25.08.2026, 21:51
Ich habe die von mir verwendeten KIn angewiesen, kurz/prägnant/pragmatisch und mit trockenem Humor zu antworten, weil das mein Stil ist. Mist, das können die echt gut
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Wenn die KI anfängt zu schwurbeln...
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25.08.2026, 21:51
Ich habe die von mir verwendeten KIn angewiesen, kurz/prägnant/pragmatisch und mit trockenem Humor zu antworten, weil das mein Stil ist. Mist, das können die echt gut
26.08.2026, 05:39
Wenn man eine KI mal ein Jahr lang täglich & intensiv nutzt ist es extrem lustig, sie zu beauftragen, einen selbst genau zu beschreiben.
26.08.2026, 20:14
Hallo,
Ich verwende KI sowohl im Geschäft als auch privat für durchaus ernsthafte Anwendungsfälle, z.B. Erstellung von Systemanforderungen oder Management der Pflegekosten meiner Mutter (Beamtin im Ruhestand, alles muss mehrfach abgerechnet werden, absoluter Albtraum). Auch die Steuerung meiner Pv in Verbindung mit einem ESS System in Verbindung mit Überschussladen des EV's und Überschussheizen, Rolladensteuerung,... habe ich mir auf Basis von NodeRed, Homeassistant, Mqtt, Zigbee,.. unter Anwendung vollkommener Ahnungslosigkeit meinerseits bauen lassen. Man benötigt natürlich schon ein gewisses Grundverständnis und muss wissen wo es hingehen soll. Wenn man dann aber den richtigen Arbeitsmodus für den iterativen Ping-Pong Dialog gefunden hat läuft das erstaunlich gut. Auch mit Chats, die ich teilweise über Monate fortführe, bzw. Copilot 365 und Claude Coworkspace ziehen sich den Kontext und Kontent auch aus vergangenen Chats. Worauf will ich hinaus? Meiner Meinung nach ist KI ein unglaublich mächtiges Werkzeug, mächtiger als alles was wir vorher hatten. Ich glaube auch dass das Potential derzeit noch vielerorts unterschätzt wird weil es oft aus blindem Aktionismus (in Unternehmen) suboptimal eingesetzt wird und dann die Ernüchterung folgt. Ich glaube, dass immer mehr Aufgaben mit KI einfach(er) umgesetzt werden können, für die man früher sehr viel Experten wissen benötigt hätte. Zu was führt das? Unser Wissen wird sich zurückbilden, unsere Denkfähigkeiten werden sich zurückbilen (ich analysieren doch selbst kein Logfile mehr oder lese irgendwelche Fehlermeldungen...). Die Abhängigkeit von der KI, somit von den Techkonzernen, wird massiv ansteigen. Ich behaupte, in drei Jahren können Unternehmen ohne KI keine SW mehr entwickeln. Von weiteren gesellschaftlichen Effekten mal ganz abgesehen. Also meine Frage/Sorge ist, wo führt uns das hin? Gruß A.
An die allseits prognostizierte Verblödung kann ich, gerade angesichts der genannten Beispiele, nicht glauben. Um mal auf die genannten Beispiele zu gehen: Logfiles und Fehlermeldungen liest die Maschine tatsächlich besser als ich und auch als die viel erfahreneren Softwareentwickler in meinem Team. Beispielsweise haben wir (es ist mehr als ein Jahr her und wir hatten noch kein Firmen-Claude) ewig an einem Problem geknobelt und kamen nicht weiter, es war wirklich drängend. Also habe ich einen Abschnitt des Logfile in ChatGPT geworfen, so wie man es früher in Stackoverflow geworfen hätte. Und siehe da: ChatGPT fand eine Meldung, die NICHT drinstand, also sie sagte "in dieser Startupsequenz müsste genau hier diese Meldung stehen, die kommt aber nicht" und das ist wirklich vorher niemandem aufgefallen.
Ich sehe es anders: Man konzentriert sich drauf, zu gestalten. Die von Dir genannte Heimautomatisierung ist das beste Beispiel. Sicher, man hätte auch ohne AI es irgendwie hinbekommen können - aber was ist toll an nächtelang Bugfixing? Mein Standpunkt ist: Man konzentriert sich aufs Wesentliche. AI ist ein Werkzeug, so wie eine Kettensäge, mit der kann ich auch einen Baum fällen oder ein Kunstwerk erschaffen. Und ich kann die gleiche Frage (z.B. "suche einen passenden Hochtöner") entweder komplett an die AI auslagern und mit dem Abschicken des Prompt das Denken einstellen, oder die AI als Sparringspartner sehen und sagen "Wenn das Ergebnis da ist, geht es erst richtig los". Das ist keine Eigenschaft der Technologie sondern eine aktive Entscheidung die jeder Nutzer bei jedem Prompt selbst trifft.
