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  1. #81
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Saarmichel
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    Standard

    Hallo.

    So, der Versuchsaufbau mit den L-15D-Pro Boards und den Connexelectronic SMPS-300R (+/-48 Volt-Version) spielt sich gerade ein.



    Erster Eindruck: An den "normalen" L-15D Amp mit dem 800W Connexelectronic SMPS, kommt der L-15D-Pro Amp (noch ???) nicht heran. Der L-15D spielt deutlich präziser und dynamischer, wird aber auch mit +/- 60 Volt betrieben

    Leider kam ich jetzt keinen A/B-Test machen, da ich meinem Kumpel Oliver meinen L-15D Amp ausgeliehen habe.

    Die beiden Boards des L-15D Amps haben aber auch schon mehrere 100 Betriebs-Stunden, sind also "eingespielt".

    Abschließend ein paar kritische Gedanken zum L-15D-Pro Board

    Die Höhe der Betriebsspannung hat meiner Erfahrung nach meist eine nicht unwesentliche Rolle auf die Klangqualität. Genau wie bei den Kleinen Tamps und Konsorten (SMSL SA-50, SA-98), zahlt sich jedes zusätzliche Volt Betriebsspannung mit gesteigerter Spielfreude und Präzision aus. Wohl aufgrund der Schutzschaltung (Relais) kann das L-15D-Pro Board nur mit einen Betriebsspannung zwischen +/- 35 bis +/- 50 Volt betrieben werden, dass sind immerhin +/- 10 Volt weniger, als beim normalen L-15D Board möglich sind.

    Auch sehe ich einen direkten Zusammen zwischen der Anzahl der Schalttransistoren und der Klangqualität. Einfach zwei oder mehrere Transistoren zu verwenden, wenn mehr Strom benötigt wird, halte ich nicht für optimal. Dann sollte man doch besser gleich einen Schalt-Transistor verwenden, der ausreichend Strom liefern kann. Gerade bei den hohen Schaltfrequenzen, wie sie bei Class-D (beim IRS2092 ca. 400 Khz) verwendet werden, sind saubere Schalt-Flanken wohl sehr wichtig. Und da zwei Halbleiter niemals identisch sind, dürfte ein Transistor, seinem parallel geschalteten Schalttransistor-Kollegen immer hinterher hinken.

    Die Schutzschaltung beim L-15D-Pro Board sehe ich auch etwas kritisch. Das verbaute 10A-Relais ist für die Leistung (mit entsprechendem Stromfluss) unter-dimensioniert. In dieser Leistungsklasse werden meist 30A-Typen eingesetzt. Es war aber offenbar aufgrund der beengten Platzverhältnisse nicht möglich, ein entsprechendes Relais zu verbauen. Für mich eher ein ganz fauler Kompromiss, als sinnvoll. Bei dem kleinen Relais muss der ganze Strom wohl über ein Kontakt fließen, der für die Strommenge gar nicht ausgelegt ist. Das dürfte den Dämpfungsfaktor und das dynamische Verhalten beeinträchtigen und im Fehlerfall das Relais überlasten.

    Ehrlich, dann lieber aus klanglicher Sicht gar kein Schutz, aber der Lautsprecher hängt niederohmig direkt an der Ausgangs-Induktivität. Wie das alte Sprichtwort schon so zutreffend sagt: "Manchmal ist weniger mehr".

    Oder man verwendet normale L-15/20D Boards (beide haben einen einzelnen Schalt-Transistor) und ein Hypex SMPS400A180 (L-15D) oder ein Hypex SMPS400A400 (L-20D), weil dort der wichtige DC-Schutz vom SMPS übernommen wird. Damit die Schnellabschaltung des SMPS im Fehlerfalle auch die LS sicher schützt, darf aber keinesfalls zusätzliche Puffer/Siebkapazität Verwendung finden. Das ist aus klanglicher Sicht auch nicht notwendig.

    @Michael

    Das dürfte Deine Frage, bezüglich Hypex oder Connexelectronic SMPS und welches Ausführung der L-15D Boards ich aus klanglicher Sicht empfehle auch beantworten.

    Gruß

    Michael

  2. #82
    Chef Benutzer Benutzerbild von dieterschneider
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    Standard

    Danke Michael für deine Ausführungen und Überlegungen.
    Ich kann diese nachvoll ziehen.
    Also bleibt man brav beim Hypex SMPS400A180 NT am L-15D Bord...

