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  1. #21
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Heinz Becker

  2. #22
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    Zitat Zitat von Darakon Beitrag anzeigen
    Dafür das alle Monitorlautsprecher auf dem Papier sehr linear, klingen sie doch recht unterschiedlich.
    DAS hat mich damals auch ziemlich gewundert..

  3. #23
    Karton Verwerter
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    Schau mal in meine Signatur, da ist sicherlich was passendes dabei. Die Frage mit dem Maximalpegel ist damit ebenfalls schnell geklärt.

  4. #24
    Erfahrener Benutzer
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    Schöne Sammlung - aber direkt vergleichen kannst Du da garnichts.

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-38847.html

    Dazu mußt Du schon Lautsprecher unter gleichen Bedingungen messen. Trotzdem gibt einem das schon einmal einen groben Überblick.
    ================================================== ========
    Angestellter im Berufsfeld Audio Entwicklung

  5. #25
    Aktiv-LS-Fan
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    Interessante Infos zu Monitoren kommen ja hier schon zusammen und auch viele Vorschläge. Nur dürften die allermeisten nicht zu Wolfgangs Preisvorstellungen passen. Er hat zwar keine Preisvorstellung ausgesprochen, aber mir scheint sein Limit irgendwo um 250€ für's Paar aktive Nahfeldmonitore zu liegen (immerhin scheinen 670€ Paarpreis für Abacus CBox 3 ja bereits als "high-end" zu gelten).
    Beste Grüße,
    Winfried

    PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)

  6. #26
    Karton Verwerter
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    Zitat Zitat von Franky Beitrag anzeigen
    Schöne Sammlung - aber direkt vergleichen kannst Du da garnichts.
    Alle Messungen von S&R sind direkt vergleichbar. Die von ASR zumindest teilweise.

  7. #27
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Hi Marsian,

    danke für die Zusammenstellung der Messungen!
    Sehr interessant!

  8. #28
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Danke für die vielen weiter führenden Links, habe inzwischen viel gelesen. Momentan aussichtsreichster Kandidat ist der Presonus Eris E5 XT. Der Rokit 5 G4 mit der App von KRK hätte mir auch gut gefallen und soll auch gut sein, scheint aber ein bisschen basslastig zu sein, was anscheinend auch durch den EQ mit App nicht ganz weg zu kriegen ist.

    Also 300 Euro für's Paar hätte ich schon übrig, wenn's gute, nachvollziehbare Gründe gibt könnte ich vielleicht auch 400 zusammenkratzen. Mehr möchte ich nicht ausgeben, das Geld würde mir dann woanders fehlen.

    Das Label High End hat Abacus sich selbst "verliehen", gleich im ersten Satz auf der von Winnie verlinkten Website. Mir gilt das Wort überhaupt nichts, ich verwende es von mir aus eher nicht. Und man findet ja auch Lautsprecher die weitaus teuerer und sehr wahrscheinlich auch besser sind, die es nicht nötig haben mit so einem billigen Anglizismus zu werben.

    Ich hätte jetzt wahrscheinlich schon etwas bestellt, bin aber noch auf ein Problem in meinem Setup gestoßen: keine Fläche wo ich den linken LS hinstellen könnte. Muss wohl schon wieder etwas basteln, damit ich die LS am TV bzw. der VESA-Halterung mit befestigen kann. Bevor mir da nichts sinnvolles und leicht (schnell) realisierbares einfällt bestelle ich die LS nicht.
    Geändert von wus (24.11.2020 um 00:02 Uhr)
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  9. #29
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Hab auch noch ein wenig gestöbert:
    der JBL LSR 305 ist scheinbar nach wie vor der (messtechnisch) beste günstige Monitor.
    Der muss sich nicht hinter wesentlich teureren Monitoren verstecken:
    https://www.thomann.de/at/prod_pdfre...8847-1-0-ev1--

    Auch der direkte Vergleich des LSR 305 gegen die Eris gehen klar für JBL aus:
    https://www.audiosciencereview.com/f...-review.13436/
    https://www.audiosciencereview.com/f...-review.10811/

    Die JBL LSR 305 sind günstig (236 € das Paar), messtechnisch richtig gut und bekommen überall super Kundenreviews.
    Ich würde sie einfach mal bestellen. Ganz zur Not, falls sie dir nicht zusagen, kannst du sie immer noch innerhalb von 30 Tagen zurückschicken (beim großen T).

