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  hej
Geschrieben von: Korpik - 02.11.2011, 22:24 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

Ich bin Hannes und schon vor langem auf dieses Forum gestoßen und durch sein Wissen bereichert worden, habe mich aber nun dazu durchgerungen mich anzumelden.

Klang war schon als pickliger Pubertierender meine Leidenschaft und hat sich über die Jahre so weit zur Passion entwickelt dass ich mittlerweile ein eigenes kleines Tonstudio (und Musikraum) besitze und Audiologie studiere.

Meine bisherigen Maßnahmen im DIY Bereich "beschränken" sich auf umfangreiche raumakustische Maßnahmen und Einmessung meines Monitorsystems. In Zukunft möchte ich noch auf ein 6 Kanal System mit digitalen Frequenzweichen und korrigierung über Faltung aufrüsten.

Zur Zeit besitze ich die B&W Nautikus 805 und 2 Nubert AW440

Ich hoffe auf einen guten Austuasch

Hannes

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  Verstärker gesucht
Geschrieben von: tschense - 02.11.2011, 16:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo,
bis vor 1 Jahr habe ich nicht wirklich an Verstärker-Klang geglaubt, dann habe ich einen kleinen Tripath bekommen und mit meinen wohlgemerkt günstigen JVC (30 Jahre alt) und Denon-Verstärker macht Musik hören kein Spass mehr.

Der T2020 reicht mit seinen paar Watt an meinen Ciare CH 250 in OB auch locker aus.
Dann hab ich ja auch die BW gebaut und für deren Wirkungsgrad reicht er nicht mehr.

Als Quelle dient nur ein PC (miniMac), deshalb reicht eine Endstufe.
Komplett selber löten möchte ich nicht, fertig bestückte Platinen sind willkommen. Ein Gehäuse, kaputte Alesis RA-100, könnte ich wieder verwenden.

Durch Flo's Tafal Nachbau bin ich auf die Samson Servo 120a oder ähnliches aufmerksam geworden, nur wie klingen die?

Was würdet ihr machen mit einem Budget > 200 EUR?
Vorschläge sind willkommen.

Viele Grüsse
Jens

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  Mehrere Kanäle in einem Industriekabel?
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 01.11.2011, 16:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo zusammen,

wie kritisch ist es, wenn ich in ein 12-adriges Industriekabel (1,5mm²) mehrere Kanäle eines Aktivsystem parallel einspeise?
Die Idee wäre je vier Adern (2x plus, 2x minus) kreuzverschaltet pro Kanal für die drei Bereiche High, Mid und Low.

Jetzt bekomme ich aber plötzlich Bedenken, dass sich die Kanäle über die Magnetfelder gegenseitig beeinflußen.
Ist das Magnetfeld stark genug um wirklich Einfluß zu haben? Entschärft man diese Problem durch die Kreuzverschaltung? Wenn ja, wie soll die Verschaltung aussehen?

Das Kabel hat drei innenliegendes Adern, die von neun Adern kreisförmig umrandet werden. Die einzelnen Adern sind nicht gegeneinander verdrillt, sondern laufen alle parallel.

Gruß, Christoph

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  Mein Nachbau der Tafal
Geschrieben von: Flo - 01.11.2011, 14:04 - Forum: Bausätze - Antworten (15)

Vor einigen Monaten habe ich angefangen, über Nahfeldmonitore mit Studioqualitäten nachzudenken. Nach mehreren verworfenen Ideen (gerade ob des Preises) bin ich in der Selbstbaunische gelandet. Dank Tillmann kam ich dann auf die Tafal.
Ein paar Stunden des Lesens und noch mehr Stunden des Überlegens gingen dahin und ich begann, die Chassis zusammenzukaufen.

Bestehen tut der Monitor aus einem Visaton AL130, den Seas TAF27plus und einer 16,5 cm Passivmembran (bei mir ein billiger Visatöner, der mittels Dremel seines Magneten beraubt wurde).

