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  1. #1
    Benutzer
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    Standard Celeste Koax aus Hobby HiFi 3/2020, Nachbau

    Hallo zusamen,

    ich möchte in den nächsten Wochen (Monaten?) die Celeste Koax aus Hobby Hifi 3/2020 bauen.
    Die Celestion Koax TF-1225CX sind von TLHP auf dem Weg.

    Ich würde hier gern ab und an über Bau und Hören berichten, und Fragen stellen - wenn's genehm ist.

    Vorab aber:
    Wo würdet ihr das restliche Material, speziell Weichenteile, Dämmung/Dämpfung an einer Adresse kaufen?
    Intertechnik und Strassacker habe ich im Blick und werde das durchrechnen bzw. Angebot erfragen.

    Würdet ihr Normal oder Highend-Weiche nehmen, genauer:
    Ist da hörbar Besseres zu erwarten, auch wenn da "nur" ein kleiner Naim Unitiqute2 antreibt (2x30 echte Watt)?
    Das Ganze soll in einem 30qm-Wohnzimmer laufen.

    Das Gehäuse möchte ich aus Birke-Multiplex bauen, allerdings mit Querstreben, evtl. plus Spaltplatten auf 5 Seiten.

    Soweit fürs Erste,

    Danke für Eure Hilfe
    Dieter

  2. #2
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Standard

    Mon
    Zitat Zitat von dieterkauso Beitrag anzeigen
    Die Celestion Koax TF-1225CX sind von TLHP auf dem Weg.

    Wo würdet ihr das restliche Material, speziell Weichenteile, Dämmung/Dämpfung an einer Adresse kaufen?
    Intertechnik und Strassacker habe ich im Blick und werde das durchrechnen bzw. Angebot erfragen.

    Würdet ihr Normal oder Highend-Weiche nehmen, genauer:
    Ist da hörbar Besseres zu erwarten, auch wenn da "nur" ein kleiner Naim Unitiqute2 antreibt (2x30 echte Watt)?
    Das Ganze soll in einem 30qm-Wohnzimmer laufen.
    Diese Version des Coax empfinde ich als sehr interessante Version .... und vielleicht sogar gegenüber dem K+T-Modell die "highendigere" - weil ausgeglichener. Was natürlich auch was mit persönlichem Geschmack zu tun hat....

    Gerade bei Deinem Naim empfinde ich es fast als ein "muss", sich da um einige Bauteile Gedanken zu machen.
    Der Kondensator-Hörtest "für alle" steht ja noch aus - und viel "wollen" das ja gar nicht wissen / hören, dass es da Unterchiede geben könnte ...

    Ich würde davon abgehen, alles "mit Gewalt" an einer Adresse kaufen zu wollen ....
    Rechne damit, dass dazu auch andere - gegenläufige - bekommen wirst, es ist dann an Dir, dass für Dich passende auszusuchen.

    Hab das Heft grad nicht hier und geb gern später ein paar Tips.
    Beste Grüße
    Jörn

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  3. #3
    komplett verspult
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    Standard

    es gibt im norden einige händler, evtl kannst du die sachen dort auch direkt abholen...
    ich bin bei spulen und kondensatoren zwischenzeitlich auf jantzen umgestiegen, gibts preiswert in senden zu ordern.

    die normale weiche ist im regelfall ausreichend. fürs gute gewissen könnte man bei der weiche ein zwischending aufbauen: den in serie liegenden C1A ebenfalls in MKP aufbauen, C3 in MKP, C4+C5 je nach lust, laune und budget höherwertiger oder einen zusätzlichen bypass-kondensator (0,01µF o.ä.) höchster qualität je parallel dazuschalten.
    wenn du die weiche ausserhalb des gehäuses platzierst (z.b. extrafach im gehäuse, von der rückseite her zugänglich), ersparst du dir die teureren spulen.
    grüße,
    martin

  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von herr_der_ringe Beitrag anzeigen
    ...
    wenn du die weiche ausserhalb des gehäuses platzierst (z.b. extrafach im gehäuse, von der rückseite her zugänglich), ersparst du dir die teureren spulen.
    Danke für dien/eure schnellen Antworten.

