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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    896

    Standard Günstiger Subwoofer

    Weil die Linn Kan nur ab 100Hz spielen, dachte ich mir einen günstigen Subwoofer zu bauen. Ich bin kein Lauthörer und Zimmerlautstärke reicht völlig.
    Aber präziser Klang ist wichtig.
    Ich dachte da an Omnes Audio SW6.01 als Portokasse mit dem SW-501 Modul.
    Oder doch lieber gleich den OmnesAudio W8-670Z ?
    Es sollte ein Digital Amp sein, weil die so gut wie keinen Strom benötigen und mit einem kleinen TPA3116 war ich zufrieden, auch für größere Lautsprecher.
    Was haltet ihr davon?
    Geändert von xrated (10.11.2020 um 13:49 Uhr)
    Gruß
    Thomas

  2. #2
    Vorsicht schräger Humor
    Registriert seit
    01.12.2016
    Ort
    Düren
    Beiträge
    3.751

    Standard

    Zitat Zitat von xrated Beitrag anzeigen
    Aber präziser Klang ist wichtig.
    Moin,
    dann würde ich aber mindestens zum 10 Zöller raten, der im Vergleich zu den Kleinen die Aufgabe eher ungestresst erfüllt.
    Jrooß

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    22.10.2017
    Beiträge
    136

    Standard

    Wenn du mit Präzision im Bassbereich anfängst, solltest du dir dringend Gedanken um eine aktive Entzerrung (entweder per AVR oder per DSP) machen und vor allem mehr als einen Subwoofer einplanen.
    Mindestens zwei und jeweils am besten unter die Sats.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    18.12.2008
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    Österreich
    Beiträge
    1.207

    Standard

    meine erfahrung ist, dass sich bei den geforderten lautstärken die unterschiede zwischen subs unterschiedl. preisklassen verwischen - vor allem, wenn eine saubere konstruktion dahinter steckt.
    und ein oder zwei oder viele - rel. kleiner raum und moderate lautstärke: da würd ich nicht zuviel aufwand betreiben.
    je potenter der sub, desto "besser" - prinzipiell.
    aber nicht in jedem fall detektierbar.
    gruß reinhard

    edit ein porto-sub anfangs - wenns genügt, isses gut, ansonsten kriegt man einen 2. bei der größe wahrscheinlich ohne groß probleme unter - und wenn mann sie stapeln müsste.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Uibel
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    24.11.2008
    Beiträge
    781

    Standard

    Hallo Thomas,

    ich würde zwei Subwoofer und einen minidsp empfehlen, der nicht nur den Subwoofer nach oben, sondern auch die Linn nach unten trennt, d.h. von tiefen Frequenzen entlastet, die diese sowieso nicht wiedergeben können.

    Einen minidsp 2x4 bekommst du für 100 Euro, wenn es ein bißchen mehr sein darf den 2x4 HD für 250 Euro, welcher auch gleich ein kleiner Vorverstärker ist und einen USB-DAC beinhaltet. Siehe dazu http://www.uibel.net/bauvor/bv_tutorials/ms/sub2.html

    Als Subwoofer-Treiber kannst du den günstigen Reckhorn D-165 verwenden. https://reckhorn.com/car-hifi/subwoo...her-16cm-d-165

    Wenn dir Zimmerlautstärke ausreicht baue den Treiber in ein geschlossenes 6 Liter Gehäuse ein und entzerre diesen mit einer Linkwitz-Transformation auf 40 Hz qtc=0,71. Damit ergibt sich eine Maximallautstärke für einen Sub von ca. 94 dB bei 46 Watt. Wenn du einen Verstärker geringerer Leistung verwenden möchtest kannst du das Gehäuse auch etwas größer bauen. In einem 8 Liter Gehäuse benötigst du 32 Watt und erreichst max. 93 dB.