Zusätzlich noch ein nicht zu verachtender Posten an Passivbauteilen.

Die Wochen gingen dahin und ich konnte mir günstig ein Paar AL130 sichern nebst einigen gebrauchten Bauteilen.
Dann habe ich den Zuschnitt anfertigen lassen. Möchte auf diesem Weg Speaker-Space empfehlen, das Holz ist wirklich klasse geworden.
Eine Mischung aus 25 mm MDF und einer Frontplatte aus 25mm Multiplex trudelte dann bei mir ein.
Ich konnte es kaum erwarten, das Ganze zusammenzubauen. Die Lamellos und Fasen machten das Ganze kinderleicht.

[Bild: img_0196o7q7.jpg]

Hier erstmal der spätere Standort (zu der Zeit noch mit A.R.E.S. Miniregalos und einer Dayton DTA-1 bestückt):

[Bild: img_0227x7ev.jpg]

Nach dem Leimen, gab es eine Schicht Makassarfurnier. Musste sogar extra deswegen ein Bügeleisen kaufen...Rolleyes

[Bild: img_0215z7lb.jpg]

[Bild: img_0213h7iy.jpg]

Ich quartierte mich einige Tage bei meinen Eltern ein und beschlagnahmte mal wieder einen Teil ihres Carports.
Das Furnier wurde geschliffen, geschliffen und wieder geschliffen. Zwischendurch nass gemacht und wieder geschliffen und so weiter. Anschließend bekam es eine Ölbehandlung. Danach wieder Schleifen und Wässern. Nach einer weiteren Ölbehandlung (und einem abschließendem Schliff) war ich für's Erste zufrieden und die Gehäuse durften in's Auto wandern (keine gute Idee, das Zeug stinkt...).
Parallel ging es der Frontplatte an den Kragen. Nach einem groben Schliff gab es die erste Schicht Beize: Moorbraun.
Anschließend habe ich das Zeug wieder runtergeschliffen, weil es so garnicht meinen Erwartungen entsprach, also klassisch Schwarz.
Nach zwei Schichten Beize kamen noch zwei Schichten Klarlack um das Ganze zu versiegeln. Anschließend kamen auch die Fronten in's Auto (habe ich erwähnt, dass das Zeug stinkt?!).

Hier die frisch geölten Gehäuse, dunkelten noch gut nach. Im Hintergrund sieht man die Fronten beim Trocknen.

[Bild: img_0657c7ti.jpg]

Zuhause angekommen ging wieder einige Zeit in's Land, bis ich dann endlich eine große Bestellung bei Strassacker aufgab und gefühlte 100 Frequenzweichenbauteile bekam (es müssten 54 gewesen sein).
Diese wurden dann mit einem sehr guten Freund von mir in mühevoller Handarbeit mit meinem "tollen" 10 € Lötkolben mit kaum vorhandener Spitze zusammengebraten. 27 Teile je Weiche, aber gerader Frequenzgang will eben Masse haben...

Nicht schön, aber selten:

[Bild: img_023427td.jpg]

[Bild: img_0235q7pm.jpg]

[Bild: img_0237t7s3.jpg]

Die Weiche wurde dann in die zwischenzeitlich mehrfach gewachsten (und geschliffenenRolleyes) Gehäuse verfrachtet.
Anschließend gab es die Hochzeit von Front und Korpus.
Bilder konnte ich in dem Zustand nicht mehr machen, es juckte mir einfach zu sehr in den Fingern, die Lautsprecher endlich zu bestücken.

So mutet die fertige Front nun an:

[Bild: img_0672z7vd.jpg]

Und die Lautsprecher aus grandiosem Winkel fotografiert:

[Bild: img_0673r7nf.jpg]

[Bild: img_0675x7lr.jpg]

[Bild: img_0676c7vf.jpg]

So stehen sie nun da, befeuert von einer Samson Servo 120a (konvektionsgekühlt).

