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Thema: Alpha PAT 20

  1. #21
    Benutzer
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    46

    Standard

    Ich würde die gerne mal hören und messen.
    Würde ich mich anschließen!

    Bin schon die ganze Zeit am Grübeln wie man das "konventionell" mit einer PM auf die Reihe kriegen könnte, also nicht das Prinzip an sich, da sehe ich irgendwie nicht so die Vorteile, zumal der Übergang von der Koppelmembran zur PM auch echt schön luftdicht sein muss und das langzeitstabil und so verkelbt, dass sich durch die wie auch immer geartete Auslenkung nichts löst. Tricky...aber scheinbar machbar.

    Wie dem auch sei, die Optik gefällt halt sehr gut mit der großen PM hinter dem TT...hat echt schon was, aber wie gesagt, konventionell echt nicht so richtig umzusetzen. Außer man baut den TT in eine Acrylscheibe ein, plus Rückkammer, erzeugt so quasi klassisch bassreflex und lässt die PM "verkehrt herum spielen, so dass man insgesamt die Optik hätte aber von der Umsetzung her eine einfachere Nummer.

    So an sich, ja , ist dass dann kein Dipol mehr...aber vielleicht auch einfacher aufstellbar dann...

    Andererseits, könnte man auch einen "impulskompensierten" Sub nehmen(die auf ein Volumen spielen!), bei dem sich die TT's gegenüberliegen und den einen der beiden per Haftmatsche auch an eine große PM pappen...(PM so á la Kuhfladentreiber,...einfach gemacht und nen Fahrradschlauch als Sicke). Dann hätte man quasi wieder die gleiche Nummer wie bei der PAT.
    Und mit zwei billigen TT's irgendwas so Richtung Kenford/GRS, auch gar nicht mal so schade zum herumexperimentieren.

    Ideen über Ideen...

    Gruß
    Geändert von Swany (16.03.2021 um 23:25 Uhr)

  2. #22
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    Standard

    Zitat Zitat von newmir Beitrag anzeigen
    Oder meinst Du man trennt den aktiven TT einfach höher, so das man dann direkt bis zur Übernahme durch die Mitteltonkalotte kommt. Vielleicht .....
    Das ginge vielleicht. Das kommt, wie bei BR, darauf an, wo die Resonanzen der großen Membran liegen bzw. des Systems aus Kopplung und großer Memebran. Wenn die zu niedrig sind klappt das mit der hohen Trennung nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass genau deswegen ein 4-Weger daraus geworden ist.

    Ich hatte kurz mit dem Gedanken gespielt, statt einer mechanischen eine elektrische Kopplng zu verwenden: kleines günstiges Chassis als Drone, und dessen durch die Bewegung induzierter Strom treibt 2..4 große weitere Membrane an. Eventuell mit Übertrager dazwischen. Das gäbe einiges an Freiheitsgraden und ist auch ohne große mechanische Bastelei oder Sauerei mit Kuhfladen machbar. Ist aber nur ein Hirngespinst, total unausgegoren.

  3. #23
    wtf?! -BOOOOOOOOM Benutzerbild von 3eepoint
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    Bei der Verwendung von normalen Chassis als Passivmembranen habe ich bis jetzt immer die Erfahrung gemacht, dass die mechanische Resonanzgüte nicht ausrecht um eine ausreichende Anregung zu bekommen. Ich zweifle also etwas, bin aber gespannt, ob du da nicht einen tieferen Einblick hast
    Meine Nachbarn hören auch Metal, ob sie wollen, oder nicht \m/

  4. #24
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    Was bitte ist eine Dipolwand? Doch nicht etwa das ... ?
    leave nothing but footprints, take nothing but memories

    Meine Website: www.wolfgangsphotos.de

  5. #25
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    Zitat Zitat von 3eepoint Beitrag anzeigen
    Bei der Verwendung von normalen Chassis als Passivmembranen habe ich bis jetzt immer die Erfahrung gemacht, dass die mechanische Resonanzgüte nicht ausrecht
    Du hast auch das Problem, dass die Federsteifigkeit zu hoch ist, und die Schwingspule dämpfend wirkt, und in meinem ansatz das BL wahrscheinlich auch zu klein... ich sag ja, Hirngespinst, das zwitscherte einmal durch meinen Kopf. Wenn ich später noch dran denke erstelle ich mal ein Ersatzschaltbild.

  6. #26
    Benutzer Benutzerbild von newmir
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    2.625

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    Zitat Zitat von JFA Beitrag anzeigen
    Das ginge vielleicht. Das kommt, wie bei BR, darauf an, wo die Resonanzen der großen Membran liegen bzw. des Systems aus Kopplung und großer Memebran. Wenn die zu niedrig sind klappt das mit der hohen Trennung nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass genau deswegen ein 4-Weger daraus geworden ist.
    Sowas habe ich auch schon vermutete.

    Zitat Zitat von JFA Beitrag anzeigen
    Ich hatte kurz mit dem Gedanken gespielt, statt einer mechanischen eine elektrische Kopplng zu verwenden: kleines günstiges Chassis als Drone, und dessen durch die Bewegung induzierter Strom treibt 2..4 große weitere Membrane an. Eventuell mit Übertrager dazwischen. Das gäbe einiges an Freiheitsgraden und ist auch ohne große mechanische Bastelei oder Sauerei mit Kuhfladen machbar. Ist aber nur ein Hirngespinst, total unausgegoren.
    Ja, kann man vielleicht so machen, aber was gewinnt man damit? Dann sind das normale Basslautsprecher mit eigenem Antrieb. Da kann ich den Verstärker doch auch wieder direkt anschließen.