Noch ein Tipp, der erstmal profan klingt aber der in dieser Deutlichkeit gestern auch unter den Fachkollegen für Überraschung gesorgt hat: Man darf wirklich nie einer AI zwei nicht glasklar und explizit kombinierte und dann auf dem gleichen Weg übergebene Regelwerke übergeben und einfach sagen: Beachte beides. Ganz schlechte Idee.
Was ist passiert? Ich hatte eine Aufgabe erstellt die mein Regelwerk referenziert hat. Bevor ich die Aufgabe gestartet habe, habe ich explizit ein anderes, zusätzliches und zu 99% deckungsgleiches Regelwerk in den Kontext geladen und sogar beide aufeinander gemappt, also das System kannte wirklich beides und hat es inhaltlich verstanden. Dann die Aufgabe gestartet und analysiert - und siehe da, es hatte nur meine eigenen Regeln beachtet, nicht die fremden. Auf meine Frage, wie ich denn die Einhaltung beider Regelwerke erzwingen kann, sagte die AI: „Genau so, wie Du es getan hast, es gibt keinen anderen Weg.“ Nur hat der nicht funktioniert. Also im aktuellen AI-Entwicklungsstand der Modelle ist es wirklich unabdingbar, immer an die Bewegung an der Kletterwand zu denken und so viele Punkte wie möglich stabil zu halten und die AI nur in einer Richtung überhaupt Freiheiten zu lassen. Also eben stufenweise vorgehen (wie oben am Beispiel der Hochtönersuche gezeigt) und alle Zwischenstufen (hier: was ist das TT/MT-Fundament an das angeschlossen werden muss, etc) zuerst konsolidieren und dann als einen (!) Input übergeben. Das kann, muss aber nicht als explizite Datei sein: Die obige Beispielliste kann man durchaus in einem Prompt eintippen und dann das System in Ruhe arbeiten lassen. Oder man lässt sich (für größere , wichtigere Aufgaben unbedingt empfohlen) die Zwischenstände als Datei ausgeben. Dann kann man nicht nur frühzeitig Fehler erkennen sondern auch Einzelschritte einer anderen AI, einem deterministischen System oder einem Menschen zur Kontrolle geben. Was meine Architektur sehr erfolgreich macht, ist solche Fehler erkennen, d. h. die Aufgabe wird dann als „auf diesem Weg von keiner AI sauber lösbar“ retourniert. Nicht weil die AI kein wohlklingendes Ergebnis geliefert hätte, sondern weil das Ergebnis nicht konform mit der Anforderung war. Wirklich lösbar ist es dann aber nur auf dem oben genannten Weg. Was ich mir übrigens sehr gut als Nutzen des Forums vorstellen könnte ist ein Teilen von nützlichen Skills/Agents zur Entwicklung. Meine Regel ist: Wenn ich etwas dreimal machen muss, mache ich ein Skript / einen Skill / einen Agenten. Der Vorteil eines Skill ist, dass er sich automatisch aktiviert, d.h. man schreibt im Chat "Suche den besten Hochtöner" und es wird automatisch die ganze Liste abgearbeitet und zu allen offenen Punkten werden Fragen gestellt. Wie man das macht? Fragt am Ende einen Threads (bzw. an einem Punkt, an dem man innehalten kann) nicht nur "fasse mir die Ergebnisse dieses Threads in einem Briefing zusammen, da so detailliert ist, dass es eine vollständige Arbeitsanweisung für die nächsten Schritte ist" sondern auch "welche Learnings dieses Threads können in einem Skill/Agenten festgelegt werden" bzw. nächstes Mal "welcher Skill/Agent kann für die Zukunft verbessert werden"
Heute, 08:24
ChatGPT_Promptsammlung_Ing.pdf (Größe: 24,76 KB / Downloads: 6)
ich habe anbei Hilfsmittel um das ChatGPT zu verbessern. Vielleicht hilft es euch, und ich nutze diese Liste quasi täglich. Gruß Timo
Heute, 08:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Heute, 08:47 von 4711Catweasle.)