  10. #30
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    Heute habe ich angefangen mir mal zu überlegen wie ich die Monitore verkabeln und ansteuern will.

    Ich habe einen stationären PC und einen Laptop, die beide an beide Bildschirme angeschlossen sind. Zur Erinnerung ...

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	DSC00068-c1-k.jpg
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ID:	57493

    An die Stelle der abgebildeten Mini-PA-Tröten links und rechts am großen Bildschirm sollen die neuen Aktiv-Abhören kommen. Der Center entfällt, zumindest vorläufig.

    Die möchte ich natürlich von beiden Rechnern aus ansteuern können.

    Bevor ich anfing ernsthaft über das Projekt nachzudenken habe ich mir eingebildet, EQ APO dazu zu benützen, im PC eine Subwoofer-Weiche aufzusetzen. Der PC hat Onboard 7.1 Audio, genügend Ausgänge gibt es hier also. Die Tonqualität ist auch gut, sofern man nur Brummschleifen vermeidet. Da meine Subwoofer-Endstufe symmetrische Eingänge hat brauche ich sowieso Symmetrierer, da dachte ich an einen MoCo (danke für den Tipp, @Dale, Monitorcontroller kannte ich vorher noch nicht!). Das sollte Brummschleifen zuverlässig vermeiden.

    Aber beim Laptop kann ich dieses Prinzip nicht realisieren. Der hat nur ein Paar eher bescheiden klingende Line- bzw. Kopfhörerausgänge.

    Am elegantesten wäre es, den ARC des als Hauptmonitor verwendeten TVs zu verwenden. Audio aus beiden Rechnern würde dann immer digital an den TV ausgegeben, und mit der Umschaltung der HDMI-Eingänge, mit denen ich auswähle ob ich den Laptop oder den PC verwende, würde automatisch die Audio-Quelle mit umgeschaltet.

    Nur wie kriege ich das Audio aus dem digitalen ARC in die analogen Aktiv-Monitore? Gibt es einfache, preisgünstige, linear arbeitende ("gut klingende" ...) HDMI-zu-Analog-Wandler, die nicht nur einen Stereo-Ausgang haben?
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  11. #31
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Hallo Wolfgang,

    bitte nicht falsch verstehen, das ist jetzt wirklich als gut gemeinter Rat zu sehen.

    Das mit der Onboard-Soundkarte ist Unsinn. Die sind zwar nicht mehr ganz so unbrauchbar wie früher, aber immer noch grottig schelcht.
    Dann kannst du dir auch die neuen Lautsprecher sparen.
    Und wofür willst du einen Monitorcontroller? Willst du das unsymmetrische Signal aus der Onboard-Soundkarte durch einen Monitorkontroller schicken? Dadurch wird es nicht symmetrischer oder besser.

    Warum kompliziert machen wenn einfach auch geht ?:
    zB das hier (geht aber auch günstiger):
    https://www.thomann.de/de/focusrite_...i4_3rd_gen.htm


    • Gute DA-Wandler
    • Gute Soundqualität
    • Integrierte Monitorkontroller (/Lautstärke-Regler)
    • 4 (tatsächlich) symmetrische Line-Ausgänger (ja, es gibt auch symm Klinke mit 3poligen Steckern, das passende Kabel gibt es auch). 2 Ausgänge für Subwoofer, 2 für Monitorkontroller, alle über einen Regler Steuerbar. Signal muss nicht durch Subwoofer durchgeschliffen werden. APO-EQ kann Problemlos genutzt werden zur Subwoofer-Trennung
    • Die Ausgänge haben gleich die richtige Spannung.
    • Keine Brummprobleme
    • Funktioniert am PC und Laptop (mit usb switch sogar direkt umschaltbar)
    • Professioneller Software mit ASIO-Treibern besser nutzbar.
    Geändert von Darakon (09.12.2020 um 22:41 Uhr)

