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  Saba 850 F
Geschrieben von: krmicha - 04.11.2012, 12:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

weiss jemand wann Saba welchen Lautsprecher gebaut hat? Finde keine richtigen Infos im Netz was die Produktionshistorie angeht...zB. war die Saba 850 F die letzte oder die Saba...bin durch Zufall selber in den Besitz von einem Paar 850 F gekommen...Bilder habe ich hier hochgeladen...

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  Guten Abend aus der Pfalz
Geschrieben von: Lauthörer77 - 03.11.2012, 23:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe Forengemeinde,

ich möchte mich an dieser Stelle kurz vorstellen. Ich bin 35 Jahre alt, männlich und frisch gebackener Papa. Beruflich mache ich Bio (!) bei einem recht grossen Chemiekonzern. Das Hobby Hifi gewinnt bei mir in der letzten Zeit immer mehr an Bedeutung und ich bin bei verschiedenen Recherchen immer wieder auf interessante Beiträge in diesem Forum gestossen. Deshalb habe ich mich für eine Registrierung entschieden.
Auch plane ich den Einstieg in das Thema Röhrenverstärker und möchte mir dazu als erstes ein paar neue Lautsprecher bauen. Dazu werde ich mich eventuell auch noch an das Forum wenden, da ich dazu ein paar Fragen habe (die beim Lesen diverser Threads auch noch nicht beantwortet werden konnten). Den Bau eines Röhrenverstärkers traue ich mir (momentan) noch nicht zu, da ich von Elektrotechnik nur ein Basiswissen besitze. Aber mal schauen...
Meine letzten Projekte waren der Bau des DiSub 18/2 aus der HH und - einfach nur weil der Bausatz so günstig war - der Mivoc-Bausatz JM 25 als TML (dieser steht nun im Kinderzimmer).
Ich freu mich also auf einen regen Austausch in diesem Forum und hoffe - auch wenn ich noch nicht sooo viel Selbstbauerfahrung habe - anderen eventuell weiter helfen zu können.

Gruß
Torsten

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  Hallo aus München
Geschrieben von: aimz - 03.11.2012, 22:51 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

Es hat zwar eine ganze Weile gedauert, aber nun habe auch ich den Weg ins DIY-Hifi-Forum gefunden.
Mit Lautsprecherselbstbau beschäftige ich mich seit knapp einem Jahr, in der Zwischenzeit habe ich schon einige Bauvorschläge nachgebaut:
- Mivoc TL25JM
- ADW RS100PC
- 2 Subwoofer mit Mivoc AW3000+AM80
- leicht modifizierter SubZero mit Mivoc AW184 und AM120

Besonders wichtig ist für mich neben dem Klang, dass meine Lautsprecher individuell gestaltet werden und optisch was hermachen. Aus diesem Grund bin ich immer auf der Suche nach ausgefallenen Gehäusen/Designs. Aktuell bin ich an einem Pärchen Vifantastisch, dazu später mehr.

Im richtigen Leben studiere ich Maschinenbau in München. Das zieht zwei Nachteile mit siche:
Zum Einen nicht übermäßig viel Freizeit und zum Anderen hat meine Studentenwohnung natürlich keine Werkstatt. An Werkzeug ist zwar alles vorhanden (Oberfräse, Multischleifer...), aber nach jedem Bauvorhaben muss die gesamte Wohnung geputzt werden und die Nachbarn freuen sich wegen dem Lärm... Trotzdem versuche ich möglichst viel selber zu machen (nicht nur Lautsprecher), quasi als Kontrastprogramm zum teilweise recht theorielastigen Studium.

Da ich in Zukunft auch über das reine Bauvorschläge nachbauen hinauskommen will, habe ich mich nun hier angemeldet. Die nächste Investition wird etwas Messtechnik werden. Was genau versuche ich u.a. hier herauszufinden.

