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  1. #1
    Benutzer
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    Standard Messequipment für REW und Konsorten

    Nach der Anschaffung der ach so berühmten Fusion Amps FA123 und der darauffolgenden Aktivierung meiner passiven Blue Note 2 (die von Udo W.) habe ich mir, weil ich überaus unzufrieden mit dem Ergebnis war und noch immer bin ... das ist eine andere Geschichte..., einen kleinen Messpark angeschafft und mich nach und nach ins Messen von Lautsprechern eingearbeitet. Dies führte über ARTA zu REW, dabei bin ich hängen geblieben, und folgender technischen Ausstattung:


    Behringer EMC8000 Messmikrofon (kalibriert)
    MAYA 22 USB Audio Interface, die das Behringer UMC 204 HD ablöste.
    Arta Anschluss Box (neue Version)
    Monaco AKB 60 Verstärker
    Img Stage Line MPA 102


    Software meist REW auf Win 10/64 aktuelle Version.


    Vituix CAD und Boxsim auch versucht, aber... irgendwie bin ich nicht der Simulator... meine Ergebnisse mit meinen Messungen unterscheiden sich sowohl untereinander als auch von den veröffentlichten Daten. EGAL, das Projekt schließe ich jetzt als gescheitert ab und werde irgendwann die Aktivmodule verkloppen. Messen werde ich jedoch weiterhin.
    So möchte ich mal Verstärker messen und mich auch an den vorhandenen Blue Notes (mittlerweile habe ich zwei Paar) messtechnisch auslassen.
    Deshalb beabsichtige ich, das kalibrierte Mikrofon erneut kalibrieren zu lassen. Die ursprüngliche Kalibrierung ist mindestens drei Jahre her und wurde vom Vorbesitzer des Mikros gemacht.


    Als weiteres wollte ich möglichst ein neues Audio Interface anschaffen und denke hier massiv an das Moto M4 mit je 4 Ein- und Ausgängen. Meine Frage ist jetzt ob das M4 den Mikrofonvorverstärker sowie das alte Audiointerface ersetzen kann und in die Messkette mit der Arta Messbox eingeschleift werden kann.


    Die Frage stellt sich deshalb, weil ich bei Franks Werkstatt der Lautsprechertechnik zu einem Steinberg Interface ein Video ( https://youtu.be/-9726Yu435o ab ca. Minute 15:01) gesehen habe, in dem verständlich erklärt wurde das dieses Interface sicherlich funktioniert aber nicht in die Messkette mit der Arta Messbox sinnvoll eingebunden werden kann.

  2. #2
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Standard

    Ich habe keine ARTA-Messbox und vermisse sie auch nicht. So kann ich die eingebauten Mikrofon-Vorverstärker meines USB-Audio-Interfaces benutzen, wie sie ja auch das MOTU M4 und das Behringer U-Phoria UMC204HD eingebaut haben.

    Frank von "Franks Werkstatt" sagt also, wenn ich das richtig verstanden habe, dass ein USB-Audiointerface mit eingebauten Mikrofon-Vorverstärkern nicht soviel Sinn machen würde, weil sich diese nicht ins ARTA-Messbox-Setup einfügen lassen, so dass eh noch ein Kästchen, neben der Messbox nämlich noch ein externer Mikrofon-Vorverstärker wie das Monacor-Teil nötig ist.

    Ich würde sagen: da verzichte ich doch lieber auf die ARTA-Messbox und somit auch auf den separaten Mikrofon-Vorverstärker und hantiere fortan nur noch mit einem statt mit drei Kästchen.

    Will ich Impedanzen messen, muss ich halt mal kurz auf mein Impedanzmesskabel umstöpseln. Allerdings messe ich hier ohne extra Messverstärker, sondern damit, was der Kopfhörerausgang so hergibt. Das funktioniert bis jetzt jedenfalls tadellos.

