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  1. #21
    so viele Fragen ...
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    68

    Ausrufezeichen Ein sehr ausführlicher Bau- und Entwicklungsbericht...

    http://www.frank-landmesser.de/bau_tonarm.html

    Hallo Jul,

    technisch machbar ist dies in beiden Ausführungen. Clearaudio hat nach Ausführungen von Frank Landmesser (Quellehttp://www.frank-landmesser.de/messe...12-analog.html
    das System auf den Kopf gedreht um mit den Schröder-Patenten nicht ins Gehege zu kommen.

    Drehpunkt liegt mbMn im dem Bereich, wo der Faden in das Armrohr geführt wird. Der Abstand beider Magnete zueinander und deren Kraft bestimmt die Hemmung/Dämpfung. Ordne ich die Magnete an der Oberseite des Armrohrs an, bin ich in der Lage hier während des laufenden Betriebs eine Änderung vorzunehmen.

    Diese Tonarme, nach Prinzip "Clearaudio" scheinen auch sehr breitbandig einsetzbar. Hier kann ich nur auf die Testberichte der Zeitschriften "LP" verweisen.

    - 1/2010 Clearaudio Conzept
    - 2/2011 Clearaudio Magnify

    Die Ausführung mit einstellbaren Magnetabstandes ist fertigungstechnisch etwas aufwändiger. Zumal mbMn ein Feingewinde an der Stellschraube notwendig ist.

    lg
    Jürgen
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  2. #22
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    Standard

    Hallo,
    schön das hier so ein reges interesse heerscht.
    Da im moment mein Studium vorrang hat geht es hier leider nur sehr langsam weiter.

    Als erstes wollte ich mal Bilder Nachreichen von "Arm + Headshell":

    Das wird nun der Arm werden.
    Desweiteren habe ich mich einmal bei Misumi etwas umgesehen, dort kann man (direkt aus Japan) einiges an gedrehten und gezogenen Teilen aus kaufen, welche für einen Tonarm geeignet scheinen. Ist auch recht günstig.

    Die Idee von JODie mit der einstellbaren Dämpfung über eine Feingewindeschraube finde ich klasse. Ich werde versuchen in diese richtung etwas zu realisieren.
    Was die Magneten angeht werde ich wohl etwas in richtung von "9x5mm Neodym N50 Magnete" wie sie auch Frank Landmesser bei seinem "Unswayed" benutzt.
    Ich hoffe bald gehts los mit dem Bau...

    LG,
    spampa

  3. #23
    HSG Köln/Bonn und Bergisches Land Benutzerbild von Gabrie
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    Standard

    Hallo,
    ich wollte nur mal auf Michael Methe verweisen:
    www.methe-family.de
    Sein FRAME ist ein Schröder-Clone.
    Das fiel mir ein, als ich deinen Meterarm sah!
    Methe:" Die 16 Zoll-Carbon-Version klingt grausam!!"
    (zumindest sinngemäß!)
    Methe bevorzugt HOLZ. 10,5 Zoll.

    Herzlichen Gruß Gabriel

  4. #24
    HSG Köln/Bonn und Bergisches Land Benutzerbild von Gabrie
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    Standard

    Hallo,
    Herzlichen Dank JODie.
    Deine Web-Hinweise sind sehr hilfreich, besonders die
    Aufnahmen der Magnetlager von Clearaudio(Concept) sind
    selbsterklärend - Die Magnete scheinen > 12 mm zu sein,
    wir liegen dann bei 10- 20kg Haltekraft. Das wird allerdings
    duch den großen Magnetabstand: 3-4mm wieder relativiert.

    Tonarmrohr, Gegengewicht, Abtastsystem und Verkabelung
    müssen ja auch zuverlässig in der Schwebe gehalten werden.

    Herzlichen Gruß Gabriel

  5. #25
    HSG Köln/Bonn und Bergisches Land Benutzerbild von Gabrie
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    Standard

    Hallo,
    nach Landmesser ist auch der Haltefaden von entscheidender
    Bedeutung. Er benutzt einen Aramid-Faden (Kevlar)! Die Befestigung
    mittels Knoten finde ich nicht sonderlich elegant.

