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  Frohe Weihnachten!
Geschrieben von: Heinerich - 24.12.2011, 12:29 - Forum: Newsarchiv - Keine Antworten

Frohe Weihnachten!

[Bild: dgtgenzg.jpg]

Das Team des DIY - HiFi -Forum wünscht allen Forenmitgliedern,
Besuchern und Freunden ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest!

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  von ohren, akust. gehirnarreal, neigungen und wahrnehmung
Geschrieben von: koanung - 23.12.2011, 16:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (84)

ich grüsse euch alle.

ich hab da mal ne frage, ob es hier im forum auch wissenschaftler gibt, die sich mit dem individuellen hörprozess beschäftigen.

in den threads an denen ich mich bisher beteiligt habe, z.bsp. das rohr oder polplatten-kurzschluss, kam es zu deutlichen kontroversen.

ich meine damit nicht die schul-messtechniker-fraktion und alternative forschertypen wie mich. dieser grabenkrieg ist mir gerade völlig schnuppe.
nein.
wieso hört fluxon den einfluss des rohrresonators nicht (und das glaube ich ihm) und ich sofort?
wieso höre ich den pp-kurzschluss und andere hören nichts (auch das glaube ich ihnen)?
wieso hört holger stein viel subtilere änderungen in der klangbalance wenn er c`s tauscht (was ich ihm glaube), wie ich? da hör dann ich nichts mehr, stösst mein hörvermögen auf eine grenze.

es gibt obertonhörer, grundtonhörer. den einen ist die tonalität wichtig, den anderen die zeitdomäne. warum?
vielleicht weil ihr hörsinn in dieser disziplin die höchste auflösung besitzt, und die anderen disziplinen nehmen sie schwächer oder gar nicht wahr?

kann es sein, dass audiophile ein extrem trainiertes gehirn zum auswerten akust. information haben, und trotzdem mancher ungewusst nur eingeschränkt hören kann, weil er a) einen chronisch angeschwollenen trompetengang hat (ohr ist zu durch allergie oder candita)? oder b) als kind eine nachhaltige mittelohrentzündung hatte und das einfach nicht mit einkalkuliert, weil sein gehirn rekonstruiert?

jeder hat schon davon gehört, dass wenn ein sub hinzugeschaltet wird, dass dann merkwürdigerweise die räumliche darstellung der sats verbessert wird. weil die prozessorleistung des gehirns entlastet wird von der simulation der sub-oktave?

ist es wie bei einem sportler? man kann alles trainieren hat aber nicht für jede disziplin das gleiche potential?

und, trotz training, wird ein zwerg kein meister im hochsprung, sprich: verschiedene schädeltypen mit unterschiedlich grossen schädelhölungen (obertonsingen) hören unterschiedliches, da die hohlräume im kopf unterschiedlich resonieren und mit dem gehörten interferieren.

dann wäre es so als ob sich 2 unterhalten und glauben sie verstünden einander, gehen aber von völlig falschen voraussetzungen aus.

ich glaube, dass wir viel zu unterschiedlich hören und die gemeinsamkeiten gar nicht so umfassend sind wie angenommen.

weiss da wer was? Smile

lg j

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  wir basteln uns eine Exceltoolbox
Geschrieben von: Eismann - 23.12.2011, 16:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Unter diesem Thema bin ich mal an Excel herangegangen.
Im Netz gibts es zu Akustik und Lautsprechern Speziell eine ganze Reihe von Formeln.
Als ich dann von Doeter diese Excellösung gesehen habe, dachte ich mir, auch mal meine Sachen auszupacken und hier hinein zu stellen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an doeter für das Filehosting.

Was für eine Excel Lösung?
Die Mappe "Simu_eismann.xls" (so heißen die Exceldateien auch) hat mehrere Tabellenblätter. Die haben aber alle recht wenig Ausdehung, weil diese Mappe auch auf einem Smartphone laufen sollten.
Meine erstes Ziel ist es, die TSP von Konustreibern zu speichern, und -noch im Laden stehend - nachgucken, was mit dem Chassis so geht. Also eine Minisimu.

der Link zum Herunterladen:

Tabellenblatt Treiber:
[Bild: blatttreiberlik5l.jpg]
Hier sind ein paar Treiber drin mit ihren Daten und einigen Erfahrungswerten und Testergebnissen. Um einen dieser Treiber auszuwählen, merkt man sich die Nummer in der 1. Spalte

