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Vollaktiv per DSP
Messen mit REW - Room EQ Wizard
Moin,
nach meinen guten Erfahrungen mit dem Room EQ Wizard möchte ich die Software hier nun einmal vorstellen.
Was genau ist der Room EQ Wizard?
Erstmal ist es ein Programm zum Messen von Frequenzgängen. Zusätzlich bietet es Funktionen um automatisiert Korrekturfilter zu erstellen, insbesondere im Zusammenhang mit MiniDSPs.
Was kann der REW Messen?
Der REW misst über ein logSweep, welcher in Länge, Anfangs-, Endfrequenz und Lautstärke einstellbar ist Frequenzgänge und führt die bereits aus ARTA bekannten Transformationen durch, wodurch man sich auch die Impuls- und Sprungantwort ausgeben lassen kann. Zudem kann man auch Nachhallzeiten und das Ausschwingverhalten darstellen und Messungen fenstern. Darüber hinaus kann der REW Impedanzmessungen durchführen und TSP-Sätze daraus berechnen. Man kann Korrekturdateien für das Messmikrofon und die Soundkarte gesondert voneinander laden. Man kann akustische Messungen auch zweikanalig durchführen, um die absolute Phasenlage mehrerer Schallquellen zueinander zu bestimmen. Seit der aktuellen Beta-Version sind auch Klirrmessungen möglich. Damit sind also alle Messungen, die man für eine Lautsprecherentwicklung nötig sind, durchführbar.
Wo bekommt man das Programm?
Es ist leider nur im hometheatershack im Downloadbereich der Messabteilung zu bekommen, auf die man nur zugriff hat, wenn man sich dort registriert. Dabei ist problematisch, dass die meisten in Deutschland verbreiteten Mailprovider dort gesperrt sind, Klick! Eine Gmail-Adresse sollte jedoch immer funktionieren. Wenn alles nicht hilft, einfach per PM nachfragen.
Warum sollte man dieses Programm nutzen?
Zum einen, weil es Freeware ist. Zum anderen, was meiner Meinung nach viel wichter ist: Weil es in der Bedienungn, wenn man des englischen mächtig ist, sehr komfortabel handhabbar ist. Ich selber habe mal kurz versucht, ARTA zu benutzen, wurde aber druch die etwas sperrige Oberfläche relativ schnell wieder abgeschreckt. Nichtso mit dem REW: Die primäre Oberfläche ist reduziert auf das Wesentliche, viele Optionen sind erstmal einigermaßen Sinnvoll voreingestellt. Die Erstkonfiguration ist für jemanden, der schon öfter mal mit verschiedenen Soundkarten rumgespielt hat selbsterklärend. Man hat ruckzuck eine Loopbackmessung zur Soundkartenkalibrierung gemacht, und die Mikrokorrektur ist auch unproblematisch geladen. Zudem gibt es eine gut strukturierte Hilfedatei zu dem Programm, die nicht so Übermächtig wie das ARTA-Kompendikum ist. (Womit ich dieses auf keinen Fall abwerten will, es stehen viele nützliche Informationen darin, die auch allgemein über ARTA hinaus Gültigkeit haben. Es schreckt Messneulinge jedoch auf Grund seines Umfanges recht effektiv ab.)
Soweit erstmal. Werde hier die Tage noch ein kleines Setup Tutorial erstellen.
Gruß, Onno
wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.
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Hi Onno,
bin gespannt und dankbar für deinen Beitrag.
Ich hab ca. 30 Minuten gebraucht, bis ich das wichtigste/notwendigste an dem Prog verstanden habe und Overlays und KorrekturKurven erstellen konnte.
Das Ding ist einfach nur mächtig....und super!
Die email.de-Endung wird im Forum dort übrigens problemlos akzeptiert.
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Und so beginnt es...
 Zitat von Slaughthammer
Damit sind also alle Messungen, die man für eine Lautsprecherentwicklung nötig sind, durchführbar.