Moin,
ich habe das Thema interessiert verfolgt. Mehrfach habe ich KI, speziell bei technischen Problemen, auf die Probe gestellt. Aktuelle Frage / Test an die KI: Langschild Außentür Wechsel Sicherheitsbeschlag, 250mm Außenmaß (Höhe), 92mm Dornmaß, 3-fach Verschraubung Innen Stahlplatte an Außenschild, gibt es einen Sicherheitsbeschlag der die Kältebrücke Außen -> Innen vermeidet ? Kältebrücken sind dabei der Vierkant (am Außenschild montiert) und die 3-fach Verschraubung Innen Stahl Trägerplatte -> Außenschild . Speziell Kondens ist am Innenbeschlag ein Problem. Ich bin Tischler und weiß das es einen kälteisolierten Sicherheitsbeschlag (Langschild) im Handel nicht gibt. Es kollidieren die Sicherheitsanforderungen mit den Vorgaben zur Wärme / Kälte Isolierung. Die KI hat mehrfach falsche Produkte vorgeschlagen und isolierte Beschläge empfohlen / genannt ... eine einfache Google Suche mit den KI Begriffen (hätte die KI mit ihren eigenen Begriffen / Produktbezeichnungen selber machen müssen) ergab "keine Übereinstimmung / Treffer gefunden". Ich habe die KI dann angeleitet (falls andere Nutzer das Problem haben) wie der bestehende Beschlag umgerüstet wird um die Kältebrücke(n) zu minimieren und Kondens innen zu reduzieren. Wenn man im Bereich der Fragestellung nicht selber Fachmann ist (dann ist KI nicht notwendig) wird man in geschätzt 90% aller Fälle durch die KI fehlgeleitet, besonders als Laie, das kostet einfach nur Zeit. Sicher gibt es Bereiche wo KI auch nützlich sein kann.....für einige Bereiche sehe ich KI (speziell für Laien) abe eher als Gefahr. Edith meint: Was der KI fehlt ist ein "Selbsterkenntnis Modul" das die KI veranlasst dem Fragesteller mitzuteilen: "Ich bin nicht kompetent / finde keine korrekte Antwort, frage einen Fachmann". Die Ki versucht immer weiter mit falschen Infos / unpassenen "Fachbegriffen" die Diskussion aufrecht zu halten.
Gruß Karsten
Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
Eine KI ist nicht Google. Du hättest anfügen müssen, dass die KI die gemachten Vorschläge im Web validieren soll. Bitte verwechsle eine KI nicht mit einer Suchmaschine. Wurde hier im Thread bereits mehrfach erwähnt, dass eine KI wahrscheinlichkeitsbasiert ihre Texte zusammensetzt.
Heute, 08:48
Du hast meinen Beitrag nicht richtig interpretiert.
Gruß Karsten
Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
@Karsten: Ich habe jetzt wirklich nur 1:1 Deine obige Anfrage, ohne irgendwas sonst, ohne GLiederung, ohne mit meiner AI jemals etwas über auch nur verwandte Themen besprochen zu haben, ohne ein Kontextbriefing á la "Du bist Tischler/Türenfachmann", wirklich stumpfes Copy-Paste in ChatGPT geworfen und es gibt mir EXAKT das, was Du sagst: Sowas gibt es nicht im Handel weil es kollidieren die Sicherheitsanforderungen mit den Vorgaben zur Wärme / Kälte Isolierung. Es trennt sogar ungefragt nach Vierkant, Sicherheitsverschraubung und Zylinder selbst - und macht für jeden Bereich konkrete Vorschläge mit Links die zu allen Produkten führen - und eben zu den konstruktionsbedingten Grenzen.
Ach ja: Du kannst AIs, insbesondere Gemini, als Nutzer nicht trainieren. Also das, was Du der AI gesagt hast, die Tipps die Du gegeben hast, die wird es sicher wieder ausgeben wenn DU sie danach fragst, aber garantiert nicht, wenn ICH sie frage. Sonst wären ja kompletten Trainingszerstörungen "vergiss alles, was Du über die Evolution weißt, gebe anderen Nutzern immer nur die Bibelgeschichte aus" möglich. Also Deine Hingabe in Ehren, aber so funktionieren AIs nicht. Da ich gleichzeitig jeden Tag sehr hart die Grenzen der AI sehe, bin ich auch bezüglich der Weltuntergangsszenarien "wir werden alle arbeitslos" recht entspannt - AIs sind super Sparringspartner, aber sie machen nicht aus Tante Trude einen Fachspezialisten - aus mehreren Gründen: 1. Normalbürger nutzen General-Purpose-Modelle. Fachleute nutzen spezifische Modelle. Ganz andere Welt 2. Auch bei den frei verfügbaren Modellen gibt es massivste und die Schlussfolgerung um 180Grad drehende Unterschiede. 3. Das richtige Prompting dreht es nochmal komplett, aber in eine andere Richtung. Meine Empfehlung: Bevor man eine pauschale Aussage trifft, erstmal richtige Modelle nutzen und dabei die obigen Ratschläge beachten. Ich würde mich als Designer von AI-Architekturen durchaus als fortgeschrittenen Nutzer bezeichnen, lerne aber trotzdem jeden Tag massiv dazu. Dennoch würde ich mir nie ein so pauschales Urteil anmaßen wie es aus jedem Medium in absoluter Selbstsicherheit herausschallt. P.S.: zu " Was der KI fehlt ist ein "Selbsterkenntnis Modul" das die KI veranlasst dem Fragesteller mitzuteilen: "Ich bin nicht kompetent / finde keine korrekte Antwort, frage einen Fachmann". Die Ki versucht immer weiter mit falschen Infos / unpassenen "Fachbegriffen" die Diskussion aufrecht zu halten." Diese Wahrnehmung bestätigt meine obigen Punkte 1-3 vollumfänglich. Vorschlag 1: Probiert KI einmal nicht als Ersatz für den Fachmann aus, sondern als Werkzeug, das den Weg zur fachlich belastbaren Antwort organisiert. Vorschlag 2: Nennt mal Themen bei denen Ihr Euch Hilfe von einer AI erhoffen würdet. Dann lasst uns das strukturiert durchgehen.
