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(Heute, 08:27)Audio-Panda schrieb: ... ich schreibe das mit völliger Respektlosigkeit gegenüber der Wissenschaft – und das ist berechtigt.
Valentin, eben das ist deine Schwachstelle  . Wenn wir uns vom faktenbasierten Wissen verabschieden, folgt das geistige Nirvana.
Ach ja, besser als die Nase in die Tür gesteckt, und dann geschlossen  ....
Gruß Klaus
Meinen tut der, der zum Wissen zu faul und zum Glauben zu schwach ist (Lisa Eckart)
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Wenn der 7805 aus einer rudimentär gesiebten Eingangsspannung keine geglättete Spannung erzeugt, dann ist der eingesetzte 7805 kaputt. Tauschen wäre die Lösung.
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Heute, 11:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Heute, 11:30 von FF.)
(Heute, 08:27)Audio-Panda schrieb: (...) weil ich mehr weiß und verstehe als jeder andere, und zwar grundlegend. (...)
Ich bin der Meinung, dass ein Blog das bessere Format für dich wäre als ein offenes Forum. Wirklich Interesse an einer Diskussion hast du nicht, da du mehrfach betont hast, nahezu alles besser zu wissen und zu verstehen als alle anderen oder an vielen Punkte nicht bereit bist, etwas zu diskutieren. Das ist aber der Sinn eines Forums.
Dazu finde ich das wiederholte Erweitern der Diskussion um neue Themen, ohne dass ein Punkt mal vernünftig zu Ende geklärt wird, und das ständige hin und her springen zwischen den Themen, ermüdend und nicht hilfreich.
In einem eigenen Blog kannst du schreiben, was und wie du willst, es kann lesen, wer es will.
Grüße aus Karlsruhe, Florian
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es gibt einen unterschied zwischen wissenschaftl. interesse und der suche nach verbesserungen einerseits und einer überheblichkeit, die dabei ist, die grenzen des erträglichen zu übersteigen.
wahre wissenschaftler (sind halt anscheinend selten) zeichnen sich durch - zumindest ansatzweise - sowas wie demut aus.
jemand aus diesem forum hat mich zu beginn dieses threads gebeten, den troll nicht zu füttern.
ich habs ignoriert, weil ich prinzipiell für jede spinnerei offen bin - doch nicht endlos.
wer so viel lärm macht sollte auch liefern.
gibts da irgendwo einen "ignore button"?
gruß reinhard
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Vor 10 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 10 Stunden von JFA.)
(Heute, 09:47)mechanic schrieb: Ach ja, besser als die Nase in die Tür gesteckt, und dann geschlossen ....
Al Bundy schrieb:Eher klemm ich mir die Nase in der Autotür.
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Gut gesagt, was das Geschrei angeht. Aber was, wenn es ständig und überall passiert und derjenige, der angefangen hat, dich jetzt zufrieden ansieht?
Bevor du dich zu Wort meldest, hättest du die Ärmel hochkrempeln und an die Arbeit gehen sollen. Dir wurden zwei fertige Lösungen präsentiert – und wie reagierst du?
Das ist wirklich eine schmutzige Argumentation. Einerseits ist es ein ausgereiftes Projekt mit vielversprechenden Aussichten, andererseits sind es glatte Lügen aus dem Labor. Er hat die Abhängigkeit der Qualität von der Qualität des Netzteils erst erkannt, nachdem er seinen Class-D-Verstärker an eine Tesla angeschlossen hatte. Das hat das Interesse des Labors geweckt. Ich erinnere mich, dass er über die Abhängigkeit der Verstärkerleistung von der Restwelligkeit gesprochen hat. Das weiß ich auch, und ich weiß, dass es da eine Abhängigkeit gibt. Frag ihn also nach diesem Zusammenhang zwischen Qualität und Restwelligkeit. Mal sehen, was er dazu sagt.
Und du willst, dass ich schweige … warum sollte ich schweigen? Hast du seine Schlussfolgerung gelesen? Hast du vergessen, was er geschrieben hat? Nun, ich habe es nicht vergessen und weiß, was ich so jemanden fragen würde. Man sollte nicht das Schafspelz mit dem Wolfspelz verwechseln.
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Zusammengefasst ist es doch so:
Ein altes, aus der Zeit der Röhrentechnik stammednes Prinzip (um eben gewisse Defizite von Röhren auszugleichen) wird Aufgegriffen und mit Transistoren aufgebaut. Da dieses Prinzip eine sehr glatte Spannungsquelle benötigt, werden ebenfalls alte (weil durch neue Technik zur SPannungsstabilisierung unnötig gewordene) Methoden zur passiven Glättung der Versorgung aufgegriffen.
Diese alten Methoden der Glättung werden nun als etwas grundlegend revolutionäres dargestellt, was Audioverstärker um Welten besser macht (wobei unklar ist, was besser heißt, den genannten Dynamikumfang schafft so ziemlich jeder Verstärker mit richtig miesen Netzteil). Dabei ist es halt nur das alte Verstärkerprinzip, was so eine so gute Glättung nötig macht, um überhaupt halbwegs zu funktionieren, die man aber auch viel besser und einfacher mit einer aktiven Regelung hinbekäme.
Ich sehe im Prinzip einzig eine dastehende Behauptung, jemand könne in pucto Audiotechnik alles besser als alle anderen und jeder, der anderes behauptet lügt.
Keine Belege, keine wirklich gehaltvollen Darstellungen, eben nur stumpfe Behauptungen.
