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  1. #41
    ich drucke ‚auf Gehrung‘ Benutzerbild von SNT
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    Standard

    Hallo Florian,

    Die Mickapsel wäre im Gerät verbaut. Das bedeutet, dass das Gerät zur Vermessung an der Hörposition sein müsste. Aber ich lasse es besser erst mal einfach so wie es aktuell ist, also ohne Vermessungsmöglichkeit. Updaten kann man später immer noch, ansonsten halte ich es konsequent analog.

    Gruß von Sven
    Ich unterstütze Paul Ellis bei seiner Entwicklung 3D gedruckter Chassis
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  2. #42
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Ja,
    das passt dann auch soweit denke ich.
    Wenn man mehr Potential raus holen wollen würde, denke ich wäre der Ursprüngliche Gedanke einen High-/ bzw Loshelf Filter mit ein zu setzen eher etwas.
    Aber mit dem was du jetzt beschrieben hast, sind die Möglichkeiten ja schon um ein vielfaches höher als ursprünglich gedacht.

    Vielleicht wäre der nächste Schritt erstmal wie praktikabel sich das ganze verhält.
    Denke aber mal dass du sowieso dabei bist, die Auswirkungen gleich mit zu testen.

  3. #43
    ich drucke ‚auf Gehrung‘ Benutzerbild von SNT
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    Standard Zwischenergebnis

    Hallo hier mal ein paar Zwischenergebnisse,

    Bei Low oder High-Shelv ging vielleicht noch was, bin aber aktuell nicht sicher...Die Löcher für die Buchsen/Poti etc. kommen noch rein, dann versuche ich mal nen Druck. Das Gehäuse sieht zwar nach Hammond aus, ist aber gedruckt, die Bodenplatte auch.













    Geändert von SNT (19.02.2022 um 11:11 Uhr)
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  4. #44
    Vorsicht Ironie ...
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    Das Konzept mit zwei einstellbaren Modenfiltern und dem Bass-HP-EQ finde ich super! Das erschlägt 90% der Problemszenarien, und das passiv. Ich habe einen Reckhorn A-405 am Sub; der hat jeweils einen Filter und es fehlt genau der zweite Kerbfilter. Ich denke, wenn man eben kein DSP oder aktive Analogfilter einsetzen will, ist das genau der richtige Weg (und man kann damit meine heißgeliebte B6-Abstimmung einfach passiv realisieren ).
    Gruß Klaus

    Wer nicht bis drei zählen kann, muss es halt digital lösen !

  5. #45
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    Ohne dass es zu technisch wird, hätte ich dennoch mal eine Frage zum Verständnis.

    Die Sperrfrequenz ist doch immer ein Zusammenspiel zwischen der Spule und
    dem Kondensator.
    Jetzt werden für die verschiedenen Frequenzen mehrer Kondensatoren eingebaut die man wahrscheinlich einzelnd oder parallel schalten kann um auf die benötigten Werte zu kommen.
    Aber wie klappt das wenn man nur eine Spule mit fixem Wert hat.
    Ich weiß das du es so baust dass es funktioniert, möchte es halt aber auch verstehen, falls man das überhaupt „Landläufig“ erklären kann😀.
    Oder haben die Spulen ganz einfach mehrere Abnahme Punkte, wo man halt verschiedene Werte abgreifen kann?
    Geändert von MrFlorian (19.02.2022 um 13:04 Uhr) Grund: Ergänzung

  6. #46
    Vorsicht Ironie ...
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    Standard

    Da geht das Produkt aus C x L ein, man könnte also auch einen fixen Kondensator und viele verschiedene Spulen nehmen ...

    Edit: nicht ganz, bei den Spulen müßte ich dann noch R konstant halten, wird also noch unsinniger
    Gruß Klaus

    Wer nicht bis drei zählen kann, muss es halt digital lösen !