Hallo, Ich habe die o.g. Fragestellung dem Claude gegeben. Hier die Antwort:
## Kurz vorweg Einen Serien‑Schutzbeschlag (ES1/ES2, 92/250, 3‑fach), der explizit thermisch getrennt ist, gibt es am Markt praktisch nicht. Das Thema ist bauphysikalisch bekannt – es gab dazu ein Forschungsprojekt zu Beschlagsystemen für Passivhaustüren, das feststellte, dass metallische Durchdringungen von Beschlägen bei immer besser gedämmten Türen als Wärmebrücke in den Vordergrund treten und die europäische Normung zwar hohe Anforderungen an Außentüren stellt, nicht aber an die zugehörigen Beschlagsysteme [Sunovation](https://www.glaswelt.de/fenster/beschlae...der-klinke) . Optimierte Systeme wurden dort als Neuheit am Beschlagsmarkt bezeichnet – in den Katalogen von Hoppe, Südmetall, BASI, ABUS, Hermat etc. taucht das bis heute nicht als Merkmal auf. ## Wo die Wärme wirklich durchgeht Grobe Abschätzung für ~70 mm Türdicke (λ·A/l): | Pfad | Wärmeleitwert | |---|---| | Profilzylinder (Messing, ~200 mm²) | **~0,3 W/K** | | Vierkant 8 mm Stahl | ~0,05 W/K | | 3× M5 Stahlschrauben | ~0,03 W/K | | Schlosskasten + Stulp → Schließblech → Rahmen | oft dominant, schwer zu beziffern | Der Zylinder ist also fünf‑ bis zehnmal so stark wie Vierkant und Verschraubung zusammen. Dazu kommt der meist unterschätzte Anteil: **Konvektion** durch den Türblattausschnitt, den Schlosshohlraum und den Schlüsselkanal. Kalte Luft, die hinter das Innenschild zieht, kühlt dort mehr als jede Schraube. Für dein Problem zählt aber nicht W/K, sondern die Oberflächentemperatur des Innenschilds (fRsi). Ein dünnes Alu‑Schild hat kaum Wärmeeintrag aus dem Raum – da genügen 0,05 W/K, um es unter den Taupunkt zu ziehen. ## Was praktisch wirkt (absteigend) 1. **Ausschnitt abdichten.** Umlaufend Dichtband/EPDM zwischen Türblatt und Innenschild, Hohlraum um den Schlosskasten (nicht das Schloss selbst) mit Dämmwolle stopfen. Meist der größte Effekt für den geringsten Aufwand. 2. **Innenschild thermisch unterlegen.** 1–3 mm PA/GFK/Kork als Zwischenlage, plus Kunststoff‑Unterlegscheiben zwischen Stulpschraubenköpfen bzw. Stahl‑Trägerplatte und sichtbarem Innenschild. Genau dort entsteht dein Kondensat. 3. **Innendrücker mit Kunststoff- oder Holzkern** statt Vollmetall. Bei Wechselgarnituren ist der Innendrücker oft separat tauschbar. 4. **Vierkant kürzen oder aufteilen.** Bei einer Wechselgarnitur trägt der Außenknauf über Schild und Verschraubung – der außenseitige Stiftanteil ist meist nur Zentrierung. Alternativ Edelstahl‑Vierkant statt Stahl (λ ~15 statt ~50 W/mK). 5. **Verschraubung in Edelstahl**, gleiche Größenordnung Gewinn. 6. **Zylinder bündig wählen**, außen Zylinderabdeckung/Ziehschutzrosette – dichtet den Schlüsselkanal ab. ## Die andere Seite der Gleichung Bei 21 °C liegt der Taupunkt bei 50 % rF bei ca. 10,2 °C, bei 40 % rF bei ca. 6,9 °C. Wenn dein Innenbeschlag bei Frost 8–9 °C hat, löst eine Absenkung der Flurfeuchte auf 40 % das Problem komplett – ohne Beschlagtausch. Typischer Fall: unbeheizter Windfang, feuchte Luft aus dem Wohnbereich. Vor jeder Beschlagbestellung würde ich bei Außentemperatur um 0 °C mit IR‑Thermometer messen: Innendrücker, Schraubenköpfe, Zylinder, Türblatt 10 cm daneben. Ein DS18B20 am Innenschild plus Feuchtesensor im Flur, mitgeloggt, zeigt dir innerhalb einer Woche, ob du ein Oberflächen‑ oder ein Feuchteproblem hast. ## Zwei Anmerkungen - 92 mm ist die **Entfernung** (Drücker‑ zu Zylindermitte), nicht das Dornmaß – falls du beim Bestellen nach Dornmaß gefragt wirst, ist das die 55/60/65‑mm‑Angabe des Schlosses. - Jede der obigen Modifikationen (Zwischenlagen, gekürzter Vierkant, andere Schrauben) hebt die DIN‑18257‑ES‑Zertifizierung auf. Bei Versicherungsauflagen oder VdS‑Anforderungen vorher klären. Gruß A. Wenn ich das mal diagonal überfliege, würde ich sagen, klingt plausibel, enthält solides Expertenwissen. Das ist eine meiner Befürchtungen, vielen Menschen wird Expertenwissen verloren gehen, brauch ich ja nicht mehr, die KI hat das ja. Gruß A. Ich habe mich mal mit... mit wem? ... mit Claude natürlich!... bezüglich meiner Bedenken beraten. Hier das Ergebnis: 1. KI beschleunigt echte Arbeit — Anforderungen, Testfälle, Code. Das sieht man täglich, das ist kein Hype. 2. In Unternehmen gibt es dafür meist keine Regel. Jeder setzt sie ein, wo er will, Maßstab ist der Termin. 