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  1. #41
    wtf?! -BOOOOOOOOM Benutzerbild von 3eepoint
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    Soooooo, hier mal die Simus für:

    Normale U Streben:




    Streben mit Verbindung:




    Und nochmal 2 normale streben:






    Moden bei 255/267/273Hz
    Meine Nachbarn hören auch Metal, ob sie wollen, oder nicht \m/

  2. #42
    wtf?! -BOOOOOOOOM Benutzerbild von 3eepoint
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    Es zeigt denke ich aml ganz gut das um das Gehäuse bis 1.2kHz steif zu bekommen n echt brutaler aufwand getrieben werden müsste. Zudem bildet sich bei den Querverstrebungen das Problem dass sie selber anfangen eine Resonanz zu bilden die wieder streben braucht, ich denke ohne ne innere Matrix wie B&W das macht kommt man da nichtmal in die Nähe.....
    Meine Nachbarn hören auch Metal, ob sie wollen, oder nicht \m/

  3. #43
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Zitat Zitat von 3eepoint Beitrag anzeigen
    Es zeigt denke ich aml ganz gut das um das Gehäuse bis 1.2kHz steif zu bekommen n echt brutaler aufwand getrieben werden müsste. Zudem bildet sich bei den Querverstrebungen das Problem dass sie selber anfangen eine Resonanz zu bilden die wieder streben braucht, ich denke ohne ne innere Matrix wie B&W das macht kommt man da nichtmal in die Nähe.....
    Auch das deckt sich mit meiner Erwartung....
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  4. #44
    Weil ich Bock d'rauf hab' Benutzerbild von hoschibill
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    Moinsen
    Könnte man dem Entgegenwirken, wenn man an den kritischen Stellen die Masse erhöht? Vielleicht Fliesen kleben?

    LG
    Olli

    Scheiss' auf Eitelkeiten. Einfach nur Spaß am Hobby .

  5. #45
    wtf?! -BOOOOOOOOM Benutzerbild von 3eepoint
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    Guter Einwand ! Nach ich gleich mal fertig.
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  6. #46
    gewerblicher Teilnehmer Benutzerbild von nic-enaik
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    Hmm.. ich finde da den Ansatz von HSB ganz gut.

    Die Klemmen Dachlattenins Gehäuse.

    Die werden aber nicht verklebt sondern mit Bitumen verklebt, so dass eine dämpfende Schicht zwischen Gehäusewand und Dachlatte entsteht.

    Ich hab das mal mit den Wachmaschienenplatten gemacht.

    Das geht echt und die Reso wird tiefer vom Gehäuse.



    Danach hab ich PURkleber zur Fixierung genommen.

  7. #47
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    Jup, die Jungs haben damit quasi nen mechanischen Tiefpass realisiert. Es hätte nen ähnlichen effeckt wenn ich ne Hantel mit ner Feder an die Gehäusewand hänge, ums mal einfach dar zu stellen.

    Das bekomm ich in Inventor so aber nicht dargestellt, das benötigt eine Dynamische Simulation, und das hab ich noch nie gemacht.....
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  8. #48
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    Erste erkennbare Mode bei 252Hz mit 200x200x7mm Beton platten (Fliesen hab ich auf die Schnelle nicht gefunden, sollte aber auch so gehen) one die zusätsliche streben aus der letzten simu im vorherigem Post.



    Meine Nachbarn hören auch Metal, ob sie wollen, oder nicht \m/

  9. #49
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    so ähnliche gschichten hab ich vor 20,30 jahren schon gemacht - die verrücktesten dinge:
    versteift, sandwichbauweisen mit den unterschiedlichsten materialien mit dämpfenden zwischenschichten, fräsungen, um praktisch brechungen zu schaffen in der wellenausbreitung usw.
    habs einfach nur gemacht, weils mir ein gutes gefühl gab.
    deshalb eben auch marmor, messingguss etc.
    da ich aber bis heute noch kein messequipment habe, habe ich nie wirklich herausgefunden, was es gebracht hat.
    dass es was gebracht hat, dessen bin ich mir sicher - hab meistens mehrere ansätze kombiniert.
    obs einen wahrnehmbaren unterschied gemacht hat, weiß ich bis heute nicht.
    gruß reinhard

  10. #50
    ugly since 1976 Benutzerbild von goldkante
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    Hallo.

