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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von dipoluser
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    Standard Buffer für Purifi 1ET400A und Aurora dsp

    Hallo aus Garbsen,

    aktuell planen wir unser nächsten Projekt, bei dem der Aurora dsp und der Purifi 1ET400A zusammenspielen sollen.

    Da der DSP ca. 2V am symmetrischen Ausgang zur Verfügung stellt und der Purifi 1ET400A gerne ca 9V am Eingang sehen möchte, ist ein Buffer als Verbindungseinheit eine gute Idee.

    Natürlich gibt es dieses u.a. bei Purifi und anderen Herstellern. Da wir für unser Projekt 2 x4 Buffer benötigen, wollen wir mittels KiCAD eigene Buffer-Schaltungen entwickeln (analog zu EVAL2 von Purifi). Einige SV´n sollen dabei nicht vergessen werden

    Zwei Ideen stehen momentan zur Diskussion:

    1) Eine 2x4-Bufferplatine, mit 2 x 12V symmetrischen Spannungseingängen, FreeDSP-Buchse, I2C-Multiplexer, 26-pol Eingangsbuchse, 12-pol Ausgangsbuchse, I2C-Ausgangs-Buchse und AMP-Enable-Eingang. Weiterhin eine SV-Platine mit AMP-Enable-Erzeugung, 2x12V symmetrisch und 7,5V für Aurora dsp. Alles eingebaut im einem Gehäuse mit dem Aurora dsp und ADDON-A

    Ergänzend 2 Purifi-Adapter-Platinen für jeweils 4 1ET400A-Modulen, mit 12V DC/DC-Wandler für die OP-Amps und 5V-DC/DC-Wandler für ie Prozessoren, I2C-Anbindung, 12-pol-Buchse und HW-AMP-Enable. Eingebaut in zwei Gehäusen, mit Hypex SMTP.

    2) Adapterplatine mit FreeDSP-Buchse, I2C-Multiplexer, 26-pol-Eingangsbuchse, 12-pol-Ausgangsbuchse, I2C-Ausgangsbuchse und AMP-Enable-Eingang. SV-Platine mit AMP-Enable-Erzeugung und 7,5V für Aurora dsp. Eingebaut in einem Ghäuse, mit Aurora dsp und ADDON A.

    Weiterhin 2 Purifi-Adapter-Platinen für jeweils 4 1ET400A-Modulen, mit 12V DC/DC-Wandler für die OP-Amps und 5V-DC/DC-Wandler für die Prozessoren, I2C-Anbindung, 12-pol-Buchse, 4 symmetrische Buffer und HW-AMP-Enable. Eingebaut in zwei Gehäusen, mit Hypex SMTP.

    Somit kommt jetzt unsere Frage: Sollten die Buffer in einem Gehäuse mit dem dsp implementiert werden, oder sollten die Buffer direkt an den 1ET400A-Eingängen platziert werden?

    Für Rückmeldungen wären wir sehr dankbar
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

    Open Baffle auf www.octaaudio.de

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Also spontan: Die symmetrische Signalübertragung ist schon sehr robust. Wenn es sonst keine Nachteile hat, würde ich die Verstärkung aber schon in der DSP-Kiste machen, dann kann auf dem Weg zu den Verstärkern noch weniger passieren.

    Buffer zu machen, ist kein Kunststück, es reicht je Seite ein invertierender Op-Amp. Im Prinzip könntet Ihr auch auf der Aurora-Platine die Verstärkung ändern, hatte ich mal für Grobalt hier im Forum rausgesucht, dessen Projekt aber auf Eis liegt.

    Was macht Ihr mit dem I2C-Signal und was soll der MUX multiplexen? Ich würde eher irgendwo eine analoge Lautstärkeregelung vorsehen, und seien es auch nur 1 oder 2 Stufen mit -12 dB, die man über Relais schalten könnte.