Soviel fürs erste von mir.
Viele Grüße aus München,
Flo

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  Saba 850 F
Geschrieben von: krmicha - 03.11.2012, 18:19 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

habe durch Zufall ein Paar Saba 850 F ergattern können...jetzt würde ich sie gerne verbessern, modifizieren...vorallem suche ich Tipps zur Behandlung des Nussbaumfurniers, das einige Wasserflecke aufweist....bon für alle Tipps dankbar

Gruss Micha aus Krefeld

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  Mini Solarbox Komponenten auswahl
Geschrieben von: Blaubeere85 - 03.11.2012, 14:36 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (18)

Hallo

Ich plane gerade eine neu Solarbox mit Breitbändern, Akkus und einer Usb Buchse zum Handy laden. Akkus sollten so 2 AH Stunden oder mehr haben. Ich dachte an 2 Life Zellen in Reihe.
Die Box sollte ca 17cmx 10cm x10cm groß werden.
Es sollten 4 Solarzellen in Reihe verbaut werden, die im Leerlauf ca 2,7 Volt und belastet 2,3 Volt und knappe 400 mA (maximal) liefern.

Als Laderegler dachte ich an einen Step down Wandler wie z.B. den hier.
http://www.elv.de/smd-step-down-wandler-...usatz.html

Als Verstärker den.
http://www.elv.de/elv-mini-digitalversta...usatz.html

Für Alternativen wäre ich sehr dankbar da mir die 5.5 Volt fast zu wenig Spannung sind. Idealerweise wäre ein Betrieb bei ca 7 Volt.

Am Liesten wäre mir ein Betrieb mit LIfe Zellen.
Doch dann wäre ich von der Spannung zu hoch.(für den ELV verstärker)
Alternativ dachte ich an NimH wo ich dann aber nur auf 4,5 Volt im Betrieb komme bei 3 Zellen.
Bei 4 Zellen wäre ich bei 6 was schon wieder zu viel ist.

Funktioniert das mit dem Step down Wandler als Ladergerät?
Ich müsste doch Theoretisch einfach nur die Ladeschlussspannung einstellen. Der Strom wird ja eh durch die Solarzellen begrenzt.

Das Handy würde ich dann am Liebsten über Akkuspannung und gegebenfalls mit einem zweitem Step down Wandler laden. (falls Spannung dann zu groß ist)

Ich Hoffe ich konnte mich Verständlich ausdrücken und ihr habt ein paar Tips und Anregungen für mich.

Werde auch hier einen Baubericht verfassen für die, die vieleicht etwas ähnliches bauen wollen.

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  Baubericht der "CoSaMo"
Geschrieben von: Saarmichel - 03.11.2012, 09:44 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (59)

Hallo,

bin gerade einen "kleinen" PA-Lautsprecher für eine Festivität am bauen. Eine gute Gelegenheit hier auch mal einen DIY-Lautsprecher von mir vorzustellen :built:

Einen Namen hat das "Ding" auch schon, ich habe "Ihn" auf den Namen "CoSaMo" getauft :prost:

Der Name ist Programm = Coaxialer-Satelliten-Monitor.

Hier mal zwei Bildchen als Aperitif.

[Bild: picture.php?albumid=496&pictureid=10011]

[Bild: picture.php?albumid=496&pictureid=10010]

Fortsetzung folgt.......

Gruß

Michael

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  Bastler aus dem Schwabenland stellt sich vor..
Geschrieben von: theblackraven - 02.11.2012, 11:57 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hi,

nachem mein Kumpel neulich einen 15 Watt Verstärker der Firma Sure Electronics mit einem TK2050 Chipsatz vorgestellt hat, war ich doch beeindruckt was diese günstige Kiste leistete. Naja was soll ich sagen?! Nach meinem Besuch auf der Homepage von Sure fand ich Module zum selber basteln. Am Anfang sollte es ja noch ein 2x100 Watt Verstärker mit dem TK2050 Chipsatz werden. Letztendlich soll es nun ein 6 Kanalverstärker mit 6 L15D boards und microprozessorsteuerung werden :)
Da ich in dieser Community schon sehr viel gelesen habe würde ich dieser gerne beitreten, um eigene Fragen stellen zu können.

