitglieder haben in ihren Projektvorstellungen hierhin verlinkt, und dann dachte ich mir, meld ich mich hier auch einmal an.

Bin immer interessiert an Hintergrundwissen und natürlich einfach neuen Bauvorschlägen.

Schöne Grüße!

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  Die Forenuhr wurde gestellt!
Geschrieben von: Rotel_RA-980BX - 18.02.2011, 15:03 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (2)

Die Forenuhr wurde gestellt bzw. angepasst!
:eek: Wink

Ich find's gut.

Oder doch nicht?
Im Thread stimmt die Uhrzeit jetzt wenn man eingeloggt ist,
aber sonst nicht oder nur teilweise.


MfG

Rotel_RA-980BX

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  Hallo
Geschrieben von: Mastermatze - 18.02.2011, 12:35 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Geehrtes Forum,

mein Name lautet Matthias Schoster, ich bin 25 Jahre alt und komme/wohne im grünen Münster.
Eigentlich ist mein LS-Selbsbauhobby in der PA Ecke heimisch, so war ich unter dem Synonym einen Zeit lang im PaForum aktiv, da man PA und Hifi naturgemäß nicht immer ganz klar von einender abgrenzen kann Schreibe ich auch im Hifi-Forum.
Auf euer Forum bin ich erst nach Suche einiger informationen über einen TMT LS für ein kleines Hifi Projekt gestoßen!

soweit die "Vorstellung"

mfg

Matthias Schoster

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  Da isser!
Geschrieben von: Foxen - 18.02.2011, 09:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

So, Moin denn mal in die Runde!

Da ich die Registrierung hier und ihre `Folgen´ schon recht klasse fand, kommt dann direkt mal ´ne kurze Vorstellung (Sry auch an dieser Stelle nochma, Bernd, wegen der Umstände!)

Der Name ist Bernd (nein, kein Scherz, Bernd ;-) ) und ich `schraube´ jetzt seit beinahe 25 Jahren an allen möglichen Dingen rum, vornehmlich an allem, was irgendwie wie Strömung zu tun hat, weil ich mal den Beruf des `Leitungs-Designers´ erlernte...was aber schon lange zurückliegt...

Wie ich auf diese Seite kam, kann ich nicht mehr sagen, ist schon länger her, daß ich mir das Lesezeichen in den Fuchs bastelte. In letzter Zeit allerdings bin ich immer öfter hier, um `was nach zu schlagen´ und dachte mir einfach, daß es langsam angebracht wäre, mich auch mal zu registrieren...hätte ich eigentlich viel eher machen sollen...so im Nachhinein betrachtet...

Bisher ging es vornehmlich darum, Bekannten zu besserem Klang und/oder mehr `Druck´ in ihren Fahrzeugen zu verhelfen, aber mittlerweile haben sich die Prioritäten geändert, und es wird mehr `für´s Heim´ getan, damit die ruhigen Abende auch mal genossen werden können.
Da die bisherigen Basteleien beinahe ausschließlich auf dem Prinzip `trial & error´ und der Einstellung rein nach meinem bescheidenen Gehör beruhten, es aber inzwischen erschwinglich geworden ist, auch mal sein Versagen durch Messungen zu untermauern ;-) , soll sich diese Art der Vorgehensweise nun drastisch ändern.

Ich hoffe, das wird jetzt was, bin aber duch euer Forum nun auch viel zuversichtlicher, daß es klappt!

LG,
Bernd

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  Ich will auch mal wieder...
Geschrieben von: Sleepwalker - 18.02.2011, 09:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (35)

Hi,

nachdem ich mich in der letzten Zeit eher mit diversen Spielereien rund um "Hifi" beschäftigt habe, und seit Jahren immer die sowieso vorhandenen Chassis immer mal wieder neu verbastel, soll es mal was ganz neues werden.

Optisch und abtrahlungsmässig soll als Vorbild die B&M Line 35 dienen. Nur damit man eine Vorstellung davon hat was es in etwa werden soll. Ich möchte dabei soviel DIY einfliessen lassen wie möglich/nötig/sinnvoll. D.h.:

-aktiv, Weiche wird ein PC als VV mit Brutefir (kann man als gelöst betrachten)

-HT wird selbstgebaut, entweder als Bändchen oder AMT, mit WG. Machinen um das umzusetzen sind vorhanden.
Wollte ich schon lange mal machen.

-optisch soll es auch aufwändiger werden, d.h. runde Seitenwände usw. (muss ich mir halt mal mehr Mühe geben)

-möglichst Modular, damit man die zu erwartenden 1,6 - ? Meter auch noch transportieren kann, und damit man ggf. doch noch auf andere Chassis umsteigen kann ohne alles wegzuwerfen. (Der nächste Contest kommt bestimmt Wink)

-Viel Membranfläche und damit Pegelfestigkeit bis in den "sie ziehen hier sofort aus!" - Bereich. Das ganze aber nicht mit grossen TT, sondern eher mit mehreren kleinen TT.

Es soll nur Arbeitsaufwändig werden. Ich bin kein Freund von 500€ Chassis, egal in welchem Bereich. Das Preislimit pro Seite sollte die reinen Chassiskosten (nur die käuflichen, also ohne HT) von 500€ nicht überschreiten. Hört sich nach wenig an, aber imo sollten 4 TMTs der Dayton 150rs-Klasse und z.B. 4-6 TTs der 8"-Klasse pro Seite reichen. Die TTs sollen dabei nach hinten oder in die Seite.
Die Zusammenstellung ist nur ein erster Gedanke wie es aussehen könnte. Es geht natürlich schon darum gute Chassis einzusetzten, aber gut immer mit einem Auge auf dem PL-Verhältnis. Wenn es Abstrahlungstechnisch Sinn macht, könnte man auch über bis zu 8 Wege nachdenken. Evtl. würde jedes Chassis seinen eigenen TDA bekommen, damit ich von den "Endstufenklötzen" weg komme, denn die nerven mich.
Auch der Aufbau als Line wäre interessant.

