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  1. #1
    Neuer Benutzer
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    Standard Tragbare Mini-Bluetooth-Box (2,5 Liter) mit DSP. Zwei Versionen, welche ist besser?

    Hallo Forum,

    nachdem wir einigen Fender-BT-Boxen neue Gehäuse verpasst haben, bin ich jetzt dabei, meine erste eigene BT-Box zu konstruieren. Dabei habe ich zwei Möglichkeiten gefunden, und wollte euch fragen, welche mehr Sinn macht. Oder ob ich vielleicht mit beiden daneben liege…

    Bisher gesetzt (weil vor mir liegend bzw. bestellt):
    - WONDOM 2x30 Watt Board mit ADAU1701 DSP
    - Omnes Audio 3.01 Breitbänder

    Variante 1:
    Den Breitbänder als BR-Box in 2,5 l Volumen. BR-Kanal mit etwa 17 cm^2 Fläche und etwa 21 cm Länge. Im DSP die beiden Kanäle mischen und dann nur einen Kanal der Endstufe verwenden.

    Variante 2:
    Zusätzlich zum Breitbänder noch einen Dayton Audio TCP115-4 Tiefmitteltöner einbauen. Dieser bekäme 1,7 Liter Volumen und einen BR-Kanal mit einem Kanal, der 35cm lang ist und einen Querschnitt von etwa 12,5 cm^2 hätte. Dazu dann der OA Breitbänder eingekapselt in z.B. 400 ml. Im DSP die Stereokanäle mischen und dann jeweils ein Kanal an ein Chassis.

    Mir ist klar, dass v.a. bei Variante 2 der BR-Kanal sehr länglich wird. Hab aber eine CNC-Fäse hier stehen und kann mir dadurch auch exotische Gehäuseteile bauen.

    Fragen:
    - Gibt es einen Grund, warum die eine oder andere Variante nicht sinnvoll ist?
    - Wäre der Klang der beiden Varianten sehr unterschiedlich oder nur für Profis hörbar (also lohnt der Aufwand)?
    - Bei Variante 2: Welchen Mindestquerschnitt würdet ihr ansetzen, damit da nix im Kanal pfeift?


    Danke schon mal, bin echt gespannt.

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  2. #2
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    Moin,

    ich habe den BB 3.01 in 2,5 Liter mit einem Port mit 3cm Durchmesser und 8cm Länge. Damit spielt er locker bis ca. 80Hz und klingt sehr ausgewogen.

    Die von Dir (simulierte?) gewählte BR-Abstimmung brigt mMn. dem Chassis nichts, da es physikalisch nicht sinnvoll tiefer einsetzbar ist. Gefühlt klingt das ohnehin tiefer. Wenn Du das aktiv tiefer entzerrst, wirst Du vermutlich bei der erzielbaren Lautstärke Abstriche machen müssen.

    Ansonsten ist der BB 3.01 ein hervorragendes Chassis.
    Gruß

    Günther

    "Listen to the music"



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  3. #3
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    Zitat Zitat von Jackman Beitrag anzeigen
    ich habe den BB 3.01 in 2,5 Liter mit einem Port mit 3cm Durchmesser und 8cm Länge.
    Vielen Dank. Würde es denn etwas bringen, wenn ich mit dem Kanalquerschnitt von deinen 7cm^2 auf 10cm^2 erhöhe und entspr. auf 12cm verlängere? Oder sind deine 7cm^2 unkritisch?

    Zitat Zitat von Jackman Beitrag anzeigen
    Die von Dir (simulierte?) gewählte BR-Abstimmung brigt mMn. dem Chassis nichts, da es physikalisch nicht sinnvoll tiefer einsetzbar ist.
    Hört sich ziemlich plausibel an. Ich probier's mal so wie du es beschreibst.

