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  1. #1
    Neuer Benutzer
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    Standard Hypex Fusion Messungen

    Hallo,bastle grad an einer kleinen Box mit MW16TX und GRT-145, aktiv betrieben mit FA122.
    Hab mich einigermassen in die SW eingearbeitet. Aber wie kann ich denn in HFD messen oder wenigstens eine Messung aus REW importieren?
    Bin vom DEQX etwas verwöhnt, da ging das alles ziemlich integriert.
    Aber die Hypex sind schon klasse...
    danke für jeden Hinweis!
    WolfgangKlicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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  2. #2
    Hat Holzstaub geleckt...
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    Standard

    Magst du deine Messungen teilen?
    Ich verwende den HT ja auch gerade, aber ohne Fasen - da würden mich
    jetzt vergleichbare Winkelmessungen sehr interessieren.

    Zur Hypex-Software kann ich leider nichts beitragen.
    Handbuch?

  3. #3
    Neuer Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von Sathim Beitrag anzeigen
    Magst du deine Messungen teilen?
    Ich verwende den HT ja auch gerade, aber ohne Fasen - da würden mich
    jetzt vergleichbare Winkelmessungen sehr interessieren.

    Zur Hypex-Software kann ich leider nichts beitragen.
    Handbuch?
    Hallo,

    Winkelmessungen kann ich leider nicht machen. Messe nur auf Achse, Waveguide und Fasen sollten das schon richten.
    ciao
    Wolfgang
    ps: das Handbuch habe ich natrlich (erfolglos bezogen auf Messung) gelesen

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von kwesi
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    Standard

    Hallo Wolfgang,

    ich habe selbst das FA123 und FA503 im Einsatz.
    HFD kann nicht messen. Man kann aber gemessene Impulsantworten importieren, die resultierenden Frequenzgänge anzeigen lassen und dann die Filter "draufsetzten".

    Ich finde die Usability sehr mäßig. Die Impulsantworten kann man nicht vernünftig fenstern, und man kann nur 1 Messung pro Kanal anzeigen lassen - keine Winkelfrequenzgänge.

    Ich messe mit Arta (REW wäre eine gute Alternative) und mache dann die ganze Messdatenauswertung und Filterentwicklung in VirtuixCAD. Dieser Workflow ist komfortabel und zeitgemäß. HFD mache ich zum Schluss nur kurz auf um die Filterparameter aus VirtuixCAD "abzuschreiben".

    Viele Grüße
    Peter
    "Science is about what is, Engineering is about what can be"
    Neil Armstrong

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Wenn ich mich recht erinnere kann man mit HFD schon messen, ich hatte mal die DSP Weiche im Einsatz.
    Aber wie Du schon geschrieben hast, absolut bescheiden zu bedienen. Deshalb war auch meine Vorgehensweise wie von dir beschrieben ...

    Grüße Dirk

  6. #6
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    Standard

    Danke für die Antworten!
    Inzwischen habe ich für die Chassis getrennt in REW gemessen, die Impulsantworten als TXT File exportiert und dann in HFD eingelesen.
    Werd mal die Filter für die einzelnen Chassis danach ausrichten und dann nochmal über alles messen.
    Wie ich irgendwo gelesen habe, kann ich mein UMIK-1 für Zeitmessungen in HFD sowieso vergessen. Muss ich mir wohl ein Audiointerface und ein gscheites Mikrofon besorgen.
    ciao
    Wolfgang
    p.s.: Die SW ist sicher nicht state of the art, aber das klangliche Ergebnis schon jetzt Hammer!

  7. #7
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    Standard

    p.s.: Die SW ist sicher nicht state of the art, aber das klangliche Ergebnis schon jetzt Hammer!
    Vituixcad? -> Spenden und dem Entwickler was zurück geben.

  8. #8
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    54

    Standard Hfd

    https://www.diyaudio.com/forums/clas...step-step.html

    Hallo hier werden sie geholfen

    Du kannst ziemlich gute Ergebnisse mit dem Filter Designer erreichen da du dort auch messen kannst. Das wird auch in der Dokumentation von Hypex beschrieben. Die ist natürlich in Englisch aber im Forum von Udo... dem Mastermind von ADW... existiert eine deutsche Übersetzung ... ein bisschen suchen hilft.