[Bild: img_0195a7ee.jpg]

Das Signal kommt von meinem MacBook, geleitet über eine Focusrite Saffire Pro 14. (Firewire)

[Bild: img_0207q76i.jpg]

Mein Dank geht an dieser Stelle an Tillmann für den Tipp, Alex für das Löten und ganz besonders an Ton-Feile für das Entwickeln dieser grandiosen Lautsprecher.

Grüße

Flo

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  Bausatz oder passende Lautsprecher für sehr schlanke Box mit vielen Lautsprechern
Geschrieben von: Flo - 31.10.2011, 22:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo miteinander,

Bin leider mal wieder angefixt vom Selbstbau...

Inspriert von der Mivoc Sweet Sixteen möchte ich nun mittelfristig auch eine ähnlich schlanke Standbox bauen. Angedacht sind wenigstens vier Tief-/Mitteltöner je Seite bis 5". Möglichst die gleichen.
Hochtöner soll natürlich auch noch dazu kommen.

Kennt ihr Alternativen zu Sweet Sixteen, die ähnlich aufgebaut sind? Oder gute Lautsprecher mit denen sich soetwas realisieren ließe?

Die Sweet Sixteen selber will mir leider nicht gefallen, die Mivocs gefallen mir optisch nicht...

Auf den ersten Blick sind mir die Omnes Audio MW 5W aufgefallen, optisch interessant und ein FS von knappen 55 Hz scheint mir auch passabel...

Nur um das klarzustellen, Tiefstbass ist völlig unnötig.

Danke vielmals

Flo

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  11te treffen
Geschrieben von: nic-enaik - 31.10.2011, 20:26 - Forum: HSG Köln/Bonn und Bergisches Land - Antworten (25)

moin die herren,

wie schauts aus mit dem 11ten treffen?gruss gino

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  Gänsehautfeeling
Geschrieben von: Coffmon - 31.10.2011, 15:16 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

Hab ich dieses Jahr bei der Live-Übertragung von Wacken gehört und finds einfach nur schön. Bekomm da jedesmal eine Gänsehaut, wenn ich das höre.

http://www.youtube.com/watch?v=Zklqr1xj32Q

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  ein neuer Star am DAC Himmel
Geschrieben von: dieterschneider - 30.10.2011, 19:33 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

https://www.mav-audio.com/
der TubeMagic D1 DAC ist ja eine Eier legende Wollmilchsau.
Optisch Toslink, Digital oder per USB die Eingänge
vorn noch ein analog in port für iPod.
Einen Eingangswahlschalter und ein Lautstärkepoti ist vorhanden.
Dadurch kann er als normale Vorstufe eingesetzt werden.
Das i Tüpfelchen ist die Wählbarkeit von normalem
Ausgang und einer RöhrenAusgangsstufe.

http://www.mav-audio.com/base/product/tube_magic_d1
Der Preis ist für dieses Angebot total ok. Rund 150€.

Also ringsrum macht mir das Teil einen klasse Eindruck,
vor allem das es Hand gefertigt ist.

Schauts Euch mal an ...
Ach ja PayPal wird angeboten und akzeptiert :-)

[Bild: maverick-Audio.JPG]
[Bild: maverickdac1.jpg]
[Bild: maverickdac2.jpg]

Das wird wohl mein Christkindel :-)

lg Dieter

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  Boozoo Bajou aus Nürnberg Tube :-)
Geschrieben von: dieterschneider - 30.10.2011, 14:48 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

http://www.youtube.com/watch?v=PsAsM5CCoWg

unglaublich ...
was da aus Nürnberg kommt.

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  Stereoplay CD Beileger 11/2011
Geschrieben von: ton-feile - 29.10.2011, 12:32 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (24)

Hallo Zusammen,

Vor einigen Tagen kam eine Mail von Hifi-Selbstbau, in der auf den CD-Beileger der aktuellen Stereoplay hingewiesen wurde.
Es sollen wohl ein paar Tracks davon als Hörreferenz bei der HMW in Stuttgart dienen.