    Und was ich schon Grobalt gesagt hatte: der DAC auf dem Aurora ist ziemlich gut, aber spielt keineswegs in der Liga der Purifi-Module, die sowohl von Verzerrungen als auch Rauschen erheblich besser sind. Leider ist es auch nicht möglich, mal eben einen anderen Mehrkanal-DAC anzubinden. Der vorhandene DAC ist eher in der Klasse der NCxxxMP, so wie es auch in den FA-Modulen von Hypex verwirklicht ist (deren DAC ist das Schwestermodell mit weniger Ausgängen).

    Und wenn Ihr Euch für Lösung 2 entscheidet, die Netzteile von Hypex haben doch zumindest eine ungeregelte Op-Amp-Spannung, teilweise auch noch eine Hilfsspannung.

    PS: oder Ihr geht auf nc400, die nehmen sich hinsichtlich Rauschen und Verzerrungen nichts mit den Purifi, je nach Messung und bei fertigen Verstärkern Implementierung, brauchen aber ca. 3 W mehr. Dafür haben sie schon ein Buffer. Und zu gut für das Aurora sind sie auch
    Geändert von capslock (10.01.2021 um 19:44 Uhr)

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von dipoluser
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    Hallo am späten Abend,

    I2C ist seitens Purifi vorhanden. Somit sollte eine Verbindung zum Aurora möglich sein (Freigabe und sperren der 1EA400A, keine digitalen Nutzdaten/Musikdaten). Stellt somit keine großen Kosten dar.

    Ja, der Purifi spielt in einer anderen Liga, was es ja so interessant macht. Eine Alternative zum Aurora haben wir nicht gefunden (wichtig sind 8-Kanäle und dsp). Sollte es diese auf dem europäischen Markt für DIY geben, würden wir uns damit beschäftigen (Minidsp wäre aus unserer Sicht keine Alternative).

    Acht NC400 haben wir bereits im Einsatz. Angesteuert von zwei dlcp, die von Hypex nicht mehr produziert werden.

    Somit ist unsere aktuelle Strategie, dass zukünftige dsp/dac - Varianten "einfach" an die dann entwickelten Module angebunden werden können sollten.

    Einen schönen Abend
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  4. #4
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    Hallo liebe Foren-Gemeinde,

    mit KiCAD können wir jetzt dahin gehend umgehen, dass Schemata und Bestückung beherrschbar sind.

    Know How im Erstellen der Leiterbahnführung gilt es noch zu erwerben. Auch die Zusammenstellung der Bauteile auf verfügbare Produkte ist interessant zu entdecken.

    Wir könnten uns aktuell für ein modulares System erwärmen:

    1) Purifi-Adapter-Platine, mit Buffer, Steckverbinder, I2C-Schaltmöglichkeit, 4mm Ausgangsbuchsen, aber ohne DC/DC-Wandler (wird auf einer zentralen Platine implementiert)

    2) Purifi-Eingangs-Platine für den Anschluss von max. vier Purifi-Adapter-Platinen, mit Steckverbinder für Hypex SMTP (oder Purifi-Zukunftsentwicklungen), DC/DC-Wandler 12V und 5V, 12-polige Eingangsbuchse für 4 symmetrische Analogeingänge, I2C-Möglichkeit/FATAL/READY und Amp-ENABLE (Plopp-Unterdrückung)

    3) Aurora-Adapterplatine, ohne Buffer, mit I2C-Verteiler/Buchsen, zwei 12-polige Ausgangsbuchsen für jeweils vier Analogausgänge und Amp-ENABLE/GND

    4) 7,5V-Spannungsversorgung von Funk Tonstudiotechnik oder Eigenentwicklung (Kostenvergleich treibt die Entscheidung)

    Offener Punkt: Veränderbarer Widerstand für symmetrische Signale, 2 x 4 Kanäle, mit Motor, als Volume-Steller!
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  5. #5
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    Mit Motorpoti würde ich das nicht machen. Gibt es einen Stufenschalter 8-kanalig mit Motor?