    Also ich hätte auch noch ein Vorschlag in Richtung moderne, einfach selbst zu bauende Alpha PAT 20: Ich glaube ja die elastische Kopplung an die Passivmembran wird im wesentlichen wegen Tiefpass und tiefe Eigenresonanz gemacht ...... und damit wird dann im wesentlichen der Schalldruckabfall durch das Dipolprinzip kompensiert .... das vergessen wir mal und machen es per DSP. Eigentlich ist der TT der Alpha Pat 20 dann einfach nur noch eine riesige Membran mit einen relativ schwachen Antrieb. So gross wie die Membran ist, braucht die eigentlich keine Schallwand und hat da ja auch nicht viel in der Alpha PAT 20. Also lassen wir die doch auch gleich ganz weg. Mein Vorschlag läuft darauf hinaus einen normalen relativ kleinen TT zu nehmen und desen Membran einfach enorm zu vergrößern. Hiermit zum Beispiel:

    https://verpacken.online/zwischenlag...latten-61.html

    Das koppelt man starr an die Membran des kleinen TT ...in dem Fall vor den kleinen TT. Die Ränder der Wabenplatte bekommen keine Einspannung und eine Sicke gibt es auch nicht. Der aktive TT braucht eine Halterung von hinten ...das ganze ergibt quasi eine schwingende Dipolwand (.....auch wenn der Begriff geklaut ist ...) . Ja, ....die Wabenplatte wird zügig in partial Schwingung aufbrechen ....muss ja nur bis 300 Hz funktionieren.

    Bei dem TT habe ich an einen gedacht, der schon von Hause aus eine Flachmembran besitzt ....der gute alte Kef B139. Kann das funktionieren?
    Geändert von newmir (17.03.2021 um 16:28 Uhr)
    Herzliche Gruesse
    Michael

  7. #27
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    Zitat Zitat von newmir Beitrag anzeigen
    Ja, kann man vielleicht so machen, aber was gewinnt man damit?
    Akademisches Interesse

  8. #28
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    ...... entspricht das in etwa eurer Vorstellung:

    Zenker et al.; Woofer-Driven Flat-Panel Loudspeaker
    https://www.aes.org/tmpFiles/elib/20210317/20928.pdf
    https://www.aes.org/tmpFiles/elib/20210317/20980.pdf

    Gruß
    Heinrich

  9. #29
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    Wenn ich das richtig verstanden habe (nur überflogen), dann wird das Panel nicht direkt angetrieben, sondern über ein kleines Luftpolster. Dann ist eigentlich nur eine etwas merkwürdige Form einer Passivmembran, und mit dem Thema hier genauso verwandt.

    Was ich aber überhaupt nicht verstanden habe, WARUM die das untersuchten. Was bezwecken die damit? Denn im Summary steht:
    Furthermore, a similar lowfrequency performance as a conventional driver can beachieved.
    Warum dann nicht gleich einen normalen Tieftöner nehmen?

  10. #30
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    Vor kurzem war da ein Paar in Ebay - scheint nicht verkauft worden zu sein.

    https://www.ebay.de/itm/Standlautspr...p2047675.l2557
    ================================================== ========
    Angestellter im Berufsfeld Audio Entwicklung

  11. #31
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    Zitat Zitat von JFA Beitrag anzeigen
    Warum dann nicht gleich einen normalen Tieftöner nehmen?
    Ich kann thematisch aktuell nichts beitragen, aber es ist oft so, dass solche Ergebnisse erst im Nachhinein fest stehen. Vll. war es ein Studentenprojekt oder es gab die Vermutung, dass es funktionieren könnte.
    VG Michi

  12. #32
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    Ja, schon klar, aber dann macht man vorher die Theorie, stellt fest, lohnt nicht, und lässt die aufwändige FEM weg. Ich weiß ja nicht was heute an den Hochschulen so gefordert wird, aber ist ein ordentliches theoretisches Fundament nicht die Basis? Oder ging es nur um FEM lernen?

    Ich könnte mir, nach etwas nachdenken, folgendes vorstellen: man hat einen Plattenstrahler, möchte den für den Tiefbass erweitern, aber kann da aus ungeklärten Gründen keinen Bass neben setzen. Also macht man das so, weil es mit einem Exciter nicht geht (völlig korrekt dargestellt).Weil man ein Luftpolster (= Tiefpass) hat muss dann irgendwann zwar immer noch der Exciter übernehmen, aber der wird entlastet. Die ersten fiesen Resonanzen filter man per DSP weg.

  13. #33
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    Zitat Zitat von Franky Beitrag anzeigen
    Vor kurzem war da ein Paar in Ebay - scheint nicht verkauft worden zu sein.

    https://www.ebay.de/itm/Standlautspr...p2047675.l2557
    In irgendeinem Forum habe ich gelesen, dass es eigentlich wohl auch Paare geben sollte, deren jeweiligen MHT-Einheiten spiegelsymmetrisch zueinander ausgeführt sind.

    Viele Grüße,
    Michael

  14. #34
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von JFA Beitrag anzeigen
    Akademisches Interesse
    Mir lags auf der Zuge... the reason why?
    Das sind so Irrwege die dann zustande kommen wenn sich Ingenieure austoben. Hat immer einen Grund warum sowas nicht mehr gebaut wird.

    Ich sehe das wie Fosti, das man alles einfacher halten muss, in Summe wird die Komplexität ohnehin groß genug. Wobei ich den besagten Genelec 2-Wege Sub + 3-Wege Coax oben drauf (= 5-Wege!) auch alles andere als KISS finde ;-)

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