  12. #32
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    Der Focusrite sieht gut aus, ist mir aber zu teuer. Du schreibst "geht auch günstiger", aber ich habe da nichts vergleichbares gefunden. Hast Du da auch ein Link für mich?
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  13. #33
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    Zitat Zitat von wus Beitrag anzeigen
    Der Focusrite sieht gut aus, ist mir aber zu teuer. Du schreibst "geht auch günstiger", aber ich habe da nichts vergleichbares gefunden. Hast Du da auch ein Link für mich?
    Irgendeine externe Soundkarte - würde ich denken. Die Focusrite Dinger sind super, weil sie vor allem gute Eingänge haben - mit Phantompower usw für Mikros usw. Brauchst Du das?

    /edit: hab's mal begradigt, weil ich meinen MoCo hier auch schon angeprisen hatte..

    Das Ding benutze ich vor allem als extrem praktischen Lautsärke-Versteller. Alleine dafür waren mir die € das wert.

  14. #34
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    Mic-Eingänge brauche ich an der Stelle nicht, aber der Lautstärke-Steller und die 4 symmetrischen Ausgänge wären schon praktisch. 24/192 DACs müssten nicht unbedingt sein, 24/96 würde mir vollends reichen, 16/48 wie die billigen USB Soundkarten allerdings nur wenn tatsächlich ein 4-kanaliger Lautstärkesteller eingebaut wäre wie bei dem Focusrite, so dass das Gerät über USB immer ein voll ausgesteuertes Signal vom PC kriegen kann.

    Ich bin schon gespannt was @Darakon mir da vorschlagen wird.

    Eine einfachere USB Soundkarte hätte ich schon (Logilink UA0099), ist sogar 7.1-fähig, aber die hat eben keine 24/192 DACs, Lautstärke-Steller und symmetrischen Ausgänge.

    Symmetrierer könnte man ja nachschalten, Lautstärkeregler wird an der Stelle schon schwieriger.
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  15. #35
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    Wenn du den Auverdion Aurora DSP nimmst, kannst Du das Teil als Soundkarte verwenden und halt die ganzen DSP-Möglichkeiten..

    Nur ne Idee, weil dir auch symmetrische Ausgänge wichtig sind, die der DSP halt hat.

    Beste Grüße,
    Dale.

  16. #36
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Nabend Wolfgang,

    hast Recht, wird eng.
    Es gibt zwar einige günstigere USB-Soundkarten mit 4 Ausgängen. Die meisten haben allerdings keine symmetrischen Ausgänge.
    Vll ist das hier noch eine Option? https://www.thomann.de/de/behringer_umc404hd.htm
    Bei der Behringer bin ich mir nicht sicher, ob Out3/4 symmetrisch sind (Out1/2 sind es auf jeden Fall) und ob die Lautstärkerregung vernünftig funktioniert.
    ... da würde ich allerdings lieber die ~80€ drauflegen und zum Focusrite greifen.
    Da sollte klanglich ein großer Schritt gegenüber der Logilink UA0099 sein. Auch wenn die gar nicht sooo schlecht sein soll.

    Grüße
    Matthias
    Geändert von Darakon (12.12.2020 um 19:51 Uhr)

  17. #37
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    Hallo Matthias, hast Du so ein Scarlett 4i4?

    Weißt Du ob der große Drehregler ein echtes Poti ist, mit Anschlag links und rechts? Oder ist das so ein digitaler Drehgeber, der von Software ausgelesen wird, der womöglich mehr als eine ganze Umdrehung braucht um die Lautstärke von z.B. 90% auf 0 zurück zu drehen?