    Im Prinzip hat der DAC ja einen recht breiten Bereich, in dem sich THD und THD+N kaum verändern, d.h. 12 dB - Schritte könnte man sich locker leisten und den Rest digital abschwächen. Dann braucht man aber nur ca. 2 -3 Stufen, was mit Relais besser geht.

  6. #6
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    Moin aus Garbsen,

    die KiCad-Erfahrungen wachsen von Tag zu Tag. Die erste Platine zur Anbindung eines 1EA400A ist weit fortgeschritten:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Einen schönen Abend
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  7. #7
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    Der miniDSP 4x10 HD liefert bis zu 8V symmetrisch, da könnte man sich Buffer evtl. sparen.
    DAC ist ein Cirrus Logic CS42528 (100dB THD-N).
    Ausgangsimpedanz 1.12kOhm.
    Was haltet Ihr von dem miniDSP 4x10HD (DAC) im Vergleich zu Aurora (AK4458: THD-N=-107dB)?
    Grüsse Nils
    Geändert von Nils77 (19.02.2021 um 11:17 Uhr)

  8. #8
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    Hallo aus Garbsen,

    die nächste Platine reift. Dieses Modul wird die von uns pro Kanal benötigten vier analogen Eingänge (12-polige Buchse) auf vier Purifi-Module verteilen, die notwendigen Spannungen +/- 12V und 5V erzeugen, den Leistungs SV- Anschluss von dem Hypex SMTP-Modul vervielfältigen, die Enable/FATAL-Signale ranguieren und I2C routen.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Mit zwei von diesen Modulen, zwei Hypex-SMTP und 2 x 4 1ET400A und 2 Gehäuse lassen sich somit unsere 4-Wege OBs leistungstechnisch befeuern.

    Weitere Details folgen in den nächsten Lockdown-Wochen.
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  9. #9
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    Guten Abend,

    wieder ein Schritt weiter. Die Platinen sind nahezu fertig um die Gerber-Datein zu erzeugen.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Welcher Platinenhersteller für eine Musterherstellung wäre denn zu empfehlen?
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  10. #10
    Inhaber auverdion Benutzerbild von rkv
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    Ich kann diese beiden Hersteller empfehlen:

    https://jlcpcb.com
    https://www.pcbway.com

    Beide haben einen hervorragenden Service und liefern gute Qualität, bei Versand mit DHL ist auch die Zollabwicklung problemlos. Aber Achtung, wenn man keine EORI-Nummer hat, bleibt für die Einfuhrumsatzsteuer nur, dass DHL Express diese auslegt und der Courier das Geld genau passend an der Haustür erwartet, inklusive der Auslagegebühr + 19% USt. durch DHL Express.

    Wenn Ihr in Europa bestellen wollt wärehttp://eurocircuits.de meine Empfehlung.

    Raphael

  11. #11
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    Standard

    Zitat Zitat von rkv Beitrag anzeigen
    Ich kann diese beiden Hersteller empfehlen:

    https://jlcpcb.com
    https://www.pcbway.com

    Beide haben einen hervorragenden Service und liefern gute Qualität, bei Versand mit DHL ist auch die Zollabwicklung problemlos. Aber Achtung, wenn man keine EORI-Nummer hat, bleibt für die Einfuhrumsatzsteuer nur, dass DHL Express diese auslegt und der Courier das Geld genau passend an der Haustür erwartet, inklusive der Auslagegebühr + 19% USt. durch DHL Express.

    Wenn Ihr in Europa bestellen wollt wärehttp://eurocircuits.de meine Empfehlung.

    Raphael
    Was für eine Auslagegebühr nehmen die zur Zeit?

  12. #12
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von NormalZeit
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    JLCPCB liefert inzwischen auch mit „Europaket“, da wird die komplette Verzollung von denen vorgenommen. Ein größerer Container kommt nach Europa und von dort in Einzellieferungen weiterverschickt.

    Kostet nur wenig mehr, dauert halt ein paar Tage länger.