    Es bietet sich an, die Subs als Ständer für die Linn auszuführen.
    Grüße
    Michael

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
    Registriert seit
    25.09.2013
    Beiträge
    748

    Standard

    Ich habe schon einige unterschiedlich Subwoofer-Konzepte bei mir ausprobiert.
    Ich finde das Thema gar nicht so einfach. Und die Unterschiede waren deutlich.

    Es ist für mich nicht so sehr eine Frage des Preises, sondern des passenden Konzepts (geschlossen, BR, open baffle), der Integration und vor allem das Zusammenspiel mit dem Raum.
    Mein Raum hat eine richtig fiese Raummode bei ca 33 Hz (~ +11dB). Jeder Subwoofer, der so weit runter kam und die Mode angeregt hat, klang nur nach Matsch.

    Mehrere Kleine Subs können helfen.
    EQ hilft (allerdings meist nur für eine bestimmte Abhörposition).
    Verschiedene Subwoofer ausprobieren hilft.

    Edit:
    Das was Michael sagt, klingt nach einem sehr soliden Plan!
    Evt. kannst du dir auch die Wondom DSP anschauen. Die ist wesentlich günstiger.

    Edit2:

    Ansonsten sieht der Porto-Sub mit dem kleinen oaudio-Chassis für den Preis auf dem Papier schon brauchbar aus!
    Geändert von Darakon (10.11.2020 um 17:33 Uhr)

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Uibel
    Registriert seit
    24.11.2008
    Beiträge
    781

    Standard

    Das Problem, welches die meisten Subwoofer-Anwender haben ist die korrekte Anbindung an die Sats. Messtechnik ist dazu unerlässlich, alles andere passt höchstens "so lala".
    Grüße
    Michael

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
    Registriert seit
    25.09.2013
    Beiträge
    748

    Standard

    stimmt!
    Und ist auch gar nicht mal soo trivial.
    einfach einen LP und HP 2. Ordnung zu setzen ist nicht zielführend.

  9. #9
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    77

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    Kannst ja mal gucken, was da genau wogegen schwingt, wenn Du Deine Zimmer-Geometrie eingibst:

    https://trikustik.at/raummoden-rechner/

    Wenn Resonanzen um 30Hz ein Problem darstellen, ist es auf jeden Fall mal nicht die Sat-Ankopplung..

  10. #10
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Standard

    Bei einem Sub kommt es auf Vd = Sd x xmax an .....und das möglichst nebengeräuscharm (!!!) ...Klirr ist fast irrelevant! *)

    *) wenn er durch Klirr und/oder Nebengeräusche ORTBAR wird ist es Essig!

  11. #11
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    1.295

    Standard

    Ich habe den Portokassen Sub mit den zwei Oaudio 6.02 gebaut. Das Zimmer ist ca. 5,50 x 3,30 Meter. Der Sub steht an einer schmalen Wand.
    Durch stehende Wellen erfolgt im Zimmer teilweise ein komplette Auslöschung man hört nichts. Unten im Wohnzimmer fallen mir die Plomben aus den Zähnen. Unerträgliches Dröhnen.
    Ergo: Messen (!) wo die Dinger am besten stehen und davon mehrere nehmen. Die ganzen Aussagen oben stimmen. Und ein dsp nehmen stimmt auch.
    Der Sub ist für die Größe super und für normale Lautstärke topp. Vor allem in Anbetracht des Preises. Bei höherer Lautstärke geht der aber fliegen.
    Gruß
    Arnim
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

  12. #12
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    896

    Standard

    wow soviele Antworten
    Ich muss dazu sagen das ich nur im Nahfeld am PC höre.
    Lange Zeit hatte eine Konstruktion ähnlich der hier laufen mit minimal abgewandelter Weiche:
    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...!-Weiche-S-3**
    Den TMT habe ich durch einen Monacor SPH-5M ersetzt weil die Peerless TPC im Bass nicht so der Brüller waren und meine Boxen sind schlanker und ca. 1m hoch.