  4. #4
    Baustellensammler
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    Standard

    Moin,

    eine Vergrößerung des Querschnitts ist nicht erforderlich. Bei der Chassisgröße ist da nicht so viel Luftbewegung, dass man das hören würde. Mit einem größeren und damit längeren Port brauchst Du nur mehr Platz, der ja in so einer Anwendung eher begrenzt ist. Insofern würde ICH nicht vergrößern.
    Gruß

    Günther

    "Listen to the music"



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  5. #5
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    Hallo Zendling, ich merke dass du die gleiche Entwicklung durch machst wie ich vor drei Jahren. Es gab gerade vor kurzem schon mal einen Thread wo ich meine Boxen reingestellt habe. Das Fazit ist ganz einfach. So kleine Treiberlein haben einfach nicht genügend Power um im Bass laut genug zu spielen, und dann noch alleine und nicht als Pärchen. Ich wechselte mit mehreren Boomboxenversuche, von der Doppelbestückung B80 zur Doppelbestückung B100 mit GF200 zur Doppelbestückung mit externen Bass.

    Ich schreibe es hier nochmals, ich lade dich gerne zu mir nach Karlsruhe (Hobbykeller, Musikkeller) ein, denn ich habe alles hier zum Ausprobieren, wir könnten einen Workshop machen das erspart dir drei Jahre Entwicklingsarbeit und viele Kosten.

    Gruß Timo

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  6. #6
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    Zitat Zitat von timo Beitrag anzeigen
    So kleine Treiberlein haben einfach nicht genügend Power um im Bass laut genug zu spielen, und dann noch alleine und nicht als Pärchen.
    Ich erwarte da sicher keinen Monster-Bass, sondern ich möchte eine Box, die mindestens genauso gut (und gerne besser) klingt wie ein Marshall Kilburn. Der hat einen 4" Tieftöner und zwei 0,75" Tweeter, Class D Verstärker mit 2 x 5 und 1 x 15 Watt. Müsste das denn nicht möglich sein mit einem guten Breitbänder und 30 Watt?

  7. #7
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    Zitat Zitat von Zendling Beitrag anzeigen
    Ich erwarte da sicher keinen Monster-Bass, sondern ich möchte eine Box, die mindestens genauso gut (und gerne besser) klingt wie ein Marshall Kilburn. Der hat einen 4" Tieftöner und zwei 0,75" Tweeter, Class D Verstärker mit 2 x 5 und 1 x 15 Watt. Müsste das denn nicht möglich sein mit einem guten Breitbänder und 30 Watt?
    ich kennen den Kilburn seit Jahren und ich benutze ihn auch in meinen Schulungen. Er war der Ursprung dafür etwas weiter zu denken. Bild von gerade eben im Keller.

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    Der rechte obere benutze ich als Werkstattbox, Radioapp auf Iphone und über Bluetooth verbunden, es sind zwei B80 in BR. Der Klang ist durchaus sehr füllig. Aber nicht "laut". Dafür benutze ich dann den ca. 20 Liter GF200 und die beiden B100. Das Teil hat einen hohen Kennschalldruck und der Verstärker braucht keine 2-4 Watt dass da ordentlich was geht. Das Beispiel hatte ich genannt, dass dieser mit einer Ladung voll rund 24 Stunden mit hoher Lautstärke spielt.

    Es ist immer eine Frage was man damit machen möchte. Die Boombox GF200B100 würde zu schwer sein diesen in meine Schulungen mitzunehmen, und der Marshall wäre mir zu schade für die Werkstatt.
    Geändert von timo (31.07.2022 um 10:18 Uhr)

  8. #8
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    Zitat Zitat von timo Beitrag anzeigen
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    Der rechte obere benutze ich als Werkstattbox, Radioapp auf Iphone und über Bluetooth verbunden, es sind zwei B80 in BR. Der Klang ist durchaus sehr füllig. Aber nicht "laut".
    Timo, danke. Vielleicht muss ich meine Frage anders stellen: Der Kilburn hat ein geschätztes Brutto-Innenvolumen von 2,9 Liter und hat einen dafür sehr guten Klang. Ist es möglich, bei gleichem Volumen einen mindestens ebenbürtigen oder gar besseren Klang zu produzieren? Oder kann das Marshall trotz aller Sparzwänge besser als der Rest der Welt?