    Der Vorteil der Messung mit dem Filter Designer ist dass du ohne Umwege direkt den SPL über die impulsmessung erzeugst und die Veränderungen wie die von Dir eingestellten Filter hervorrufen sofort erkennen kannst.
    Mindestens genauso gut ist allerdings der beschriebene Weg über REW und eine Simulation. Ich habe parallel gearbeitet und dann fand die Arbeit mit dem Filter Designer einfacher bin auch zunächst etwas gewöhnungsbedürftig aber jedes Programm hat seine Eigenarten... so sind Arta und REW ja nur noch nicht gleich und selbsterklärend.

  9. #9
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    Standard

    Danke, den Beitrag auf diy.com hatte ich gesehen, aber zum Thema Messen im HFD nicht recht schlau geworden. Inzwischen hab ichs gefunden, war etwas versteckt in der SW. Allerdings mit meinem UMIK-1 noch nicht zum laufen gebracht. Dafür funktioniert der Import aus REW inzwischen. Level Anpassungen der einzelnen Wege mache ich manuell. LR24 bei 2500HZ und ein paar Korrekturen beim SW16TX machen das schon recht annehmbar zum einspielen,-)
    Nur beim Thema Phase und Zeit brauch ich mal Nachhilfe, da bin ich echt nicht fit. Hab nur verstanden, dass es mit dem UMIK-1 nix wird, delays zu ermitteln.
    ciao
    Wolfgang

  10. #10
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    Moin,

    ich verstehe das Ganze nicht. Wenn man aktive LS bauen möchte, warum soll ich dann den Umweg über VituixCAD machen, es sei denn ich baue ganz schräge Konzepte, bei denen ich nicht weiß, was abstrahlmäßig o.Ä. passiert.

    Ich nutze REW mit dm UMIK-1 zum Messen und manchmal auch Arta. Da wird aber nix exportiert und in DSP-Tools wieder importiert.

    Und ich nutze sowohl den Hypex-Filter-Designer, miniDSP und SigmaStudio. ich finde alle recht handhabbar. Wobei ich SigmaStudio, welches ich als letztes kennengelernt habe echt chic finde. Kann aber sein, dass das daher kommt, dass ich viel mit Matlab/Simulink arbeite....

    Schönes WE
    Wenn Dir einer dumm kommt, dann lass' ihn auch wieder so gehen!
    Zitat Heinz Becker

  11. #11
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Wenn es um das Verhalten bei der Trennfrequenz geht, ist zweikanalig zu messen von Vorteil, wenn man passive Weichen per Simulation entwickeln will. Aktiv per DSP halte ich das nicht für so wichtig. Da würde ich einfach einen Weg umpolen und so lange am Delay spielen, bis die sich ergebende, gemessene Auslöschung bei der gewünschten Trennfrequenz maximal ist, und dann wieder zurückpolen. Müsste doch auch gehen, oder?

    Viele Grüße,
    Michael

  12. #12
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    Genau so, Michael!
    Wenn Dir einer dumm kommt, dann lass' ihn auch wieder so gehen!
    Zitat Heinz Becker

  13. #13
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    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Moin,
    ich verstehe das Ganze nicht. Wenn man aktive LS bauen möchte, warum soll ich dann den Umweg über VituixCAD machen, es sei denn ich baue ganz schräge Konzepte, bei denen ich nicht weiß, was abstrahlmäßig o.Ä. passiert.
    Auch "standard" Lautsprecher kann man nicht optimieren wenn man nur den Achsenfrequenzgang zur Verfügung hat - die klanglichen Eigenschaften korrelieren nicht ausschließlich mit dem Achsenfrequenzgang.
    Wenn man VCAD für ein Projekt einmal richtig (mit entsprechenden Messungen) präpariert, spart man sich unzählige Messungen am fertigen Lautsprecher.

    In VCAD ist es ein leichtes sound power, hor + ver early reflections und die Neigung der Abstrahlkeule zu bestimmen, anzupassen und zu optimieren. Es ist auch ein leichtes akustisch leicht asymmetrische Filterflanken (z.B. BU3 + LR4) zu verwenden um die ver Abstrahlkeule zu optimieren.

    All das ist völlig unmöglich ist wenn man nur mit dem Achsenfrequenzgang arbeitet.