    Schönen Sonntag Abend noch :-)

    der Dieter
    Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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  3. #83
    Benutzer
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    Standard Hypex SMPS400A?????

    hallo Dieter

    Wenn ich den Saarmichel lese denke ich das Netzteil : "Hypex SMPS400A400 " ist besser geeignet da man hier die Spannung von 48Volt bis 72Volt einstellen kann und 60Volt anscheinend am besten klingen. Beim "180ger" ist bei 52Volt Schluss.
    Hab ich ein Denkfehler dann sagt`s mir

    Gruß Bernhard

  4. #84
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    Standard

    Danke für Deine Tipps, Michael, das mit mehr Volt kenne ich von den anderen Schaltverstärkern.

    Bernhard, gut aufgepasst . Aber wo stellt man die Spannung ein ? Hab ich was übersehen ?


    Michael

  5. #85
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Saarmichel
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    Standard

    Hallo,

    das stimmt so nicht ganz, die Ausgangsspannung bei den Hypex-SMPS sind proportional zu der Netzeingangsspannung.

    Aus dem Hypex Datenblatt.

    Output Voltage V OUT 2 x 48 2 x 63 2 x 72 Vdc. See Note 3

    Note 3: Output voltage is proportional to the mains line voltage (Min@180Vac, Typical@230Vac,
    Max@264Vac).

    Übersetzt: Ausgangsspannungen SMPS400A400.

    2 x 48 Volt-DC , bei 180 Volt Netzspannung.
    2 x 63 Volt-DC , bei 230 Volt Netzspannung, wohl die Regel.
    2 x 72 Volt-DC , bei 264 Volt Netzspannung.

    Um ca. +/- 10% einstellbare Ausgangsspannungen haben die Connexelectronic SMPS***R Modelle.

    Gruß

    Michael

  6. #86
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    Standard

    So hatte ich das auch verstanden. 63 Volt ist wohl zu viel, was ?

    Michael

  7. #87
    Chef Benutzer Benutzerbild von dieterschneider
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    Standard

    guten Morgen :-)
    Ich belasse es dabei, dass ich das L15D Board nicht an die
    Grenzwerte bringe und fahre.
    Ich bleibe mit Hypex SMPS400A180 NT am L-15D Bord...

    der Dieter
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  8. #88
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    Standard Smps

    Danke für die klärende Info.

    gruß Bernhard

  9. #89
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Indemini
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    Standard

    Hi

    Woher kommt eigentlich diese, für die Schwingspulen tötliche, Gleichspannung?
    Kommt die vom Netzteil oder kann sie unter Umständen auch vom Verstärker herrühren?
    Falls nur vom Netzteil, könnte man ja bei einem DC geschützten Schaltnetzteil auf die DC-Schutzschaltung verzichten. Das zusätzliche Relais der Schutzschaltung nach der Enstufe schaft ja nur zusätzliche Übergangswiderstände. Das Geld sollte man dann wohl besser in ein gutes Schaltnetzteil investieren!
    Also, woher kommt die Gleichspannung? Und wie hoch ist sie?


    Gruß, Bruno
    Gruß, Bruno

    Indemini, die
    Eine Entscheidung, die zu fällen schwerfällt, weil so wenig von ihr abhängt. - Douglas Adams

  10. #90
    Chef Benutzer Benutzerbild von dieterschneider
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    Standard

    >Woher kommt eigentlich diese, für die Schwingspulen tötliche, Gleichspannung?

    Alles was an Gleichspannung geregelt oder geschaltet wird, kommt
    logischerweise immer aus dem Netzteil.

    Beim Kurzschluss eines Endstufen Transistors:
    Die tödliche Gleichspannung kommt dann vom Netzgerät über den
    gestorbenen Endstufen Transistor an den Lautsprecher.
    Die tödliche Gleichspannung für den Lautsprecher ist logischer Weise
    immer so hoch, wie das Netzteil Spannung liefert.
    Hier kann man den positiven(rot) oder negativen(blau) Kurzschlussstrom
    der Endstufen Transen sehen, der zum Lautsprecher geleitet wird.