  7. #47
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    Hallo, es ist prinzipiell ganz einfach:

    Die Sperrfrequenz errechnet sich zu F=1/(2*PI*WURZEL(L*C)). Die Spuleninduktivität L bleibt konstant, C wird auf die Wunschfrequenz umgeschaltet. Der Widerstand bestimmt die Tiefe des Einbruchs.
    Ich poste hier die nächsten Tage die Simulationsdatei und ein Video dazu….wirst sehen es ist kinderleicht.

    Gruß von Sven
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  8. #48
    Erfahrener Benutzer
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    C in Farad
    und
    L in Henry
    ?

  9. #49
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    Genau und L=5H, dann ergeben sich Kondensatorwerte in der Größenordnung von etwa 10uF...470nF, für tieffrequente Sperrfilter

    STL File Link auf die Bodenplatte: https://1drv.ms/u/s!AjocN85yA32Pu2r6...egBkD?e=fUP5FD
    STL File Link aufs Gehäuse: https://1drv.ms/u/s!AjocN85yA32Pu2so...YQbTu?e=AXJFa1

    Die Files können im 3D Viewer gedreht und angesehen werden. Leider unterstützt ONEDRIVE wohl keine Direktvorschau mehr, so dass du die Datei herunterladen musst und dann erst betrachten kannst. Ich versuche mich heute mal an der Bodenplatte.
    Geändert von SNT (19.02.2022 um 14:49 Uhr)
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  10. #50
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    Hallo Sven,

    du schriebst dass du das ursprüngliche Simulationsfile zum testen und rumprobieren hergeben würdest.
    Könntest du das eventuell auch hochladen?
    Einfach nur weil es mich interessiert und ich mir das mal anschauen möchte.

    Es gibt ja verschiedene Anbieter von Spice wenn ich das richtig gesehen habe.
    Welches nutzt du denn?

    —-

    Nachtrag:

    habe mich dann noch ein wenig in LTSpice versucht.
    Die Schaltung an sich habe ich schon mal aufs Papier bekommen,
    Nur die Einstellungen für den „Generator“ oder wie man es jetzt bezeichnen würde
    (also V1), da bin ich leider raus, dass weiß ich nicht.
    Schätze mal DC 😀 mit 1 oder 2 Volt. Aber da gibt es ja noch mehr ein zu stellen 🙄
    Geändert von MrFlorian (20.02.2022 um 06:48 Uhr)

  11. #51
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    Hallo zusammen,

    ich verwende MICROCAP von Spectrumsoft Micro-Cap User Downloads (spectrum-soft.com)
    Der Einstellbereich des Sperrkreises ist bei konstanter Induktivität und einfach umgeschalteten Kondensatoren über die Potentiometervariation schon ziemlich eingeschränkt. Selbst mit Poti auf Linksanschlag also Sperrintensität auf idealerweise Null, hat man zu hohen Frequenzen hin einen unerwünschten Einbruch. In der Summe kann man den grünen Bereich abdecken. Zu höheren Frequenzen gelingt es zunehmend nicht mehr über das Poti die Sperrintensität auf geringem Niveau zu halten.

    Um die 50Hz ergibt sich zufällig ein ganz passabler Dämpfungseinstellbereich. Aktuell liegt der Parallelkreis in Serie - vielleicht bietet eine andere Schaltung (Saugkreis) einen etwas komfortableren Einstellbereich. Möglicherweise gelingt mir aber noch die eine oder andere Optimierung. Aktuell scheint mir der Wurm drinnen zu sein, denn ich müsste schon tiefere Einbrüche bei tiefen Frequenzen bekommen können.

    NACHTRAG: Mit Saugkreis an Stelle von Sperrkreis wird je nach Einstellung die Quelle zu stark belastet (>1mA) was nicht alle Quellen schaffen. Daher ist dieses Passivkonzept ungeeignet - sagt ja eigentlich schon der Name, dass da Strom 'gesaugt' wird. Also wird's wohl ein Sperrkreis bleiben müssen.. Der Einstellbereich ist jetzt etwas optimiert, arbeitet nun zwischen 30Hz und 100Hz. Bei 100Hz ist die minimale Dämpfung etwa 4dB, weniger geht nicht. Man müsste auch oberhalb von ~60Hz einen Widerstand dazuschalten um mit dem Poti sauberer stellen zu können, ansonsten hat man bei 100Hz eine viel zu starke Dämpfung aufm Poti Linksanschlag.


