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  1. #1
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Standard Wie weit misst REW

    Hi all

    Wie weit nach oben misst REW ?

    Im Mess- menü fand ich eine Einstellungsmöglichkeit - max Frequenz ist 24k bei "sweep".
    Gibt es Möglichkeiten ggf Apps das zu erweitern ?

    Kontext: reso bei Hochtöner anschauen.
    Beste Grüße
    Jörn

    what the bleep do we ... - listen to ?

  2. #2
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Standard

    Das geht in REW schon, allerdings ist die maximale Messfrequenz nach Nyquist limitiert. Also halbe Samplingfrequnez.

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  3. #3
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Standard

    Danke Onno 😉
    Beste Grüße
    Jörn

    what the bleep do we ... - listen to ?

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Hallo Jörn,

    das dürfte keine Frage der Software sein, sondern eher der Hardware (Soundcard, Mikrofon, Messverstärker)

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	KEF Q100.png
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    Gruß
    Heinrich

  5. #5
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Standard

    Yep, das ist in REW wie auch in ARTA abhängig von der verwendeten Hardware und u.a. halt auch der damit höchst möglichen Samplingrequenz.

    Viele Grüße,
    Michael

  6. #6
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Standard

    Hi

    noch wichtiger als die Hardware war der Punkt, wo ich in der Software umstelle - also erst Samplingfrequenz verdoppeln, dann geht auch die max. Messfrequenz ganz einfach höher zu stellen.
    Zumindest tuts das hier "einfach so" - wenn ich verdopple. Mehr braucht es hier nicht....

    Ob's dann "da oben" absolut so ganz genau stimmt, ist ja eine andere Frage.
    Zumindest für Vergleichsmessung "vorher-nacher" dürfte das reichen.
    Beste Grüße
    Jörn

    what the bleep do we ... - listen to ?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
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    1.316

    Standard

    Was für ein Messmikro hast Du denn?
    ================================================== ========
    Angestellter im Berufsfeld Audio Entwicklung

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Die Frage von Franky ist nicht ganz unberechtigt, viele Mikrofone sind oberhalb 20kHz schon recht taub.
    Da hilft dann auch keine Korrekturdatei mehr.

    Gruß
    Heinrich

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Standard

    Zitat Zitat von ente Beitrag anzeigen
    ..., viele Mikrofone sind oberhalb 20kHz schon recht taub.
    Da hilft dann auch keine Korrekturdatei mehr.
    Statistisch sind die meisten hier im Forum bereits ab 6 kHz recht taub.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	052_3000_cae_Bilharz-800x381.jpg
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    (links für Frauen, rechts für Männer)
    https://www.deutsche-apotheker-zeitu...oeren-im-alter
    Geändert von Darakon (08.04.2021 um 12:14 Uhr)

  10. #10
    Eigener Benutzer
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    Standard

    Hallo

    Falls man eine 192kHz (oder mehr) SamplingRate Hardware hat, kann man bis 96kHz digital auflösen.

    Dann sollte man erst einmal alle Geräte mit einem Loop messen.
    Die Geräte fallen ggf. 0 bis -1dB ab bis 20kHz. Aber bis 40kHz kann das schon -6 oder -10dB sein (weiß man nie).
    Diese Messung kann man zB mit der Microphone-Calibration verrechnen und so weglinearisieren.

    Letztlich bleibt das größte Problem wohl das Mikrofon. Selbst wenn das Mikro mehr als 20k kann, so reicht die Kalibrier-Datei in aller Regel nur bis 20kHz. Und dessen Kapsel Resonanzen liegen oft zwischen 10k und 20khz. D.h. darüber fällt es unvorhersehbar steil ab (mit starker Toleranz).

    Uli Brüggemann (Acourate) hat einmal die Behringer (u.Ä. 1/2 Zoll Kondi) Mikros bis 50kHz gemessen, und die Kurven fielen über 20kHz so steil ab (>4.Ordn) dass eine Korrektur bzgl. SNR wenig sinnvoll ist.

    Mir selbst ist nur Earthworks M50 mit Kalibrierung bis 50kHz (und das M30 bis 30k) bekannt. Diese sind aber sehr teuer.
    Interessant wären weitere Tests von kleineren Mikros, wie zB Audiomatica 8mm Kapsel, welche von Natur aus höhere Resonanzfrequenz besitzen.
    Diese ließen sich mit manueller Kalibrierung günstig weit hoch beitreiben (sehr spekulativ)

    Gruß
    Josh
    Geändert von josh_cpct (08.04.2021 um 14:00 Uhr)

  11. #11
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Darakon,

    danke für die Info. Dann kann ich ja zukünftig ohne Bedenken auf den Hochtöner verzichten

    Gruß
    Heinrich

  12. #12
    komplett verspult
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    Standard

    breitbänder bieten hier eine gewisse zukunftssicherheit
    grüße,
    martin

  13. #13
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Standard

    Moin

    am Wochenende hab ich es mal ausprobiert.

    Samplingrate hoch (96kHz) und bis 40kHz "eingestellt".

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Messung-40kHz.jpg
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ID:	60279

    Da liegen jetzt Messungen des Hochtöners (Dayton NHP25Ti )
    mit verschiedenen Einstellungen (48 / 96kHz) übereinander (und verschiedene Arbeitsschritte/Exemplare).

    Was bei allen gleich ist: ab ca. 22kHz kommt da nix mehr.
    Umic-1 an HP 450G3

    Die HT-Reso "ganz oben" kann man sehen. o.k. Hat sehr viel Ähnlichkeit mit der Timmermanns-Messung - die allerdings bis 40Khz geht.

    Mehr als 22kHz ist wohl mit diesem Setup nicht drin.

    O.k. reicht - alles andere wäre für mich zu viel Aufriss.

    Danke für den Input.
    Geändert von Joern (12.04.2021 um 11:07 Uhr)
    Beste Grüße
    Jörn

    what the bleep do we ... - listen to ?

  14. #14
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Standard

    Die Samplingrate wird bei 48 kHz gelegen haben. Nach Nyquist geht die Messung dann bis maximal 24 kHz. Da endet sie ja auch in deinem Screenshot. Herr Timmermann wird wohl mit 96 kHz Samplingrate hantieren, vermute ich.

    Viele Grüße,
    Michael

    *edit*:
    Ich habe mal im Datenblatt des UMIK-1 nachgesehen. Demnach arbeitet das darin eingebaute Audio-Interface mit 24 Bit / 48 kHz.
    Geändert von Azrael (12.04.2021 um 09:33 Uhr)

  15. #15
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Standard

    Zitat Zitat von Azrael Beitrag anzeigen
    *edit*:
    Ich habe mal im Datenblatt des UMIK-1 nachgesehen. Demnach arbeitet das darin eingebaute Audio-Interface mit 24 Bit / 48 kHz.
    ja - und der "frequenzy response 20 Hz - 20 kHz +/- 1dB"

    das ist dann wohl so ....
    Beste Grüße
    Jörn

    what the bleep do we ... - listen to ?

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