Wenn jemand alte und ungewöhnliche Schaltungen aufbaut und davon schwärmt, ist das absolut okay und Sinn des Hobbys, mache ich auch immer wieder gerne. Wissend das es schlechter, vielleicht aufwändiger ist, aber eben Hobby und der Retro-Hype ging auch an mir nicht vorbei. Aber zu behaupten das sowas besser ist alles alles andere und deswegen die Anderen alle unfähig sind, ist einfach überheblich und zeugt von gar keiner Kompetenz.
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Sie werden es leid sein, diese Inkompetenz zu kommentieren. Ich habe nur eine Bitte an die Moderatoren: Löschen Sie diese Erklärung unter keinen Umständen aus MT200. Sie wird für unsere Zeit unvergesslich sein – sie wird Teil unserer Entwicklung werden, oder besser gesagt, ihr Gegenteil.
So, meine Herren, jetzt ist es an der Zeit, das Ganze in der Praxis auszuprobieren, und ich werde Ihre Fragen beantworten. Ich stehe Ihnen also zur Verfügung, aber bitte fangen Sie nicht bei null an, sondern üben Sie.
In der Zwischenzeit erkläre ich Ihnen, wie und was. Die amerikanische Schaltung sieht besser aus als die japanische, aber in der Praxis wird es genau umgekehrt sein. Was ist da los? Hier ist ein Labor wirklich nötig. Ich habe nur Vermutungen – es scheint, als ob die aktiven Elemente fest verdrahtet sind und die Qualität der Stromversorgung beeinflussen. Ähnliches passiert bei Verstärkern: Wenn ein Verstärker viele aktive Elemente, also Transistoren, hat, sinkt seine Qalitet Arbeit. Ich habe diese Netzteile an verschiedenen Verstärkern getestet, sogar an Verstärkern desselben Modells mit unterschiedlicher Transistoranzahl. Die Ergebnisse variierten, das beste Ergebnis wurde jedoch mit einem Verstärker mit zwei Transistoren erzielt. Selbst ein IC-Verstärker hilft hier nicht; es kommt allein auf die Anzahl der aktiven Bauelemente an.
Die schnellste Qualitätsverbesserung lässt sich durch eine Überarbeitung der Stromversorgung des DA-Wandlers im DAC erreichen. Allerdings befinden sich am Ausgang ICs, die ebenfalls durch N-Transformatoren ersetzt werden sollten. Erst dann entfaltet der überarbeitete DAC sein volles Potenzial. Ich habe bereits viele DACs auf diese Weise überarbeitet und bin in Russland dafür bekannt. Ehrlich gesagt gibt es keine guten analogen ICs; sie alle verschlechtern den Klang, selbst mit einer guten Stromversorgung.
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Vor 7 Stunden
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 7 Stunden von MT200.)
Also verschlechtert ein DSP den klang, statt diesen zu verbessern. Sind ja massig digitale und analoge Bausteine im Pfad zusätzlich drin.
Nach der kommenden Revolution werden also alle DSPs vom Markt genommen werden müssen, da nicht mehr benötigt?
Alle aktuellen Verstärker sowieso, da viel zu viele Bauteile?
Ich bin gespannt, aber ja, vermutlich heißt es "Das ist alles tatsächlich besser, ich wurde nur von der Audio-Lobby bekämpft und unterdrückt, aber es ist viel besser!"
Same story as every time...
Ein DAC/ADC interessiert sich wenig für die Spannungsversorgung, sondern die Referenz für den Wandler ist entscheidend. Diese hat nichts mit der Versorgungsspannung zu tun, da selbige niemals mit etwas belastet werden darf, außer eben mit der Wandlerstufe. Je nach Auflösung gibt es entsprechend präzise Referenzen, und denen allen reich ein normaler 78xx zur Versorgung aus, um die nötige Präzision zu erreichen.
Sowas ist eine Referenz für Wandler, nicht irgendeine windige passive Schaltung. 4 ppm Stabilität über den gesamten Versorgungsspannungsbereich, <1 ppm Rauschen, 15 ppm Änderung über Last.
Mit sowas arbeitet man aus gutem Grund (also bei hoch auflösenden Wandlern, für 16 Bit muss man da Geld zuviel haben wenn man sowas nimmt).
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Das geht nicht, schreiben Sie das etwa mit Absicht? Es gibt keine Diskussion über DSP; das ist für die meisten Leute sofort zu kompliziert. Ich sprach über DAC, über seinen DA-Wandler und darüber, was für optimale Ergebnisse überarbeitet werden muss.
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(Vor 7 Stunden)Audio-Panda schrieb: Allerdings befinden sich am Ausgang ICs, die ebenfalls durch N-Transformatoren ersetzt werden sollten. Erst dann entfaltet der überarbeitete DAC sein volles Potenzial. Ich habe bereits viele DACs auf diese Weise überarbeitet und bin in Russland dafür bekannt. Ehrlich gesagt gibt es keine guten analogen ICs; sie alle verschlechtern den Klang, selbst mit einer guten Stromversorgung.
Diese Aussage trifft genauso auf DSPs zu, ADC/DAC mit analogen Bausteinen davor und danach.
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Ich hindere Sie nicht daran, den DSP und seine zahlreichen DA-Wandler mit ihren analogen Ausgängen zu verwenden.
Grundsätzlich gilt nur eine Regel: Der digitale Teil der DAC benötigt keine Stromversorgung, und dort, wo das analoge Signal auftritt, ist eine gute Stromversorgung unerlässlich. Die Stabilisatoren können an ihrem Platz bleiben.
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