    Viele Grüße,
    Michael

    *edit*:
    Noch als kleine Ergänzung will ich erwähnen, dass auch mit Audio-Interfaces wie dem Behringer U-Phoria UMC204HD, dem MOTU M4 und auch dem Steinberg UR22 mkII die ARTA-Messbox benutzbar ist. Man kann dann halt nur die eingebauten Mikrofon-Vorverstärker nicht verwenden, sondern braucht auch hier einen externen Mikrofon-Vorverstärker.
    Geändert von Azrael (01.05.2021 um 16:09 Uhr)

  3. #3
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    Standard Impedanz Messkabel

    Danke schön für die schnelle Antwort. Diese Möglichkeit habe ich noch nicht wirklich in Betracht gezogen ist aber auch eine Lösung mir gefällt und ob ich nun einen Schalter um Liebe oder um Stöpsel mit einem anderen Kabel ist ja wurscht... aber was ist denn das Impedanz Messkabel? Ein Kabel in dem der Widerstand integriert ist?

    Viele Grüße

  4. #4
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Zitat Zitat von meichri Beitrag anzeigen
    aber was ist denn das Impedanz Messkabel? Ein Kabel in dem der Widerstand integriert ist?
    Ja, genau. Ich habe meins nach dieser Anleitung gebastelt. Allerdings musste ich es an die andersartigen Anschlüsse meines Cakewalk UA-25EX anpassen (6,3 mm Mono-Klinke statt 3,5 mm Stereo-Klinke).

    Viele Grüße,
    Michael

  5. #5
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    Standard

    Ich stimme Azrael zu, Mit einem USB Interface wie den genannten geht es auch ohne Messbox.

    Und ich wollte noch hinzufügen, dass sich Unterschiede zwischen der Simulation und letztlich den Messungen meist aus kleinen Fehlern resultieren.
    Mit Geduld bekommt man das aber meistens in den Griff.

    Nutzt nur IR Window bei deinen Messungen?

  6. #6
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Zitat Zitat von wholefish Beitrag anzeigen
    Nutzt nur IR Window bei deinen Messungen?
    Wen meinst du?

    Falls du mich fragst und ich die Frage richtig verstanden habe: ja, Fernfeldmessungen fenstere ich und ich füge anschließend Nahfeldmessungen für den unteren, durch die gefensterte Messung ja nicht detektierten Bereich an (in neudeutsch Merging genannt).

    Ich habe beim Entwickeln halt gerne die Raumeinflüsse außen vor. Raumanpassungen kann man per PEQs anschließend immer noch machen, tunlichst eher im Bereich unterhalb von so roundabout 300 Hz.

    Viele Grüße,
    Michael

  7. #7
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    Hi Meidri,

    man muss wissen, was man will.

    Die ARTA-MessBox ist entstanden, als Soundkarten mit Mikrofonvorverstärker noch relativ selten waren. Zu dem Zeitpunkt war die M-Audio Transit der Quasi-Standard. Nichtsdestotrotz hat dieser Aufbau (SC mit 2 Line IN und 2 Line OUT + MPA102 + Amp) auch heute noch einige Vorteile, z.B gute Kalibrierbarkeit und Entfall der Umstöpselei. Insbesondere bei stationärem Messaufbau bietet sich das an.

    Eine vergleichbar komfortable Lösung ohne ARTA-MessBox ist auch mit einer "modernen" Soundkarte möglich, sofern mehr als zwei separat ansprechbare Ein- und Ausgangskanäle zur Verfügung stehen. In der ARTA-Application Note No. 1 ist das ab Seite 8 beschreiben inklusive der dafür erforderlichen Messkabel (The Switch Box (artalabs.hr)

    Die dort beschriebenen Kabel sind natürlich auch für die von Azrael beschriebene "Umstöpselvariante" verwendbar. Wenn man nicht so häufig misst und die Steckbuchsen der Soundkarte das dennoch erforderliche Umstöpseln mechanisch vertragen, ist das sicherlich auch eine akzeptable Lösung.