    Geändert von SNT (20.02.2022 um 15:34 Uhr)
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  12. #52
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    Zu schnell geantwortet

  13. #53
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    Reden

    Muss das mal mit meinen eigenen Worten Fragen.
    vom Grundsatz her ist Momentan folgendes Problem,

    Bei 30Hz haben wir eine Maximale Dämpfung von 0 bis ca 4Db
    Bei 50HZ sind es 0 bis ca -10Db (was ja schon mal passen würde)
    Bei ca 120Hz jedoch eine Mindestdämpfung von ca 4Db?

    Wenn das so richtig ist, wie ich es verstanden habe, sehe ich die Mindestdämpfung um 120Hz von 4Db nicht so Problematisch an.
    Alles was darunter liegt, ist vielleicht noch zu verkraften, soll heißen wenn
    ich nur 1-2Db bekämpfen müsste, Brauch man doch keinen Filter.


    4Db bei 30 Hz ist dann schon knapper, vielleicht macht ja auch eine andere Spule
    Sinn, mit der man dann lieber Sinnvoll 30-80Hz bekämpfen kann.🤷‍♂️
    Würde ja vielleicht auch reichen, und wenn jemand mehr möchte, müsste man sich vielleicht für 2 verschiedene Spulen entschieden.
    Eine für 30-60Hz und eine für 60-120Hz oder so.
    Oder liege ich da falsch?
    Das gute, für meine Anwendung würde es ja genau passen 😏

  14. #54
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    Ich erinnere mich, dass es schon damals kompliziert war das Filter einstellbar zu machen…. aber ich versuche heute Nachmittag das beste herauszuholen. Danach können wir gerne ins Detail gehen.

    Der Geräteboden ist mittlerweile fertig gedruckt.

    Gruß von Sven
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  15. #55
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    Das sieht doch nach einem guten Kompromiss aus, oder nicht?
    Finde das schon gut.
    Und mal angenommen man müsste 2-3db bei 100Hz bedämpen, müsste man die
    -4db in Kauf nehmen, was unterm Strich ja auf +/- 1db hinaus läuft.
    Und welcher Lautsprecher geht schon übers ganze Frequenzband +/- 1db🤷‍♂️

    Ich finde es ganz gut so, oder liege ich damit so falsch?

  16. #56
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    Daumen hoch

    Man sieht jetzt auch deutlich das Problem eines passiven Sperrkreises. Um Frequenz und Einbrüche im grünen Bereich variabel einstellen zu können, braucht es oberhalb ca 75Hz einen zugeschalteten Widerstand, dann ist das Poti weniger empfindlich. Da ist aktive Technik oder DSP erheblich flexibler.

    Jetzt neu in Grün die möglichen Bereiche bei Poti Links-Rechtsanschlag mit umgeschalteten Kondensatoren und ab 75Hz einen umgeschalteten Widerstand. Blaue Linie ist Poti Linksanschlag (also möglichst geringe Dämpfung), Orange ist Poti Rechtsanschlag (also möglichst hohe Dämpfung). Dämpfung auf Null geht nicht macht aber ohnehin keinen Sinn, da dann das Gerät keine Funktion hat. Hat man bei 150Hz eine Raummode so wird diese aktuell leider mindestens 8dB gedämpft. Jetzt kann man noch etwas rumfrickeln um ein paar dB hin- oder her....aber der grundsätzliche Einstellbereich bleibt grundsätzlich begrenzt, wenn man keine unterschiedlichen Spulen mit unterschiedlichen Wickelwiderständen zum Umschalten einsetzen möchte.

    Vielleicht ist es besser kein Poti zu verwenden, sondern ebenfalls umgeschaltete Widerstände....leider bleibt die blaue Linie trotzdem die blaue Linie.