  9. #9
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    Zitat Zitat von Zendling Beitrag anzeigen
    Timo, danke. Vielleicht muss ich meine Frage anders stellen: Der Kilburn hat ein geschätztes Brutto-Innenvolumen von 2,9 Liter und hat einen dafür sehr guten Klang. Ist es möglich, bei gleichem Volumen einen mindestens ebenbürtigen oder gar besseren Klang zu produzieren? Oder kann das Marshall trotz aller Sparzwänge besser als der Rest der Welt?
    das bekommt man hin mit einem wirklichen "Bass" in vielleicht 2 Liter und der Rest des Volumens aufgeteilt auf zwei Mittel/Hochtöner (Breitbänder).
    Dies wäre dann eine kleine Box analog des Konzeppts meiner "Großen", ... Das kann man passiv machen (vielleicht auch eine Serienweiche, wie bei mir) oder aktiv wenn man einen 2.1 Verstärker hat. Die Trennfrequen würde ich in die 200 bis 300 Hz legen. Da gibt es einige Breitbänder die bis dorthin richtig gut gehen. Es werden ja keine Mörder-Pegel benötigt.

    Bass: https://www.visaton.de/de/produkte/c...00-x-2-x-4-ohm
    Breitbänder, da gibt es richtg viele und es muss auch nicht ein Visaton sein:
    https://www.visaton.de/index.php/de/...me/fr-58-4-ohm
    https://www.visaton.de/index.php/de/...rs-5-xwp-8-ohm
    https://www.visaton.de/index.php/de/.../frs-5-x-8-ohm
    usw ...

  10. #10
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    Der BB3.01 kann ziemlich sicher im Baß mit dem Marshal nicht mithalten,,, Der TCP115-4 sehr wohl.. Jo, so um die 1,8l, abgestimmt auf 70Hz, dazu einen Hochpaß bei 50Hz,,, 30mm BR Rohr reicht .... Trennung zum BB um die 300Hz... Wenn man den BB passend entzerrt könnte das schon besser klingen, muß es aber nicht .. . Gibts eigentlich irgendwo eine brauchbare Messung von dem Marshal?

    PS: etwas "aufbuckeln" im Baß schadet bei so kleinen Boxen nicht, ganz im Gegenteil ....

  11. #11
    Benutzer Benutzerbild von newmir
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    Also meiner Meinung solltest Du die Alternative geschlossen statt BR in Erwägung ziehen. Ich persönlich halte gerade für kleine Lautsprecher CB oft für die bessere Wahl. Da Du eh eine DSP einsetzen willst ist Tiefgang nicht das Argument. BR liefert natürlich in der Regel erstmal mehr maximalen Pegel bei tiefen Tönen, allerdings bei vergrößertem Volumen. Bei gegebenem Volumen kannst Du in CB in der Regel aber Chassis mit größerem Verschiebevolumen einsetzen. Nach meiner Erfahrung funktioniert BR gerade in kleinen Volumen eher mäßig gut ...(lange Kanäle und deswegen mehr Verluste und Rohrresonanzen im höhrbaren Bereich ....deswegen werden dann ja gerne passive Membranen eingesetzt). Spätestens, wenn Du die Kosten für eine passive Membran auch reinrechnest ist das Chassis mit dem größeren Verschiebevolumen in CB auch wirtschaftlich meist günstiger.
    Herzliche Gruesse
    Michael

  12. #12
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    Zitat Zitat von timo Beitrag anzeigen
    das bekommt man hin mit einem wirklichen "Bass" in vielleicht 2 Liter und der Rest des Volumens aufgeteilt auf zwei Mittel/Hochtöner (Breitbänder).
    Timo, danke für den Tipp und die Links. Ist es denn wichtig, das System als 2.1 auszuführen? Höre immer wieder, dass die Hochtöner ja eh so eng zusammen stehen, dass sich kein Stereo-Effekt einstellen kann. Ginge das Ganze auch mit deinem Tieftöner plus einem Breitband? Würde das klanglich wirklich einen Unterschied machen?

