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  1. #41
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von NormalZeit
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    220

    Standard

    Zitat Zitat von ArLo62 Beitrag anzeigen
    . . . Gerade den Stromverbaruch gemessen. Viel weniger als gedacht.
    Zusammen verbraucht die Kombination RASP + Topping D10 knapp unter 5W im normalen Betrieb. Knapp 0,9A. Laut Datenblatt braucht der Topping 2A, seltsam. . . .

    Die „gemessenen“ 0,9 A sind bestenfalls ein momentaner Durchschnittswert. In (kurzzeitigen) Peaks – gerade auch beim Booten – steigt der Stromverbrauch deutlich an. Von daher das Netzteil nicht zu knapp dimensionieren.



    Zitat Zitat von Udo Beitrag anzeigen
    . . .
    ich würde es so machen
    - erzeugen einer .wav Datei 1kHz Sinus mit einem Audio-Editor (z.B. Audacity)
    - abspielen und mit einem PC mit "GUTER" Soundkarte u. Arta am Ausgang des Topping messen
    . . .
    Wenn Du die Datei auf Deinem NAS ablegst, kannst Du damit dann auch gleich die komplette Übertragungskette inkl. Netzwerk, Raspi, Volumio etc. mit messen.

  2. #42
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    09.02.2018
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    Beiträge
    1.277

    Standard

    HI!
    Ich hatte gestern einmal beim Booten gemessen und danach im normalen Betrieb. Maximal 1,3,-1,4A.
    Mehr kommt da nicht.
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Screen Raspi u Topping.jpg
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Größe:	43,7 KB
ID:	56210
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

  3. #43
    Benutzer
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    49

    Standard

    Hi Leute,
    habe hier einwenig mitgelesen ...

    Ich habe auch einen Player auf Basis Raspberry PI und Volumio aufgebaut.

    Da ich einen Verstärker habe, der einen DAC mitbringt, gibt mein Player digital aus.
    Mein Aufbau ist:
    Volumio + Raspberry Pi ->USB-> M2Tech HiFace ->SPDIF-> Harmann Kardon HK990

    Natürlich wollte ich auch wissen ob der Player gut ist :-)
    Leider habe ich keine Sound Karte, die ein Coax SPDIF Eingang hat. So konnte ich nur nach der D/A Wandlung vom HK990 messen (also durch die Sound Karte (Sound Blaster NX USB) wieder digitalisieren ...)

    Zuerst hatte ich geschaut ob der M2Tech HiFace auch wirklich im asynchronen Modus läuft:
    Auf der Commandline vom Volumio habe ich mir die passende stream0 Datei angeschaut ...
    cat /proc/asound/card5/stream0
    Hier konnte man sehen das der M2Tech HiFace asynchron betrieben wird, wenn ein Titel abgestimmt wird: Endpoint: 1 OUT (ASYNC)

    Dann habe ich Messungen gemacht:
    Volumio + Raspberry Pi ->USB-> M2Tech HiFace ->SPDIF-> Harmann Kardon HK990 -> a) Rec-Out; b) Pre-Out (Vorverstärkerausgang) -> Analog-In -> Sound Blaster NX -> USB -> Laptop mit ARTA

    Wobei ich denke meim Messequipment misst warscheinlich auf dem "Qualitätneviau" wie der Harmann Kardon HK990 und der M2Tech HiFace, so das man nur erkennen könnte wenn was schief liegt ;-)
    Hier eine unabhängige Quelle zu Messdaten zum Verstärker: https://www.stereophile.com/content/...r-measurements


    Hier die Messungen mit 1kHz:
    a) An Rec-Out Ausgang:
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	1kHz-Messung-Rec-Out.png
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    b) Am Pre-Out
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	1kHz-Messung-Pre-Out-mit_-0dB-Lautstärke.png
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ID:	56216

    ... denke einer guten Musikwiedergabe über den Player steht nichts im Wege :-)

    Dann hatte ich auch etwas über Jitter gelesen und der Möglichkeit dieses zu messen, wie gut auch immer diese Methode ist ....
    https://www.lessloss.com/page.html?id=42
    Testfiles habe ich von hier:
    https://hydrogenaud.io/index.php?topic=108927.0
    Hier wurde auch einwenig diskutiert: https://www.head-fi.org/threads/jitt...rement.446451/