  13. #13
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    Vielen Dank für die prompten Antworten.

    Bis Ostern wollen wir bestellt haben.

    Einen charmanten Abend
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  14. #14
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    Guten Abend,

    mit Gerber haben wir uns angefreundet.

    Die erste Platine ist finalisiert und in Kombination eines 1ET400A sieht das etwa so aus:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Grüße aus I>130
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  15. #15
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    Guten Abend,

    die Bestellung kann erfolgen, Gerber View zeigt gute Ergebnisse.

    Für einen Überblick der Gesamtidee hier folgende Darstellung:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Für heute reicht es...
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  16. #16
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    Hallo und guten Abend,

    die ersten Platinen sind bei JLCPCB gerade bestellt.

    Komplett gescheitert sind wir bei der Erzeugung der Hersteller.CSV files. Das BOM-file läuft beim Prüfen von JCLPCB durch, jedoch nicht das Hersteller-File mit den Positionsdaten. Dieses File haben wir nach Datenimport aus KiCAD (csv) nach Anleitung geändert und unter diversen Formaten (xls, xlsx, csv (drei unterschiedliche Versionen)) gespeichert, zusätzlich in den MAC Systemeinstellungen die Sprache&Region unter Extras Dezimal auf "Punkt" umgestellt und alle Versionen wiederholt, jedoch ohne Erfolg.

    Einen schönen Abend
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  17. #17
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    Hallo aus Garbsen,

    nachdem wir in den MAC Systemeinstellungen>Sprache&Region>Extras>Dezimal auf "Punkt" umgestellt und und nochmals die Herstellerdaten aus KiCAD exportiert haben, wurden die Bauteilkoordinaten durch JLCPCB korrekt eingelesen (xlsx-Format)

    Die Bestückung der SMD-Bauteile haben wir jedoch nicht bestellt, da nahezu sämtlichen Widerstände und Kondensatoren, welche wir gewählt hatten, nicht verfügbar sind. Auch hatten wir festgestellt, dass Bauteile aus der Bauteilbibliothek von JLCPCB häufig nicht im Bestückungstool wählbar sind.

    Somit werden wir jetzt die Bauteile bei Mouser oder digikey bestellen und das Abenteuer: "Löten unter der Lupe" angehen.

    Viel Spass mit der Zeit-Umstellung
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  18. #18
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    Hallo und guten Abend,

    die Bauteile sind aus den USA eingetroffen. UPS macht's in drei Tagen möglich. JLCPCB liefert nach Ostern. Geht komplett problemlos und schnell (Euro-Paket).

    Einen schönen Rest - Karfreitag
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  19. #19
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    Wieder ein Schritt weiter! Die Platinen sind eingetroffen. Jetzt können die ersten SMD-Lötübungen beginnen.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Hat jemand eine Empfehlung für das Verlöten der Chips mit Thermal-Pad?

    Als Platinenhalter haben wir uns für sensepeek entschieden:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Als Lötpasten stehen zwei Typen Edsyn CR11 und CR77 zur Verfügung. Das CR11 ist für Thermal-Pads von uns ausgewählt worden. War dieses eine zielführende Entscheidung?
    Grüße aus Garbsen

    Elke und Michael

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  20. #20
    HSG Südbaden Benutzerbild von jones34
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    Standard

    Ich würde die CR77 für alles nehmen.
    Niedrigtemperaturlot mit Bismut ist normal nur für Spezialanwendungen oder Reworking gedacht. Wenn ihr wollt könnt ihr das aber trotzdem benutzen.
    Einfach beim Löten gut drauf halten bis alles gut flüssig ist bei den großen Pads. Da ihr keine Vias in den Pads und sogar Thermals habt sollte das gar kein Stress sein.

    Wenn ihr die Lötpaste mit der Spritze auftragt würde ich die "normalen" Bauteile einfach von Hand löten.
    Wenn ihr ne Schablone nehme natürlich alles mit Paste.

    Edit: Heißluft habt ihr schon?

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