Tabellenblatt TSP:
[Bild: blatttsprbala.jpg]
Hier ist eine Zelle B1 weiß unterlegt. (Weisse Zellen sind bei mir immer Eingabefelder). Dort gibt man die Nummer des gewünschten Treibers ein. Dann errechnet Excel ein paar weitere Eckdaten aus den TSP, die in der Datenbank drin waren.
Dazu gehört auch
- EDB: Verhältnis von FS/ QES - > bei 100 kann man auf 40Hz abstimmen. Unter 100 geht tiefer und ist typisch Subwoofer. Über 100 ist schon schlechter.

- das Eingabefeld rx ist der Gleichstromwiderstand von Weiche und Zuleitungen. Insbesondere wichtig bei 4-Ohm-Chassis und 15m-Kabel...dadurch steigt Qes an.

- mit der Eingabe Qtc, kann man sich schnell ein CB ausrechenen lassen und dabei die Charakteristik vorgeben: 1=Kompakt, 0,7=Standard, 0,6=Bessel. Dadurch bekommt man ein Gefühl, was mit dem Treiber so machbar ist und wie er mit dem Volumen umgeht. Das Ergebnis steht in Vb, FB, F3. Der Treiber benötigt [vb] Liter , ist auf [Fb] Hz abgestimmt und erreicht eine F-3 von [F3]

- Dann sind da noch 2 SPL-Werte: der obere gibt den Pegel im Bassbereich beigegebenen CB. Der untere zeigt den Wert an aus der Datenbank. Dieser wird aber bei 1000Hz gemessen. durch
diese Werte kann man abschätzen, ob der Treiber nach oben lauter wird ( und vieleicht eher ein Mitteltöner ist...) oder sogar sinkt (subwofertreiber)

- der Dunkelgraue Bereich ist uninteressant und wird nur für Formeln gebraucht. Spalte E und F könnte man komplett löschen...

Blatt CB:
[Bild: blattcbhzaqj.jpg]
Hier wird die Kurve simuliert, die in TSP bei QTG vorgewählt wurde. Es wird hier nur bis ca 500Hz simuliert, damit der Handyprozessor nicht ständig rechnet. Smile Frequenzen darüber mach als Simu aus TSP auch wenig Sinn.

Blatt BR:
[Bild: blattbrlhypg.jpg]
Oben kann man ein Bassreflexvolumen vb und eine Bassreflexabstimmfrequenz fb eingeben. Darunter kommt die Simulierte Kurve, wieder nur bis 500Hz. Unter dem Diagramm sind die Tabellarischen Simuergebnisse, aus denen Excel die Kurve bildet. Weniger Interessant.
Die rote Zickzackkurve gehört nicht zum Simu-Ergebnis. Dazu gleich mehr:

Blatt Raum:
[Bild: blattraumf7z7h.jpg]
Wenn man die Möglichkeit hat eine Box digital durch zu messen, dann kann man die Datei mit dem Frequenzgang hier importieren. Allerdings habe ich das nur mit Daten von JustOct ( www.hifi-selbstbau.de) gemacht. Dazu wird eine Nahfeldmessung einer beliebigen Box und eine gewedelte Fernfeldmessung benötigt.
(ohne Fenstern - ich will die Moden ja bewußt aufzeichnen!) Excel berechnet durch den Pegelunterschied den Raumklang mit seinen Moden. Die Nahfeldmessung muss links von A-C liegen und die Fernfeldmessung in E-F.

Excel addiert dann diese Raumkurve zu der Simukurve dazu und noermiert die SPL auf den Pegel bei 1000Hz. So kann man ausprobieren, wie die künftige Box mit dem Raum harmoniert.

So long. Ich freue mich auf Rückfragen

Eismann

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  Subwoofer mal anders
Geschrieben von: quixx - 23.12.2011, 14:48 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Ich denke schon seit einiger Zeit nach, meinen mittlerweile 35 Jahre alten Subwoofer durch einen neuen zu ersetzen. Dabei schwebt mir immer noch eine closed Box vor, in der das (etwas neuere) 500W Class-D Modul weiterverwendet werden soll.

