Damit steht du aber ziemlich alleine dar. Holzplatten klingen natürlich? Natürlich nach Holz...so wie eine Trompete auch nach Holz klingt.
Dazu gibt es ja genügend Untersuchen, dass solch schmale Spitzen nicht stören. Zu der Hörbarkeit von Platteresonanzen hatte ich ja Versuche gemacht, Diese strahlen durch die große Fläche laut ab und meistens phasenverschoben (So wie bei Brechung an Gehäusekanten, die auch stören sollen). Das geschieht im Mittelton, wo das Gehör empfidlich ist.
Ich habe eben mal den ersten Test mit dem miesesten Gehäuse, also 16 mm Span, Sonofil-Füllung, keine Verstrebung gemacht, da hört man jedes Wort durch, auch bei Zimmerlautstärke des Chassis!
So darf man nicht bauen!
Ich gebe zu, ich war gespannt auf den Hörtest. Denn messbare Unterschiede sind nicht immer auch hörbar.
In diesem Fall ist es hörbar, ...
Es wurde hinter der Weiche durch 2 Vierfachstecker umgeschaltet innerhalb 1/2 sec.
Gehört wurde Klassik, Joe Cocker, Norah Jones, Roger Waters, und diverse Titel auf der Audio-Test-CD.
Der Unterschied ist hörbar bei Gesang, sowohl männlich als auch weiblich und auch gut bei Gitarre in den unteren Tonlagen. Am deutlichsten bei Nora Jones, mit Sandwich klingt sie richtig sexy und authentisch, ohne klingt sie etwas metallisch und hohl, eine Spur quäksig, auch etwas weniger direkt. Bei sonstigen Instrumenten kommt es auf die Tonlage an. Ohne Sandwich ist es dann etwas nerviger, eine Spur heller.
Im Bass und Hochton sind keine Unterschiede hörbar.
Auch bei meinen Testsignalen höre ich den Unterschied bei track 2 und 3, da klingt es ohne Sandwich irgenwie hohl.
Die Unterschiede in der Vibration sind sehr deutlich fühlbar, beim Klopftest liegen Welten dazwischen.
Das alles entspricht den Messungen. Es werden Obertöne zugemischt, die hörbar sind, dies geschieht auch phasenverschoben zum Originalton und erzeugt das weniger direkte Klangbild.
https://forum.visaton.de/forum/messtechn...t=alubutyl
(Vor 4 Stunden)JFA schrieb: Ja, das gehört zusammen. Aber meines Wissens nach hat das bisher noch nie jemand mit den Frequenzgruppen in Verbindung gebracht. Nach dieser Theorie wären diese Hügel und Täler ja durchaus hörbar, denn sie bilden sich im geglätteten Frequenzgang ab. Aber halt nicht so sehr, wie man bei Ansicht der Originalkurve vermuten würde.
Stand der Wissenschaft ist, dass Plattenresonanzen hörbar sind, wobei mir nicht klar ist, warum die hörbar sind. Richtige Anwendung von Dämmmaterial ist daher auf keinen Fall kontraproduktiv.
Dazu gibt es ja genügend Untersuchen, dass solch schmale Spitzen nicht stören. Zu der Hörbarkeit von Platteresonanzen hatte ich ja Versuche gemacht, Diese strahlen durch die große Fläche laut ab und meistens phasenverschoben (So wie bei Brechung an Gehäusekanten, die auch stören sollen). Das geschieht im Mittelton, wo das Gehör empfidlich ist.
Ich habe eben mal den ersten Test mit dem miesesten Gehäuse, also 16 mm Span, Sonofil-Füllung, keine Verstrebung gemacht, da hört man jedes Wort durch, auch bei Zimmerlautstärke des Chassis!
So darf man nicht bauen!Ich gebe zu, ich war gespannt auf den Hörtest. Denn messbare Unterschiede sind nicht immer auch hörbar.
In diesem Fall ist es hörbar, ...
Es wurde hinter der Weiche durch 2 Vierfachstecker umgeschaltet innerhalb 1/2 sec.
Gehört wurde Klassik, Joe Cocker, Norah Jones, Roger Waters, und diverse Titel auf der Audio-Test-CD.
Der Unterschied ist hörbar bei Gesang, sowohl männlich als auch weiblich und auch gut bei Gitarre in den unteren Tonlagen. Am deutlichsten bei Nora Jones, mit Sandwich klingt sie richtig sexy und authentisch, ohne klingt sie etwas metallisch und hohl, eine Spur quäksig, auch etwas weniger direkt. Bei sonstigen Instrumenten kommt es auf die Tonlage an. Ohne Sandwich ist es dann etwas nerviger, eine Spur heller.
Im Bass und Hochton sind keine Unterschiede hörbar.
Auch bei meinen Testsignalen höre ich den Unterschied bei track 2 und 3, da klingt es ohne Sandwich irgenwie hohl.
Die Unterschiede in der Vibration sind sehr deutlich fühlbar, beim Klopftest liegen Welten dazwischen.
Das alles entspricht den Messungen. Es werden Obertöne zugemischt, die hörbar sind, dies geschieht auch phasenverschoben zum Originalton und erzeugt das weniger direkte Klangbild.
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