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  1. #21
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von ArLo62 Beitrag anzeigen
    Moin zusammen.
    Bei der Gelegenheit. Bei Kabelverkegung (jetzt
    egal welcher Art) die gängigen Bauvorschriften beachten. Gerade bei horizontaler Schlitzung. Das kann sonst ganz schön ins Auge gehen (Schwächung der Statik).
    Moin Arnim,
    ich habe ehedem bei meinem Schwiegervater die zahlreichen Leitungen der Anlage (Erdgeschoss) unter der Kellerdecke verlegt.
    Meiner Frau gefiel das sehr und sie fragte mich."Kannst du das bei uns nicht auch machen?".
    1. Etage darüber. Bei der Generalrenovierung habe ich dann u.A. Drehstrom-Herdanschlüsse für die Verstärker bei uns gesetzt.Die G.J. Wasser "Grönemeyer" hat mich damals faziniert.
    Herdanschlussdosen wären vielleicht auch die Lösung für Koaxfans Luxusproblem.
    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (06.01.2021 um 11:25 Uhr)

  2. #22
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    Ich bin begeistert - es passen sogar zwei Speakon-Buchsen in eine Blindplatte.

    Zur Befestigung der Speakons in der Blindplatte: Gibt es fertige Verstärkungsrahmen die man an der Innenseite über den Zylinder stülpen kann und die beiden Schrauben durchstecken kann? Also eigentlich nur eine Blechplatte in der rechteckigen Form der Speakon-Buchsen, ein großes rundes Loch in der Mitte für den Zylinder und zwei kleine Löcher in den Ecken wo man die beiden Schrauben durchsteckt. Das wäre mir irgendwie lieber als zwei abgefeilte Beilagscheiben. Und für PA sollte es sowas doch fertig geben?

  3. #23
    Vorsicht schräger Humor
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    Warum kein Sperrholz? Schnell gemacht

  4. #24
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    @Kalle: Ich habe alles selbst im Rohbau verlegt. Im Wohnzimmer bzw. Studio gehen Stereoleitungen von jeder Raumecke in jede Raumecke sowie in die Küche bzw. das Schlagzeugzimmer. Aber da will ich halt nicht immer umklemmen wenn ich z. B. mal mit dem Synthie gegen die zwei Schlagzeugsets anstinken will sondern nur umstecken. Und Herdanschlussdose... beim letzten Umzug meinte meine Frau, dass das nicht ich machen soll sondern die Umzugsleute „damit niemand einen elektrischen Schlag bekommt“. Dummerweise haben sie den Rahmen vom E-Herd unter Spannung gesetzt und mit einem Draht vom Wasserhahn zum Herd konnte ich hübsche Funkenstrecken machen Also Herd raus, ehrlicherweise eine neue Herdanschlussdose gesetzt, gut is. Seitdem mag ich aber keine Herdanschlussdosen mehr. Vierpoliges Schuko, das wär ideal für mich. Oder gibts ne Drehstrom-Steckernorm die in reguläre Unterputzdosen passt?
    Geändert von Koaxfan (06.01.2021 um 11:46 Uhr)

  5. #25
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Warum kein Sperrholz? Schnell gemacht
    Da ist wenig „Fleisch“ zwischen dem großen Zylinder und den Schraubenlöchern. Wenn es da ne Metallplatte fertig gäbe, das wäre fein. Ich brauche ja ein paar mehr davon.

    Quasi sowas https://m.thomann.de/de/adam_hall_ra...de_neutrik.htm in einzeln.

  6. #26
    Vorsicht schräger Humor
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  7. #27
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    Super, danke, ich hatte anscheinend falsch gesucht. Falls das nicht klappt, muss ich wohl doch die runden Terminals nehmen, da habe ich mehr Befestigungsmöglichkeiten.

  8. #28
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Wie schnell ist nix gemacht....

  9. #29
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Saarmichel
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    Zitat Zitat von Koaxfan Beitrag anzeigen
    Vorneweg: Ich bin ein totaler Speakon-Fan und habe schon eine Menge Material zuhause - aber ich bin durchaus offen für Argumente, das "große" System anders zu machen. Auch wenn mich Bananenstecker anwidern, ich würde sie verwenden wenn es qualitativ hörbar besser ist.
    Thema erledigt, Siehe

    Was für Benchmark gerade gut genug ist, kann uns gerade "Recht" sein.

    Wichtig meiner Erfahrung nach viel eher das man unbedingt darauf achtet, dass bei jeglicher Verbindung keine magnetische Werkstoffe um die elektrischen Leiter vorhanden sind, die das Leiter-Magnetfeld verstärken. Das verursacht nämlich durchaus messbare ( und hörbare ) Verzerrungen.