Nein, nicht alle. ARTA kann einige Dinge, die REW (noch) nicht kann. Zum Beispiel:
- vollständige Kalibrierung aller Komponenten
- Winkelmessungen und Diagramme
- THD über Spannung
- THD über Auslenkung mittels Laser
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ARTA ist für die Lautsprecherentwicklung immer noch vorzuziehen, auch wenn die Bedienung gegen REW wie ein mittelschwerer Krampf wirkt.
Dafür ist REW extrem stark was Raumakustik angeht. Das Wasserfalldiagramm, Spektrogramm, RT60 usw. sind sehr ausgereift und gut zu gebrauchen. Weitere Features:
- Automatische Filterberechnung für Equalizer aus Messung
- Raumsimulation
- multiple Messungen gleichzeitig (der größter Schwachpunkt in ARTA!)
Ich benutze für die Standardmessungen im Raum nur noch REW. Für Spezialmessungen am Lautsprecher muss ARTA dann ran.
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Vollaktiv per DSP
 Zitat von FoLLgoTT
- vollständige Kalibrierung aller Komponenten
Ist im REW doch auch kein Thema? Bzw man kann sich mit einem Multimeter doch ganz gut helfen. Wenn man allerdings immer kalibrierte Pegel bei 2,83 V haben will, ist ARTA wohl die bessere Wahl.
 Zitat von FoLLgoTT
- Winkelmessungen und Diagramme
Lediglich ein Problem der Darstellungsform, Winkelmessungen kann man sehr gut mit dem REW machen... nur die Sonogrammdarstellung oder das normieren einer Kurvenschaar fehlt halt.
 Zitat von FoLLgoTT
- THD über Spannung
Klirrspektrum sollte doch reichen?
 Zitat von FoLLgoTT
- THD über Auslenkung mittels Laser
Wie viele Hobbyentwickler nutzen diese Möglichkeit von ARTA? Ist doch eigentlich eher in der Chassisentwicklung wichtig...
 Zitat von FoLLgoTT
- multiple Messungen gleichzeitig (der größter Schwachpunkt in ARTA!)
Du meinst, dass man aus jeder Messung auch ein Wasserfall und ein Klirrspektrum etc bekommt? Ja, das ist in der Tat praktisch. Aber in manchen Fällen auch nur eingeschränkt sinnvoll.
Klar, ARTA hat eindeutig den größeren Funktionsumfang als REW, aber man kann auch ohne sich mit diesem doch recht sperrigem Programm auseinanderzusetzen Lautsprecher entwickeln.
Gruß, Onno
wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.
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Zwangsfalter
Da gibt es auch diverse Videos auf Youtube.
Gruß
La vida es no ponyhof 
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Und so beginnt es...
 Zitat von Slaughthammer
Ist im REW doch auch kein Thema? Bzw man kann sich mit einem Multimeter doch ganz gut helfen. Wenn man allerdings immer kalibrierte Pegel bei 2,83 V haben will, ist ARTA wohl die bessere Wahl.
Naja, in ARTA kann Mikrofon, Messverstärker usw. alles einzeln eingegeben werden. In REW kalibriert man z.B. die SPL auf die gesamte Messkette. Das ist meistens auch völlig ausreichend. In machen Fällen aber eben nicht.
Du meinst, dass man aus jeder Messung auch ein Wasserfall und ein Klirrspektrum etc bekommt?
Nein, ich meine, dass ARTA immer nur eine Messung gleichzeitig geöffnet hat und man sich ältere nur als (fest geglättetes) Overlay merken kann. Das hat mich an ARTA immer gestört.
REW dagegen kann multiple Messungen geöffnet haben, die man jederzeit überlagern und manipulieren kann (Glättung, Offset). Das ist einfach enorm hilfreich.
