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  Ian Dury - Inbetweenies
Geschrieben von: dieterschneider - 13.08.2013, 17:18 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (2)

Musikalisch eines DER Stücke von Ihm. Unvergesslich
Das Piano am Ende ...es könnt vieeeel länger sein.
Live war das der Hammer
http://www.youtube.com/watch?v=U30uyAcQq2Q

Wake Up and Make Love With Me
http://www.youtube.com/watch?v=6CoZBzZODpw

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  Spliff Radio Show
Geschrieben von: dieterschneider - 13.08.2013, 16:47 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (6)

einer der geilsten Produktionen aus DL
http://www.youtube.com/watch?v=CxoZYYTTYtM

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  Evergreen - "Rattlesnake Shake"
Geschrieben von: dieterschneider - 13.08.2013, 13:01 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

ein geilsten Title in der RockGeschichte...
von unzähligen gecovert..

http://www.youtube.com/watch?v=JsVmsPv6_Ic

http://www.youtube.com/watch?v=NlM3ouArMz4

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  Vorstellung ToBa
Geschrieben von: ToBa - 13.08.2013, 12:12 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Ich heiße T. und wohne in Braunschweig.
Einen LS Bausatz habe ich als Jugendlicher gebaut und als Student habe ich angefangen, CD-Spieler zu modifizieren. Später habe ich eine Tripath-Platine mit SMD-Bauteilen gelötet. Da waren die LS-Bausätze reine Erholung dagegen. Durch dieses Forum angeregt, war mein letztes Projekt eine fertige IRS2092-Platine in einen VV zu integrieren.
Und das Ergebnis macht Spaß!

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  Was für SUBS soll ich mit zwei R1524 bauen?
Geschrieben von: SNT - 13.08.2013, 11:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,

ich würde gerne aus meinen zwei R1524 zwei Subs für nen Fitnesstanzraum machen. Es soll schon bis 40Hz runtergehen und unten rum möglichst viel Schalldruck machen, da ich nur einen 100W Amp habe, der zudem auch noch nicht besonders gut ist, wie man so liest (4 jahre altes Conrad Einbaumodul)

Was würdet Ihr daraus machen? Die Kisten dürfen auch mehr als 100 Liter haben, da sie stationär aufgebaut werden.

Die Teile werden hier eingesetzt: http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...php?t=6921

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  Mone - Contest 2013
Geschrieben von: zeppi - 12.08.2013, 21:38 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Moin,

da alle so fleißig sind, will ich auch mal:

Mein Beitrag für den Contest 2013 ist die "Mone", eine - wie sollte es anders sein - TQWT mit dem Monacor SPX-30m (KLICK).

Ich finde zwar, dass er beschaltet besser klingt als unbeschaltet, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

Aussehen tuts so:

[Bild: picture.php?albumid=134&pictureid=14013]

mit Sonofil und Noppenschaum im Innern sieht es denn so aus:

[Bild: picture.php?albumid=134&pictureid=14014]

Die TQWT ist auf 55 Hz abgestimt und soll eine untere Grenzfrequenz von rd. 52 Hz habe, was in etwa der BR-Abstimmung entsprechen soll. Der Innenraum ist 78 cm hoch, 10 cm breit und ca. 14,5 cm tief. Insgesamt mach das ein Volumen von rd. 10 Litern. Der Teiler ist 72 cm lang und ist unten 3 cm von der Front entfernt und oben 6cm.

Zur Zeit läuft die Kiste mit einem Sperrkreis vom 0,33 mH, 6,8 Ohm und 19,7 uF, was durchaus vielversprechend klingt.

Frank

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  Hallo liebes DIY Hifi Forum
Geschrieben von: Dudovitz - 12.08.2013, 16:11 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo alle miteinander,

nachdem ich ständig von den Suchmaschinen des Netzes hier her gelotzt werde, dachte ich es wäre mal an der Zeit sich auch anzumelden. Mein Name ist Lennart (gerne auch Lenni) und ich studiere gerade Elektronik und Kommunikationssysteme in Berlin.