Wer den Sampler noch nicht hat, sollte imO sehen, ob er ihn noch bekommen kann, denn es sind wirklich ein paar gute Sachen drauf.

Hier habe ich mal was dazu geschrieben. Meine Favoriten sind dick gedruckt. Das stellt natürlich nur meine persönliche Meinung dar und hat keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit!

Zitat:1. Livingston Taylor
Schöne Ortbarkeit der Stimmen auf der Stereobasis. Eher wenig Tiefenstaffelung. Bass-Backvocals klingen imO etwas zu warm/aufgeblasen.


2. Chris Jones
krasser Tiefbass, imo die Raummodenhölle Wink, Schöne Gestaltung des virtuellen Raumes auch in der Tiefe, gute ausgewogene Stimme, die im Mix schön frei steht.


3. Abegg Trio
Leicht diffuse Räumlichkeit, aber es ist trotzdem noch alles gut ortbar. Tonal obenrum etwas stumpf. Horn klingt manchmal im Ansatz etwas seltsam. So, als würde das Stützmikro kurz dominieren.


4. Al die Meola
Klavier zerrt richtig schlimm. Da ist wohl irgendetwas schief gegangen.
Insgesamt auch ziemlich warm mit undefiniertem weichen Bass.

5. Daniel Gaede
Schönes Klavier mit guter Räumlichkeit. Violine tonal gut, aber Probleme bei der Lokalisierung auf der Stereobasis. Es springt extrem zwischen links und rechts hin und her. Besonders am Anfang gut zu hören: erster Ton kommt von links, der zweite von rechts.
Trotzdem schön und gerade durch die Besonderheit zum Testen geeignet!


6. Friend 'n Fellow
Viel Tiefbass, Viel Hall, Frauenstimme recht gut mit auffallend zahmen "S". Wird von der Gitarre imO fast ein wenig bedrängt. Auf die Gitarre ist heftig viel Bass gemischt.
(Das Klopfen auf die Decke bei ca. 0'50 pumpt schon richtig.)

7.Auryn Quartett
Das Geschehen spielt sich weit hinten auf der Bühne ab. Ziemlich diffuse Räumlichkeit. Teilweise klingt es etwas unsauber, alles verschmilzt miteinander und wirkt undifferenziert.
Interpretatorisch aber super.

8. Udo Schild
imO recht typische Populärmischung. Ober- und Mittelbass ist mir zu dominant.
Stimme klingt ausgewogen. Na ja, wirkt jetzt nicht unbedingt highendig auf mich.

9. Sächsisches Vokalensemble
Soprane klingen leicht angezerrt. Ortung einzelner Stimmen ist schwierig. In der Phantommitte ist weniger los, als links und rechts davon.

10. Hans Theessink
Gefällt mir richtig gut. Alle Instrument stehen schön frei. Sehr gut durchhörbares Klangbild. Auch die Stimme ist super gemischt. Auffällig ist, dass sie tief klingt, obwohl sie eigentlich schlank gemischt wurde, damit es insgesamt nicht breiig wird.


11. Kammerensemble des Figualchores Stuttgart
Mein persönliches Highlight. Hier passt mir wirklich alles. Es lassen sich einzelne Stimmen des Chores orten, die Räumlichkeit ist Super, das Klavier auf dem Punkt und die Orgel fügt sich auch prima ein.
Das Album hole ich mir!
Die Idee, in allen Hörräumen auf der Messe ein paar gleiche Stücke zu spielen, ermöglicht es, wirklich mal vergleichen zu können, ohne einen Packen eigener CDs dabei zu haben und betteln zu müssen, dass die auch gespielt werden.

Und nachdem die Musik leicht zu bekommen und sehr preiswert ist, kann man sich schon Zuhause ein wenig vorbereiten.

Ich weiß allerdings nicht, welche Tracks HSB präferiert.
Aber das ist im Grunde egal, weil ein guter Lautsprecher auch die Fehler einer Aufnahme gut aufzeigen kann.

Gruß
Rainer

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