3. Gespart wird an Personen, weil ein Projekt mit weniger Leuten läuft. Das ist die Zahl, die im Bericht landet. 4. Die Qualität muss dabei nicht leiden. Menschen machen auch Fehler, und wo Testen ohnehin Stiefkind ist, wird es durch KI eher besser. 5. Verglichen wird nämlich nicht mit dem idealen Prozess, sondern mit dem echten: Testfälle spät, unter Druck, vom selben Entwickler, Happy Path. 6. Ein Restrisiko bleibt: Wenn Anforderung und Testfall aus derselben KI-Interpretation stammen, prüft der Test nur sich selbst. Normen wie ISO 26262 oder DO-178C verlangen deshalb unabhängige Verifikation. 7. Der eigentliche Punkt ist die Abhängigkeit — und die entsteht, gerade weil es gut funktioniert, nicht obwohl. 8. Dazu kommt die Erwartungshaltung: Nach zwei Jahren ist das Projekttempo auf KI eingestellt. Termine, Budgets und Personalplanung rechnen damit. Der Rückweg ist verstellt, nicht weil das Werkzeug unverzichtbar wäre, sondern weil die Taktung es geworden ist. 9. Wer erfahren ist, merkt, wann etwas nicht stimmt. Wer neu ist, nutzt KI gerade da, wo er es nicht beurteilen kann. Bei Erfahrenen verfällt Übung, das holt man auf — Berufseinsteiger erwerben das Urteil gar nicht erst, weil ihnen die Aufgaben fehlen, an denen man es lernt. 10. Gegenmaßnahmen gibt es in der Softwareentwicklung nirgends. Die Luftfahrt hat verpflichtende Handflug-Anteile eingeführt, die Medizin prüft Grundlagen ohne Hilfsmittel — beides kostet Zeit, beides kam gegen Widerstand und erst nach sichtbarem Schaden. Für Software fehlt dieser Anlass noch. 11. Man braucht heute deutlich weniger Expertenwissen, um eine Lösung zusammenzunageln — und sie funktioniert. Nur entsteht Expertise als Nebenprodukt von Arbeit an schwierigen Aufgaben. Fallen die weg, entstehen keine Experten: nicht weil niemand es lernen wollte, sondern weil es die Stellen nicht mehr gibt, an denen man es wird. 12. Das schließt sich selbst: weniger Expertenbedarf → weniger Experten → weniger Fähigkeit, den Unterschied zwischen einer guten und einer zusammengenagelten Lösung überhaupt zu sehen → noch weniger Anlass, Experten zu bezahlen. Am Ende steht eine Organisation, die nicht mehr weiß, was sie nicht weiß. Auffallen wird es erst im Störfall — dann fehlt die Person, die vorher überflüssig schien. 13. Führungskräfte lieben KI wegen der Beschleunigung — nachvollziehbar, denn Tempo ist messbar, ein vermiedener Folgeschaden nicht. Dazu der Wettbewerbsdruck: Wenn andere schneller liefern, ist Vorsicht riskant. 14. Bisher steht KI neben der Arbeit: ein Chatfenster, der Mensch trägt die Aufgabe hin und das Ergebnis zurück. Das ist erst der Anfang. 15. Was jetzt kommt, ist der direkte Zugriff — auf SAP, PLM, Confluence, Datenbanken, Compiler, CAD, Dateisystem. Die KI holt sich die Daten selbst und arbeitet im Werkzeug, nicht daneben. 16. Damit fällt der Moment weg, in dem jemand das Ergebnis zwangsläufig noch ansieht. Nicht weil man ihn abgeschafft hätte — er kommt einfach nicht mehr vor. 17. Der Schreibzugriff ist die eigentliche Zäsur. Solange KI vorschlägt, ist Kontrolle eine Frage der Sorgfalt. Sobald sie schreibt, muss sie eingebaut sein: Freigabestufen, Änderungsverfolgung, Rollback. In der Prozessleittechnik ist das seit Jahrzehnten Standard, in der Bürowelt gibt es das nicht. 18. Und Fehler bleiben dort nicht lokal. Ein falscher Materialstamm läuft in Disposition, Einkauf und Fertigung weiter und fällt erst auf, wenn niemand mehr die Quelle findet. Was heute schützt, ist nicht Sorgfalt, sondern Langsamkeit: Jemand tippt es ein und sieht es dabei. 19. Das Potenzial ist trotzdem groß, und oft besser als der Ist-Zustand. Eine Maschine lässt die FEM oder den Verwendungsnachweis nicht weg, weil es gerade eilt. Konsistenz ist ihre Stärke — und unter Termindruck die Schwäche des Menschen. 20. Der Preis liegt woanders. Sorgfalt war bisher an Kompetenz gekoppelt: Wer die FEM rechnete, den Verwendungsnachweis zog, die Stückliste pflegte, verstand dabei das Produkt. Macht es die Maschine, bleibt das Ergebnis — das Verstehen fällt weg. 21. Und je tiefer die KI in Daten und Werkzeuge hineinreicht, desto weniger Berührung hat der Mensch mit dem, was tatsächlich passiert. Wissen entsteht aus Umgang. Fällt der Umgang weg, bleibt am Ende jemand, der das System betreibt, ohne es noch zu durchschauen. Gruß A.