    Die Linn sind im Vergleich klarer im Mittelton, präsenter, aber auch bei hohen Lautstärken schnell "nervig". Ich weiß nicht ob die nicht im Bereich 1khz sogar schon zu laut sind oder obs gar an der Weiche liegt.
    Die Vifast sind gutmütig und machen Spass.
    Aber ich kann die mit dem fehlendem Bass nicht richtig bewerten, deswegen der Sub.
    Bin mir auch nicht sicher welche ich behalten werde.

    Mein Raum ist momentan relativ hallig weil ich so gut wie nichts an Teppich habe.
    Geändert von xrated (10.11.2020 um 20:02 Uhr)
    Gruß
    Thomas

  13. #13
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Uibel
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    781

    Standard

    Wenn du PC-Lautsprecher suchst hätte ich da einige:

    - http://www.uibel.net/bauvor/bv_boxa.html
    - http://www.uibel.net/bauvor/bv_boxf.html

    Wichtig ist das Einmessen mit REW. Das solltest du im Vorfeld testen, denn damit kannst du auch deine Linn etwas aufpeppen, sogar für tieferen Bass sorgen. Eventuell reicht dir das dann schon und du benötigst gar keinen Sub.

    - http://www.hifi-forum.de/index.php?a...67&thread=1196
    Grüße
    Michael

  14. #14
    Erfahrener Benutzer
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    896

    Standard

    Hab mir jetzt erstmal Holz besorgt für den W8-670Z und zwar 18mm MPX für die Seitenwände 21mm MDF Schallwand/Rückwand und 18mm MDF Oben/Unten sowie 16mm für den Port innen.
    19mm MDF war keins da, so bin ich auf die Idee gekommen das zu mischen.

    Habe Ponal Express gefunden der mind. 10 Jahre alt ist, der geht schon noch oder?
    Gruß
    Thomas

  15. #15
    Erfahrener Benutzer
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    664

    Standard

    Ponal-Test: Kleinen Klecks trocknen lassen. Muss dann durchsichtig werden.
    Falls nicht: Tonne. Klar, übler Geruch, Ausflockung dito.

  16. #16
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    Standard

    Zitat Zitat von xrated Beitrag anzeigen
    Hab mir jetzt erstmal Holz besorgt für den W8-670Z und zwar 18mm MPX für die Seitenwände 21mm MDF Schallwand/Rückwand und 18mm MDF Oben/Unten sowie 16mm für den Port innen.
    19mm MDF war keins da, so bin ich auf die Idee gekommen das zu mischen.
    Klingt sinnig. MPX hat eh ne höhere Steifigkeit. Und die kleinen Port-Wände liegen in der Eigenfreqenz vermutlich eh höher, wenn der Port geteilt ist.

  17. #17
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Mich hat auch überrascht das die Preise zwischen MPX und Span/MDF nicht mehr so arg auseinander sind, zumindest kommt mir vor das Span/MDF heute deutlich teurer sind. Für 18mm MDF wollten die im Zuschnitt 18€ m² aber bei MPX 40€.
    Für die Aussenteile in MPX habe ich 17€ gezahlt, die restlichen Teile schneide ich mir selber da gabs die Platten in der Restekiste günstig d.h. gesamt 20€. MPX bekomme ich selber nicht so gut geschnitten aber für MDF langt meine Säge.

    Dann brauche ich noch eine Schraubzwinge, könnte mich ärgern alle weggeschmissen zu haben aber die waren auch alle vom Brand verrust. Eine 400er Zwinge reicht bei den kleinen Brettern oder? Oder reicht Spanngurt?

    Fräser brauche ich auch, da tut es wohl ein günstiges Set.

    Und mit was soll ich das MDF schwarz lackieren? Schnittkanten sind alle verleimt. Beize oder Acryl?
    Geändert von xrated (19.11.2020 um 10:38 Uhr)
    Gruß
    Thomas

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