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  suche kleinen monitor
Geschrieben von: nical - 13.10.2012, 08:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

meine jüngste sucht für ihren freund kleine günstige monitorboxen.
da dachte ich daran, dass hier im forum die ALESIS MONITOR ONE II öfter sehr positiv erwähnt wurden.
ich bin auch für bauvorschläge offen, aber die alesis hätten halt auch den vorteil, dass ich nicht selber schrauben muss - wenig zeit. außerdem ist der preis schon verführerisch.
und sub will der knabe dann sowieso dazu.
danke erstmals.
gruß alex

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  Ciao zäme
Geschrieben von: Damian - 13.10.2012, 08:22 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

An dieser Begrüssung erkennt man einen waschechten Schweizer!

Nach diversen Visaton-Projekten in meinen Teenager-Jahren wurde das Thema Lautsprecherbau durch die beruflichen und familiären Schwerpunkte in den Hintergrund gedrängt, bevor die entsprechnden Hirnzellen letztes Jahr durch den Kauf der Zeitschrift Klang + Ton wieder aktiviert wurden.

Als Musik-Liebhaber (40% Klassik, 40% Jazz und 20% Pop zu 90% ab Schallplatte) und ausgebildeter Ingenieur frage ich mich 25 Jahre später, ob es möglich sein könnte, gut klingende und individuelle Lautsprecher zu einem vernünftigen Preis selber herzustellen.

Motiviert haben mich diverse Geräte aus dem Semi-Professionellen Bereich. Insbesondere möchte ich an dieser Stelle Alex Ederer nennen, der ganz tolle Röhrenverstärker baut und einen super Service bietet. Zudem kommen bei mir als passive Vorverstärker die Autoformer von Dave Slagle im Einsatz, die ich mit einem Elma-Switch in ein Kistchen gebaut entsprechend verdrahtet habe.

Nach diversen Versuchen mit Greencones habe ich derzeit die Enviee-Breitbänder in einem Breezer-ähnlichen Gehäuse (will sagen schwach bedämpft und unten offen) verbaut. Da mich das Resultat nur begrenzt begeistern kann (Grundton und Bass zu schwach für gewisse Musikrichtungen) suche ich Euren Rat in diesem Forum (entsprechendes Thema folgt).

Beste Grüsse
Damian

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  Das unbekannte Wesen - der Piezo
Geschrieben von: Dosenfutter - 13.10.2012, 05:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

[SIZE="4"]Das unbekannte Wesen - der Piezo[/SIZE]

Viele rümpfen die Nase, sobald der Piezo (-Lautsprecher) erwähnt wird, andere nutzen ihn gern in billigen Lautsprecherlösungen. Was aber ist denn eigentlich ein Piezolautsprecher? Oder ein Piezoelement allgemein?


Der Aufbau von Piezoelementen

Lang:
Der piezoelektrische Effekt wurde schon 1880 von Pierre und Jacques Curie entdeckt, es handelt sich um eine Verschiebung von Ladungen in einem Kristall, auf den Druck oder Zug ausgeübt wird. Oder in anderen Worten, es wird durch die Verlagerung von Ionen eine positive oder negative Ladung (=Spannung) erzeugt. Mit höherem Druck oder Verformung entstehen höhere Spannungen. Auf diese Weise funktionieren beispielsweise manche Beschleunigungssensoren, druckempfindliche Sensoren von Alarmanlagen, in Schrittzählern oder ähnlichen Gadgets.

In der Regel bestehen die Piezoelemente aus einer dünnen Metallplatte, auf der die Kristalle aufgebracht werden. Die Metallplatte wird zur Montage und gleichzeitig als Elektrode benutzt, auf die Kristallschicht wird meist eine weitere dünne Metallplatte, die 2. Elektrode, angebracht. Der piezoelektrische Effekt tritt bei verschiedenen Kristallen auf, z.B. bei Topas, Quarz, Rohrzucker, aber auch bei verschiedenen Keramiken.

Kurz:
Ein Piezoelement ist ein Kristall, der unter Druck eine elektrische Ladung erzeugt, die über am Piezokristall angebrachte Elektroden gemessen bzw. genutzt werden kann.