Momentan baue ich einen aktiven 3-Wege Lautsprecher mit aktiver Frequenzweiche für meine Bachelorarbeit. Da es mein erstes Projekt ist (ja ich bin größenwahnsinnig!) sind da natürlich tausende Fragen. Bassreflexgehäuse steht aber bereits, eine Endstufe wurde als Prototyp aufgebaut und die erste Messung im RaR wurde ebenfalls getätigt ... naja und genau bei dieser Messung fangen nun die Fragen an und die Zeit wird immer knapper.

Ich freue mich auf all den Lesestoff und die Zusammenarbeit mit euch!

Vielen Dank fürs schöne Forum und schonmal für die kommende Hilfe.

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  Dämmung und Dämpfung
Geschrieben von: Raal - 12.08.2013, 15:35 - Forum: Gehäusebau - Antworten (1)

1. Allgemein
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Körperschalldämpfung, Luftschalldämmung und Luftschalldämpfung.
Natürlich ist jede Art der Dämmung/Dämpfung immer eine Mischung aus diesen 3 Eigenschaften.
Auf dem Markt findet sich eine Reihe an Materialien und Hersteller die hierfür Produkte anbieten.

2. Körperschalldämpfung:
Wird auch Entdröhnung genannt. Das ist wenn schwingende Flächen aus Blech oder anderen Materialien Luftschall abstrahlen. Die Schwingungsenergie wird dabei durch spezielle viskoelastische Eigenschaften des Dämpfungsmaterials in Wärme umgewandelt. Kenngröße für die Absorption von Körperschall ist der Verlustfaktor d, der die Fähigkeit des betreffenden Materials beschreibt, bei dynamischer Beanspruchung (Biegeschwingung) Energie zu absorbieren. Der Verlustfaktor ist frequenz- und stark temperaturabhängig.

3. Luftschalldämmung:
Wird auch Schallisolation genannt. Das ist die Verhinderung oder Verringerung des Schalldurchtritts durch eine Trennfläche. Die Schallwellen werden dabei vorwiegend reflektiert, so dass der Schallpegel im Senderaum ansteigt. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, werden oft Kombinationsmaterialien aus Schalldämmung und -absorption eingesetzt. Erreicht wird eine Schalldämmung durch Erhöhung des Flächengewichts von z.B. Blechen durch biegeweiche Dämmmatten. Die Luftschalldämmung ist frequenzabhängig, je tiefer die Frequenz, desto höher muss das Flächengewicht sein. Die Wirksamkeit der Luftschalldämmung wird beschrieben durch das Schalldämmmaß R, dem Unterschied des Schallpegels in dB vor und hinter der Trennfläche.

4. Luftschalldämpfung:
Wird auch oft Schallabsorption genannt. Wird angewendet um den Luftschall im Gehäuse zu reduzieren. Luftschalldämpfung wird dadurch erreicht, dass ein Teil der Bewegungsenergie der Luftmoleküle in Wärme überführt wird. Dies geschieht durch Reibung an Grenzflächen von faserigen oder offenporig geschäumten Materialien, in die Schallwellen eindringen können. Die Absorption ist stark frequenzabhängig. Allgemein gilt, je tiefer die zu dämpfenden Frequenzen, desto dicker muss das Absorptionsmaterial sein. Dicke alleine reicht hierfür aber nicht. Ein wichtiges Kriterium ist der längenbezogene Strömungswiderstand. Ab einer gewissen Dichte wird der Schall vom Material reflektiert und es findet keine Schallabsorption mehr statt, sondern nur noch eine Schalldämmung. Schichtaufbauten mit Materialien die einen unterschiedlichen längenbezogene Strömungswiderstand aufweisen sind dabei besonders wirkungsvoll. Ein Maß für die Wirksamkeit schallabsorbierender Materialien ist der Absorptionsgrad α, dem Verhältnis von absorbiertem Schallanteil zur auftreffenden Schallintensität.