Klar, ARTA hat eindeutig den größeren Funktionsumfang als REW, aber man kann auch ohne sich mit diesem doch recht sperrigem Programm auseinanderzusetzen Lautsprecher entwickeln.
Das ist richtig. Aber wieso so abweisend? Ich habe doch REW gar nicht schlechtgemacht, sondern nur seine Grenzen aufgezeigt. 
Im Moment benutze ich kein Programm so oft wie REW. Aber manche Dinge kann es eben nicht.
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Vollaktiv per DSP
Nicht abweisend. Ich empfand die Grenzen nur als etwas sehr eng Gesteckt, das wollte ich aus meiner Sicht etwas anders darstellen. 
Aber manche Dinge kann es eben nicht.
Ja, was mich immer wieder störrt, ist dass man die Zeitachse beim Wasserfall nicht in Perioden skalieren kann. Oder halt die fehlenden Darstellungsformen für Winkelfrequenzgänge. Dafür behelfe ich mir im Moment mit VACS Viewer, das Interface zwischen den Programmen ist aber auch nicht gerade benutzerfreundlich...
Gruß, Onno
wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.
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Erfahrener Benutzer
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Soweit erstmal. Werde hier die Tage noch ein kleines Setup Tutorial erstellen.
Gruß, Onno
Hi, gibt es irgendwo ein Tutorial zum messen mit REW? Für mich als Mac-Nutzer habe ich zumindest keine Probleme mit REW; Arta oder andere Programme müsste ich über Paralells laufen lassen und dann sind die Soundschnittstellen/routing schöne Fehlerquellen.
Nix für einen Messeinsteiger wie mich-
LG
Jens
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Terrorbiker
 Zitat von tschense
… Arta oder andere Programme müsste ich über Paralells laufen lassen und dann sind die Soundschnittstellen/routing schöne Fehlerquellen.
…
Sorry, das ist Quatschsinn.
Nimm mal Startpage oder den glupschenden Datenkraken und gib in die Eingabezeile für den zu findenden Begriff so was wie „winebottler” oder „playonmac” ein (letzteres hab ich uff'm Mäck, den Flaschenabfüller davor, geht beides).
Wirst gucken, damit geht Arta, Boxsim, AJHorn und kollegen einwandfrei, wenn nicht gar besser als mit Windoof.
Alternativ kannst auch mal Carma probieren. Das ist wirklich easy2nutzen und kann nicht wenig.
Kommt halt auch immer drauf an, was genau man messen will.
Dimebag isn't dead…
…in secret, he's teaching to Chuck Norris how to be a man! Gaaaaanz viel Zeug zu verkaufen...
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danke für den Hinweis, mit crossover starte ich neben parallels öfters Windowsprogramme. playonmac werde ich testen. Aber es gibt für mich noch mehr Gründe für REW z.B. die Integration miniDSP und es scheint einfacher als ARTA.
LG
Jens
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Terrorbiker
Wennst eh schon Crossover hast, brauchst Du kein Playonmac mehr.
Crossover ist eine kommerzielles grafisches Verwaltungstool für das freie Wine, Playonmac ein ebensolches, nur frei.
Bist ein braver, wenn Du Crossover nutzt, so bekommen die Mannen vom Wine-Projekt auch ein paar Öcken ab.
Ob REW jetzt einfacher ist als Arta? Ist wohl Ansichtssache. Ich blick bei REW irgendwie nicht durch, tu mir bei Arta aber recht leicht.
Die MiniDSP-Integration ist allerdings ein absolutes Argument pro REW.
Dimebag isn't dead…
…in secret, he's teaching to Chuck Norris how to be a man! Gaaaaanz viel Zeug zu verkaufen...
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gewerblich
Zu dem Thema habe ich vor etwa 3 Jahren mal einen Artikel geschrieben. Hier die digitale Version:
http://www.tools4music.de/uploads/tx...ftware_low.pdf
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Danke Fabian, das ist eine super Übersicht.
