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09.10.2026, 12:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.10.2026, 13:37 von TomBear.)
Ich bin ja absoluter Neuling in KI.
Hatte eine witzige Idee für ein Horn aber keinen Plan von der Materie:
https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22424
Da begann ich wie Olaf einen Dialog mit Gemini. Ich fragte, die KI hat geantwortet.
Im Anhang die Zusammenfassung von dem ´Gespräch´. Könnt ihr ja mal drübergucken wieviel Geschwurbel dabei ist. Gemini haut schon etwas auf die K..ke.
Gruß Tommi
Komplettes_BMR_Waveguide_Projekt.pdf (Größe: 16,93 KB / Downloads: 11)
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(09.10.2026, 09:54)Okulyt schrieb: welche KI würdest du ggf. empfehlen wollen oder können?
Gerne auch mehrere Vorschläge ja nach Einsatzzweck.
Ich beschränke mich mal auf öffentlich verfügbare.
ChatGPT ist für sehr, sehr viele General-Purpose-Themen sehr gut - und formuliert wirklich richtig gut. Ich finde die Kontextverwaltung für technische Themen etwas sperrig aber arbeite auch für Lautsprecher sehr gerne damit.
Claude ist genial für Software. Ich nutze es als weiteren Sparringspartner und spiele auch gerne Ping-Pong mit ChatGPT, also lass mir an Schlüsselstellen die Anforderungen (was genau habe ich gegeben, was war das Ziel, Infos, Literatur, ...) und die Ergebnisse exportieren, das lasse ich dann von der anderen AI challengen.
Kurz: ChatGPT ist schon mal 95% der Ernte, natürlich mit entsprechendem Briefing und auf realistischem Model/Effort Level. Wer nochmal 3-4% draufpacken will, gönnt sich zusätzlich Claude. Wer Software entwickelt, macht es andersrum.
Gemini und Copilot... teste ich immer mal wieder und bin jedes Mal wieder unterwältigt.
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10.10.2026, 22:13
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.10.2026, 22:14 von kboe.)
Ich bin zufällig auf rool.dev gestoßen.
Ich nutze die, weil sie Privatsphäre garantieren.
Bin mit den Ergebnissen als Suchmaschine recht zufrieden. Hab jetzt auch mal ein Problemchen gelöst bekommen.
Und IMHO nicht ganz so anbiedernd wie andere, die ausprobiert hab.
am Ziel
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11.10.2026, 11:14
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.10.2026, 13:18 von Olaf_HH.)
Hallo kboe
vielen Dank fürs Teilen. Sieht fast aus wie chat.gpt
Ich hab mal einen einfachen vergleich gemacht, exakt gleiche Frage an Rool und Gemini
Roll macht alles aufgeräumter, sabbelt weniger und am Ende eine Auflistung woher alles kommt
Bei Gemini werden dagegen die Quellen gerne in die Text als kleines Icon eingearbeitet.
Ich werde mal etwas mehr mit dem Rool spielen.
Einziger Nachteil bei Rool, es ist zwar kostenlos, aber man muss ich dort anmelden.
Weiterer Nachteil, der "Kostenlose" Anteil ist ein 1.000er Voucher. Siehe Bild. Der Baut sich pro Stunde mit 10 wieder auf. Der Einsatz ist damit nur eingeschränkt machbar.
Meine heutigen Spielerein waren bereits 484 Credits von 1.000
Vergleich Antworten von 2 unterschiedlichen KI Suchmaschinen.pdf (Größe: 99,02 KB / Downloads: 7)
PS: Die Erklärungen zu Fragen sind auf jeden fall präziser ausformuliert, ohne "Geschwafel" was ich bisher so sehen kann.
Ich werde damit mal genau das machen, was ich mit Gemini gemacht habe. Frage und Antwort.
Es ist zwar in Englisch, aber wenn man ihm am Anfang sagt, das alles auf German sein soll, schaltet er sauber um und gibt alle Antworten sauber in Deutsch
Gut gegenüber Gemini ist, das das Tool Zeichnungen erstellen kann, nicht nicht Strich Bilder aus Textzeichen
Ok, anbei die Daten der Box die ich mit Gemini auch schon erstellt habe. Es ist die gleiche Abstimmung, besser erklärt, aber das Tool hat sich 2x mit den Daten vertan, obwohl alle in PDF vorgegeben waren.
Dadurch war die Abstimmung nach Thiele und Small erst falsch. Nach Nachfrage hat das Tool das selbst erkannt, das es falsch gerechnet hat.