    Möglicherweise ist eine andere Herangehensweise sinnvoll. Man wird wohl kaum ein Dämpfungsfilter für nur 5dB einsetzen (da so eine kleine Mode wohl kaum als lästig empfunden wird), daher könnte man die Schaltung so auslegen, dass Poti am Linksanschlag immer eine Mindestdämpfung von 5dB aufweist. Das klappt hier bereits bis 75Hz.

    Gruß von Sven

    Linker schwarzer Pfeil: Einstellbereich Poti bei 50Hz (-2dB...-14dB)
    rechter schwarzer Pfeil: Einstellbereich Poti bei 150Hz (-8dB...-20dB)
    Geändert von SNT (20.02.2022 um 16:25 Uhr)
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  17. #57
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    Also für den Ursprung der Idee doch weit übers Ziem hinaus, und nochmal
    meine Ursprüngliche Intention da zu legen bevor von jemanden Gegenargumente zum Aufwand kommen.

    Ziel war es mein Analoges Setup auch Analog bei zu behalten.

    Plattenspieler > Preamp > (bald wohl Analoger Filtet) > Röhrenverstärker

    Ich halte auch nicht viel von der Idee mir einen Plattenspieler mit Bluetooth zu zu legen. Mag vielleicht auch für einige einen Charm zu haben. Ist aber nicht mein Ziel.
    ja wenn man es total aufbröselt dürfte man auch keine Platten von Anfang der 90er holen da ja die Musil irgendwann nicht mehr Analog aufgenommen wurde.
    Neue Musik wird digital verarbeitet und dann auf Platte gepresst ich weiß.
    Egal 😂

  18. #58
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    Hallo Florian,

    ich versuche gerade die analoge Schaltung so flexibel wie möglich aufzubauen und teste die Grenzen und Möglichkeiten des Gerätes aus. Ich möchte das Gerät so universell einsetzbar wie möglich entwickeln und ich muß wissen welchen Stellbereich das Poti bietet. Die Herangehensweise für den Anwender wäre dann in der Praxis im einfachsten Fall die folgende:

    - Raummodenfrequenz 'irgendwie' messen (Handy) etc. (Ist in deinem Raum ja bereits bekannt)
    - Frequenz an den DIP-Schaltern gemäß Tabelle einstellen, Poti auf Linksanschlag
    - Musik 'auflegen', Poti langsam nach rechts drehen, Ohren aufsperren und aufhören zu drehen, wenn der Dröhner nicht mehr als lästig empfunden wird
    - Schalter zwischen Überbrückung und Filter wechseln um den On/OFF Effekt direkt zu vergleichen.- thats it

    Das vorgeschlagene Gerät ist zwar keine perfekte Lösung im technischen Sinne, aber hinsichtlich des konzeptionelles Einfachheit, der 'Null'-Beinflussung' des Musiksignales und der konsistenten Anwendung analoger Signale eben doch im audiophilen Sinne 'perfekt'.

    Der Frequenzgang fällt in den Höhen, also bei mehr vielleicht jeweils 6Meter Kabel (Also dann 24Meter im Stereobetrieb) und bei hochohmigem Quellenausgang (1kOhm) im schlimmsten Fall nur um -0,15dB@20kHz ab. Der Einbruch ist hier beispielhaft bei 70Hz Poti Rechtsanschlag, also maximale Dämpfung.


    Sowas Komplexes wurde zum Beispiel auch mit einem passiven Filter realisiert:



    Druckt jetzt 15 Stunden...



    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (20.02.2022 um 18:16 Uhr)
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  19. #59
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    Standard Fotos vom Druck - Außen grob geschliffen

    Hallo, manche Stellen werden noch Feingespachtelt, anschliessend komplett feingeschliffen bevor's ans Lackieren geht. Es würde auch auch ein schnuckeliger Class-D reinpassen. Gruß von Sven













    Geändert von SNT (23.02.2022 um 18:38 Uhr)
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  20. #60
    Erfahrener Benutzer
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    Das schaut doch schon mal echt super aus.
    Ich bin gespannt

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