@ Chaomaniac: Carma kannte ich nicht, sieht sehr übersichtlich aus, danke für den hint.
br
Jens
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Chef Benutzer
Moin zusammen,
Hi, gibt es irgendwo ein Tutorial zum messen mit REW?
es gibt inzwischen ein - wenn auch noch recht unvollständiges - 'rew-wiki'.
Gruß,
Christoph
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Chef Benutzer
Also ich hab mal mit ARTA,REW und CARMA gearbeitet und abgesehen von Funktionen die das eine oder andere Programm nicht hat, war mir die REW Oberfläche zu verwirrend, CARMA irgendwie a bisserl zu wenig und ARTA erst mal zu kompliziert....
Das ich am Ende bei ARTA geladet bin, verdanke ich der spitzenmäßigen Doku von Heinrich. Da wird einem auch die Hardware erklärt und man bekommt ne Menge Akustikwissen gleich mit. Ich hab mich also für die Software mit dem meiner Meinung nach gefühlt besten 'Support' und akademischen Ansatz entschieden.
Alle meine Beiträge bezüglich elektrischer Sicherheit haben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.
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Erfahrener Benutzer
 Zitat von Slaughthammer
Zudem gibt es eine gut strukturierte Hilfedatei zu dem Programm, die nicht so Übermächtig wie das ARTA-Kompendikum ist.
also irgendwie legst du hier grad den allergrößten pluspunkt von arta als nachteil aus. wann hat man schon mal eine produktanleitung die in deutsch besser ist als im englischen orginal 
seit REW populär wurde, gibts im internet unglaublich viele schwachsinnsmessungen, wo vorher einfach nicht gemessen wurde. wenn man bei arta nicht weiss was man macht, gibts wenigstens kein ergebnis, was einem sowas wie brauchbarkeit vorgaukelt. da kann jetzt natürlich das programm nichts für, aber die beobachtung musst ich einfach mal los werden.
edit: huch das topic ist ja schon steinalt.
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Vollaktiv per DSP
Und genau da liegt das Problem: Das ARTA Kompendium ist eine komplette Messanleitung, wohingegen beim REW nur die Handhabung des Programmes erläutert wird. Wenn man keine Ahnung vom Messen hat, hilft es natürlich nichts, dass man mit dem Programm klar kommt. Aber dann kann man immer noch das Kompendium lesen, die grundlegenden Sachen gelten für alle anderen Messprogramme genau so wie für ARTA. Also ja, REW setzt etwas Vorwissen vorraus, man sollte schon wissen, wann man welche Messung braucht und welchen Gültigkeitsbereich sie hat, auch Sachen SNR, Kalibrierung etc sollten keine Fremdworte sein. Wie viel Vorwissen ich da selber mitgebracht habe und auch erforderlich war, war mir beim Erstellen dieses Threads auch nicht vollständig bewusst, und ist auch der Grund, wesswegen es nicht weitergeht. Denn wer das gleiche Vorwissen wie ich hat, braucht diese Anleitung nicht, und wer es nicht hat, sollte das ARTA Kompendium (oder ähnliche Quellen) lesen 
Ach ja, eine weitere Limitierung gegenüber ARTA ist mir noch aufgefallen: Bafflestep Korrektur von Nahfeldmessungen, und das Zusammenfügen verschiedener Messungen ist soweit ich weiß nicht möglich.
Gruß, Onno
wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.
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Vollaktiv per DSP
Da ich es jetzt eh geschrieben habe, hier mal eine kleine unvollständige Einführung in REW:
Für die allgemeinen Grundlagen zu gefensterten Messungen möchte ich jetzt nicht viel Schreiben, das ist an anderer Stelle (ARTA Kompendium...) schon ausreichend geschehen. Bitte selber recherchieren.