    Zitat Zitat von Bizarre Beitrag anzeigen

    Der TCP115-4 sehr wohl.. Jo, so um die 1,8l, abgestimmt auf 70Hz, dazu einen Hochpaß bei 50Hz
    Bizarre, danke für die Anleitung, ich bestell mir das Teil jetzt!

    Zitat Zitat von newmir Beitrag anzeigen
    Also meiner Meinung solltest Du die Alternative geschlossen statt BR in Erwägung ziehen....Bei gegebenem Volumen kannst Du in CB in der Regel aber Chassis mit größerem Verschiebevolumen einsetzen.
    Michael, danke, das scheint für mich plausibel. Fender macht das ja mit den Montereys auch so als CB, mit entsprechend grösseren Chassis.

    Zitat Zitat von newmir Beitrag anzeigen
    Spätestens, wenn Du die Kosten für eine passive Membran auch reinrechnest ist das Chassis mit dem größeren Verschiebevolumen in CB auch wirtschaftlich meist günstiger.
    Bin mir jetzt nicht sicher, ob diese Passisvembran (Dayton Audio DMA105-PR) zum Dayton TCP115-4 passt, aber zehn Euro erscheint mir jetzt durchaus akzeptabel. Oder hab ich das falsche Modell gesucht?

  13. #13
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    Zitat Zitat von Zendling Beitrag anzeigen

    Bin mir jetzt nicht sicher, ob diese Passisvembran (Dayton Audio DMA105-PR) zum Dayton TCP115-4 passt, aber zehn Euro erscheint mir jetzt durchaus akzeptabel. Oder hab ich das falsche Modell gesucht?
    Ja ...preiswerte Chassis , aber z.B. Dayton DA-135-8 wäre preislich vergleichbar und sollte in CB gut gehen. Zu deiner Dayton Kombi: eigentlich sollte die Passivmembran eher mehr Fläche habe als der aktive Teil. Der passive Teil muss deutlich mehr Luft bewegen. Also bewegst Du Dich da an der unteren Grenze.
    Herzliche Gruesse
    Michael

  14. #14
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    Moin,

    ein geschlossenes Gehäuse macht bei batteriebetriebenen Lautsprechern für mich wenig Sinn, da der rückwärtige Schallanteil nicht genutzt, sondern vernichtet wird und der Wirkungsgrad darunter leidet.

    Und zum Thema Kalotte vs. Breibänder: Die eingeschränkte Stereobühne aufgrund der engen Positionierung der Kanäle betrifft beide Prinzipien. Trotzdem klingt Stereo eigentlich immer besser, sprich breiter und gelöster, als Mono.

    Breitbänder werden bei tragbaren Lautsprechern gerne verwendet, da sie tiefer angekoppelt werden können. Das ist gerade dann von Vorteil, wenn man "nur" zwei Wege baut, da die Tieftöner aufgrund der kleinen Gehäuse und Membranflächen meist viel huben müssen, worunter der Mittelton schon bei mittleren Pegel leidet.

    Trotzdem halte ich persönlich eine Kalotte für die bessere Alternative, einfach weil sie breiter abstrahlt. Tragbare Lautsprecher werden selten genau im Stereodreieck abgehört und auch selten alleine. Außerhalb der optimalen Abhörposition werden Breitbänder einfach schneller dumpf. Man muss halt wissen, was einem wichtiger ist: Die breitere Hörzone oder der hubentlastete Mittelton.

    Im Idealfall baut man drei Wege. Eine Kalotte fürs breite Abstrahlen. Ein hubentlasteter bzw. hochpassgefilterter Konus für den Mittelton. Und ein Subspezialist mit viel Verschiebevolumen für den (Tief-)Bass.

    Gruß, Christoph

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