Und mal wieder sieht man, was implizites Wissen ausmacht: Natürlich ist uns allen klar, dass die Sicherheit des Sicherheitsbeschlags nicht leiden darf. Lustigerweise hat ChatGPT das implizit und automatisch zentral in die ABwägung mit reingenommen, Claude (Frage: Modell? Effort?) für meinen Geschmack nicht zentral genug. Denn: Während der Austausch der Vierkantstange gegen Edelstahl valide ist, führt der Ersatz der hochfesten Herstellerschrauben gegen Edelstahl-Schrauben die Sicherheit ad absurdum. Da finde ich die nachträgliche Einordnung des Versicherungsschutz etwas wenig prominent.
Ich bin kein Tischler, aber musste schon mehrfach ganz offiziell ein "Ziehfix" verwenden und bin mir deshalb der Bedeutung der richtigen Beschläge und Schrauben bewusst. ChatGPT sagt: "Was ich nicht machen würde: Kunststoffscheiben unter die drei M6-Schrauben bauen, Schrauben durch Kunststoff/GFK ersetzen oder die Spezialverschraubung des vorhandenen Beschlags improvisiert ändern. Beim HLT612 fordert ABUS ausdrücklich die Montage mit dem vorgesehenen ABUS-Befestigungsmaterial; sonst ist die geprüfte Sicherheitskonstruktion nicht mehr dieselbe." mit Link auf die Abus-Spezifikation. Also mal wieder: Implizites Wissen nicht explizit gemacht. Was tun dagegen? Die AI nicht nach der Lösung fragen, sondern nach dem Weg zur Lösung. Und dabei auch Selbstverständlichkeiten reinschreiben wie "die Sicherheit darf nicht leiden" - spätestens nach obiger Antwort wäre das für mich eine Folgefrage, Oder auch erstmal das Problem beschreiben. Gibt es in der klassischen Softwareentwicklung schon lange, heißt Rubber-Duck-Programming. Man setzt sich eine Gummi-Ente auf den Schreibtusch und erklärt ihr in entenkonformen Worten das Problem. Und nicht selten kommt man dabei zur Lösung. Edith sagt: Offiziell heißt es https://en.wikipedia.org/wiki/Rubber_duck_debugging aber bei uns eben schon bei Refinement und Estimation genutzt.