    Gruß
    Heinrich

  8. #8
    Class-D Freak Benutzerbild von Sparrow
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    Zitat Zitat von meichri Beitrag anzeigen
    Nach der Anschaffung der ach so berühmten Fusion Amps FA123 und der darauffolgenden Aktivierung meiner passiven Blue Note 2 (die von Udo W.) habe ich mir, weil ich überaus unzufrieden mit dem Ergebnis war und noch immer bin ...
    Sorry, aber irgendwie stolpere ich über diese Formulierung. Die Fusion Amps sind hervorragende Endstufen, mit denen so ziemlich alles möglich ist, was das Lautsprecherentwicklerherz begehrt. Wenn die Boxen nicht klingen, dann liegt das meistens am Konstrukteur.

    Edit: Wegen dem USB Interface, ich habe das Steinberg UR12, nicht das UR22. Vorteil sind die Cinchausgänge zum Anschluss der Endstufe, und der günstigere Preis bei gleicher Audioqualität.
    Geändert von Sparrow (02.05.2021 um 10:59 Uhr)
    Octave HP300 MkII am Gremlin & Mark Levinson 333. Zuspieler: Logitech Squeezbox Touch mit Audiopool auf Synology NAS und Onkyo DX-7711 Integra als Scheibendreher, beide am M2Tech Young DAC - Wondom DSP's und Endstufen und Wondom TPA230DSP an div. Selbstbauten

  9. #9
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Standard

    Die Fusion Amps sind hervorragende Endstufen, mit denen so ziemlich alles möglich ist, was das Lautsprecherentwicklerherz begehrt. Wenn die Boxen nicht klingen, dann liegt das meistens am Konstrukteur.
    mhmmm...zufällig weiß ich, dass der Herr U.W. die Messungen und die Aktivierung vorgenommen hat. Christian hat sich wirklich Mühe gegeben zu messen und einzustellen um dann seinen Ohren gerecht zu werden.
    Gelingt aber irgendwie nicht. Da ich auch ein paar Blue Note hier stehen hab, wenn auch mit DLCP und anderen Endstufen und ihm der Klang gefällt, weiß er wohin die Reise gehen sollte. Anscheinend aber nicht mit den Fusion Plate Amps.
    Daher wird es nicht am Konstrukteur oder dem Konstrukt an sich liegen...
    Wenn passiv besser klingt als Aktiv ist eh was faul.
    Vielleicht haben wir hier den "Hypex-Draht"....

    Pedda
    Wie schnell ist nix gemacht....

  10. #10
    Class-D Freak Benutzerbild von Sparrow
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    Dann hat eventuell U.W. was verbröselt, er ist ja auch nur ein Mensch. Die FusionAmps machen genau das, was sie gesagt bekommen, und führen kein mysteriöses Eigenleben. Von daher wird’s schon an der Programmierung liegen…
    Octave HP300 MkII am Gremlin & Mark Levinson 333. Zuspieler: Logitech Squeezbox Touch mit Audiopool auf Synology NAS und Onkyo DX-7711 Integra als Scheibendreher, beide am M2Tech Young DAC - Wondom DSP's und Endstufen und Wondom TPA230DSP an div. Selbstbauten

  11. #11
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Christian hat sich wirklich Mühe gegeben zu messen und einzustellen um dann seinen Ohren gerecht zu werden.
    Gelingt aber irgendwie nicht
    Dann haben es schon 2 Menschen irgendwie verbröselt ? Och, nö....
    Wie schnell ist nix gemacht....

  12. #12
    Class-D Freak Benutzerbild von Sparrow
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    Zitat Zitat von Kleinhorn Beitrag anzeigen
    Dann haben es schon 2 Menschen irgendwie verbröselt ? Och, nö....
    Du willst also Hypex dafür verantwortlich machen, dass die Box nicht klingt? Echt jetzt?

    Hast Du bei UW mal nachgefragt, ob er die Box auf A: neutralen Frequenzgang abgestimmt hat, oder B, ob er versucht hat die analoge Version digital nachzubauen?

    Wenn A, dann ist es keine Blue Note mehr, sonderne eine Box. die lediglich die gleichen Chassis und Volumen verwendet... klingen wird sie sicherlich anders.
    Wenn B, wie genau konnte der Frequenzgang nachgebildet werden? Auf das Dezibel genau an gleicher Stelle? Sind die gleichen Flankensteilheiten verwendet worden? Ist eine Laufzeitzkorrektur mit programmiert worden, evtl. auch ein Subsonic? Warum? Weil es anders verschenktes Potential wäre.