5. Welche Materialien sind für den Lautsprecherbau geeignet?
5.1 Körperschalldämpfung
Schwerfolie eignet sich hervorragend für die Körperschalldämpfung (Entdröhnung). Bietet zusätzlich auch eine sehr gute Luftschalldämmung aufgrund des hohen Flächengewichts. Bitumen zwar auch, hat jedoch im Vergleich zu Schwerfolie einen deutlich niedrigeren Verlustfaktor. Schwerfolie gibt es inzwischen aus unterschiedlichen Materialien. Daher muss hier genau geschaut werden aus welchem Material diese Schwerfolie besteht. Auch unterscheiden sich hier die Eigenschaften teilweise deutlich. Die gängigsten Schwerfolien bestehen aus Bitumen oder Kunststoff (EVA oder EPDM). Schwerfolien aus Kunststoff sind geruchsneutral und haben meist den höheren Verlustfaktor.

5.2 Luftschalldämmung
Verbundschaumstoff eignet sich hervorragend für die Luftschalldämmung. Bietet zusätzlich auch eine gute Körperschalldämpfung und Luftschalldämpfung. Allgemein gilt je höher das Raumgewicht, desto mehr zusätzliche Körperschalldämpfung bietet das Material, je leichter das Material, desto mehr zusätzliche Luftschalldämpfung bietet das Material.
Bei Verbundschaumstoff wird immer das Raumgewicht angegeben. Verbundschaumstoff gibt es mit einem Raumgewicht von 60kg bis 380kg.

5.3 Luftschalldämpfung
Polyestervlies eignet sich hervorragend für die Luftschalldämpfung und ist zudem gesundheitliche Unbedenklich. Polyestervlies gibt es wie Verbundschaumstoff/Schwerschaum mit unterschiedlichem Raumgewicht. Jedoch ist hier auch der längenbezogene Strömungswiderstand ein wichtiges Kriterium. Natürlich eigent sich auch offenzelliger Schaumstoff sehr gut.

CARUSO-ISO-BOND Polyesterflies: 15 kg/m³ - 3 kPa*s/m²
CARUSO-ISO-BOND Polyesterflies: 20 kg/m³ - 5 kPa*s/m²
CARUSO-ISO-BOND Polyesterflies: 40 kg/m³ - 11 kPa*s/m²
CARUSO-ISO-BOND Polyesterflies: 60 kg/m³ - 17 kPa*s/m²

Basotect Melaminharzschaumstoff: 9 kg/m³ - 8-20 kPa*s/m² (sehr hohe Toleranzen)

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  Neues Lautsprecherprojekt in der Planung
Geschrieben von: markus2 - 12.08.2013, 14:47 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,
ich gehe schon seit längerem damit Schwanger, ein neues Lautsprecherprojekt anzufangen.
Leider habe ich im meinem direkten Umfeld niemanden, mit dem ich meine Ideen einmal konstruktiv diskutieren könnte.
Hierzu werde in nächster Zeit auf jeden Fall noch einen Thread starten.
Im Moment besteht meine Anlage aus einem Yamaha DSP 970a, einem Thorens TH800, Philips CD-Player (Typ gerade nicht parat).
Als Haupt-Lautsprecher dienen ich im Moment zwei Standboxen mit Expolinear Hochtöner und je zwei 18cm Eton Bass-Mitteltönern.
Die sind mittlerweile allerdings schon 20 Jahre alt und sollen dann irgendwann in Rente gehen.
Gruß
Markus

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  The Ox - Thunderfinger
Geschrieben von: Kripston - 12.08.2013, 11:59 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (7)

Hallo,
leider auch schon im Jenseits....
http://www.youtube.com/watch?v=lRflGVcRxCI

Gruß
Peter Krips

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