    Und weißt Du ob EQ APO dieses USB Gerät überhaupt kennt? Wenn ich mir den EQ APO Configurator anschaue dann heißt es da bei meinem Logilink "APO kann installiert werden (experimentell)" - und das obwohl der (meines Wissens) Standard Windows USB Audio Treiber verwendet. Sogar HDMI Geräte wie das angeschlossene LG TV und der AVR werden dagegen einschränkungslos mit "APO kann installiert werden" angezeigt.

    Bei Scarlet kommen ja sicher ASIO Treiber zum Einsatz - kollidiert das nicht mit meinem Wunsch, mit EQ APO eine Subwoofer-Frequenzweiche zu definieren, die das Stereo-Ausgangssignal auf 2 x Sub und 2 x Sats splittet und dies dann über die 4 Ausgangskanäle des Scarlet ausgibt?
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  18. #38
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    Ich spiele gerade mit Filtern im EQ APO. Zuerst ließ ich ihn noch über die Lautsprecher meines "Monitors" (per HDMI angeschlossenen LG TV) wirken, das war unerträglich - grausame Knackse bei jeden Start und Stop, und ein nicht sehr lauter aber trotzdem durchgängig hörbarer Ton - vermutlich Kammerton A - im Hintergrund, der Musik hören praktisch unmöglich macht.

    Hat jemand ne Ahnung woher das kommt?

    Dann habe ich mal auf die Logilink UA0099 umgestellt, da war zum Glück nichts dergleichen zu hören.

    Ich habe die von Onno vorgeschlagene Kanalzuordnung und Windows Sound Einstellungen übernommen, das schien auch zu funktionieren.

    Anscheinend besteht das Logilink UA0099 aus 2 USB Sound Devices:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Allerdings lässt sich nur das obere, im Screenshot markierte für 7.1 konfigurieren. Das habe ich dann ausgewählt und alle LS als Vollbereichslautsprecher eingestellt.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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ID:	57610

    Trotzdem kommt nur aus den Kopfhörer- und Front-Buchsen am UA0099 was raus, nicht aus den 3 anderen. Woran könnte das liegen?

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Hoch- und Tiefpass 1.Ordnung funktionieren - jedenfalls einfache / 1. Ordnung. Natürlich ist für einen Subwoofer ein Filter 1. Ordnung unzulänglich. Im Prinzip könnte man mit EQ APO ja wohl auch komplexe bzw. steilflankige Filter realisieren - wenn man verstanden hat, wie man die Filterkoeffizienten ermittelt.

    Weiß das einer von Euch? Gerne weiterführendes Link (auch engl.)

    Ich will dass der Subwoofer auf alle Fälle akustisch (für meine Ohren) unortbar bleibt, und das trotz seiner asymmetrischen Aufstellung etwas weiter entfernt als die Aktivmonitore. Und natürlich soll sich ein nahtloser Anschluss an die Satelliten ergeben. Da werden sicherlich die Sat-Signale verzögert werden müssen, aber das ist mit EQ APO ja kein Problem.

    Die Frage ist, was für Filter nehme ich sinnvollerweise zur Aufteilung zwischen den Aktivabhören und dem Subwoofer? Welche Flankensteilheiten bei Sub und bei Sats? Welche Filtercharakteristik?

    Das sind jetzt schon wieder etliche Parameter, die zumindest tlw. auch voneinander abhängig sind. Wo oder wie fange ich da am besten an?
    Miniaturansicht angehängter Grafiken Miniaturansicht angehängter Grafiken Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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  19. #39
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Zitat Zitat von wus Beitrag anzeigen
    Trotzdem kommt nur aus den Kopfhörer- und Front-Buchsen am UA0099 was raus, nicht aus den 3 anderen. Woran könnte das liegen?
    bitte mal den aktuellen Treiber von der Logilink homepage laden und installieren, dann alles nochmal wie schon geschehen konfigurieren, dann sollte es gehen.
    Zitat Zitat von wus Beitrag anzeigen
    Hoch- und Tiefpass 1.Ordnung funktionieren - jedenfalls einfache / 1. Ordnung. Natürlich ist für einen Subwoofer ein Filter 1. Ordnung unzulänglich. Im Prinzip könnte man mit EQ APO ja wohl auch komplexe bzw. steilflankige Filter realisieren - wenn man verstanden hat, wie man die Filterkoeffizienten ermittelt.