Die Anwendung von Piezoelementen

Lang:

Obwohl 1880 die Piezoelektrizität von den Curie-Brüdern entdeckt wurde, haben nicht sie selber sondern Gabriel Lippmann in 1881 den umgekehrten Effekt entdeckt und herausgefunden, daß man, wenn man dem Piezo-Kristall unter Spannung setzt, daß eine dementsprechende Bewegung, Zug oder Druck, entsteht. Diese Entdeckung schlummerte aber noch eine Weile ungenutz in den Forschungsunterlagen, erst 1915- 1917 baute der Franzose Paul Langevin einen Unterwasser-Ultraschall-Erzeuger und -Sensor, der die reflektierten Schallwellen wieder registrieren konnten, das Gerät wurde bekannt als aktives Sonar. Danach erfolgte die Nutzung von Piezoelementen sowohl als Sensor, zur Stromerzeugung für Gasanzünder (z.B. Feuerzeug) als auch zur Signalerzeugung in Summern, Ultraschallsonden oder auch für die Zerstäubung von Flüssigkeiten (z.B. Einspritzanlage von Autos, Druckköpfe von Tintenstrahldruckern), in Mikrofonen und Tonabnehmern genutzt - und natürlich in den berühmt-berüchtigten Piezo-Lautsprechern.

Kurz:
Piezoelemente werden für Mikrofone, Einspritzanlagen, Sensoren, Sonden usw. verwendet - und für Lautsprecher

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  rePhase Soft
Geschrieben von: fabel - 13.10.2012, 02:27 - Forum: Weichenfragen - Antworten (70)

Hey,

gerade entdeckt:http://www.diyaudio.com/forums/multi-way...-tool.html

Sicher für einige sehr interessant die sich ihren Sound am z.B. am Rechner basteln. Geht aber wohl auch mit openDRC von miniDSP. Kennen tu ich es nicht, daher kann ich auch nichts drüber sagen:p

Gruß Fabian

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  Hallo aus der Pfalz
Geschrieben von: jurke - 12.10.2012, 22:59 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Guten Abend allerseits,

mein Name ist Klaus und ich möchte mich kurz vorstellen.
Wohnhaft in Kaiserslautern gehe ich meinem Hobby des Musikhörens von größtenteils Jazz, Rock, Singer/Songwriter, ja eigentlich fast allen Musikrichtungen nach.

Ich bin seit Jahren ein Freund des HiFi-Genusses, hatte bisher jedoch nur vereinzelten Kontakt zur DIY-Szene.
Meine eigenen Arbeiten beschränken sich auf den Bau von einem Paar Needle Breitbänderlautsprecher (welche mir für den Preis sehr gut gefallen) und ein paar Arbeiten an meinem Auto (Lautsprecheraufnahmen, Kleinkram).

Angemeldet habe ich mich, um aktiv ein paar Infos zu einem neuen Projekt einzuholen. Ich plane den Bau, eigentlich ja eher den Zusammenbau ;), eines L15D Class-D Amps.

Das solls mit der kurzen Vorstellung schon gewesen sein.
Ich hoffe auf eine informative, schöne Zeit hier bei euch im Forum.

Beste Grüße
Klaus

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  Dürfen Gewerbliche, oder drüfen sie nicht? (aus dem Samira-Thread)
Geschrieben von: Alexander - 12.10.2012, 21:01 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (31)

So ... Es gibt da eine Frage, die mich ein wenig juckt, und die ich gerne ehrlich beantwortet hätte:

Stößt es Euch/Jemandem auf, wenn ich hier als gewerblicher Bauvorschläge poste?
(Manchmal wünschte ich, ich wäre nicht beruflich mit dem Thema LS-Bau verbandelt)

Ich frage das, weil ich da noch was in der "Pipeline" hätte was ich die Tage ggf. vorstellen würde (Ist aber noch nicht fertig).

Und ich könnte es auch verstehen, wenn Ihr denkt "Der will doch nur Werbung machen...soll er mal lieber sein lassen."

Bin offen, auch für Kritik.