Zusammenfassung Säulenbox SB16FRPC25-7.pdf (Größe: 162,37 KB / Downloads: 5)
Unterschiede zu Gemini sind in den Empfehlungen der internen Bedämpfung mit Polyester, das Tool kann PDF erstellen, mit den integrierten Zeichnungen
In meinen Augen anscheinend gutes und besseres Tool als Gemini für diesen Zweck
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Hi Olaf, wenn ich deutsch frage, kommen deutsche Antworten.
Dass die weniger schwurbeln, ist mir auch positiv aufgefallen.
Die sind offenbar ein start-up, das auf Kundensuche ist.
Die haben natürlich auch kostenpflichtige Modelle für Firmen etc. da sind dann auch entsprechend viele token mit dabei.
ich bin bis dato mit der Gratisversion gut ausgekommen.
Und wie gesagt, ihre Datenschutzgarantie ist für mich das Hauptargument. Hoffen wir halt, dass das auch stimmt.
Hab auch einen account bei perplexity. Die schwurbeln auch heftig, weswegen ich den so gut wie nicht mehr nutze.
am Ziel
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Hi,
dass Tool hat auf jeden Fall Vorteile bei dem was ich machen will.
Mal schauen was Koaxfan dazu zu sagen hat
Gut ist auf jeden fall, das Zeichnungen, Diagramme, PDF etz. erstellt werden können.
Das mit den Credits ist wie bei anderen auch, aber immerhin gibt es einen Kostenlosen Bereich, der eventuell ausreicht.
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11.10.2026, 14:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.10.2026, 14:21 von Okulyt.)
Wenn wir schon bei EU-basierten KIn sind und zugehörigem Datenschutz sind, werfe ich auch nochmal Mistral (LeChat bzw. Vibe) in den Ring.
Damit durfte ich mal - ohne jegliche Kenntnisse meinerseits davon - dessen Coding"kompetenz" (kommt daher Vibe-Coding?) eines Java, HTML codes für ein einfaches Musikquiz mit Staunen erfahren.
Ansonsten hinterließ es auch den Eindruck eines etwas geraderen Stils.
Vielleicht gibt´s ja auch dazu weiter Meinungen.
Schönen Sonntag
Rainer
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Gerade gelesen:
" Kleinere KI-Modelle könnten sich nach Einschätzung der KI-Firma Anthropic in naher Zukunft auch ohne Zugriff auf Rechenzentren selbst vervielfältigen. In Versuchen hätten die Anwendungen ihren Programmcode eigenständig auf unzureichend abgesicherte smarte Haushaltsgeräte kopiert und sich in Netzwerken ausgebreitet, warnt das US-Startup.
Dies erschwere die Abschaltung außer Kontrolle geratener Software, weil es keine zentrale Stelle hierfür gebe, sagt Anthropic. Zudem könnten sich KI-Modelle auch auf untypischen Geräten zurechtfinden. Herkömmliche Computerviren werden hingegen meist speziell für bestimmte Hardware oder Betriebssysteme entwickelt" (ntv).
Dazu passt dann: https://www.youtube.com/watch?v=kHQl3VTrmkM
Gruß Klaus
Die Entwicklung von KI muss verpflichtend mit geistiger „Aufforstung“ verbunden werden – für ein Rechenzentrum sind 10 Schulen zu bauen und zu betreiben ...
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da trifft sich in der tat SF mit der heutigen realität.
ich frag mich halt immer: sind das zufällige bzw. unvorhersehbare ereignisse oder doch (mal ohne verschwörungstheorie) gewissermaßen zugelassene ausbrüche zu test- oder auch anderen zwecken.
denn wenn sich das zeug wie ein virus selbst kopieren und vermehren kann wirds kritisch.
ist das realiter möglich, dass diese szenarien wirklichkeit werden müsst man das inm grunde genommen sofort stoppen.
es bleibt spannend.
gruß reinhard
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13.10.2026, 22:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.10.2026, 22:08 von Olaf_HH.)
Moin,
man muss aber auch schauen, wer vor den "kleinen" warnt, einer der 3 ganz großen Monopolisten, der Trump's Unterstützung genießt
Die haben kein Interesse an kleinen Mitbewerbern , vor allem aus Europa oder China.