    Bei den niedrig Verzerrung-Verstärkern wie dem Benchmark AHB2, dem Purifi 1ET400A, oder dem L20.5 Amp ist dies schon durchaus messbar und hat wohl deutlich mehr klang-schädlichen Einfluss ( vor allem bei hohen Ausgangsleistungen / Lautstärken ) als wenn man "nur" die Übergangswiderstand betrachtet.

    Erst bei der umfangreiche Lektüre und Beschäftigung mit dem Purifi und Benchmark-AHB2 Verstärkern wurde mir bewusst wo bei einigen von mir aufgebauten Verstärkern das Problem liegt. So konnte ich mir nicht erklären warum meine beide Hypex UcD2K Monopaare so unterschiedlich klingen.

    Auf dem folgenden Bild sieht man recht deutlich, was ich bei dem zweiten Aufbau der UcD2K-Monos "verbockt" habe.

    http://abload.de/img/hypexucd2kmonos.7fjw4.jpg

    Bei den Anaview AMS1000-2600 Amps gleicher Fehler.

    http://abload.de/img/anaviewams1000-2600st2lc3w.jpg

    Mittlerweile habe ich bei etlichen Verstärkern die Unterlagscheiben, die ich fast immer bei den LS-Klemmen unterlegt habe, entfernt. Und hört man das: Und wie, der harsche Klangeindruck bei hohen Lautstärken ist nun weg.

    Aus dieser Erfahrung heraus achte ich ab jetzt sehr strickt darauf, dass keine ferro-magnetische Unterlagscheiben und Muttern an den Verstärkern und auch Lautsprecher Terminals verbaut sind.

    Sowas geht zB. jetzt bei mir gar nicht mehr:

    https://www.audiophonics.fr/en/bindi...mm-p-3779.html


    https://www.audiophonics.fr/en/speak...ge-p-1018.html

    Alle diese Verbinder verwenden U-Scheiben und Muttern aus Eisen und die bilden quasi eine Kurzschlusswindung um die Leiter. Gerade die kleinen U-Scheiben und Muttern ( M5 ) der "Billig-Ausführungen" dürften recht schnell magnetisch gesättigt sein und dann das Verstärkersignal erheblich verzerren und somit die Klangqualität erheblich verschlechtern. Deshalb sollte man immer mit einem Magneten nachsehen aus welchem Material die Verschraubungen eigentlich sind- auch wenn's golden glänzt.

    Probierts mal aus, den diesen Kram findet sich leider recht häufig.


    Gruß

    Michael

  10. #30
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von Saarmichel Beitrag anzeigen
    Probierts mal aus, den diesen Kram findet sich leider recht häufig.
    Hallo Michael,
    Merci, gemacht. Mönsch war ich naiv, Anfangs hatte ich mal nachgeprüft, da war das Vergoldete im Kern Messing.

    Das hat sich wohl geändert. Da muss wohl mal ein Päckchen Messingmuttern und Unterlegscheiben her. Die linken Kernstücke der Klemmen sind immer noch aus Messing, bleibt also auch mit notwendiger Nachrüstung sehr preiswert.

    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (06.01.2021 um 12:52 Uhr)

  11. #31
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    Hallo Kalle!
    Das Mit den Neutrik Speakon Buchsen aus Post 2 muss sich um einen Produktionsfehler handeln. Ich kann nicht verstehen wie das passieren kann. Ggf. falscher Isolator und eine zusätzliche unerwünschte Kapazität. Was anderes kann ich mir nicht vorstellen. Das wäre ja auch sonst einmal irgendwo aufgetaucht das Problem... Die werden ja zu Millionen verbaut.
    Gruß
    Arnim
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

  12. #32
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    Zitat Zitat von Kleinhorn Beitrag anzeigen
    Jo, genau, so ähnlich soll es werden. Ich brauche halt für die erste Installationsrunde zunächst 20 Platten und da würde ich selbst die Löcher bohren. Die Platte selbst kostet fünf Euro und ich hätte doch sehr gerne die runden Buchsen, also ist ohnehin „selbst bohren“ angesagt.

  13. #33
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    @Saarmichel: Danke für den Hinweis, dann sollte ich also gerade nicht einen Stahl-Rahmen hinterschrauben sondern die runden Steckdosen nehmen und mit Messingschrauben, -Muttern und -unterlegscheiben verbauen? Ist kein Problem, die Schrauben muss ich eh noch kaufen, da kann ich auch gleich die richtigen nehmen.

  14. #34
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Jetzt mal eine Frage:
    Die viel schlechter leitfähige (weil aus irgendeinem Stahlblech) Unterlegscheibe oder Mutter soll für einen schlechteren Klang verantwortlich sein (ja, ich weiß sehr wohl, was Wirbelströme sind!) .......aber die viel besser leitendende Gehäusewand aus Alu oder wegen mir auch aus Stahlblech mit quasi identischem Bohrungsdurchmesser dann nicht mehr???? Oder baut ihr jetzt alle Gehäuse dann zwangsläufig aus nichtleitendem Kunststoff????

