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  1. #241
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    Das ist auch eine Idee. Muss ich mir mal Gedanken drüber machen. Danke für den Tip.

    Außer der Folienkondensatoren und der Kaltgerätebuchse habe ich alles zusammen, werde mal zeichnen...

  2. #242
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    Ich würde die Bauteile (Kondensatoren und Gleichrichter) gerne auf eine Platine löten, damit Alles aufgeräumt ist. Dazu würde ich gerne so eine Basisplatine bearbeiten:
    https://www.buerklin.com/de/glasfase...htet/p/12h1466

    Wie sollte die Schaltung am besten aussehen... Soll ich der Reihe nach gehen:
    (10000µF + 100µF + 100nF) und das 6x hintereinander?
    Schaltung in Reihe 2.jpg
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  3. #243
    Klangkünstler Benutzerbild von uliguitar
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    ... du solltest den 100μF Elko direkt an den großen Elko anlöten (Polung beachten !) ... den 100nF Folienkondensator auch, da ist es egal wie du ihn anlötest - der ist bipolar, weil er für Wechselstrom ist (Rest AC Eliminierung).

    Mir persönlich gefällt immer noch die 'Freiverdrahtung' am besten. Die großen Elkos mit den Anschlusspins nach oben ins Gehäuse stellen (mittels Heißkleber o.ä.) - dann alle Elkos mittels 1 bis 2mm dicken massiven Kupferdrahtes brücken, also parallel schalten. Dann kannst du schön alle 'bypass' Kondensatoren und die Entladewiderstände verlöten... das ist immer noch die 'highendigste' Lösung. Das sich die 'Sollbruchstellen' der großen Elkos so unten im Heißkleber befinden, kann man getrost in Kauf nehmen. > Sicherungen am Ausgang des Netzteils und alles ist gut.
    Gruß Uli

    ...wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.

  4. #244
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    Ich habe angefangen zu zeichnen. Im groben soll das Netzteil so aussehen:
    Bild 1.jpg

    Die Siebung möchte ich im Kreis anordnen:
    Bild 2.jpg
    Bild 3.jpg

    Dazu habe ich hier 0,5mm Kupferblech liegen.

    Ist da was gegen einzuwenden?

    Schalter, Sicherungen/Sicherungshalter, Stecker und Kabel sind noch nicht eingezeichnet, die kommen noch.

    Noch eine Frage zum Gleichrichter: Wird der warm? Muss das gehäuse auf einem Kühlkörper montiert werden?
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    Geändert von Fozzibaermopped (15.08.2017 um 20:13 Uhr)

  5. #245
    Klangkünstler Benutzerbild von uliguitar
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    Daumen hoch

    ... kannst du so machen, ist was für´s Auge. Ich hätte die 100µF bypass-Elkos aber d i r e k t an die Anschlüsse der großen Elkos gelötet.

    Den Gleichrichter muss man nicht zwingend kühlen, soweit ich weiß wolltest du einen 25A Brückengleichrichter verwenden, der wird schon nicht
    so warm werden. Zwar ist der Einschaltstrom beim einschalten recht hoch, aber das ist nur sehr kurzfristig... bis die Elkos sich aufgeladen haben.

    ... viel Erfolg, und vergess´nicht die Sicherungen und die Entladewiderstände einzulöten - das ist aus sicherheitstechnischen Gründen notwendig.
    Gruß Uli

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  6. #246
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    Ursprünglich wollte ich einen 25A Gleichrichter nehmen, habe aber einen 50A bekommen. Also kann ich den Gleichrichter direkt auf Holz schrauben?

  7. #247
    Klangkünstler Benutzerbild von uliguitar
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    ... das sollte kein Problem sein. Selbst wenn das Netzteil permanent mit 100W (2×50W) belastet würde fließen gerade mal 3A Strom durch den Gleichrichter. Beim Musikhören mit üblichen LS, mit 85 - 90dB/1W Wirkungsgrad, ist das so gut wie nie der Fall. In der Praxis bewegt man sich leistungsmäßig meißt unter 1W bis 10W.

    Bei einem Verstärker kommt es auf die Klangqualität und auf ein stabiles Leistungsniveau an (z.B. Leistungsverdoppelung bei halber Lautsprecher-Impedanz) sowie Stromlieferfähigkeit (also ein potentes Netzteil)... 2×25W reichen in der Praxis meißt völlig aus.
    Gruß Uli

    ...wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.

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