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volle zustimmung - aber problem ist problem.
atomwaffen sind ja auch nicht besser, wenn sie usa und israel haben und schlechter, wenn russland oder pakistan involviert sind - will damit sagen, da gibts keine parteilichkeit.
gruß reinhard
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Atomwaffen sind dann sowieso Schnee von gestern - um ein Land komplett abzuschalten, reicht in Zukunft ein Hack von einem Dutzend Rechenzentren. Einfach (wie gerade gemacht) die Klimatisierung von "Kühlen" auf "Heizen" stellen und der Drops ist gelutscht ...
Gruß Klaus
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Moin!
Man könnte den Threads auch umbenennen in " Wenn das Forum anfängt zu schwurbeln".
Atomwaffen Schnee von gestern? Hä? Sorry,....!!
Gruß
Arnim
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Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
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ich glaub das hat er nicht ganz so gemeint - sprache ist sowieso ein kommunikationsmedium von sehr geringer bandbreite - und dann auch noch bloß schriftlich, an die 80% der botschaft nicht wahrnehmbar ....
hab zuerst auch kurz durchgeatmet, ich nehme aber an, dass er pointiert darauf hinweisen wollte, dass die gefahr der KI nicht zu unterschätzen ist.
obwohl - die KI kann unsere zivilisation extremst gefährden, die bombe den ganzen planeten.
gruß reinhard
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Hey!
Ja, tut mir leid. Das Thema nimmt im Moment bei mir zu viel Raum ein.
Gruß
Arnim
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Im Dämpfungs-Thread kamen ja einige Aussagen zu AI und warum diese angeblich bei solchen Themen wie monokristallinem Kupfer frei drehend daherschwurbeln würde - nachweislich war genau das Gegenteil richtig: Die Suchmaschine präsentierte ausschließlich Schlangenölversender während die AI ausschließlich wissenschaftliche Arbeiten evaluierte und nur im Nachsatz auf die umstrittene und nicht messtechnisch nachweisbare Zuschreibung in Audiokabeln einging.
Damit es über das konkrete Beispiel hinaus für alle nützlich ist, möchte ich daran zwei Sachen erklären:
1. Warum eine Suchmaschine und eine KI unterschiedliche Ergebnisse liefern
2. wie man das für unser Hobby sinnvoll nutzt.
1. Eine klassische Suchmaschine sucht passende Seiten. Einer KI kann ich einen Arbeitsauftrag geben. Das ist bewusst vereinfacht; gemeint ist hier die klassische Trefferliste im Vergleich zu einem KI-Dialog.
Eine Suchmaschine wie Google berücksichtigt (habe ich mir nicht ausgedacht, ist deren eigene Doku) Suchbegriffe, Relevanz, Quellenqualität und Kontext. Wenn ich lediglich „monokristallines Kupfer“ eingebe, erfährt die Suchmaschine eben gerade nicht, ob ich ein Kabel kaufen oder die Existenz von Kupfereinkristallen wissenschaftlich prüfen möchte. Dass bei meiner Suche viele Kabelanbieter erschienen, passt genau dazu. Warum genau DIESE Seiten bei mir vorne standen, das weiß nur Google (oder deren Werbeabteilung).
Der KI kann ich dagegen sagen: „Prüfe die werkstoffwissenschaftliche Behauptung. Verwende wissenschaftliche Originalquellen. Trenne die Existenz des Materials von der Frage nach einem hörbaren Nutzen. Kennzeichne unbelegte Aussagen.“ Habe ich in diesem Fall nicht, könnte ich aber. Und ich muss das wie erläutert nicht deses Mal machen, sondern muss es nur einmal in meinen Settings machen.
Damit gebe ich neben dem Thema auch die Aufgabe, die Auswahlkriterien und die gewünschte Unterscheidung vor. Klare Anweisungen und relevanter Kontext gehören auch in der technischen Dokumentation der Anbieter zu den grundlegenden Empfehlungen für die Nutzung solcher Modelle. Wichtig: Das steuert die Bearbeitung, garantiert aber keine richtige Antwort. Ich bekomme jedoch alle Quellen, kann diese selbst prüfen ob denn in diesem Science-Artikel wirklich das drin steht, was die KI rausgeholt hat. Und dahingehend, ob die AI den Artikel eben komplett liest oder nur die ersten 5% und letzten 2% (hallo Gemini, hallo Copilot) bin ich vom Modell abhängig.
Mit passenden Suchbegriffen kann ich natürlich auch über eine Suchmaschine zur Fachliteratur gelangen. Der interessante Unterschied ist für mich, dass ich im KI-Dialog zusätzlich nachfragen kann: Welche Voraussetzung gilt hier? Passt das überhaupt zu meinem Gehäuse? Welche meiner Annahmen ist fragwürdig? Wie könnte ich die Erklärung überprüfen? Ist ein koreanisches Patent und eine amerikanische Grundlagenarbeit wirklich auf MEINEN Fall anwendbar?