    Herzlichen Gruß Gabriel

  6. #26
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von julzZz303
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    129

    Standard

    hallo gabrie,

    ein knoten ist auch nicht die beste art aramidfasern zu bearbeiten, weil sie je nach ausrüstung sehr spröde sein können.
    mir fällt aber auch nichts besseres ein, denn sobald du geeignete filamente oder fasern knickst, oder klemmst wird die struktur beschädigt, und die gefahr eines TA absturzes steigt :/
    ich überlege auch noch, wie ich dieses problem zu lösen gedenke
    regards jul
    kaufen kann jeder----diy-higH-fi ist was mich bewegt

  7. #27
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    Rotes Gesicht

    Hallo,

    geflochtenes Schnurwerk aus Aramidfasern bekommt man im Angelsport mittlerweile, die Schnittkanten sollten eh mit Hitze versiegelt werden um ein Aufspleissen zu vermeiden.
    Durch die Flechtstruktur ergeben sich noch weitere Möglichkeiten zu Befestigung.
    Wenn ich die Struktur etwas lockere kann eine Achse quer hindurch geführt werden ohne die Fasern in ihrer Längststruktur zu schädigen. Irgendwie bekommen Angler und Modelldrachenbauer ihre Sachen auch fest. Und dort treten oft höhere Kräfte auf.
    Es ist mehr Platz vorhanden und die Ästhetik ist sicher eine andere Sache.
    Ich werde noch den einen und anderen Moment in Gedanken dazu verbringen.

    LG
    Jürgen
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  8. #28
    Neuer Benutzer
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    Standard

    Schon mal über einen Faden-Arm ohne Magnete oder Silikonpampe nachgedacht?
    Hier hat sowas schon einmal gebaut:
    http://www.audioasylum.com/cgi/t.mpl?f=vinyl&m=951986

    Hier noch mehr Informationen über den Marek Stojek Tonarm:
    http://www.audiostereo.pl/diy-stojek-tonearm_62980.html
    http://audioproject.net/0001_stojek-natrix13.php

    Oberer und unterer Faden greifen an genau einem Punkt unterhalb des Tonarmrohrs an. Der untere Faden wird über eine Feder gespannt.

    Gruss, Hartmut
    Geändert von hifidaddy (13.05.2011 um 12:41 Uhr) Grund: weitere Links angefügt

  9. #29
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    Das Konstruct sieht sehr interessant aus. Hier ist der Faden von Oben bis Unten ein Stück. Und die Achse im Tonarm um die Horizontale Nickbewegung zumachen muss von zwei Richtungen aus gebohrt werden. Ich hab mir alle 3 Links angesehen und muss dem Konstrukteur meinen Respekt aussprechen. Tolle Arbeit - Allerdings nicht so fehlertolerant wie die Schröder Konstruktion.
    Hierbei kann eine Bohrung schonmal ein 100stel aus der Flucht rutschen (mal so dahin gesagt). Das Schröderprinzip sollte mindesten auf 10tel genau gefertigt sein. Das sollte man in der heimischen Werkstatt zumeist noch hinbekommen.

    lg

    Jürgen
    Geändert von JODie (13.05.2011 um 20:39 Uhr)
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  10. #30
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    Hallo Jürgen,

    wenn es um Fehlertoleranz geht, geht nichts über den Zweifaden-Schröder-Arm. Ich habe mittlerweile schon den zweiten.

    Im Gegensatz zum Well Tempered Tonarm ist dies aber ein "geteilter Faden" Arm, denn aus der Befestigung oben kommt nur ein Faden, auf halber Höhe ist dann weiterer Faden befestigt, der nach links und rechts unten läuft. Das muss man sich wie ein umgedrehtes "Y" vorstellen.

    http://www.tnt-audio.com/sorgenti/schroeder_e.html
    http://www.tnt-audio.com/sorgenti/vta_method_e.html

    Ich gehe davon aus, dass Du den gigantischen Schroeder-Clone-Thread auf http://www.diyaudio.com schon entdeckt hast. Frank Schroeder himself ("berlinta") antwortet dort auch recht geduldig auf Fragen.

    Gruss, Hartmut

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