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  Weichenänderung durch Impedanzänderung der TMT
Geschrieben von: Hitower - 11.07.2013, 21:20 - Forum: Weichenfragen - Antworten (4)

Hi

Ich hab hier nen Weichenvorschlag für eine Weiche mit meinen Chassis den 18 Sound 6 ND 430, allerdings für eine Parallelschaltung von 2 16Ohm chassis, ergo 8 Ohm.

Ich hab aber 2 8 Ohm Chassis, also bei Parallel 4 Ohm Impedanz.

Kann ich die Tieftonweiche (bestehend aus Spule und parallel zum Chassis ein großer Kondensator und ein kleinerer Kondensator in Reihe mit einem Widerstand) irgendwie umrechnen?

Ich weiß, das es da zu Problemen kommen kann, aber das muss doch irgendwie gehen...

Danke für Tipps oder hilfe

Gruß
Daniel

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  Treffen August 2013
Geschrieben von: FlorianK - 11.07.2013, 21:07 - Forum: HSG Köln/Bonn und Bergisches Land - Antworten (7)

Hat schon einer Ideen ? Wo wir es machen ? Eismann hatte sich mal vorgeschlagen ?

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  DAC - Welcher?
Geschrieben von: Gabrie - 11.07.2013, 20:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (60)

Halllo,
bin durch den 1. Beitrag auf der 72. Seite von Dieter Schneider`s D - Amp Thread darauf gestoßen. Neuer SABRE DAC mit 32bit/192khz! -
http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?Vie...ink:top:en

Ich muss da einfach mal aufrüsten. Habe einen Xiang Sheng Tube DAC - 01A. War da schon positiv überrascht; war mit meinem Billich - PC deutlich besser als mein alter Denon DCD 1560 alleine.
Aber da muss doch noch mehr möglich sein?
Herzlichen Dank und Gruß Gabriel

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  Jesper Munk
Geschrieben von: Franky - 11.07.2013, 10:37 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Habe gestern Jesper Munk live auf der Breminale gehört. Unglaublich was dieses Milchgesicht für eine Stimme hat.

Er spielte ohne Band nur mit Gitarre

http://www.radiobremen.de/bremenvier/eve...nk138.html


http://jespermunk.de/

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  Dayton RS-100/4 + Dayton Amp DTA-2
Geschrieben von: Gazza - 10.07.2013, 22:50 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (7)

Moin,

habe mal etwas im Fundus gekramt und möchte mit Sachen basteln, die hier schon länger liegen.
Soll ein Projekt werden, bei dem die Töner in möglichst kleinen Gehäusen spielen, ein Amp im Gehäuse integriert ist und per Klinkenstecker die Quelle (ggf. Handy, IPod) angeschlossen wird. Also eher gelegentliche, gut tragbare Beschallung.

Töner sind diese:

[Bild: picture.php?albumid=927&pictureid=13505]

Den Mini-Amp heute mal mit 4 Lötpunkten zusammengefruckelt, Pollin Netzteil dran; läuft, macht einen ganz guten Eindruck:

[Bild: picture.php?albumid=927&pictureid=13506]

Ich schwanke noch bei der Auslegung der Gehäuse. Wird wohl ein 'Trade-Off' zwischen Größe und Tiefgang:

[Bild: picture.php?albumid=927&pictureid=13507]

Nach den ersten Simus hätte ich die CB jetzt ausgeschlossen; 6,5L BR ist mir eigentlich zu groß; ca. 3L BR bei Mitte 60hz wäre mein Favorit. Bin für Ratschläge zur Abstimmung wie immer dankbar.

LG Gazza

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  Schpotifeier versuchen mal: Still Smiling von Teho Teardo & Blixa Bargeld
Geschrieben von: Schinkenbrot - 10.07.2013, 21:41 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Eine Kooperation. Das Album finde ich rundum sehr gelungen. Bargeld goes Singer-Songwriter. Aufnahme-technisch wird auch einiges geboten. Was wenige wissen: Selbst das Frühwerk der Neubauten wurde sorgfältig aufgenommen und einiges eignet sich als Prüfstein im Hinblick auf die Wiedergabe komplexer Aufnahmen.

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  Fräszirkel
Geschrieben von: xrated - 10.07.2013, 16:17 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

Bei meinem Fräszirkel habe ich als Zentrierung einfach eine abgesägte Schraube verwendet. Doch mich nervt das ständige umrechnen d.h. man muss ja nochmal die Hälfte vom Bolzen abziehen wenn man den Messschieber dran hält. Ist halt etwas nervig wenns 0.1mm genau sein soll.

Nun habe ich mir gedacht, da braucht man ja nur den Bolzen an einer Stelle einkerben bis auf die Mitte damit man da zukünftig das direkt ablesen kann ohne umzurechnen. Und dann kann man das Ding auch gleich aufs zehntel genau abschleifen.

Und wenn das mit Gewinde im Holz steckt, dann geht es auch widerwillig raus. Da wäre es wohl besser wenn man den glatten Teil einer langen Schraube reinsteckt.

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  Ein neuer aus dem Münsterland!
Geschrieben von: R@uTe - 10.07.2013, 14:15 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi,

ich bin Ron, 33 Jahre und wohne in Emsdetten. Seit meiner Jugend bin ich schon HiFi infiziert und habe da schon begonnen, die ersten Subwoofer für das Auto meines Bruders zu bauen. Bis ich dann selbst 18 wurde und im eigenen Auto Hand anlegen konnte. Nach der ganzen Car Hifi zeit war dann erstmal Pause mit dem Hifi-Selbstbau. Bis ich mir nach einigen Fertiglautsprechern im eigenen Heimkino dachte, warum auch hier nicht selber machen?

