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Hallo liebe Selbstbaugemeinde,
ich lese hier schon eine Weile mit und habe in der Vergangenheit hauptsächlich Bausätze aufgebaut, habe also mit dem Entwurf von Weichenschaltungen noch keine Erfahrungen. Ich verstehe die Funktion der Bauteile, kenne die verschiedenen Filter, habe aber kein Messequipment oder Erfahrungen damit.
Mein Sohn hat mich neulich gefragt, ob ich Lautsprecher für seinen PC bauen könnte. Ich habe mich daraufhin nach geeigneten Chassis umgeschaut und bin auf den SB Acoustics SB13PFCR25-4-COAX gestoßen. SB Acoustics hat auf der Webseite in den Tech Notes einen Weichenvorschlag für die Coax-Chassis, den ich gerne mal ausprobieren würde. Es handelt sich dabei um einen Filter 3. Ordnung mit einer Trennfrquenz von ca. 2100Hz.
Ich habe mir dazu ein kleines Bassreflexgehäuse gerechnet und mal den Warenkorb bei einem bekannten niederländischen Onlinehändler zusammengeklickt. Das Chassis kostet ca. 60€, was im Rahmen liegt. Allerdings summieren sich die Weichenbauteile auf ca. 40€ pro Box. Allein die Spulen kommen auf 25€.
Wo setze ich hier an, wenn ich da noch etwas Geld sparen möchte, ohne zu viel Potenzial aufzugeben? Am Ende muss (und wird) kein High-End herauskommen, es darf aber gerne besser klingen, als Kaufboxen zum selben Preis.
Vielen Dank für Eure Anregungen!
Viele Grüße,
Roland
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Moin Hortus,
welche Werte sind angegeben, Bauform, Innenwiderstand?
Hier im Forum gibt es 2 Entwicklungen / Bauvorschläge mit Messungen und Weichenschalte mit dem Coax.
Von Roul aus 2022:
https://www.diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=20415
Und von mir aus 2017:
https://www.diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=13150
Bei meiner Entwicklung würde die 1,5mh L100 und die 0,22mH L100 zusammen auf rund 18-20€ kommen.
Hier gibt es mMn. recht gute Preise (Luft und I-Kernspulen):
https://www.audio-tschentscher.com/shop/...c171820753
Gruß Karsten
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Gestern, 09:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 10:00 von mechanic.)
Moin,
stell´ doch mal die Weichenschaltung und deinen Warenkorb hier ein, dann gibt es eine Basis für Empfehlungen.
Es ist aber eine komplette 18dB-Weiche mit entsprechend vielen Bauteilen und wenn man im Bass mit Luftspulen und 0,7mm Draht reingeht (HT 0,6mm Draht), sind das halt insgesamt 6 Spulen, die heutzutage einfach nicht billig zu haben sind.
Kondensatoren kann man als MKT ausführen und zur Not den 15µF im Bass als Elko, falls das wirklich eine Ersparnis bringt. Und das war´s (für mich) eigentlich ...
Nachtrag (Karsten war schneller): Die 1mm-LS wären auch meine Wahl, ich habe hier die Minimal-Lösung aufgezeigt.
Ich würde mich an die gebauten Beispiele halten, die in den Technotes gezeigte Weiche ohne definierte Schallwand ist etwas fragwürdig!
Gruß Klaus
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Hallo zusammen,
vielen Dank erstmal für Eure Antworten. Den Weichenvorschlag hat SB Acoustics hier veröffentlicht: https://sbacoustics.com/wp-content/uploa...rivers.pdf
Leider stehen für die Spulen keine Gleichstromwiderstände dabei.
Einen Screenshot vom Warenkorb hab ich hier: https://imgur.com/a/hZ81h0g
Viele Grüße,
Roland
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Gestern, 11:08
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 11:20 von Joern.)
(Gestern, 09:07)HortusNanum schrieb: .... Chassis kostet ca. 60€, was im Rahmen liegt. Allerdings summieren sich die Weichenbauteile auf ca. 40€ pro Box. Allein die Spulen kommen auf 25€. Moin
da stößt Du auf ein generelles Problem in DIY
Die Chassis werden immer günstiger, die Weichenteile immer teurer.
Und in diesem Beispiel ist das besonders krass: schau Dir mal an, was andere Koaxe kosten !
UNd vergleiche mit dem SB-PFCR ....
Ja - in meinem Breitbänder mit nur 3 Bauteilen kostet die Beschaltung auch mehr als das Chassis - das ist erstmal ungewöhnlich. Die "anderen" gleichwertigen Treiben kosten allerdings mehr als das doppelte - dann relativiert sich das ....
Diese Erkenntnis nützt Dir im ersten Augenblick auch nix in Richtung Budget einhalten / sparen ....