    Das sind nur zwei Punkte von etlichen, die erklären, warum sich ein aktiver Lautsprecher nicht 1:1 wie die passive Version, mit dem Anspruch "besser" als die analoge Version zu sein, wie auch immer die Erwartungshaltung ist, anhört. Aber pauschal in den Raum zu werfen, dass es an den Modulen liegt, ist natürlich viel einfacher.

    Edit: Geht es hier um das gleiche Thema? https://www.acoustic-design-magazin....er-bluenote-2/
    Octave HP300 MkII am Gremlin & Mark Levinson 333. Zuspieler: Logitech Squeezbox Touch mit Audiopool auf Synology NAS und Onkyo DX-7711 Integra als Scheibendreher, beide am M2Tech Young DAC - Wondom DSP's und Endstufen und Wondom TPA230DSP an div. Selbstbauten

  13. #13
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Das Steinberg UR12 kannte ich noch gar nicht.
    Gibt es da keine Probleme, wenn die beiden Line Eingänge ungleich sind? Vor allem hinsichtlich der Impedanzmessung?

    Ansonsten würde ich die Diskussion um die Amps an anderer Stelle weiter führen und sich hier eher auf die Messungen konzentrieren.

  14. #14
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    Standard Klasse Hinweis

    Hallo und vielen Dank für die aufschlussreichen Hinweise bisher, ich hatte ja schon gezielt gefragt. Sobald das Motu M4 wieder für vernünftige Preise haben ist, greife ich es ab.

    Und für mich hier O.T.:
    Eine Diskussion über Hypex gehört für mich nicht in diesen Thread und ist separat zu sehen. Ich überlege gerade, ob ich meine Erfahrungen mit diesen Modellen in der Verbindung mit meiner Blue Note 2 in einem neuen Fred teilen möchte oder einfach nur die Dinger verticke.
    Geändert von meichri (02.05.2021 um 21:39 Uhr)

  15. #15
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    Standard Motu M4

    Hallo,

    seit Freutag ähm, Freitag hab ich nun das Interface Motu M4...
    Ich habe heute mal ein bisschen damit beschäftigt. Immerhin habe ich eine Einbindung in die Messkette hinbekommen. Als Vorlage für den Anschluss habe ich bisher immer das hier genutzt: http://bilder.hifi-forum.de/max/4529...ess_183462.jpg Das heisst, jetzt sind jder Mikrofonvorverstärker und das ESI Interface raus.. schwieriger war die Kalibrierung, hat aber auch geklappt. So war ein Loopback von Cinch auf Klinke nicht möglich, aber von Klinke out auf Bal in. Vermutlich muss ich mein Konvolut an Adaptern, Cinch- und symmetrischen Kabeln besser an die Gegebenheiten anpassen (also neu kaufen), insbesondere die Adaptergeschichten von Cinch auf Balanced können ja vermutlich Probleme bereiten.

    Nächstes Ziel ist dann, mit weniger Kisten auszukommen, also die Messbox auch rauszunehmen.


    Auch machte der Java Treiber beim kalibrieren ab 96 k oberhalb 10 kHz Rauschprobleme, Asio nicht. da sieht es so aus:

    mit JAVAKlicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Java.jpg
Hits:	22
Größe:	45,8 KB
ID:	60643
    mit ASIO und AdapterKlicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	AsioAdapter.jpg
Hits:	22
Größe:	48,2 KB
ID:	60644
    mit Asio und Bal KabelKlicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Asio.jpg
Hits:	20
Größe:	47,8 KB
ID:	60645
    Im Moment lass ich das und bleibe beim ASIO Treiber.

    Was mich noch interessiert, ist wie ich die je 4 Ein- und 4 Ausgänge ansprechen/ggf. miteinander verbinden kann. Mit der Treibersoftware geht's nicht bei mir (Dell M3800, aktuelles Win10 pro 64), ist es dafür nötig, die von Motu angebotene Software nach Registrierung zu laden?

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