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  1. #1
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Standard Wie simuliert Edge die Quelle?

    Hallo zusammen,

    ich habe keine Erfahrungen mit Edge, aber wenn ich diesen Artikel so lese, frage ich mich, ob es überhaupt Sinn macht, sich mit Edge zu beschäftigen! Das Paper befasst sich mit den Unterschieden von Modellen eines Flachmembran-, Konus- und Kalottenlautsprechers. Wenn die Modellierung der Quelle nach diesem Paper schon so kritisch ist, sind die Ergebnisse von Edge dann tatsächlich übertragbar? Oder kann man bei Edge die Membranform vorgeben?

    Artikel:
    http://www.comsol.com/paper/download...nsen_paper.pdf

    Präsentation:
    http://www.comsol.com/paper/download...esentation.pdf

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Hallo Fosti,

    Edge ist so übersichtlich, dass du dir binnen einer halben Stunde problemlos selbst einen Überblick machen kannst - da lohnt eigentlich kein Thread für

    Siehe hier:
    http://www.dipolplus.de/thema6.html

    Aber zu deiner Frage: nein, man kann lediglich die Größe der Membran angeben.

    Grüße,
    Lenni

    PS: ich habe noch dieses Excel Sheet bei mir liegen, das scheint es aber auf den ersten Blick auch nicht zu können.
    http://audio.claub.net/software/jbabgy/BDBS.html

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von jogi
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    Standard

    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Das Paper befasst sich mit den Unterschieden von Modellen eines Flachmembran-, Konus- und Kalottenlautsprechers.
    Willst du diesen Müll wirklich Flachmembranlautsprecher nennen? Die anderen beiden sind auch nicht wirklich besser.

    Mit normalen Lautsprechern ist Edge ausreihend genau.

  4. #4
    Chef Benutzer
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    Standard

    Hallo,
    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich habe keine Erfahrungen mit Edge, aber wenn ich diesen Artikel so lese, frage ich mich, ob es überhaupt Sinn macht, sich mit Edge zu beschäftigen! Das Paper befasst sich mit den Unterschieden von Modellen eines Flachmembran-, Konus- und Kalottenlautsprechers. Wenn die Modellierung der Quelle nach diesem Paper schon so kritisch ist, sind die Ergebnisse von Edge dann tatsächlich übertragbar? Oder kann man bei Edge die Membranform vorgeben?

    Artikel:
    http://www.comsol.com/paper/download...nsen_paper.pdf

    Präsentation:
    http://www.comsol.com/paper/download...esentation.pdf
    wohl so, wie 99 % aller Simuprogs: Als plane Fläche..

    Hier weitere Infos:

    http://www.tolvan.com/edge/help.htm

    Gruß
    Peter Krips

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Für das, um was es bei Edge geht, ist das Flachmembranmodell völlig ausreichend.

    Ich finde sowieso, dass viele Leute mit Simulationen in einen Detailgrad verfallen, der in der Realität sowieso nicht erreichbar ist. Ich erwische mich selber oft genug dabei.

  6. #6
    Franky
    Gast

    Standard

    Gut das es mal einer sagt. Bis vor kurzem habe ich auch gedacht es so linear wie möglich zu machen. Mittlerweile lasse ich da auch wieder lieber was weg. Denn trage ich die Boxen im Raum nur 2 Meter woanders hin war das Feinabgestimme wieder kontraproduktiv. Nehmen wir die Räume bei der Klang+Ton. Im ersten Raum klingt fast jede halbwegs vernünftig abgestimmte Box stimmig und auch kleine Boxen können da punkten da der Raum im Bass unterstützt. Im Kinoraum ist das ganz anders - da verhungern viele Boxen geradezu im Bass - auch die Schmitti Memorial hört sich da recht schlank an - trotz 24" PD Bass.
    Geändert von Franky (25.02.2014 um 20:46 Uhr)

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
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    1.439

    Standard

    So weit muss man noch nicht mal gehen. Es fängt ja schon bei den Gehäusesimulationen an. Da wird am Volumen gefeilt bis die Abstimmung ein perfektes QB3 ergibt, in völliger Ignoranz der Realität, die sich ganz anders verhält.

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