    Gruß Armin

  14. #14
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    Zitat Zitat von ctrl Beitrag anzeigen
    Auch "standard" Lautsprecher kann man nicht optimieren wenn man nur den Achsenfrequenzgang zur Verfügung hat - die klanglichen Eigenschaften korrelieren nicht ausschließlich mit dem Achsenfrequenzgang.
    Wenn man VCAD für ein Projekt einmal richtig (mit entsprechenden Messungen) präpariert, spart man sich unzählige Messungen am fertigen Lautsprecher.

    In VCAD ist es ein leichtes sound power, hor + ver early reflections und die Neigung der Abstrahlkeule zu bestimmen, anzupassen und zu optimieren. Es ist auch ein leichtes akustisch leicht asymmetrische Filterflanken (z.B. BU3 + LR4) zu verwenden um die ver Abstrahlkeule zu optimieren.

    All das ist völlig unmöglich ist wenn man nur mit dem Achsenfrequenzgang arbeitet.

    Gruß Armin
    Sehe ich auch so, in VirtuixCad "sieht" man viel, viel mehr.
    Wenn ich meinen Messdatensatz der ungefilterten Einzeltreiber im Gehäuse in alle Raumrichtungen zusammen habe, puzzle ich erstmal mindestens ne Woche allabendlich rum, bis mir die Abstimmung unter allen Aspekten wirklich gefällt. Dann gibt's mehrere Schleifen hören <-> simulieren zur Feinabstimmung (da geht's um <= +/-0,3 dB), bis es wirklich "rund" klingt. Die verschiedenen Darstellungen geben ein gutes Feedback, um das Gehörte besser einschätzen zu können. Mit ausschließlich nem Achsfrequenzgang kann ich nix mehr anfangen, bin da durch die mittlerweile sehr guten Möglichkeiten anscheinend zu verwöhnt...

    Grüße
    Peter
    "Science is about what is, Engineering is about what can be"
    Neil Armstrong

  15. #15
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von ctrl Beitrag anzeigen
    .....
    All das ist völlig unmöglich ist wenn man nur mit dem Achsenfrequenzgang arbeitet.

    Gruß Armin
    Klar, wenn man seine "eigene" Konstruktion durchsetzen will. Bei meinen Klonen bewährter LS (KH310, RL940, 4430) gibt mir das wenig Aufschluss und nur Mehrarbeit......wer eigene Ideen umsetzen will muss das aber wohl tun!
    Christoph
    Wenn Dir einer dumm kommt, dann lass' ihn auch wieder so gehen!
    Zitat Heinz Becker

  16. #16
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von kwesi Beitrag anzeigen
    .....Dann gibt's mehrere Schleifen hören <-> simulieren zur Feinabstimmung (da geht's um <= +/-0,3 dB), bis es wirklich "rund" klingt. .....
    Nanana 1dB kann man breitbandig ohne Fledermausohren evtl. noch hören.......und wie machst Du das mit den lautstärkeabhängigen Hörkurven? Dann brauchst Du bei Deiner "Empfindlichkeit" ja unbedingt eine Loudnessregelung in Echtzeit.......

    Klirr, IMD fallen mir da eher auf.....
    Christoph
    Wenn Dir einer dumm kommt, dann lass' ihn auch wieder so gehen!
    Zitat Heinz Becker

  17. #17
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    Nanana 1dB kann man breitbandig ohne Fledermausohren evtl. noch hören.......
    Mag für dich zutreffen.
    Breitbandig fällt auch ein halbes dB oder weniger auf.

    Der letzte Feinschliff meiner MoniDXT bewegte sich jedenfalls auch unter der 1dB-Grenze
    und da waren für mich noch ein paar relevante Verbesserungen drin.


    Irgendwann fängt man aber auch an, bei der Abstimmung die Flöhe husten zu hören
    Dann habe ich einfach blind auf der Preset-Taste des MiniDSP rumgedrückt und war
    am Ende manchmal überrascht


    Ich möchte jedenfalls VituixCad auch nicht mehr missen. Anfangs mögen einen die Vielfalt
    der Optionen und Informationen erschlagen. Einmal eingefuchst, kann man damit aber sehr
    viel leichter LS entwickeln, da der Rate-Faktor deutlich abnimmt und sich manches Problem
    mit der Zusatzinformation über Winkelfrequenzgänge und den Energiefrequenzgang gar nicht
    erst ergibt.

  18. #18
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von kwesi
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    Zitat Zitat von Sathim Beitrag anzeigen
    Mag für dich zutreffen.
    Breitbandig fällt auch ein halbes dB oder weniger auf.

