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  1. #1
    Good Vibrations Benutzerbild von Jesse
    Registriert seit
    27.11.2008
    Beiträge
    1.331

    Standard Alterungsbeständige Kunststofffolie gesucht

    Moin,

    da sich die Hochtontreiber und Frequenzweichen meiner Aurum ja (normalerweise) in Holzkisten mit Sandfüllung befinden,
    war ich gezwungen diese Treiber in Folie einzupacken, damit der Sand an seinem zerstörerischen Werk gehindert wird.

    Im Zuge der Überarbeitung der Frequenzweichen musste ich den Sand entfernen und habe zu meiner Überraschung feststellen müssen, dass die Folie in den vergangenen 10 Jahren porös geworden ist. Ich vermute der Weichmacher hat sich verdünnisiert oder die Molekülketten zerbrechen nach und nach.

    Bei der Folie handelt es sich um Gefrierbeutel die im Neuzustand einen sehr robusten Eindruck machen, nun aber nicht mehr.

    Hier sind doch bestimmt Leute die sich mit Kunststoffen auskennen. Wäre nett wenn ihr mir einen Tipp geben würdet welche Folien (oder anderes?) mit einer hohen Alterungsbeständigkeit ich nehmen könnte.
    Gruß

    Jesse
    Good Vibrations



    "Die Realität ist in Wirklichkeit etwas komplizierter."


  2. #2
    Vorsicht schräger Humor
    Registriert seit
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    4.523

    Standard

    Teichfolie ... aber das Handling ist nicht so prickelnd.

  3. #3
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Beiträge
    6.431

    Standard

    Vergießen?
    Wenn Dir einer dumm kommt, dann lass' ihn auch wieder so gehen!
    Zitat Heinz Becker

  4. #4
    Chef Benutzer
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    Ort
    Erftstadt-Lechenich
    Beiträge
    1.860

    Standard

    Die verteufelte PVC Folie nehmen. Die wird auch als Teichfolie genommen. Polyesterfolie nehme ich für Segel. Geht nie kaputt. Problem bei beiden ist das sie nicht so elastisch sind wie PE oder PP.
    Gruß
    Arnim
    Mach einen roten Knopf "Nicht drücken, Lebensgefahr!", irgendeiner drückt schon drauf!

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von albondiga
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    Beiträge
    324

    Standard

    Teichfolie ist oft EPDM, das ist ein Synthesekautschuk, ein Elastomer und benötigt keine Weichmacher. Als Dachfolie liegt die Haltbarkeit bei geschätzt 50 Jahren, genau weiß das niemand, weil es das Zeug so lange noch nicht gibt. Der Grabner baut seine Schlauchboote daraus. Chlorsulfoniertes Zeug. Später bei der Entsorgung böse. Recycling kaum möglich.

    Dampfbrems- bzw. Sperrfolie aus PE sollte auch gehen. Das ist LDPE, die weiche Variante. Lenorflaschen, Spritzflaschen im Chemieuntericht. Benötigt keine flüchtigen Weichmacher. Wird in der Lebensmittelindustrie verwendet, z.B. um Milchkartons wasserdicht zu bekommen, im Baugewerbe auch beliebt, da keine Wohnraumgifte. Hält nur da lange, wo es keine UV-Strahlung gibt. Entsorgung umweltfreundlich. Recycling möglich.

    PVC ist immer böse. Flüchtige Weichmacher - auch wenn gute PVC-Gewebe jahrzehnte halten (ohne UV) - giftig im Brandfall und bei der späteren Entsorgung. Recycling schwierig wg. Weichmachern.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    943

    Standard

    Hallo,

    im Trekkingbereich gibt es Nylon-Beutel in allen Größen.
    Vielleicht wären die geeignet
    Liebe Grüße Willi

  7. #7
    Vorsicht schräger Humor
    Registriert seit
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    Düren
    Beiträge
    4.523

    Standard

    Zitat Zitat von wilbur11 Beitrag anzeigen
    im Trekkingbereich gibt es Nylon-Beutel in allen Größen.
    Vielleicht wären die geeignet
    Was hatte Ötzi eigentlich dabei.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
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    Ort
    Hannover
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    338

    Standard

    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Was hatte Ötzi eigentlich dabei.
    Ich meine irgendwas aus Birkenrinde.

    Wenn keinerlei mechanische Belastung auf der "Verpackung" liegt und sie nur als
    Schutz gegen eindringenden Sand benötigt wird ginge imho auch einfach kräftiges Packpapier.

    Gruß

  9. #9
    Erfahrener Benutzer
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    943

    Standard

    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Was hatte Ötzi eigentlich dabei.
    Was zu essen

    Ich nehme an, Leder - oder Stoffbeutel; Nylon gab es ja damals noch nicht....
    Liebe Grüße Willi

  10. #10
    Good Vibrations Benutzerbild von Jesse
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    1.331

    Standard

    Das ist doch schon sehr ergiebig, danke. :-)

    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Teichfolie ... aber das Handling ist nicht so prickelnd.
    Ja, das Handling... und außerdem die bedenklichen Inhaltsstoffe... find ich auch nicht so prickelnd

    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Vergießen?
    Gute Idee aber mir leider etwas zu endgültig.

    Zitat Zitat von albondiga Beitrag anzeigen
    Dampfbrems- bzw. Sperrfolie aus PE sollte auch gehen... Das ist LDPE, die weiche Variante. Benötigt keine flüchtigen Weichmacher... Hält nur da lange, wo es keine UV-Strahlung gibt. Entsorgung umweltfreundlich. Recycling möglich.
    Das klingt richtig gut. Als Dampfbremsfolie muss sie ja auch mehrere Jahrzehnte halten.
    Könnte da der Quarzsand mechanisch (scharfkantige Körner) noch was übles anstellen?

    Zitat Zitat von 4711Catweasle Beitrag anzeigen
    ...ginge imho auch einfach kräftiges Packpapier.
    An Kraftpapier fixiert mit Papierpackband hatte ich auch schon gedacht. Das sollte auch mehrere Jahrzehnte halten.

    Alternativ fiel mir noch Alufolie (die Kontakte werden natürlich abgeklebt ) ein, die dann noch zusätzlich mit Aluklebeband eingewickelt werden könnte.
    Gruß

    Jesse
    Good Vibrations



    "Die Realität ist in Wirklichkeit etwas komplizierter."


  11. #11
    Erfahrener Benutzer
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    338

    Standard

    Zitat Zitat von Jesse Beitrag anzeigen

    An Kraftpapier fixiert mit Papierpackband hatte ich auch schon gedacht. Das sollte auch mehrere Jahrzehnte halten.
    Mindestens.
    https://gws2.de/wie-alt-wird-papier/

    Ansonsten könnte noch dünner Filz oder eng gewebte Baumwolle ( mehrlagig ?) funktionieren - dürfte auch keinen Sand durchlassen.
    Malervlies?

    Gruß

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