Zu meiner Person:

Ich bin zur Zeit noch Student in der Fachrichtung Umwelt und Versorgungstechnik. Allerdings habe ich zudem auch ein großes Interessen an Computern und Technik allgemein.
Da mir das herumbasteln und tüfteln schon immer sehr viel Spaß gemacht hat, suche ich mir immer wieder neue Projekte, an denen ich mich austoben will. Allerdings werden es dann doch manchmal zu viele oder ich habe einfach mal wieder viel zu wenig zeit.. und meine sportlichen Interessen (Rennrad Mountainbike... ) wollen ja auch nicht zu kurz kommen. (Wer hat diese Problem nicht ? :) ) Eines dieser Projekte soll nun der neue Verstärker werden. Ob dieser nun eine Microprozessorsteuerung braucht oder nicht sei mal dahingestellt. Da ich mich darin gerade aber sowieso einarbeite sehe ich dies als weiter Übung an, diesen dort zu integrieren. Was dieser dann genau alles machen soll, wird sich noch zeigen. Aber über eine Fernbedienung die Potis regeln zu können wäre ja schon mal eine nette sache. Hoffe, dass reicht als erstes um hier mitmachen zu dürfen

grüßle

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  Rms oder Mechanische Widerstand/Verluste
Geschrieben von: tubestrek - 02.11.2012, 01:21 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (35)

Mittlerweile ist dieser Paramerter sehr wichtig geworden. Es wird gesagt, das je niedriger dieser Wert ist, desto feiner/besser mag dieses Chassis bei geringer Lautstärke auflösen.

Nun würde ich gerne diese Aussage gerne verstehen. Gelingt mir aber nicht - vorerst.

1) Ein schlecht bis garnicht Ventiliertes Chassis hat Luftpolster, die bei größeren Pegel stärker komprimiert werden müssen bzw sich mit höherer Geschwindigkeit durch enge Spalten zwengen müssen.
Jehöher die Auslenkung, umso schlimmer wirken sich kanten aus und da eine kompression von Volumina stark nichtliniar ist, scheint obige Aussage, das ein geringer Rms zu begrüßen ist.

Weiters sind alle Federelemente wie Zentrierspinne oder Sicke in Lautsprecher mehr oder weniger stark nicht linear. Und je höher die Auslenkung umso schlimmer wird dies.

Allerdings...

2.) Rms wird aus der Impedanzkurve gemessen, in der Regel nur bei einer bestimmten Spannung.

Falls ein Chassis ein Schwingspulenträger aus Alu besitzt, entstehen Wirbelströme - auch klar. Diese kosten Wirkungsgrad, auch soweit klar - aber nicht weiter schlimm. Die Impedanzkurve wird aber dadurch abgefacht und daraus ergibt sich ein niedrigerer Qms bzw auch Rms.

Der Effekt durch einen Alu-Schwingspulenträger wären mal in erster näherung Linear (Unterliegt dem gleichen Magnetfeld wie die Spule selbst und daher den gleichen Magnetfeldschwankungen durch die Auslenkung)

Fazit: Daher sollte eine nur durch einen Aluschwingspulenkörper verursachten niedrigen Rms KEINEN Verlust an Details bei geringem Pegel verursachen!?


Nun noch ein Denkanstoss: Was bedeutet schlechte Detailauflösung bei geringen Pegel? Mehr Klirr und THD? Wäre dann nicht eine Klirrmessung über Pegel bei Tieftönern sinnvoller als einen Wert heranzuziehen, der nur bei einer Spannung und aus der Impedanzkurve errechnet wurde?

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  Frage zu LM337 Modul
Geschrieben von: Dr. Lloyd - 01.11.2012, 23:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Hallo,

kennt jemand dieses (oder ein ähnliches) Modul:

http://www.ebay.de/itm/WZ4c-LM317-LM337-...19d49aa66f

[Bild: m3vovi6qzvf-zfrgm414h8jrsk.jpg]

Was ist damit möglich ? Kann ich die Spannung von einem Ringkerntrafo damit regulieren ? Ich habe z.B. einen RKT der 2 x 45 V ausgibt. Wäre es damit möglich, die Spannung auf z.B. 2 x 42 V zu drosseln ? Wenn ja, wo auf diesem Modul kann man die Justage vornehmen ?