Also Internet durchforstet nach Bausätzen, Erfahrungen usw...draus geworden ist mein eigenes Heimkino bestehend aus UDO´s Wallstreet Serie. In der Front mit drei Wallstreet 4 und als Surround zwei Wallstreet 3. Unterstützung bekommen die Wallstreets von zwei 10er Aurasounds NS10-513-4A in geschlossenen Gehäusen. Angetrieben vom Hypex PSC 2.400. Hier ist aber auch noch nicht das letzte Wort gesprochen ;)

So viel fürs Erste zu mir. Bei Fragen, nur zu!

Gruß Ron

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  Reflexöffnung vorne
Geschrieben von: Zermatt - 10.07.2013, 12:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Hallo,

welche einfachen Massnahmen sind möglich, um Resonanzen und Mitteltonanteile auszufiltern?

[Bild: picture.php?albumid=335&pictureid=13504]

So ähnlich könnte es auschauen. Die Rohre werden wahrscheinlich relativ lang und im Inneren des Gehäuses gebogen. Vielleicht könnten die Rohre auch schräg, also mit ovalem Schnitt, an der Front ankommen und dann nach oben oder unten strahlen.

Eigentlich würde ich die Biegung der Rohre strömungsgünstig ausführen - könnte aber ein harter Knick als Mitteltonfilter Vorteile haben? Ist es bei Biegungen oder Knicken im Rohr noch sinnvoll, wegen der Rohrresonanz auf halber Strecke Löcher vorzusehen?

Das Gehäuse kann in der Mitte auch eine Trennwand mit Löchern oder auch "Variovents" als Mitteltonbremse bekommen, vielleicht hat hier jemand Erfahrungen mit solchen Konstruktionen.

LG
Zermatt

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  Frässchablone Oval
Geschrieben von: Oldie - 09.07.2013, 18:32 - Forum: Gehäusebau - Antworten (1)

Hallo liebe Selbstbaufreunde,

Um gemeinschaftliche Unternehmungen etwas zu unterstützen, wurde ich vom Thomas (Tiefton) gebeten, ihm eine Frässchablone zu wasteln und dies auch zu veröffentlichen.
Unter dem Motto Ausführung vorhanden mal eine schnelle Anleitung, wie sowas ohne grossen Aufwand bewerkstelligt werden kann.
Vorab entschuldige ich mich noch für die miesen Fotos, da nur schnell geknipst und nicht mit Leidenschaft fotographiert.

Am Anfang stand das Objekt
[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13490]

Benötigtes Werkzeug.
Oberfräse mit Kopierhülse und passenden Fräser.
Stichsäge mit Kurvenblatt (4mm).
2mm Bohrer, Schrauben, Schleifpapier(80-er Körnung).

Der Abstand zwischen Fräserschneide aussen und Kopierhülse aussen muss ermittelt werden.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13491]

Man schraube den Probanten auf die Platte, die einmal das Schablönchen werden soll.
Man zeichne die Aussenform auf das Brett, in diesem Fall 19mm Birkoplex (weil's nicht so ausfranst und härter ist als Span oder MDF ).
[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13492]

Dann nehme man eine Beilage, die der ermittelten Differenz von Fräser und Hülse entspricht, und zeichne die Kontur noch einmal nach.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13493]

Das sollte dann so aussehen.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13494]

Zuerst sollte noch mittels eines Bohrers der Zugang für das Sägeblatt geschaffen werden. In diesem Fall 2mm Durchmesser dreimal hintereinander durchgebohrt und mittels senkrechten Verschiebens die Bohrungen verbunden. Vorsicht !!!
Erhöhte Bruchgefahr bei so kleinen Dingern.
Mit der Stichsäge und dem Kurvenblatt säge man nun zwischen den Anrissen die Kontur aus.
Es ist von Vorteil das Werkstück im Kreis zu führen und die Stichsäge nur zu halten. Nicht hastig und zu schnell vorgehen. Knackpunkt ist Gleichmässigkeit.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13495]

Ungenauigkeiten kann man dann ganz gut verschleifen.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13496]

Dann schraube man das Schablönchen mal auf ein Testbrett und fährt die Kontur im Gegenlauf mit der vorbereiteten Oberfräse ab.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13497]

Die Schnitttiefe sollte man vorher schon ermittelt haben.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13498]

Wenn man Glück hat, und die Fräserbreite grösser ist als die zu versenkende Fläche des Töners, kann man schon mal eine Sitzprobe riskieren. Bei hochwertigen Lautsprechern sollte man auf eine solche Vorgehensweise verzichten. Wird nur teures Lehrgeld, verkratzte Körbe und verschmutzte Membranen, Spand'l im Luftspalt, etc.....
Lieber auch eine Passschablone basteln.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13499]

Wenn's gut sitzt kann man den Ausschnit für den LS dann machen, am besten auch mit dem guten Kurvenblatt.
Wenn man gut gearbeitet hat sitzt das Ding. Wenn nicht muss die Kontur in der Schablone etwas nachgeschliffen werden.
Nur mit Schleifpapier und händischer Unterstützung führt dies zu einer Erwärmung der Finger. Wenn's brennt darf man aufhören.

[Bild: picture.php?albumid=926&pictureid=13501]

Der Thomas muss das nun nicht mehr tun. :p

Grüsse Michi

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