Die schon geäußerte Idee, genau Deine Variante hier vorzustellen und dann konkrete Vorschläge zu bekommen scheint ein guter Weg.
In dieser Preisklasse ist es auch ein bißchen fraglich, Teile aus verschiedenen Quellen zu beziehen - dann frist das Porto die Ersparnis wieder auf .....
So 40,-€ für eine vernünftige 2-Weg-Weiche ist gar nicht so viel .... sieht nur "komisch" aus im Verhältnis zum gewnschten Treiber.
Da geht was - also los !
Noch eine Idee:
Es gbt ja unterschiedliche Bauplöne /Konzepte: K&T, Karsten's und noch mind. 2 mehr, die mir jetzt nicht spontan einfallen. Zumindest auf dem Papier sind diese Varianten sehr ähnlich. Schau da doch mal nach den Kosten Weiche plus Chassis.
Da könnest DU mal durchgehen, und Endpreise vergleichen - und dann die "sparsamste" Variante optimieren.
Edit:
wir haben uns überschnitten....
So auf den ersten Blick kommt Karstens Varianten mit den wenigsten Bauteilen aus ..... und der weiß auch, was er tut.
Beste Grüße 
Jörn
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 12:44 von 4711Catweasle.)
(Gestern, 11:01)HortusNanum schrieb: Leider stehen für die Spulen keine Gleichstromwiderstände dabei.
Hi,
hm....der Reifenhändler meines Vertrauens würde sagen: " Da seien guter Rad teuer"
Ich weiß nicht ob SB noch zusätzliche Infos zur Verfügung gestellt hat?
Die Weichenauslegung ist im Idealfall auf die konkrete Schallwandgeometrie und Bafflestep ausgelegt...entweder komlett auf Freifeld entzerrt oder
nahe Begrenzungsfläche(n) (Wand / Ecke) mit einbezogen...
...Gesamt Serienwiderstand (Übergangswiderstände, Zuleitung, Spulen) haben Einfluss auf die Gehäuseauslegung ( Abstimmung im Bass / Grundton).
Nur das SB PDF allein ist für mich eine Blackbox - da kann ich leider keine guten Tips zu abgeben. 
Spielen wird das Böxlein bestimmt.
Gruß Karsten
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 13:20 von newmir.)
(Gestern, 09:07)HortusNanum schrieb: Das Chassis kostet ca. 60€, was im Rahmen liegt. Allerdings summieren sich die Weichenbauteile auf ca. 40€ pro Box. Allein die Spulen kommen auf 25€. Hi,
Passive Weichen sind Steinzeit ..... und in der Steinzeit einkaufen ist einfach teuer ....  . Im Ernst: Viele elektronisch Bauteil sind im allgemeinen viel billiger geworden, ..... nicht einfach so, sondern weil sie winzig klein und nur noch extrem wenig Material verbrauchen. Kupfer ist teuer geworden und davon steckt einfach zuviel in diesem Bauteil Spule, das man für eine passive Weiche braucht und das sich nicht verkleinern lässt. Eine Dampfmaschine ist auch teurer als ein Elektromotor und wird heute nirgends mehr gebraucht. Drastisch billiger geworden sind digitale Endstufen und digital Frequenzweichen/DSPs genau weil es dafür kaum Material braucht.
Am PC ist die Sachen besonders einfach geworden. Da gibt es für Breitbänder ausreichende Software-Bordmittel um den Frequenzgang mit Software gerade zu biegen. Für höhere Ansprüche gibt es zum Beispiel die Software APO-Equalizer (Windows-kostenlos), die auch die Funktion einer elektronische Weiche übernehmen kann und das auf die oft vorhandenen mehreren analog Ausgänge verteilen kann.
Zur Not kann man für eine passive Weiche sogar eine entsprechende DSP Konfiguration ableiten .... aber einfacher ist es eigentlich selber messen zu lernen. So ein kalibriertes Messmikro sollte man als Hifi-Fan eh im Haus haben. Die 150 Euro spart man dann schnell an überteuerten Kabel oder sonstigem Hifi-Woodoozeug das nix bringt. Und wenn dein Sohn eh ein kleiner Computerfreak ist ergeben sich hier ganz neue Felder für eine Vater/Sohn Kooperation.
P.S.: Zur Not kann man auch ohne messen versuchen den DSP nach Gehör so einzustellen. Dann sieht man zumindestens, dass es kein Hexenwerk ist, Töne kommen trotzdem raus und am Ende bekommt man dann den Motivationsschub doch noch messen zu lernen
Herzliche Gruesse
Michael
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Hallo Michael!
Mittlerweile würde ich auch alles mit DSP machen. Alles andere ist Nostalgie.