Das Besondere daran soll die Verwendung zweier 30cm werden, die nicht wie in anderen Boxen nebeneinander arbeiten sollen, sondern hintereinander. Man sieht also nur einen, der andere steckt luftdicht direkt dahinter.

Kann ich damit das Volumen weiter komprimieren, sprich die Auslenkung einer größeren Box erreichen oder ist es effektlos?

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  Hifi-taugliche Multimediafestplatten
Geschrieben von: Bopfel - 23.12.2011, 13:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallo Digitalfreaks,

nachdem ich fetstellen konnte, dass eine eigentlich billige externe Soundkarte (Emu Tracker pre) Wave-codierte elektronische Musik deutlich besser an meine Stereoanlage liefert als mein doch passabler CD-Player Marantz CD 67 MKII OSE, bin ich eigentlich ertaunt.:thumbup:
Einen teueren CD-Player kaufen lohnt sich wohl nicht?!:dont_know:

Wollte mir eigentlich was mit Röhren für um die 1000€ kaufen.:dont_know:

Hier die Kette meiner Anlage

  • Dussun V8i (Baugleich Red Rose Affirmation von Mark Levinson und
  • Lautsprechern, die inuwischen, nachdem mir Kripston die Weiche entwickelt hat auf denke ich sehr hohem Niveau spielen (Komponenten entsprechen der Dynaudio Contour 5,1)
Jetzt suche ich mir ein geeignets Abspielgerät für digitale Musik, das möglichst ohne PC und ohne Kabel durchs Wohnzimmer zurecht kommt.

Ich bin erstaunt welche Preisunterschiede es gibt
Am liebsten wäre mir eine Multimediafestplatte /-Player
Wie sieht es dabei aber mit der Hifitauglichkeit aus
Gibt es welche die richtig gute DA-Wandler haben?
Bei Chip wird die Wird die Raidsonic Icybox auf Platz 1 geführt.
Das andere Ende gibts bei Yamaha
dazwischen gibt es viele Abstufungen

Hat schon mal jemand die Klangunterschiede gehört

Was ist zu empfehlen (ich wollte mich schon in der Qualtätsstufe meiner Anlage bewegen) Klang ist das entscheidende Kriterium
Gibt es evtl auch günstige ind sehr gute D/A-Wandler, die nur eines Können, Musik stereo abspielen

Wer hat gute Tipps?
Wo kann ich mich dazu gut belesen?

Gruß
Christoph

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  [SUCHE] Schlagzeug (-Solos)
Geschrieben von: Steggesepp - 22.12.2011, 21:45 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (14)

Guten Abend miteinander,
Ich habe seit meinem Selbstbau-Projekt den Geschmack an Schlagzeug-Drums gefunden, ich fand es zwar vorher schon interessant, aber wenn es schön laut klingt ist einfach geil.

Es muss nichts rockiges sein, auch nichts wo einer die ganze Zeit die Basedrum durchhämmert und bald irre wird. Es muss einfach nur schön, darf auch laut, die Toms und Hihats etc. bedient werden in schönen rythmischen abfolgen.

Falls ihr gute Tipps habt, immer her damit!

Danke euch.

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  Hilfe zum Analogeinstieg
Geschrieben von: hoschibill - 22.12.2011, 20:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Hallo zusammen Smile
Nach Jahrzehnten der Analog-Abstinenz will ich mich wieder mit Musik vom Vinyl beschäftigen.

Über viele Umwege hat ein Dual CS-721 (Erstbesitzer mein Vater Wink) zu mir gefunden. Als ich ihn bekam, war ein AT12xe montiert. Klang dumpf, muffig, irgendwie matschig. Ging gar nicht. Von einem Bekannten habe ich für kleines Geld ein AT110e bekommen. Reingeschraubt und schon war's besser. Allerdings nicht so, dass ich jetzt Vinyl Fan geworden wäre. Als Phono-Pre habe ich z.Zt. einen Dynavox TPR-2.

Was ich als erstes brauche ist ein wenig Basiswissen. Der Dual hat diverse Einstellmöglichkeiten und ich habe keine Ahnung, wie ich die zu benutzen habe. Klar, Tonarm balancieren und Auflagegewicht einstellen kann ich. Dann hört's aber auch schon auf.