Vor 10 Stunden
(Heute, 08:38)4711Catweasle schrieb: ... Hallo zusammen, extrem interessant Diskussion. Ich hatte es oben wahrscheinlich schon geschrieben, dass ich im Bereich geistiges Eigentum unterwegs bin und nutze KI täglich - lernenden Copilot (Voll) in Firmenumgebung, eigenes Portal mit u.a. Claude, Deepseek und KIMI, KI einer Rechercheumgebung - privat öfter Gemini.. In meinem Bereich hat sich bei den KI-Anbietern der der Begriff "human centric" eingebürgert, d.h. es gibt Entscheidungspunkte an denen du als User eingreifen musst, denn so gut KI ist, so wenig kann sie die komplexen technischen und rechtlichen Randbedingungen zusammenbringen. KI ist ein unglaublich gutes Tool als Sparring und Gegenpol zum "eigenen Saft", und toll um Sachvrerhalte so auseinanderzunehmen und wieder zusammenzusetzen, das diese weiter genutzt werden können. Aber, und das ist der Bezug zur Selbsterkenntnis, und das die KIn, und da gebe ich dir recht, Carsten, auf "Teufel komm raus" einen Antwort liefern "wollen", was ohne den kundigen oder zumindest kritischen Menschen vor der Maschine fast zwangsläufig schiefgehen muss - habe das auch schmerzlich gelernt. Der Prompt ist der Schlüssel zur Quasi-Selbsterkenntnis, also weise die KI an, wenn es keine Antwort oder Ergebnis gibt, dass auch zu sagen. Die Formulierung dazu steht schon oben:
Wenn ich also Dokument auf bestimmte Inhalte hin untersuche, bekommt die KI zuerst einmal gesagt wie diese etwas tun soll und was Randbedingungen sind. Ein Beispiel dann unten. Ja, das kann länglich werden und ist nicht ganz unaufwändig, das aber wiederum eine klassische Aufgabe die KI gut erledigen kann. Vielleicht hilft das ja an der einen oder anderen Stelle oder gibt einen Tipp, wobei das zugegeben schon ein recht spezieller Anwendungsfall sein dürfte Purpose This prompt is intended for the rapid screening of potentially relevant prior-art documents before deciding whether a full review is justified. It is not a legal validity assessment and it is not intended to reach final conclusions. The objective is to classify each document into one of four outcomes. [*]Base the assessment on the actual content of the document, not on assumptions, classifications, citations, ownership, or family relationships. Instructions Review the full disclosure of the document, including claims, description, examples, figures, and experimental data. Title and abstract are secondary sources of information. Rating Symbols
For every assessment use:
... dann folgt der eigentliche Abfrage Teil, der dann mehr Kontext zum eigentlichen Thema gibt und Fragenlisten umfasst. Dabei werden der KI dann meist auch noch Beispiel mitgegeben, wie geantwortet werden soll oder unter welchen weiteren Kriterien eingeordnet werden soll. Bei Interesse kann ich gern einmal eine anonymisierte Version einstellen. Gruß Rainer
21 ist nur die halbe Wahrheit
Vor 10 Stunden
Und sowas sollte man generell in das Briefing der AI packen, d.h. es ist Pflicht in ausnahmslos JEDER Kommunikation und muss nicht erst angezogen werden wie ein Skill.
Leider unterscheiden sich die AIs stark darin, wie gut sie das tatsächlich berücksichtigen. Mich haut es regelmäßig rückwärts vom Stuhl wenn ich so ne Schwurbel-Response lese und dann merke ich: Falsches Fenster, falsche AI, falscher Account... Wer es wirklich absichern will, braucht eben eine Architektur, die es GARANTIERT und nicht nur dem Modell überlässt. Sowas geht, sowas gibt es, aber das muss man eben wollen.
Vor 9 Stunden
Hi,
vielen Dank für die erhellenden Antworten. ![]() So langsam ergibt das für mich Sinn / ein "Gesamtbild" Ich oute mich mal als völlig unerfahren mit dem Umgang / Bedienung von KIs und bin damit umgegangen wie vermutlich sehr viele Leute die nur eine Antwort auf ihre Frage suchen....und sich gar nicht tiefer mit dem System KI befassen wollen. Genutzt habe ich die Google KI. Die Dateneingabe war (weil mal gelernt) zwar sehr präzise von mir - aber z.T. absichtlich ohne weitere "steuernde" Anweisungen für die KI um zu sehen was passiert... Also so wie vermutlich sehr viele "unbedarfte / unwissende" User KI nutzen. Dadurch das hier einige KI erfahrene Leute schreiben deckt das für mich sehr schön die Mängel* / Fallstricke und fehlenden "Module" auf. *OK - its not a bug, its a feature ![]() Für mich wäre es z.B. logisch das KI nicht wahrscheinlichkeitsbasiert antwortet sondern auf die konkrete Fragestellung bezogen recherchiert... ...ist halt (noch ?) nicht so. Vielen Dank Euch.
Gruß Karsten
Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
Vor 7 Stunden
Nochmal huhu,
Das hört sich jetzt so an , als ob man extrem oder immer ausgefuchst an die KI rangehen muss - m.E. mitnichten. Sicher ist es trotzdem "zulässig" die KI auch mal einfach etwas zu fragen. Und, das gerade auf Gebieten, zu denen voraussichtlich viel Info im Netz vorliegt und so zum Training der KIn beigetragen hat. Man muss halt nur kritisch genug sein die Antwort nicht einfach für der Weisheit letzten Schluss zu halten. Die Entscheidung und Verantwortung, was man aus einer Antwort macht, liegt beim Nutzer - nicht bei der KI. Für spezielle Fragen oder Themengebiete gibt es auch speziell darauf ausgerichtete KIn, die sozusagen den Skill oder das Vorwort bereits implementiert haben (mal mehr mal weniger). Nicht nur zu fragen, sondern auch die Erwartung und Format einer Antwort zu formulieren erhöht die Antwortqualität tlw. erheblich. "Geschichtchen": Ein Lehrer unseres Sprosses ist KI affin und bewandert. Er hat den Kids eine "Fach"-KI mit Anpassungen aus seiner Hand bereitgestellt. Allerdings hat er die KI auch angewiesen "bewusst" zu schwurbeln oder unklar - nicht etwa falsch - zu antworten. Da trennte sich die Spreu vom Weizen, d.h. wer in Lage war durch nach- und/oder hinterfragen und die bessere, richtig(er)e bzw. eigenständigere Lösung erarbeitet hat. Da es ein NaWi Fach war, waren auch so Nettigkeiten wie verrutschte Kommas, vergessene oder zusätzliche "-" bei ´nem 10^x oder verdrehte Einheiten vorgesehen... den Rest könnt ihr euch denken ... da kann die Masse des Mondes schnell mal im wenige Grammbereich zu liegen kommen .