Abgesehen von den 500@/Chassis bin ich für jeden Vorschlag offen und dankbar. Nicht nur zu den Chassis, sondern vor allem auch zu allen Überlegungen die das Abstrahlverhalten betreffen (C.G?)
Logisch das es ein Langzeitprojekt wird, also nicht wundern wenn es nicht in 3 Wochen fertig ist...

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  ideen suche für beschallung in einem citroen ax
Geschrieben von: wonder1 - 17.02.2011, 16:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Da sich nun meinalte auto zerlegt muss ich leider innächster zeit mit einemcitreon ax klar kommen erwartungs gemäss ist die serien beschalung nach sagen wir maleher bescheiden. Mein grund gedanke ist das die seiten ablagen in den türen gehausen weichen wobei ich mir noch nicht sicher bin ab diese geschlossen oder offen werden "bassreflex". Zwei passende Tieftöner habe ich bereits seit zig jahren rumliegen diese ähnelen den dennen in der sipo mit dem unterschied das diese twincoiled sind, auch stellte sich mir immer noch die fragen ob ich die membran die ja aus papier ist beschichten soll oder nicht. Die gehäuse werden wohl aus Acryl gefertigt da ich an das mat. kostelos kommme und die sich recht gut nachbearbeuten läst. die gehäuse werden in den tüüren mit messing platten gegenverschraubt so das sie auch nicht alzuseher klappersollten. hochtöner werden es evt. die bewehrte speaker HTs von konnrad diese lassen sich aufgrund der kunststoff einfassung sehr gut in das amaturenbrett einarbeiten.
für ideen und anregungen wäre ich sehr dankbar.

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  ein neuer
Geschrieben von: zweiundvierzig - 17.02.2011, 16:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich komme aus der Gegend von Bonn, bin Ü50 und baue schon "mein Leben lang" Lautsprecher + etwas Elektronik. Beruflich IT und als weiteres intensives Hobby fahre ich Mororrad sowie DIY allgemein. Da ich schon mehr Lautsprecher habe, als ich eigentlich brauche, gibts es auch mal jahrelange Pausen. Ich lege mehr Wert auf die Lautsprecher als auf esoterische Hifikomponenten, weil da die Musik "rauskommt".
Meine "richtigen" Lautsprecher: Schmackshörner von 1983 mit Visaton BGS25 ;-) Dazu dann 1989 von ACR: Fostex FP203 (in zu großem Gehäuse) + D400 + H325 + FT50H. Die Schmackse hängen mit eigenem alten Yamahaverstärker am Subwoofer-Ausgang.
Habe jetzt wieder "Blut geleckt", weil: Eigentlich wollte ich nur in meinen Ford Escort auch hinten Lautsprecher einbauen. In einem Elektronikmarkt (die ich überwiegend meide) fand ich ein Paar MacAudio 3-Weg Ovalspeaker 6x9 (Papiermembran ;-) ) für unter 26€. Leider gehören in das Auto 5x7er, die aber 3x so teuer waren. Muss dazu also einen Adapterring bauen, was mit dem sehr ausdauernden Winterbeginn zusammen fiel; wegen Schnee + kalten Fingern bisher ausgefallen. Aus Frust oder Lust habe ich den Chassis nach Wochen dann ein Paar TQWT-Gehäuse (90x30x19 cm³) spendiert. In Ermangelung von TSP erschienen mir diese nach Faustformel (Resonanzfrquenz und SD vorhanden) am passensten. Der vom Hersteller geplante Verwendungszweck: "mehr oder weniger geschlossene Box mit einigen hundert Litern Volumen" lässt ja auf die Richtung der TSP schließen. Das Holz in 15mm osb kostete auch nur 25.x €; also ein echter cheap trick. Wenns gar nicht funktioniert hätte, wärs als zu teures Brennholz in den Ofen gewandert. Ich war für meine Verhältnisse noch nicht richtig fertig mit Abstimmen der BR- (Tube-?) Öffnung, da hatten die Boxen schon neue Besitzer gefunden. Kein HighEnd, aber für den Preis ok und ganz schön Bumms.
Wegen Winter + Blut geleckt habe ich dann ein ca. 3 Jahre in der Ecke liegendes Projekt wieder rausgekramt: "Transformer" : Transportable akkubetriebene Musikanlage. Wenn ich freigeschaltet bin, stelle ich das mal genau vor und warum ich mich hier gemeldet habe. Ziel war: Transportable Boxen + akkubetriebener Verstärker in brauchbarer Klangqualität und mehr Lautstärke als die Henkelmänner, selbst der geniale JVC. Zuspieler (CD, MP3, Handy) gibts ja genug. Und mit transportabel meine ich nicht nur per Auto, sondern auch gewichtsmäßig tragbar, ggf. Fahrrad, aber leider nicht Bollerwagen. Deshalb kleine Akkus + kleine leichte Chassis, was den anderen Forderungen absolut widerspricht und eine ungewöhnliche Konstruktion erfordert ;-)
Schon mal zum neugierig machen:
Akkus: 12 x AA, Verstärkergehäuse ca. 10x7x3cm³ (der 15W tripath), Boxen 8 Ohm, min. 93 db, 29x28x22cm³ "transformed".

In dem Sinne Michael

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