Die Frage ist, ob man für 40€ pro Seite alternativ einen 2-Kanal Verstärker bekommt. Incl. Netzteil.
Ohne PC Soundkarte vielleicht sogar mit DSP..
Gruß
Arnim
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Naja ...es geht um PC Lautsprecher
... eine Soundkarte brauchst Du eh ...ok nicht immer hat die vier Kanäle ...
... eine 2 Kanal Endstufe brauchst Du auch eh ....ok also vielleicht brauchst Du da eine zusätzlich ...
ja ...kostet auch was .... aber dafür geht auch mehr ..... Ich wollte nur einen anderen Weg aufzeigen.
Ausschlachten alter Lautsprecher verhilft einem auch zu der einen oder anderen sehr preiswerten Spule ..... und Abwickeln der Spulen auf andere Werte geht auch oft.
Möglichkeiten über Möglichkeiten .......
Herzliche Gruesse
Michael
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Ich hab schon so oft mit ner Kiste Spulen hier gestanden und hatte nur krumme Werte. Jetzt: DSP anders einstellen, fertig  Klar, viel lernt man dabei nicht aber Datum geht es hier ja auch nicht.
Gruß
Arnim
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Moin HortusNanum,
Dein Sohn hat Dich gebeten?
Du sollst bauen?
Das Chassis habt ihr Euch schon ausgesucht. Die Gründe dafür möchte ich nicht in Frage stellen.
Die FW ist aber recht aufwändig.
Michael hat eine preiswerte Möglichkeit für FW Bauteile beschrieben.
Ich nehme an, dass Du keine Krabbelkiste und auch kein LCR Messgerät besitzt?
Mal andersrum gedacht:
Dein Sohn will einen LS mit Deiner Unterstützung bauen, hat aber nicht das Budget dafür.
Das wäre für mich ein ganz anderer Ansatz, den ich unterstützen könnte und auch würde.
LG
Kay
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Vor 9 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 9 Stunden von 4711Catweasle.)
(Gestern, 13:12)newmir schrieb: Passive Weichen sind Steinzeit ..... Moin,
ist zwar am Thema vorbei - Sorry..... 
Aber das ist in mehrfacher Hinsicht nicht richtig, bzw. zu sehr auf den persönlichen Fokus bezogen.
Für den technisch nicht versierten reinen Musikhörer* sind passive Böxlein imho alternativlos.
*Der zudem LS DIY nicht zu seinem Hobby machen möchte.....also geschätzte 90-95% aller Musikhörer.
Bei einer Nutzung der LS an einem anderen Ort (Party, Kumpel möchte mal bei sich hören, Verkauf, etc.) muss bei DSP gestützten Systemen
zu den LS immer das komplette Equipment (DSP, Amping, Pre, Kabelage) mitgegeben werden.
Bei neuem OS (viele DSP sind Software basiert) ist das Gerät ggf. nicht mehr ansprechbar...
...außer man hält die antike OS Version dafür am Leben.....auch wieder Steinzeit.
Das hatte ich bisher 2x und muss ein Win7 und ein Win 10 vorhalten.
Um es kurz zu machen - DSP Lösungen haben eine relativ (im Vergleich zu passiven) kurze Halbwertszeit.
Dann kommt noch die Komponente Klirr (z.B. Membranreso vom Chassis) hinzu, die sich mW. nur mit passiven Bauteilen (Bandsperrfilter) reduzieren lässt.
Gruß Karsten
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Moin!
Immer noch offtopic: Beim Thomann gibt es den kleinen DSP AMP 4x50W für knapp 200 €. Komplett. Werde demnächst hier mal was damit vorstellen, wenn auch nur Übergangsweise. Dieflexibilität die man für das Geld erhält ist die Mehrkohle wert.
Im Homrecording Bereich gibt es m.M. nach nix Passives mehr.
Es geht ja nicht darum passive Lautsprecher zu verteufeln. Aber gerade für Anfänger sehe ich da mehr Perspektive.
Gruß
Arnim
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Vielen Dank für Eure Antworten!
Es sieht so aus, als hätte ich nicht viele Optionen, wenn ich bei dem Chassis bleiben will. Ein DSP-Amp kommt für dieses Projekt nicht in Frage. Das ist etwas, mit dem ich mich sicher mal beschäftigen möchte, erscheint mir aber für diesen Zweck etwas übertrieben.
Was ich wissen wollte, weiß ich jetzt: Ich habe nichts übersehen und wenn ich bei dem Konzept bleiben will, kostet die Weiche halt 40€. Hätte ja sein können, dass einer sagt: "Kauf einfach billige Wimas bei Reichelt oder nimm einen Elko, hört man eh nicht" oder sowas.