    Weiß das einer von Euch? Gerne weiterführendes Link (auch engl.)
    Einfach kaskadieren. Wenn du was anderes als BW oder LR brauchst weiß ich aber auch nicht weiter.
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	LR-BW Filter.jpg
Hits:	17
Größe:	90,2 KB
ID:	57612
    LR-Filter n-ter Ordnung bestehen aus zwei kaskadierten BW-Filter n/2-ter Ordnung. LP / HP machen Filter erster Ordnung, LPQ / HPQ Filter zweiter Ordnung. Ich nutze für gewöhnlich LR48, das ist eigentlich ausreichend steilflankig für alles was man so machen will.

    Ein LR48 bei 100 Hz sieht dann so aus:
    Code:
    Filter 1: ON LPQ Fc 100 Hz Q 0.54
    Filter 2: ON LPQ Fc 100 Hz Q 0.54
    Filter 3: ON LPQ Fc 100 Hz Q 1.31
    Filter 4: ON LPQ Fc 100 Hz Q 1.31
    wenn ich die Eckfrequenz schnell verstellen können möchte, mache ich das so:
    Code:
    Eval: TrennfrequenzSub = 100
    Filter 1: ON LPQ Fc `TrennfrequenzSub` Hz Q 0.54
    Filter 2: ON LPQ Fc `TrennfrequenzSub` Hz Q 0.54
    Filter 3: ON LPQ Fc `TrennfrequenzSub` Hz Q 1.31
    Filter 4: ON LPQ Fc `TrennfrequenzSub` Hz Q 1.31
    Das lohnt sich aber eigentlich nur, wenn die zu filternden Treiber/Lautsprecher ~eine Oktave über die Trennfrequenz hinaus linear spielen/linearisiert wurde. Ansonsten ist es besser den tatsächlichen Frequenzgang zu messen und auf die Zielfunktion zu filtern. Kann man gut in REW simulieren und dann gleich im für EqAPO lesbaren Format exportieren.

    Zitat Zitat von wus Beitrag anzeigen
    Die Frage ist, was für Filter nehme ich sinnvollerweise zur Aufteilung zwischen den Aktivabhören und dem Subwoofer? Welche Flankensteilheiten bei Sub und bei Sats? Welche Filtercharakteristik?
    Ich empfehle grundsätzlich LR-Filter. Kannst ja durchprobieren ob die 24, 36 oder 48 dB/okt. am besten Gefällt. Wenn du Angst vor der Gruppenlaufzeit der steilen Filter hast, kannst du auch noch in rePhase die LR-phase-linearization Filter erstellen...

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  20. #40
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Zitat Zitat von wus Beitrag anzeigen
    Weißt Du ob der große Drehregler ein echtes Poti ist, mit Anschlag links und rechts? Oder ist das so ein digitaler Drehgeber, der von Software ausgelesen wird, der womöglich mehr als eine ganze Umdrehung braucht um die Lautstärke von z.B. 90% auf 0 zurück zu drehen?
    Kann ich dir leider nicht beantworten. Ich nutze ein ähnlich konzipiertes Interface.
    Mit Anschlag rechts (0%) links (100%) funktioniert dort. Aber ich denke es ist eher ein digitaler Drehgeber. Sollte aber keinen negativen Einfluss auf die Soundqualität haben, da die profesionellen Audiointerfaces idR genug headroom haben.

    ein wichtiger, allgemeiner Tipp zu Apo-Eq:
    wenn möglich, nur subtraktive Filter nutzen (also mit negativen gain), da es sonst zu digitalen Clipping kommen kann.
    Alternativ vorher über 'Preamp: - 6dB' erstmal für genug Spielraum sorgen.

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