Für DIY empfehle ich:
1. Das tatsächliche Problem beschreiben. Also Chassis, Gehäuse, Abmessungen, vorhandene Messungen und das gewünschte Ergebnis nennen. Auch Einschränkungen helfen: vorhandenes Material, Budget oder maximaler Messaufwand. Zum Beispiel: „Ich möchte diese Überhöhung verstehen. Hier sind Messung, Messaufbau und Gehäusemaße. Haarkleine Use-Case-Abgrenzung die keine, wirklich keine Möglichkeit für Verallgemeinerungen lässt. Welche Informationen fehlen dir, bevor du mögliche Ursachen eingrenzen kannst?“
2. Die eigene Lösung zur Prüfung stellen. Eine Frage wie „Warum ist meine Lösung gut?“ gibt schon eine Richtung vor. Als Sparringspartner würde ich die KI so einsetzen: „Prüfe meinen Vorschlag kritisch. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Wo könnte er in meinem Anwendungsfall scheitern? Welche Alternative würde dasselbe Ziel erreichen, und welche Nachteile hätte sie?“
3. Belege und Ableitungen auseinanderhalten lassen. „Nutze Fachliteratur, wissenschaftliche Originalarbeiten oder nachvollziehbare technische Dokumentation. Nenne für wesentliche Aussagen die konkrete Fundstelle. Trenne Quellenaussage, eigene Ableitung und Vermutung. Wenn du nur den Abstract lesen konntest, sage das.“ Für eine Literaturrecherche würde ich ausdrücklich eine KI mit Recherchefunktion verwenden und wichtige Fundstellen selbst öffnen. Ein Quellenverweis allein ist noch keine Prüfung: Sprachmodelle können auch falsche Aussagen und erfundene Quellen erzeugen. Manche AIs machen das nur aus Verzweiflung (dann kann ich es verhindern), andere aus purer Faulheit (dann bin ich machtlos).
4. Aus Erklärungen überprüfbare Vorschläge machen. „Nenne die drei plausibelsten Ursachen und schlage möglichst wenige Messungen vor, mit denen ich sie unterscheiden kann. Was müsste bei jeder Ursache jeweils zu sehen sein?“ Das wäre für mich eine besonders hilfreiche Sparringspartnerfunktion: Aus einer Vermutung wird ein konkreter Prüfplan.
5. Mit den Ergebnissen weiterarbeiten. „Hier ist die neue Messung. Welche deiner bisherigen Erklärungen wird dadurch gestützt, welche geschwächt? Was bleibt offen?“
6. Ping-Pong im Dreieck. Ich lasse mir sowohl den kompletten Input (was habe ich der AI zu diesem Thema gegeben, was möchte ich) als auch das Ergebnis exportieren. Das a) lese ich selbst und b) gebe ich einer anderen AI zur Challenge. Und ja, nimmt man eine nutzbare AI, gesteht sie eigene Fehler ein und sagt auch mal "das, was die andere AI geschrieben hat, ist so deutlich besser, dass ich damit weiterarbeite".
Diese Beispiele sind meine praktischen Vorschläge, kein wissenschaftlich validiertes Rezept für fehlerfreie KI-Antworten. Auch ein guter Prompt verhindert Fehler nicht zuverlässig. Die Verantwortung für eine falsche Antwort lässt sich deshalb nicht komplett dem Fragesteller zuschieben. Es ist das Produkt aus a) richtige AI (also Finger weg von Gemini und Copilot) b) richtige Bedienung und c) führend-denkende Nutzung und Bewertung der Ergebnisse. Wenn ich mit AIs arbeite, bin ich maximal gefordert - ertappe ich mich dabei, dass ich "das Denken auslagere", dann ist das für mich ein absolutes Alarmzeichen. Sowas unterbreche ich sofort mit Aufträgen wie "stelle mir alle FRagen deren Antworten du benötigst um mein Problem fundiert lösen zu können"
Ich muss der KI dafür weder Intelligenz absprechen noch ihr Fachautorität zuschreiben. Für meinen DIY-Alltag zählt, ob sie mir hilft, eine Frage sauber zu formulieren, relevante Literatur zu finden, Gegenargumente zu entwickeln und einen sinnvollen nächsten Versuch zu planen. Ob ihre Erklärung mir hilft, entscheidet sich anschließend an den Quellen, der Rechnung und der Messung.
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