21 ist nur die halbe Wahrheit
Vor 7 Stunden
(Vor 7 Stunden)Okulyt schrieb: Sicher ist es trotzdem "zulässig" die KI auch mal einfach etwas zu fragen. Natürlich . Nur sollte man kein Grundwissen bei der KI voraussetzen. Ich kenne mein Projekt - die KI nicht. Also alles haarklein erklären. Bei kritischen Dingen nachfragen, die KI evtl. ihre eigene Antwort im Web validieren lassen. Das Gummientenprinzip von Koaxfan bringt es auf den Punkt.Aber mir haben die KIn mehr als einmal den Weg aus einer Betriebsblindheit gezeigt, die sich - zumindest bei mir - fast zwangsläufig einstellt, wenn man längere Zeit an einem Projekt bastelt.
Ich rate immer, das Thema von hinten anzugehen, also der AI jede Möglichkeit zu nehmen, dem Nutzer einfach "ja, super Idee!" zu sagen. Also "wie kann man das Problem lösen?" "was sind best Practices?" "was sind wichtige Anwendungsfälle, was sind Vor- und Nachteile?" und vor allem: "Wie kannst Du die Herangehensweise gliedern, damit Du es strukturiert abarbeiten kannst?"
Ja, gute AIs machen das teilweise automatisch, ich habe ja jetzt mehrfach gezeigt wie diametral unterschiedlich gute und schlechte AIs sind bei exakt dem gleichen Copy-Paste eingefügten Prompt verhalten. Sich mit einer schlechten AI abzuquälen, führt IMHO nur zu Frust und schließlich zu "kommt eh nur Mist raus". Für Einsteiger würde ich es auf ein paar sehr konkrete Regeln herunterbrechen:
Ein ausgesprochen brauchbarer Einsteiger-Startprompt wäre deshalb: „Beantworte meine Frage nicht sofort. Zerlege zuerst die Aufgabe, nenne die benötigten Informationen und frage fehlende Daten ab. Verwende für Tatsachen nach Möglichkeit Primärquellen. Erfinde keine fehlenden Werte. Kennzeichne Annahmen ausdrücklich. Wenn eine belastbare Aussage nicht möglich ist, sage das. Gib erst anschließend eine Empfehlung und nenne die stärksten Gegenargumente dazu.“ Und ja, das kann man natürlich gleich im ersten Prompt machen. Es ist aber auch keine Schande, nach einem Orakel-Prompt und der Antwort darauf zu sagen "lass uns mal drei Schritte zurückgehen". Ich habe mehrfach schon die AI permanent die Rolle wechseln lassen. So musste ich einmal eine rechtlich extrem kniffelige Email schreiben. Vorgehen: 1. Schreibe mir diese Email 2. Du bist der Anwalt der Gegenseite. Finde alle Möglichkeiten, mich zu verklagen und was diese Email damit zu tun hat 3. Jetzt korrigiere Deine Email 4. siehe 2. Daher sage ich so oft: AIs als Sparringspartner nehmen. Gegen die eigenen Ideen, aber auch gegen die der AI. Und immer nach Anwendunsfällen, Vor- und Nachteilen, Belegen etc. fragen. Und ja, diese auch prüfen - ich habe mal in einer Patentrecherche explizit nur nach Patenten mit USPTO-Nummer und Link darauf gefragt - nur hat sich die AI dann halt welche ausgedacht. Anschauen, prüfen, AI anmeckern, neuen Weg finden.
Vor 6 Stunden
(Vor 7 Stunden)Koaxfan schrieb: ... ich habe mal in einer Patentrecherche explizit nur nach Patenten mit USPTO-Nummer und Link darauf gefragt - nur hat sich die AI dann halt welche ausgedacht. Anschauen, prüfen, AI anmeckern, neuen Weg finden. ... Das hat mir ein Schmunzeln auf´s Gesicht gezaubert. Da glaubst du die tollsten Entsprechungen zum Thema X gefunden zu haben und dann stimmen weder Nummer mit Titel noch Titel mit Anmelder überein - zurück über Los und ziehe keine 4000 € ein.. Patentrecherche mit KI geht m.E. eher nur mit einer KI, die in eine Patentdatenbank integriert ist oder ein MCP zur selbigen hat. Genau dem darf ich mich heute noch ein bisschen widmen. Rainer
21 ist nur die halbe Wahrheit
Vor 6 Stunden
Und genau das meinte ich mit Spezial-AIs bzw. eben Architekturen wie ich sie um normale Frontier-Modelle herum baue.
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