    Der letzte Feinschliff meiner MoniDXT bewegte sich jedenfalls auch unter der 1dB-Grenze
    und da waren für mich noch ein paar relevante Verbesserungen drin.


    Irgendwann fängt man aber auch an, bei der Abstimmung die Flöhe husten zu hören
    Dann habe ich einfach blind auf der Preset-Taste des MiniDSP rumgedrückt und war
    am Ende manchmal überrascht

    [...]
    Ja, es geht eher darum ob der gesamte HT noch 0,2 dB rauf oder eher 0,2 dB runter gesetzt wird. Auch der "Loudnessverlauf" spielt da tatsächlich eine Rolle bei der Kompromissfindung. Was leise scheinbar etwas Transparenz bringt, klingt laut plötzlich knapp drüber. Das einfach mögliche umparametrieren vom DSP birgt aber die Gefahr der "Analyse-Paralyse", das kenne ich auch...

    Grüße
    Peter
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    Neil Armstrong

  19. #19
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Letztendlich muss über einige Positionen am Hörplatz gemittelt die Betriebsschallpegelkurve stimmen. Und zwar ausgehend von einem linearen Achsfrequenzgang oberhalb der Schröderfrequenz. Wenn die am Hörplatz passt, stimmt auch das Abstrahlverhalten. Am Hörplatz passe ich dann die Frequenzen unterhalb der Schröderfrequenz an. Je tiefer, desto schmalbandiger. Breitbandig kann man dann je nach Gusto auch noch oberhalb der Schröderfrequenz anpassen. Natürlich haben auf ein neutrales Abstrahlverhalten gezüchtete LS am Hörplatz eine größere Chance auch die bessere Betriebsschallpegelkurve zu liefern. Aber letztendlich zählt nur die Betriebsschallpegelkurve am Hörplatz und zwar OHNE oberhalb der Schröderfrequenz schmalbandig einzugreifen.....das würde die erste Wellenfront versauen.....
    Natürlich müssen das Studiomonitorhersteller die Verstetigung des Abstrahlverhaltens standardisieren. Für meine persönliche Abhörsituation zäume ich das Pferd zwar nicht komplett von der anderen Seite auf, nutze aber die Freiheit mich nicht sklavisch an CD im Freifeld zu halten. Insbesondere, weil ich keine Nahfeldabhöre möchte.

    BTW: Wieviele LS können CD unterhalb des Hochtons und evtl. noch des oberen Mitteltons? ...und außerdem sollte bei der Abstimmung der für die Klangfarben relevante Bereich höher gewichtet werden anstatt gleich über den gesamten Frequenzbereich......man kann eben nicht alles gleichzeitig perfektionieren, sondern sollte je nach Abhörsituation priorisieren.
    Aber ist nur meine Herangehensweise
    Wenn Dir einer dumm kommt, dann lass' ihn auch wieder so gehen!
    Zitat Heinz Becker

  20. #20
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    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Aber letztendlich zählt nur die Betriebsschallpegelkurve am Hörplatz und zwar OHNE oberhalb der Schröderfrequenz schmalbandig einzugreifen...
    Was jetzt? Wenn nur die Betriebsschallkurve am Hörplatz zählt, warum dann auf einmal die Einschränkungen mit den schmalbandigen eingriffen? Oder ist das doch nicht so einfach?
    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    ..das würde die erste Wellenfront versauen.....
    Ah, doch nicht so einfach, die erste Wellenfront sollte natürlich auch linear sein. Um beides möglichst unter einen Hut zu bekommen ist es oberhalb der Schröderfrequenz halt sehr hilfreich, wenn der Lautsprecher zumindest gleichmäßig, idealerweise konstant abstrahlt. Und manchmal ist es auch einfach besser wenn man weiß, welche Probleme vom Lautsprecher und welche vom Raum kommen. Dann muss man nicht einfach alles per DSP glattbügeln sondern kann ggf. einfach die Ursachen bekämpfen.

    Liest du dir deine eigenen Beiträge eigentlich vorm Abschicken nochmal durch? Es kommt immer ein "Ich verstehe das was ihr da macht nicht, bei mir ist das viel einfacher" und ein paar Posts später: "Solche Probleme hat man ja nur, wenn man nicht irgendwas nachbaut." Merkste selber?

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

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