Ich hoffe, es gibt hier Plattenspieler Spezis, die die Zeit und Muße haben, mir etwas von Ihrem Wissen und Ihrer Erfahrung zu vermitteln.

Gruß
Olli

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  Preamp OP37
Geschrieben von: xrated - 22.12.2011, 14:45 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (25)

Ich habe mir mal so einen Preamp gebaut:
http://www.apload.de/images-i155086bbjol3.gif

Aber irgendwas ist da im argen, wie man hier sieht bei der Messung durch rightmark:
http://www.apload.de/images-i155087blta2x.jpg

Ist vielleicht in der Schaltung was falsch?

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  Der Einbausubwoofer
Geschrieben von: Personal Jesus - 22.12.2011, 11:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (22)

Es ergab sich dass ich in Vorbereitung eines neuen Projektes 2 Monacor SPH300CTC günstig aus der Bucht fischte. Einer ging sofort im Sub unterm Sofa in Betrieb, der andere musste nichtschwingend auf seinen Einsatz warten...
Und so kam mir doch bei einem Blick nach rechts die Idee mal das Möbel auszulitern...
[Bild: DSC07822.JPG]
Gute 70 Liter netto spuckte der Taschenrechner für die untere Hälfte aus. Da kam mir doch gelegen dass der 300CTC im Bauvorschlag Little Sumo MK1 von Monacor in 30 Litern geschlossen spielt.
Und da ich 2 hab passt das. Also gezeichnet, Baumarkt besucht, ungläubige Blicke geerntet :eek: und angefangen:
[Bild: DSC07824.JPG]
Jeder Sub bekam natürlich sein eigenes Abteil!

Nur wie versenkt man so ein Chassis? Gar nicht! Wandaufdopplung ist hier die Lösung:
[Bild: DSC07823.JPG]

zusammengebaut mit etwas Massivholz im gebälk sah dann so aus:
[Bild: DSC07860.JPG]

kurze Liegeprobe der Chassis:
[Bild: 07122011150.jpg]

Die Chassis haben bekanntlich eine Doppelschwingspule.
Zum Anschluß gibts mind. 5 Möglichkeiten:
1. SP parallel und die Chassis dann auch parallel ergibt 2 Ohm Impedanz, das macht das Modul nicht mit
2. SP in Reihe und dann die Chassis auch in Reihe ergibt 16 Ohm, bissel viel
3. SP parallel und die Chassis in Reihe ergibt 8 Ohm
4. SP in Reihe und Chassis parallel ergit auch 8 Ohm
5. war der Tip vom Monacor Franky: nur jeweils eine Schwingspule antreiben, das verändert auch die Werte des Chassis.

Mom. läuft Var. 3, aber ich werde auch mal Var. 5 ausprobieren.
Das Modul bekam auch noch ein hübsches Zuhause und seit einer Woche darf er spielen

[Bild: DSC07870.JPG]

Klang? ja er fügt sich ein wie er es soll, man merkt erst dass er fehlt wenn er mal aus ist Wink
allerdings hört man schon ab und zu wo er steht. Das ein Sub der unter 80Hz spielt nicht ortbar sein soll ist ein Märchen, meine ich.
Vielleicht baue ich doch irgendwann meine Idee vom intergrierten Doppelfrontsub Big GrinBig Grin

Für alle Handyleser hier noch größere Bilder:
https://picasaweb.google.com/10546536301...rSelbstbau

Frohes Fest!

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  nun also auch hier angemeldet...
Geschrieben von: Herr_Mo - 21.12.2011, 17:26 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Ein freundliches Hallo an alle!

Nachdem ich nun seit einiger Zeit im Hifi-Forum (eigentlich nur im DIY-Bereich) unterwegs bin, wird es Zeit für das DIY-Hifi-Forum.
Meine bisherigen Aktivitäten beschränken sich auf das Nachbauen von Lautsprecherbauvorschlägen (chronologisch): FT6, TenÖre, Sarah, PA-"Heim"kino mit 5 Jobst-Audio LMT-101 und 2 Achenbach 18"-Subs mit RCF LF18N401, Pioneer AS-E700, aktuell Sippo für und mit dem kleinen Bruder.
Wie es eben so ist sind auch erste eigene Projekte geplant, doch alles zu seiner Zeit...

Es grüßt

Herr_Mo

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