Generell bietet der REW hier die gleichen Möglichkeiten wie ARTA. Dafür muss man dann bei einer Messung sich den "Impulse" anzeigen lassen. Die Ansicht so zoomen, dass man den Impuls sieht, und ca 6-8 ms auf der x-Achse abdeckt. Sollte in etwa so aussehen:

Jetzt betätigt man den Knopf "IR Windows". Es öffnet sich folgendes Fenster:

Da sind jetzt schon die passenden Festerwerte eingetragen... Mit "Apply Windows" für diese Messung oder mit "Apply Windows To All" für alle Messungen in der Session übernehmen. zweiteres ist sehr sinnvoll, wenn man z.B. einen Satz Winkelmessungen gemacht hat, die alle die gleichen Fenstereinstellungen brauchen. Das Ergebnis sieht dann so aus:

Wenn man jetzt zurück auf den Frequenzgang geht, hat sieh hier auch einiges geändert. Ungefenstert, geglättet 1/48 Okt. damit man überhaupt was erkennt:

Gefenstert, ungeglättet:

Da es sich hier um eine Hochtönermessung (BMS4524 an FTH100) handelt, spielt die untere Grenzfrequenz der Messung sowie der Auflösungsverlust keine Rolle. Mit diesem Fenster ist die Messung ab ca 450 Hz brauchbar. Das reicht alle mal, um den Übergangsbereich bei 2 kHz sauber zu erfassen.
Wenn man den Übergang mit z.B. Boxsim simulieren möchte, braucht man noch verlässliche Phaseninformationen. Bisher hat der REW einfach die Impulsantwort auf den stärksten Ausschlag hin durchsicht und das als Zeitreferenz genutzt. Dadurch wird ein vorhandener Tiefenversatz der Treiber, mit dem resultierenden Laufzeitunterschied natürlich ignoriert. Aber auch da gibt es Abhilfe:

Diese Option ermögtlicht zweikanaliges Messen wie in ARTA. Man muss dafür den nicht zum Messen genutzten Soundkartenausgang mit dem nichtgenutzten Eingang verbinden, üblicherweise jeweils die rechte Seite. Das geht bei Klinkenbuchsen am besten mit Klinke-Chinch.Adaptern und Patchkabel. Ich habe leider gerade keine so gemachten Messungen archiviert, daher kann ich das nicht weiter mit Bildern dokumentieren, letztendlich muss man halt beim Fenstern seinen Nullpunkt manuell auf den Impuls legen, ansonsten ändert sich nicht viel. Wenn man jetzt Frequenz- und Phasengang exportiert und in ein Weichensimulationsprogramm importiert, werden die Phasenbeziehungen im Übergangsbereich korrekt dargestellt.
Gruß, Onno
Geändert von MOD Slaughthammer (04.12.2016 um 12:55 Uhr)
wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.
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Fensterung
Hi,
bitte mal für Dummies und REW-Noobs wie mich: Wie fenstere ich vernünftig und was muss ich hier eintragen?

Messabstand ist ca. ein Meter, der Abstand zur Decke und zum Boden jeweils ca. 1,2 m. Demnach trifft der Direktschall nach ca. 3 ms ein, während die erste Reflexion nach ca. 10 ms ankommt. Wenn ich nun richtig mitdenke, darf das Fenster max. 7 ms groß sein.
Voreingestellt sind komische Werte wie "left side 125 ms". Die Automatik liefert mir dagegen komische Verläufe im Bassbereich. Überhaupt kann ich den Bass nur im extremen Nahfeld messen. Im Raum geht das nicht, selbst wenn ich die Raumeinflüsse gedanklich rausrechne. Ich erhalte bei Raummessungen (abseits der Lautsprechermessungen, also zur Einstellung der Anlage sprich Raumkorrektur) immer zum Tiefbass stark abfallende Kurven, was nicht plausibel ist. Nach Gehör müsste es grundsätzlich in etwa passen, eher pegelt man da ja sogar etwas zu hoch ein als zu tief.
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