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  1. #21
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    04.09.2015
    Beiträge
    1.164

    Standard

    Zitat Zitat von JFA Beitrag anzeigen
    der große Vorsatz ist gefährlich. Dadurch baust du dir vor den Tieftöner einen Helmholtzresonator, der dich ziemlich überraschen könnte. Den linearen Teil kannst du noch wegfiltern, aber weil das "Volumen" (der Teil zwischen Membran und Vorsatz) ziemlich klein ist modulierst du durch hohe Auslenkungen im Bass ständig den Resonator => IMD => nicht gut.
    Ist das wirklich so kritisch? Bei jedem Kompressionstreiber ist doch fast die gesamte Membran verdeck, die Abstände noch viel enger.
    Wäre es hier hilfreich den Vorsatz zu perforieren o.ä.? Habe ich im PA-Bereich schon mal gesehen...

  2. #22
    Chef Benutzer
    Registriert seit
    10.12.2012
    Ort
    OWL
    Beiträge
    2.438

    Standard

    Die Volumenverdrängung in Kompressionstreibern sollte klein gegenüber dem Vorkammervolumen sein. Das dem nicht immer so ist sieht man an dem teilweise recht hohen K2, den solche Treiber haben.

  3. #23
    Chef Benutzer Benutzerbild von Gaga
    Registriert seit
    27.02.2011
    Beiträge
    1.832

    Standard

    N'Abend zusammen,

    vielen Dank für eure rege Teilnahme und wertvollen Hinweise.

    Koaxfan Ist der Tieftöner fix? Ganz aus dem Bauch raus finde ich den hinter dem BMR-Gehäuse fast etwas klein. Diffraktionsspalt wider Willen? Akustisch vielleicht unproblematisch, ich will mit meinen Tieftönern dauerhaft gut befreundet sein und ihnen immer ausreichend Luft zum Atmen bieten.
    Für den ersten Versuch/Prototyp ja. Ich stimme Deinen Bedenken zu - der 18W ist tatsächlich klein, um den BMR davor zu setzen. Zumidest ziemlich auf Kante genäht. Aber (i) er war halt da und (ii) wollte ich mal zur Abwechlung möglichst klein bauen. Den Abstand zur Membran kann ich durch entsprechende Distanz entsprechend wählen.

    Darauf weist ja auch Jochen hin:
    JFA
    Moin,

    der große Vorsatz ist gefährlich. Dadurch baust du dir vor den Tieftöner einen Helmholtzresonator, der dich ziemlich überraschen könnte. Den linearen Teil kannst du noch wegfiltern, aber weil das "Volumen" (der Teil zwischen Membran und Vorsatz) ziemlich klein ist modulierst du durch hohe Auslenkungen im Bass ständig den Resonator => IMD => nicht gut.
    Ja, sehe ich auch so, die Gefahr besteht. Ich bin mir nicht sicher, wie dramatisch der Effekt letztlich sein wird. Das ist zu klären. Danke für den Hinweis auf die IMD. Ich schreibe das mal in's Pflichtenheft für die asustehenden Mesungen. IMD-Messungen fallen ja bei 90% der hier vorgetellten Konstukte leider aus (Ausnahme Christoph Gebhard, der da oft macht und vorstellt).

    JFA
    Also erstmal durch Simulation mit Akabak schauen wo die Resonanzfrequenz liegt. Wenn du weit genug unterhalb trennen kannst - Limits vom BMR beachten! - ist alles gut, wenn nicht: Austrittsfläche vergrößern.
    AKABAK-Smulationen kommen noch. Zumindest für den 18W. Beim BMR wird's da eh eng, da AKABAK für die Membran eine 'ideale' Membran simuliert, was für das Funktionprinzip nicht ganz angemessen sein wird.

    Mit AKABAK möchte ich auch den ...
    Diffraktionsspalt, bzw.
    Koaxfan Wie weit würde der BMR denn runtergehen? Würde nicht auch vom Bündelungsverhalten eher ein 8er bis 10er TT passen?
    ...simulieren. Der BMR kann in dem kleinen Gehäuse laut Simu bis ungefähr 250 - 300 Hz runtergehen. Das werde ich dann auch bei der Mesung sehen.


    Christian G
    Hi! Interessantes Thema!

    Ich habe mich beim 3D-Druck (schon immer) gefragt, ob man so ein Gehäuse eventuell ohne innere Wände drucken kann, also nur Außenwände und Infill, letzteren aber nach innen offen. Den Infill könnte man in mehreren unterschiedlichen Schichten aufbauen (zum Chassis hin grob, zur Außenwand hin feiner werdend). Vielleicht ließe sich so auf Dämmmaterial komplett verzichten, da im Infill durch die komplexe und immer feiner werdende Struktur so viel absorbiert wird, dass kaum noch etwas zurückkommt.
    Schöne Idee, das Infill so zu nutzen. Habe ich nicht daran gedacht. Ich versuche zunächst mit kleinen, entsprechend zugeschnittenen Basotect-Stücken und Fibsorb arbeiten. Mit Messungen natürlich.

    Der Prototyp ist aus 'Holzfilament' gedruckt. Ich fand die Oberflächen der 3D-Drucke bisher unangenehm zu bearbeiten, schwer zu schleifen etc. Das Holzfilament scheint da angehnehmer zu sein. Es ist m.E. nicht porös.

    Nach dem Druck sieht das so aus:

    Von hinten so:

    Die Kontur der Membran des 18W ist ganz gut zu erkennen. Auch der ordentliche Platz für die Sicke.

    Mit dem BMR eingesetzt:


    Und vor dem 18W:

    Die Wirkung des/der Diffraktionsspalts/e werde ich mit AKABAK anschauen. Immerhin habe ich den Freiheitsgrad, das BMR-Gehäue horizontal oder vertikal vor den 18W zu montieren - je nach Wirkung.

    Sollte (i) der Helmholtzresonator, (ii) die Diffraktion, (iii) das Abstrahlverhalten im Übergang 18W/BMR - oder alle zuammen nicht passen - da Kozept aber prinzipiell gefallen - baue ich das ggf. mit einem größeren TT nochmal auf.

    Zunächst aber Simulationen und Messungen...

    Grüße,
    Christoph

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