    Die Hypex NT,s haben 2 Gleichspannung Überwachungspole.
    Diese an den linken und rechten Kanal angeschaltet, sorgen
    dafür, dass bei anstehender Gleichspannung sich das NT aus schaltet.

    der Dieter
    Geändert von dieterschneider (25.07.2012 um 15:51 Uhr)
    Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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  11. #91
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Indemini
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    Standard

    Hi Dieter

    Vielen Dank für Deine ausführlichen Infos.
    Es sind dann also die Endtransistoren verantwortlich.
    Kann das Netzteil denn so schnell abschalten, daß die Schwingspulen nichts mehr abbekommen?
    Hm ... 'n kurzen Stromstoß werden sie wohl doch abbekommen.
    Das lässt sich wahrscheinlich selbst über 'n Relais, ob vor oder nach den Transen, nicht vehindern.
    Tja, das müssen sie dann halt abkönnen.
    Gruß, Bruno

    Indemini, die
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  12. #92
    Chef Benutzer Benutzerbild von dieterschneider
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    Standard

    da keine Mechanischen Teile (Relais) für die Abschaltung
    der Spannung sorgen, geschieht dieses Unmittelbar bei
    den Hypex NT,s .

    der Dieter
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  13. #93
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Michael, was für ein Gehäuse benutzt Du für den Aufbau mit den 2 Netzteilen ?

    LG,

    Michael

    Zitat Zitat von Saarmichel Beitrag anzeigen
    Hallo.

    So, der Versuchsaufbau mit den L-15D-Pro Boards und den Connexelectronic SMPS-300R (+/-48 Volt-Version) spielt sich gerade ein.





  14. #94
    Dosenfutter
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von dieterschneider Beitrag anzeigen
    Beim Kurzschluss eines Endstufen Transistors:
    Die tödliche Gleichspannung kommt dann vom Netzgerät über den
    gestorbenen Endstufen Transistor an den Lautsprecher.
    Die tödliche Gleichspannung für den Lautsprecher ist logischer Weise
    immer so hoch, wie das Netzteil Spannung liefert.
    Hier kann man den positiven(rot) oder negativen(blau) Kurzschlussstrom
    der Endstufen Transen sehen, der zum Lautsprecher geleitet wird.
    Es gibt noch die Möglichkeit, daß ein Transistor statt einem Kurzschluß bei einem Defekt auch "nicht leitend" ist. Dadurch entsteht durch die 2. Halbwelle auch ein Offset, der sich - effektiv - genauso auswirken kann wie eine anliegende Gleichspannung (Membran ständig im + oder im - Bereich). Das passiert - so - aber nur im AB oder B Betrieb, für A-, C- und D-Betrieb kann das Fehlerbild anders aussehen.

  15. #95
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Saarmichel
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    Hallo,

    gestern wurden die beiden Connexelectronic IRS2092S Bords geliefert. Heute habe ich mal einen Versuchsaufbau mit dem Connexelectronic SMPS2000R aufgebaut.

    Das Connexelectronic SMPS2000R ist mir allerdings nicht ganz geheuer, weil es irgendwo knallt (funkt). Irgendwo gibt es beim einschalten einen Spannungsüberschlag, auch nach den ausschalten schlägt noch 1-2 mal ein Funke über, hatte ich auch aus den Augenwinkeln blitzen gesehen. Ansonsten funktioniert das SMPS2000R aber. Der Leerlauf-Stromverbrauch des Amps liegt bei 62 Watt, der Kühlkörper des IRS2092S Verstärker Boards wird ziemlich heiß, kann man nicht mehr anfassen, wenn der Amp eine 1/4 Std. in Betrieb ist. Mit einem kleinen 4-Kanal Amp im relativ kleinen Gehäuse wird das deshalb wohl nix.

    Klanglich gefällt der Amp mir, dem ersten Höreindruck nach ziemlich gut. Die symmetrische Ansteuerung sehe ich auch als Vorteil.

    Das SMPS2000R macht mir aber Angst, fraglich wie lange es so funktionieren wird.








    Gruß

    Michael

  16. #96
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    Sooo, ich habe dann auch mal 2 L15D und ein GDCH-05 Gehäuse bestellt. NT wird ein hypex. Mal sehen, wann die Teile aus China hier sind ...

    LG,

    Michael

  17. #97
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    Könnte mir mal jemand sagen, wodurch sich die einzelnen Module L15D, L20D, L25D unterscheiden, denn leistungsmäßig sind sie ja relativ gleichwertig und der Chip ist auch der gleiche oder irre ich da?
    Bis denn dann...

    Thomas

  18. #98
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    der Chip IRS2092 bleibt der gleiche.
    Die Leistungs FET,s sind
    L15D = 2x IRFI4019H
    L20D = 2x IRFI4020H-117P
    L25D = 2x IRFB4020PBF
    Sind in den Anzeigen bei iBei auch zu lesen.

    Gruß Dieter
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  19. #99
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    Standard

    Bei Gigawork den Stepped Attenuator mit 20 k bestellt, passt der ?

    LG,

    Michael

  20. #100
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    in der Regel haben wir 47k Ein Ausgangswiederstände,
    dem zu folge 50k benutzen :-)

    der Dieter
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