    Ringversteifungen allein haben mich nie weiter gebracht.
    Ring mit Verbindungsstreben zur gegenüberliegenden Seite funktioniert besser.
    In Verbindung mit Zusatzmaterialien für die Wände ("Kacheln") zwischen den Versteifungen verbessert das Ergebnis.
    Längsverstrebungen mit Verbindungsstreben zu den gegenüber liegenden Seiten funktioniert auch gut.
    Wichtig für mich ist ein Leitsatz den ich verfolge: Materialstärke x 10 = maximaler Abstand zwischen den Versteifungen/Streben.
    Zudem wichtig: Materialwahl. Span ist gut. MDF ist ok. OSB finde ich nicht gut. Schiefer ist super

    Zum Projekt: bitte weiter, gefällt mir gut.

    Grüße
    Ich habe keine Lösung, bewundere aber das Problem

  11. #51
    Ne kölsche Jeck Benutzerbild von Peter Wind
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    Zitat Zitat von goldkante Beitrag anzeigen
    ...Materialwahl. Span ist gut. MDF ist ok. OSB finde ich nicht gut. Schiefer ist super....
    Da auch Schiefer aufgeführt ist, gehe ich davon aus, dass du das auf's Gehäusematerial und nicht auf die Versteifungen bezogen meinst.

    Die Reihenfolge der Eignung - Material mit der höchsten Dämmung zuerst - ist mMn Schiefer => MDF => Spanplatte => OSB

    Erkennbar auch am spezifischen Gewicht - Kubikmeter.

    Schiefer: ca. 2750 kg
    MDF: 900 kg
    Spanplatte: 700 kg
    OSB: 600 kg


    MDF hat deswegen einen höheren Dämmwert als Spanplatte.
    Ein Quadratmeter MDF, 19 mm, wiegt 17,2 kg.

    Ein Quadratmeter, 19 mm, Spanplatte wiegt 13,3 kg.

    Gruß
    Peter
    Geändert von Peter Wind (17.10.2014 um 12:17 Uhr)

  12. #52
    ugly since 1976 Benutzerbild von goldkante
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    Lächeln

    Hallo
    Ohne hier vom eigentlichen Thema zu weit ab zu kommen :
    Ja, ich meine das Außenmaterial. Wollte nicht irritieren.
    Die "innere Ruhe" ist bei Span höher, finde ich bei Mittelton Gehäusen angenehmer als bei MDF.
    Im Bass-Bereich ist MDF nicht sooo kritisch. Im Grundton geht's aber schon leicht los.
    30 mm Span Verlegeplatten funktionieren sehr gut für mich und sind bezahlbar.
    Für das Finish kann man noch eine dünne Lage MDF auflegen
    Viele Grüße!
    Daniel
    Ich habe keine Lösung, bewundere aber das Problem

  13. #53
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    Moin zusammen,

    derzeit ist hier etwas Stille eingekehrt. Das wird sich wohl in nächster Zeit auch erst einmal ( zumindest was Bilder angeht ) so bleiben.

    Auf der To-Do Liste steht:

    1.) Position des Bassreflex-Rohres berechnen. Mein Favorit währe eine Integration in die Rückwand.
    2.) Griffschalen Kleben. Das ist momentan in Arbeit, stellt sich aber als schwieriger dar als erwartet, da die Schalen direkt mit der Rückwand verleimt werden sollen. Wenn ich da was falsch mache, steht die Rückwand raus. Das wäre äußerst hässlich.
    3.) Gehäuse für die Aktivmodule in die Rückwand integrieren.
    4.) Aufdoppelung für das Horn Fräsen lassen.
    5.) Die Versteifungen und Fliesen einkleben. Da werde ich mich an der Simulation von 3ee orientieren.

    Auf der Mist-der-momentan-vorgeht-Liste steht:
    Vorweihnachtlicher Dauerwahnsinn -> 45 Stunden pro Woche

    Dafür habe ich ab Januar wieder freie Bahn, da meine Freundin für 4 Monate ins Ausland geht. Bedeutet ich mache demnächst Olli Konkurrenz was die Dichte von Bauteilen pro Quadratmeter Wohnraum angeht

    Cheers!

  14. #54
    wtf?! -BOOOOOOOOM Benutzerbild von 3eepoint
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    Wenn du noch was simuliert haben willst sags , und zu der Bauteildichte, das glaube ich erst wenn ich es sehe ;-)

    MFG 3ee
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  15. #55
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    Nabend zusammen,

    ich habe jetzt mal in 5cm-Schritten die Position des BR-Rohrs auf der Rückwand simuliert.
    250cm² Fläche und 25cm Länge hat das Rohr.