LG

Alexander

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  Membran löst sich vom Korb
Geschrieben von: Nordlicht - 12.10.2012, 18:50 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich hoffe ich darf auch einen Beitrag dieser Art mit einem Hilferuf hier einbringen. (Ansonsten bitte verschieben oder löschen)

Ich habe immer vier Standlautsprecher (+Center) von MB Quart in meinem HK am Laufen gehabt. Doch leider löste sich eine Gummisicke vom Kunststoffkorb, so dass die beiden Surrounds inzischen ungenutzt auf dem Dachboden stehen.
Ein unbeholfener Klebeversuch schlug leider fehl.
Hat jemand Erfahrung mit dem Verkleben von Gummisicke und Kunststoffkorb?
Es wäre super, wenn sich jemand erbarmen würde, mir das Chassis wieder fit zu machen. Porto plus Trinkgeld ginge natürlich auf meine Kappe.

Vielen lieben Dank und Grüße aus dem Norden
Tom

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  Virus HiFi; und das noch DiY :)
Geschrieben von: ronson - 12.10.2012, 17:19 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Moin Moin!

Ich bin mitte 20 und bin Student der Informatik. Habe mich in letzter Zeit (seit einem Jahr) zunehmend mit HiFi beschäftigt und da ich sowieso so sehr DiY-"Krank" bin habe ich in dem Bereich auch nach guten Projekten gesucht.

Nach etwas Recherche bin ich auf die SymAsym aufmerksam geworden und bin durch viele positive Berichte quasi infiziert worden diesen Verstärker "nachzubauen". Ein anderes Medikament gegen diese Krankheit gibt es nicht ausser dies in DiY-Manier fertigzustellen.

Ich bin mit dem Verstärker schon fast fertig. fehlt nur noch die verkabelung und das Gehäuse.

Was nützt mir ein Verstärker ohne Lautsprecher. Wie schon erwähnt, "Der Ron ist DiY-geschädigt" , also kommt NUR Selbstbau in Frage. Nach einiger Recherche bin ich auf die CT227 MK2 (man will ja erstmal etwas kleiner anfangen. SOllen für meinen PC sein) aufmerksam gemacht worden.
Diese sind mitlerweile auch nur noch unfurniert und undbestückt. Also in paar Tagen wohl fertig.

Ich kann es kaum abwarten dies in Kombination zu hören.

Jetzt fehlt mir erstmal nur noch ein anständiger USB DAC der auch unter Linux läuft damit ich dann sowohl unter linux als auch Windows in "bester" Qualität Musik und sonstiges hören kann.

Ich habe mich hier registriert da ich auch ab und zu Fragen habe und ich auch Bilder von euren Bauten sehen kann.

Nette Grüße
Ron :)

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  Tag der offenen Tür 2012, die Zweite
Geschrieben von: Achenbach Akustik - 12.10.2012, 09:22 - Forum: Händlernews - Keine Antworten

Nach der erfolgreichen ersten Auflage im Mai diesen Jahres und der Tatsache, dass es dieses Jahr keine Hifi-Music-World gibt, habe ich mich kurzfristig dazu entschlossen, dieses Jahr noch einmal einen Tag der offenen Tür zu veranstalten.

Termin: 20.10. und 21.10.2012 von 9 -18 Uhr
Ort: Mühlweg 11 - 55278 Friesenheim (bei Mainz)

Details hier:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=5440

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  Hallo allerseits!
Geschrieben von: caravaggio77 - 12.10.2012, 08:52 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Im wirklichen Leben bin ich der Karl und 48 Jahre alt. Eigentlich bin ich überhaupt nicht der DIY-Typ (zwei linke Hände), aber mein Interesse am Raumkorrektursystemen (insbesondere Dirac) hat mich hier her verschlagen.

Ich höre hauptsächlich Klassik und Jazz, bin aber für jede Musik abseits der kommerziellen Massenware offen.

Mit Musik und Hifi beschäftige ich mich schon seit meiner Jugend mehr oder weniger intensiv. Meine aktuelle Anlage besteht aus einem Roksan Xerxes 10 Dreher mit Nima-Tonarm und Roksan Corus Black TA, einem Graham Slee Phono-Pre, zwei aktiven Studiomonitoren ME Geithain RL930 und (noch) einem Audiolab 8200CDQ (VV/DAC/CDP). Letzterer wird nun ersetzt durch ein RME Fireface UC, das mit einem Mac Mini mein Mediencenter werden wird.
Am Mac Mini soll dann alles von TV über DVDs bis zur Musik laufen.

Ich freue mich auf viele spannende Diskussionen hier!

Gruss, Karl

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