Grüße, Andi

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  Frequenzgang wird überbewertet – Impuls zählt auch ;-)
Geschrieben von: Rudolf - 01.11.2012, 17:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (50)

Ein bisschen ketzerisch ist die Überschrift vielleicht, aber man sieht in den Foren tatsächlich zu viele Frequenzgänge und zu wenig Impulsantworten. Deshalb möchte ich an einem Beispiel kurz zeigen, wie sich deutlich hörbare Effekte im Frequenzgang kaum zeigen, während sie in der Impulsantwort dramatisch hervorstechen.

Im Bild mein Aufbau von Dipollautsprechern, die 1,3 m vor der Frontwand stehen und 1,1 m Abstand von den Seitenwänden haben. Mit 4 cm dicken Basotect-Matten in der Wandmitte und in den Raumecken habe ich trotz extrem breiter Stereo-Bühne eine sehr stabile und scharfe Abbildung einzelner Instrumente im Panorama, die ohne die Basotect-Matten so nicht gegeben war.
[SIZE=2]Rot eingezeichnet ist die erste Reflexion des Dipols an der Frontwand, die ca. 7 ms[/SIZE][SIZE=2] nach [/SIZE][SIZE=2]dem Erstimpuls am Mikro eintrifft. Die Reflexion aus den Raumecken (gerade außerhalb des Bildes) kommt nach knapp über 10 ms ans Mikro:[/SIZE]
[Bild: picture.php?albumid=725&pictureid=9987]


Die ungefensterten Frequenzgänge mit allem Basotect, nach Wegnahme der mittleren Matten (center B. off) und zusätzlich der äußeren linken Matte
[SIZE=2] (corner B. off) zeigen kaum Unterschiede (gemessen wurde der linke Lautsprecher):[/SIZE]
[Bild: picture.php?albumid=725&pictureid=9991]


Ganz anders sieht es in der Impulsantwort aus. Das Diagramm startet links ca. 2 ms nach dem Impuls, und endet rechts bei 12 ms:

[Bild: picture.php?albumid=725&pictureid=9992]


Die horizontale Teilung beträgt grob 2 ms. Man sieht hier in den übereinandergelegten Diagrammen deutlich die scharfen Spitzen der beiden Reflexionen – und wie sie nach Einsatz der Matten praktisch weggebügelt sind. Aus der Ecke gibt es noch eine kleinere knapp zeitversetzte Reflexion, weshalb die Wirkung über einen größeren Zeitbereich geht.

Eindrucksvoll, wie effektiv das Basotect diese Reflexionen wegfiltert. Da sich der Hauptteil der Reflexionen jeweils auf einen sehr schmalen Zeitbereich beschränkt, dürften die Matten auch wesentlich kleiner sein.


Was sich beim Hören genau ändert, sehen wir sehr plastisch in einem animierten sogenannten Bark-Wavelet:

[Bild: picture.php?albumid=725&pictureid=9993]

Bark bedeutet eine spezielle Bewertung der Lautstärke nach hörpsychologischen Gesichtspunkten. Das Diagramm ist ähnlich dem „Burst decay“ von ARTA, aber teilt die x-Achse in ms statt Perioden. Das ist für Raumeinflüsse übersichtlicher. Deutlich erkennt man insbesondere über 3 kHz, wie nacheinander bei +10 ms und 7 ms die Reflexionen verschwinden. Der E[SIZE=2]influss reicht herunter bis 1 kHz. Darunter "passiert" optisch nicht viel.

[SIZE=2]Ich war sehr erstaunt darüber, wie erheblich der Gewinn an Plastizit[SIZE=2]ät und Stabilität der Bühne bereits bei 4 cm Basotect ist.

[SIZE=2]Gruß
[SIZE=2]Rudolf

[/SIZE][/SIZE][/SIZE] [/SIZE][/SIZE]

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