    Außetrdem: Wie oft wurden die Versuche "gefahren"? Standardabweichung, Signifikanz eines Faktors (mit oder ohne Unterlegscheibe) mit einem gesetzten Vertrauensbereich reproduzierbar und randomisiert oder im High End Jargon "double blinded" überprüft? Ich "vermute": Diese Messungen sind mehr oder wenig "zufällig"......Aber Placebos wirken. Und dann ist es ja für jeden der das so empfindet auch gut! Also weitermachen....


    EDIT: Da kann ich ja nur froh sein, dass mein billiges RG58 Sat-Kabel mit billigen Schraubanschlüssen zwischen LNB und TV bei 13GHz ein makelloses Bild liefert.....wobei der Innenleiter des RG58 nur abisoliert in den TV verschraubt wird....
    Geändert von fosti (06.01.2021 um 15:35 Uhr)
    Wie heißen die, die so schlecht Flöte spielen dass sich selbst die Schlangen senkrecht hinstellen?
    Zitat Heinz Becker

  15. #35
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Ich kann mir die Wirkung einer Mutter/Unterlegscheibe auf das Magnetfeld um den Leiter, wenn sie dann aus schlechterem leitenden Material beschaffen ist, auch nicht richtig vorstellen. Strom geht den Weg des geringsten Widerstandes, die U-Scheibe und Mutter sitzt, nicht nur bildlich, weiter weg als der Anschluß selbst.
    Was passiert dann? Das Magnetfeld ändert sich ? Ablenkung der Lorentzkraft ?
    Öh nee...ich glaube das nicht, wenn es einen Beweis gibt gerne...sonst schieb ich das mal in den Bereich Voodoo.
    Spulen und Feritte, ja ...Mutter und U-Scheibe nein..
    Meine Meinung
    Wie schnell ist nix gemacht....

  16. #36
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    Zitat Zitat von Kleinhorn Beitrag anzeigen
    Ich kann mir die Wirkung einer Mutter/Unterlegscheibe auf das Magnetfeld um den Leiter, wenn sie dann aus schlechterem leitenden Material beschaffen ist, auch nicht richtig vorstellen.
    Fosti kann sich das schon sehr gut vorstellen - google mal Wirbelstrom - , sagt aber, dass es nicht signifikant sei. Wovon ich auch ausgehe. Aber für die Patienten, die geheizte Kabel kaufen, ist das wohl unwichtig, weil der Glaube ja zählt, wie in jeder veritablen Religion.

  17. #37
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Hallo Michael,
    Merci, gemacht. Mönsch war ich naiv, Anfangs hatte ich mal nachgeprüft, da war das Vergoldete im Kern Messing.

    Das hat sich wohl geändert. Da muss wohl mal ein Päckchen Messingmuttern und Unterlegscheiben her. Die linken Kernstücke der Klemmen sind immer noch aus Messing, bleibt also auch mit notwendiger Nachrüstung sehr preiswert.

    Jrooß Kalle
    Äähh...man muss schon zwischen magnetischer Leitfähigkeit (Permeabilität) und elektrischer Leitfähigkeit unterscheiden .....klar bedingen die sich bei der Eindringtiefe hinsichtlich des Skineffektes.....aber.....

    Man muss ich ja nur mal fragen, warum man unmagnetische gut leitfähige Kurzschlussringe aus Alu oder Kupfer einsetzt ........magnetisch und auch elektrisch leitfähiges Material ist in Form der Polplatten aus Eisen ja da......
    Geändert von fosti (06.01.2021 um 16:07 Uhr)
    Wie heißen die, die so schlecht Flöte spielen dass sich selbst die Schlangen senkrecht hinstellen?
    Zitat Heinz Becker

  18. #38
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin Christoph,
    bei den mir vorgeschlagenen Schraubklemmen sind bei angelöteten Anschlüssen 6 ferromagnetische Kurzschlussringe um den Signalweg.
    Und Stäubli heißen jetzt die oben genannten MC-Teile.
    Jrooß Kalle

  19. #39
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Moin Kalle,
    verstehe nur Bahnhof. Ich bin ja ein Freund kurzer Beiträge.....aber das verstehe ich nicht.
    Wie heißen die, die so schlecht Flöte spielen dass sich selbst die Schlangen senkrecht hinstellen?
    Zitat Heinz Becker

  20. #40
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    4 U-Scheiben und zwei Muttern aus Stahl pro Kontakt und MC ist jetzt
    https://de.wikipedia.org/wiki/Multi-Contact

    Jrooß

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