    Hier die Messergebnisse:

    um die Messung besser einordnen ui können, habe ich als erstes nur die Sound Karte laufen lassen, nicht am Verstärker angeschlossen:
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Jitter-Messung-ohne-Input.png
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ID:	56214

    dann an den Pre-Out vom Verstärker, ohne Signal vom Player, das Rauschen nimmt zu :-)
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Jitter-Messung-an-Verstärkerausgang-kein-Signal-vom-Player.png
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ID:	56213

    dann mit dem "Jittermesssignal"
    am Pre-Out:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Jitter-Messung-Pre-Out-mit_-0dB-Lautstärke.png
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ID:	56212

    dann am Rec-Out
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Jitter-Messung-Rec-out-mit_Signal.png
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ID:	56217


    In der Summe würde ich sagen der Volumio/Raspberry Pi/M2Tech HiFace Player macht seine Sache gut ..

    Den Player habe ich in ein altes BluRay Player Gehäuse gebaut, damit er zum Rest der Anlage passt. Das Netzteil vom BluRay Player habe dabei wiederverwendet und die Tasten an der Front auch (Start, Stop, Vor, Zurück) :-) ... Mittlerweile hat er auch Display mit Titel/Album/Artist Anzeige ...

    Also ich denke auf Basis Raspberry PI kann man durchaus einen guten Player bauen ...

    Gruß
    Jens
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Name:	20200606_213151.jpg
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  4. #44
    Erfahrener Benutzer
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    1.277

    Standard

    Mann Jens!
    Sehr schön gemacht.
    Mit den Messungen, das muss ich erst einmal alles verstehen.
    Ich wollte die ganze Chose irgendwsnn in ein schönes Cassetten Tapedeck Gehäuse implementieren. Auch die Tasten dann reaktivieren und die VU Meter wie beim Tapeless Deck Projekt. Und ich wollte dazu das DAC aus einem Denon CD-Player ausbauen und solo betreiben.
    Bis dahin ist noch ein weiter Weg.
    Das Gehäuse von Dir gefällt mir aber auch sehr gut. Sehr gut!!!
    Gruß
    Arnim
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  5. #45
    Erfahrener Benutzer
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    1.277

    Standard Weil ich so faul bin...

    Ich wollte ja eine analoge Spannungsversorgung an meine DAC testen.
    Da ich im Moment zu faul bin meine Schaltung umzufrickeln und einen neue Vorlage für ein PCB zu stricken,
    habe ich kurzerhand bei ibäh eine low noise power supply (BRZHifi) für 50€ mit Versand bestellt.
    Ca 14. Tage gedauert, da war das Ding schon da.
    Erste Enttäuschung, Netzstrippe mit UK-Stecker. Ok im Keller eine deutsche Strippe gesucht.
    Alles andere scheint sehr OK. Das Gehäuse topp. hinten eine Öffnung für Schraubendreher zum Verstellen des Wendelpotis und einen Kippschalter Ein/Aus.
    Innen drin ein OP Amp OP177 und ein Mosfet IRF9Z34, Entstördrosseln und rel. dicke Elkos sowie ein Ringkerntrafo.
    Vorne ein Display für die Ausgangsspannung, was bei Bewegung leider ein bisschen flimmert.
    Spannung mit Multimeter gecheckt, 0,02 Volt Unterschied. Damit kann ich leben.
    Für das Geld kann man vermutlich nix selber mehr bauen.

    Messen werde ich erst wenn meinen eigenes NT dann soweit fertig ist.
    Dazu habe ich mir ein Break Out Stecker gebastelt um die Spannung USB-seitig auftrennen zu können. Aktuell denke ich darüber nach den Raspie gleich mit zu versorgen. Die Einzelteile für den Zwischenstecker gibt es bei der Amazone für 10€ im Zehnerpack.
    3-Drucker habe ich leider nicht, sonst würde ich mir ein Gehäuse dafür drucken. Vielleicht werde ich es in Kunstharz vergießen. Oder einfach Einschrumpfen. Mal sehen.

    So und wie hört es sich jetzt an? Ganz klar, die Höhen sind jetzt maximal differenzierter und die Bässe erheblich sauberer, unfassbar*
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Name:	BRZHifi_600px.jpg
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ID:	57272

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	USB_Breakout_600px.jpg
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    * Ne war Quark Ich höre NULL Unterschied zur Versorgung über den Raspie mit original Steckernetztteil. Weiß jetzt echt nicht ob ich das analoge Netzteil für diesen Zweck noch bauen will.
    Heißt, der Raspie ist schon echt sehr klasse und preiswert zum Streamen mit Volumio!!! Würde ich immer wieder so machen.

    Schönen Abend und Gruß

    Arnim
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