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  1. #101
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    11.09.2017
    Beiträge
    554

    Standard

    meinem Verständnis nach ändern sich diese Parameter nicht. Bei einer Stromspeisung wird aber der Parameter Le ausgeblendet, da sich der Strom nicht mehr frei einstellen kann, wie bei einer üblichen Spannungsspeisung. Ansonsten könntest Du das ACE Prinzip evtl, näher erläutern, wenn ich dabei was übersehe.
    Hallo Christoph

    Etwas präziser ausgedrückt: Das System aus Treiber und ACE Schaltung verhält sich so, wie ein Chassis mit neuen Parametern. Wenn man die Membran mit und ohne eingeschaltete Elektronik antippt hört man deutlich den Unterschied bei der Resonanzfrequenz. Zaubern kann es nicht, aber es erlaubt, eine Wunschabstimmung mit einem gegebenen Treiber zu machen. Ein Vorteil ist, dass man nur am unteren Ende des Übertragungsbereichs Wirkungsgrad verschenkt. Ich hatte das damals nur mit Bassreflex ausprobiert. Mit geschlossenen Gehäusen gibt es wohl keine Vorteile gegenüber den verschiedenen arten von biquadratischen Equalisern (wie z.B. der Linkwitz Transformation).

    Zeichnung 4a im Patent zeigt die Ausgansimpedanz des so beschalteten Verstärkers. 8a dann das Ersatzschaltbild mit dem Treiber zusammen.

    Espacenet - Originaldokument

    Gruss

    Charles

  2. #102
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Ort
    Jägermeister Capital
    Beiträge
    7.508

    Standard

    Zitat Zitat von phase_accurate Beitrag anzeigen
    Hallo Christoph

    Etwas präziser ausgedrückt: Das System aus Treiber und ACE Schaltung verhält sich so, wie ein Chassis mit neuen Parametern.

    Zeichnung 4a im Patent zeigt die Ausgansimpedanz des so beschalteten Verstärkers. 8a dann das Ersatzschaltbild mit dem Treiber zusammen.

    Espacenet - Originaldokument

    Gruss

    Charles
    Moin Charles, das schaue ich mir gerne an. strom- und spannungsgesteuert kann man ganz einfach simulieren.....die Membran anticken mit kurzgeschlossenen Klemmen (spannungsgesteuert) oder die Membran anticken mit offenen Klemmen (stromgesteuert)
    Floyd Toole on Auto-EQ: "Press the button and it makes funny sounds."

  3. #103
    Chef Benutzer
    Registriert seit
    10.12.2012
    Ort
    OWL
    Beiträge
    2.312

    Standard

    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    EDIT: An Mms, Cms, Vas, Sd kan. sich mMn nichts ändern, da sie rein mechanisch geprägt sind. Auch das von mir angesprochene Le ändert sich nicht, nur wird die Spannung an ihr durch Stromeinprägung "bestimmt" und ist kein freier Parameter mehr wie bei Spannungseinprägung.
    Cms und Vas sind ja miteinander über Sd verknüpft. Sd ist weitestgehend konstant. Mms und Cms kann man auch - im linearen Fall - über eine Linkwitz-Transformation "ändern". Eigentlich macht man da ja nichts anderes, ein komplexes Nullstellenpaar auf Fs, ein neues irgendwoanders.
    Könnte sein, dass der das genauso macht, nur eben über einen Verstärker mit negativer Ausgangsimpedanz.

  4. #104
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    11.09.2017
    Beiträge
    554

    Standard

    Es sollte, zumindest auf der elektronischen Seite, kein Problem sein, statt nur eines zwei komplexe Polpaare durch neue zu ersetzen. Also ein Linkwitz vierter Ordnung. Ich würde aber nicht versuchen, unter fb zu equalisieren. Aber es könnte interessant sein, eine gegebene Abstimmung zu einer zu machen, welche z.B. besser ist bezüglich Gruppenlaufzeit. Allerdings müsste man sehr genau messen und dimensionieren.

    Gruss

    Charles

  5. #105
    Vorsicht Ironie ...
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    16.11.2018
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    906

    Standard

    Zitat Zitat von ThomasF Beitrag anzeigen
    So ein B2-50 Nachbau steht bei mir immer noch auf meiner "unendlichen" ToDo Liste.(Gut ist Kleinscheiß für 38er oder mehr Jünger)
    Tieftöner sollen die Mivocs SWM68 werden (inzwischen nicht mehr verfügbar, aber ich habe davon 2) aber auch die Original Philipse sind auch schon lange nicht mehr verfügbar.
    Schieb ´das mal hoch auf der Liste, das würde mich sehr interessieren ! Von den Mivoc´sen hab ich auch noch ein Pärchen.

    Vor vielen Jahren habe ich auch mal mit sowas (?) gespielt. Da hat mir Joachim Gerhard beim Bier mal etwas auf eine Serviette skizziert und der angehende Jung-Ingenieur hat das ganze damals (nein, nicht in eine Steintafel gemeißelt ) hurtig auf Transparent "exportiert", eine Platine ge-layoutet, belichtet, geätzt, gelötet und eine Weile im Einsatz. Wenn meine Erinnerung nicht völlig trügt, war das damals mit einem ScanSpeak 18W richtig gut. Wie das funktioniert ist mir leider vollständig entfallen. Die Schaltung und das Layout gibt es sogar noch ....

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	jgf.JPG
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ID:	66099
    Gruß Klaus

    Wer nicht bis drei zählen kann, muss es halt digital lösen !

  6. #106
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
    Registriert seit
    19.04.2009
    Ort
    53919 Weilerswist
    Beiträge
    2.673

    Standard

    Nochmal zu meiner Frage einige Posts zuvor:
    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    Gibt eigentlich ein Tool, dass einem die sich durch einen Vorwiderstand ändernden TSP ausrechnet? WinISD z.B. zeigt zwar die Änderungen etwa auf den Frequenzgang, zeigt einem die neu ermittelten TSP aber nicht.
    Dieser Tip hier....:
    Zitat Zitat von Slaughthammer Beitrag anzeigen
    Wenn du WinISD einfach nur die voneinander unabhängigen Parameter mit denen man auch in hornresp arbeitet (Sd, Cms, Rms, Le, Re, BL, Mms*) gibst, funktioniert das perfekt!
    ....hat übrigens super funktioniert. Danke dafür.

    Ich bin erst heute dazu gekommen, das auch mal auszuprobieren.

    Viele Grüße,
    Michael

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