Mal sehen, vielleicht besorge ich mir ja ein Messmikrofon und klemme die Weiche erstmal mit Wagos zusammen bevor ich sie verlöte.
Vielen Dank nochmals für Eure Beiträge! Ihr habt mir tatsächlich weitergeholfen.
Viele Grüße,
Roland
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Vor 8 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 7 Stunden von Kaspie.)
Mal ohne Gruß 
Ich habe in meiner Kiste und im WWW. gefühlt
C1: 5,6µF MKT 3,3µF +1,5µF
C2: 15 µF
C3: 15µF Elko reicht aus
L1: 0,22mH hab ich da
L2: 1,5mH hab ich da, müsste ich aber mehr für nehmen
L3: 0,22 mH hab ich da
R1: 1,5 Ohm hab ich da
C1, L1 und L3 habe ich da und kann es spenden
L2 habe ich als EI Kern da. Aber selbst der 1/2 Neupreis wäre noch zu teuer
Nachdenken:
Wäre es nicht sinnvoller, ein anderes Chassis zu verwenden?
Nachtrag
Das Thema ist schon recht anspruchsvoll.
Wie baue ich einen vernünftigen PC Lautsprecher, der einfach aufzubauen ist und nichts kosten darf, dabei aber ansprechende Töne raus schmeißen soll?
Das ist auch mein Thema:
10€ mehr für die Chassis ausgeben und 70€ für Frequenzweichenbauteile einsparen- für das Paar.
Ohne dafür auch noch ein Messgerät anzuschaffen, was ja auch ins Geld geht und man sich auch noch intensiv einarbeiten muss.
Ich habe zwar Messgeräte da, kann auch damit umgehen; versuche aber trotzdem so eine Kiste mit dem Handy hinzukriegen.
Tongenerator und Apps sind kostenlos , und der Freundschaftskommunikator/Kommandozentrale ist ja vorhanden.
Mal schauen, ob jetzt der große Aufschrei kommt?
LG
Kay
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Naja, ich hab nicht gesagt, dass es nichts kosten darf. Wenn es nichts kosten dürfte, würde ich vermutlich einfach für 20€ Brüllwürfel von Logitech bei MediaMarkt kaufen. Den Sohn dürfte es nicht stören. Holz kommt ja auch noch dazu und Spanplatte mit Warnex ist nicht mein Stil.
Ich wollte halt gerne mal ein Coax-Chassis ausprobieren. Das SB Acoustics kam in die engere Wahl, weil es preislich im Rahmen bleibt und der Hersteller einen Schaltplan für eine Weiche liefert, die ich mit meinen Mitteln momentan (noch?) nicht selber entwerfen kann. Und weil meine SB30ACL hier gar wundervoll spielt und ich den Hersteller mag.
Ich hätte auch einen Breitbänder wie den Dayton RS100 nehmen können, einen kleinen Sperrkreis dazu um den Buckel zu glätten und gut. Aber sowas habe ich schon.
Viele Grüße,
Roland
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Vor 6 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 5 Stunden von newmir.)
Ich denke das Problem ist zum Teil auch das Chassis. Nix gegen die Firma oder gegen einen Koax. Aber Koaxiallautsprecher haben oft einen sehr unruhigen Frequenzgang. Den dann mit passiven Mitteln zu korrigieren ist halt aufwendig. Ich habe mal einen halbwegs aktuellen Koax von Kef gemessen. Den hat Kef mit drei Bauteilen vernünftig getrennt bekommen, aber ich denke, der ist auch in einer anderen Liga. Aber das bestätigt was Kaspie hier sagt. Die Alternative sind Breitbänder.
Hier habe ich dazu mehr geschrieben.
Herzliche Gruesse
Michael
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Vor 2 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 2 Stunden von HortusNanum.)
(Vor 6 Stunden)newmir schrieb: Ich denke das Problem ist zum Teil auch das Chassis. Nix gegen die Firma oder gegen einen Koax. Aber Koaxiallautsprecher haben oft einen sehr unruhigen Frequenzgang. Den dann mit passiven Mitteln zu korrigieren ist halt aufwendig.
Hmjoar. Ich hatte tatsächlich überlegt, einfach einen RS-100 zu nehmen. Den kenne ich schon, er klingt gut und würde auch gut ins Format passen. Allerdings wollte ich wie gesagt mal was neues probieren.
Ich glaube, ich werde mich ins das Thema Messen mal einlesen. Vielleicht fleddere ich ja für die PC-Boxen des Sohnes meine Werkstattlautsprecher mit den RS-100s und mache dann dort was ganz anderes ...
Möglichkeiten über Möglichkeiten.
Vielen Dank jedenfalls für die Anregungen. Ich hab das Gefühl, die Reise fängt gerade erst an.
Viele Grüße,
Roland
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