    Hier die Simu vom Rohr gegenüber vom Chassis eingebaut ( nur simuliert, passt in der Praxis nicht, da das Gehäuse nicht tief genug ist ).


    Hier das BR-Rohr relativ weit oben ( 107cm Innenhöhe, BR Rohr bei 82cm eingebaut ):



    Hier das BR-Rohr sehr weit unten ( 12 cm vom Boden ) eingebaut:




    Für mich sieht die Position gegenüber des Chassis ganz gut aus. Sollte auf dieser Position nicht aber der meiste Mitteltonmüll aus dem Rohr kommen?

    Wie gesagt, es sind alles nur Simulationen, vielleicht kann ja jemand dabei helfen meine mangelnde Praxiserfahrung zu kompensieren?

    Viele Grüße,

    Stefan

  16. #56
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    Moin,

    so kleines Update von heute:

    Habe die Griffschalen fertig vorgeleimt. Müssen nur noch ins Gehäuse geleimt werden, wenn sie trocken sind.

    Gehäuse für die Aktivmodule sind auch bald fertig. Dazu kommen noch die Verstrebungen. Diese kommen auch bald per Post.

    Ich habe mich nun dafür entschieden, das Gehäuse nicht ganz so extrem mit Holz zu versteifen. Im wesentlichen wird es der Simulation von 3ee entsprechen. Olli hat noch vorgeschlagen, das ganze Gehäuse mit Unterbodenschutz auszusprühen, falls es nicht reicht.

    BR-Rohr wird jetzt übrigens ein MBR-110, Teleskop-BR-Rohr von Monacor. Sowas habe ich gerade noch rumliegen. Passt sehr gut wenn man es ein wenig kürzt. Dann kann man noch ein wenig an der Abstimmung schrauben.

  17. #57
    Weil ich Bock d'rauf hab' Benutzerbild von hoschibill
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    Hi Stefan
    Geiz' nicht mit Versteifungen. Die Beruhigung mit Karosserieschutz ist nur das I-Tüpfelchen. Das ersetzt nicht das korrekte Versteifen des Gehäuses.

    LG
    Olli

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  18. #58
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von DemonCleaner
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    3punkt: sehr sehr interessant deine FEM-simulation. berechnet inventor die frequenzen der moden selbst, oder gibt man das als anregungssignal vor?

    was passiert, wenn man beim normalwandigen unversteiften modell die wände aus MDF mit irgendwas mit dichte 3 ersetzt?

  19. #59
    wtf?! -BOOOOOOOOM Benutzerbild von 3eepoint
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    Zitat Zitat von DemonCleaner Beitrag anzeigen
    3punkt: sehr sehr interessant deine FEM-simulation. berechnet inventor die frequenzen der moden selbst, oder gibt man das als anregungssignal vor?

    was passiert, wenn man beim normalwandigen unversteiften modell die wände aus MDF mit irgendwas mit dichte 3 ersetzt?
    Hi, inventor berechnet die Moden selber, die Materialeigenschaften werden aus der Datenbank die mitgeliefert wird entnommen, man kann die aber noch erweitern, ich glaub 20-30.000 Materialien kann man noch bekommen aus offiziellen Quellen.

    Da liegt aber leider auch eine Schwachstelle, die Moden an sich werden bestimmt, jedoch ohne ein definiertes Anregungssignal ist die Amplitude nicht aussagekräftig.

    Die dichte müsste man unter Material properties ändern können, aber dann ist nicht garantiert das der Rest wie das e-modul noch stimmt. Die Datenbank Werte sind nach Norm bestimmt und daher verlässlich.

    Zur Grundfrage was passieren würde, die resonanzfrequenz würde weiter sinken da mehr Masse bei gleichen Feder Parametern. Aber das ist wie gesagt nicht ganz travial wegen der anderen Kräfte.

    Für die Allgemeinheit nochmal. Es stellte sich ja die Frage wie inventor mit dämpfend gelagerten Elementen umgeht wie es z.b die versteifungen von hifi selbstbau sind. Die Feder Wirkung wird berücksichtigt, also wäre eine simu mit dem Konzept auch noch machbar.

    Mfg 3ee

    PS. Freut mich das es vorran geht. Ich muss mich leider noch mit Arta bzw. Limp ärgern was nicht so will .....
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  20. #60
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von DemonCleaner
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    danke für die erläuterungen. ich meinte natürlich einfach mal das mdf-material durch irgendwas hochdichtes ala granit ersetzen.
    der federwirkung könnte man sich doch sicher durch ein verbindungselement aus einem material mit hoher elastizität annähern?

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