    Den Zusammenhang von Weichen-Platzierung und Spulen-Qualität verstehe ich nicht.
    Die Weiche soll extern liegen, zwecks Probieren und evtl. späterem Aktiv-Betrieb.

  5. #5
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    ich habe das Altec-Gehäuse 614 auch aufgebaut, Holger hat sich an den Originalplan gehalten.
    http://www.lansingheritage.org/html/...970s-plans.htm
    Die Wände haben´ich mit Fasertrittschallplatten beklebt, gedämpft fürs erste mit IKEA-Kissen.
    High-End Dämmstoffe sind eher entbehrlich.
    Weichenbauteile kaufen ich seit einiger Zeit nur noch hier,
    https://audio-tschentscher.de/Audio-...rodukte/Spulen
    Die selbst gewickelten Spulen sind von hoher Qualität.
    Die Cheleste ist ein ernsthafter Spaßlautsprecher.
    Viel Freude damit!

    Jrooß Kalle

  6. #6
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    kleiner Tipp für einen sehr guten und bezahlbaren bypass C mit 0,01uF
    https://www.intertechnik.de/shop/wei...de,7685,678937

    mit knap 18€ wirklich bezahlbar. Und für den Rest Jantzen Rot nehmen. :-)
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

    Meine aktuellen Projekte auf IGDH:
    Dyna-Lith OB ; M-L-W-R


  7. #7
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Moin,
    ich habe das Altec-Gehäuse 614 auch aufgebaut......
    Jrooß Kalle
    Danke Dir - aber es geht um die Celeste Koax aus HH von 3/2020
    Ich hoffe eben, dass diese aus HH nicht "nur" Spaßlautsprecher sind, damit sie meine kleinen kompakten Epos Elan 15 (15 Liter, 2-Weg BR, 17cm TMT, 25mm Kalotte) würdig ersetzen können. Die Epos sind schon sehr angenehm, aber können eben doch nicht so wirklich loslegen.
    Grüße
    Dieter

  8. #8
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    Zitat Zitat von dieterkauso Beitrag anzeigen
    Den Zusammenhang von Weichen-Platzierung und Spulen-Qualität verstehe ich nicht.
    mikrofonie-effekt deutlich geringer bis nicht vorhanden. mit dieser einfachen maßnahme entfällt das (werbe-)argument für die teuren backlackspulen
    grüße,
    martin

  9. #9
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    Zitat Zitat von herr_der_ringe Beitrag anzeigen
    mikrofonie-effekt deutlich geringer...
    Ah, jetzt klingelts, danke für den Tipp!
    Evtl. zusätzlich die Weichenplatine weich befestigen (außen). Das kenne ich von gaanz früher aus dem RC-Flugmodellbau / -flug: Die Servos sind gegen Verbrennungsmotorschwingungen auf Gummi gelagert.

  10. #10
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Hi Dieter
    Zitat Zitat von dieterkauso Beitrag anzeigen
    Dämmung/Dämpfung an einer Adresse kaufen?Das Gehäuse möchte ich aus Birke-Multiplex bauen, allerdings mit Querstreben, evtl. plus Spaltplatten auf 5 Seiten.
    hm - Querstreben..... aus anderen Projekten hier im Forum und anderswo wissen wir, dass das mit den aufgeklebten Streben an der Wand sehr gut funktioniert. Insbesondere dann, wenn man auch noch einen dauerelastischen Kleber verwendet - das dämpft die Schwingungen zusätzlich.
    Wenn unbedingt Querstrebe, dann solltest Du die aus dem gleichen Grund auch weich / elastisch einkleben. Also knapp 1mm kürzer schneiden und dann mit dauerelastischem Montagekleber einbringen.
    Die "früheren" Versionen benutzen etwas Bitumen zwischen Strebe und Wand ....

    Dämmung:
    Grüne (oder graue) dicke (selbstklebende) Pressfilzplatten gibt es hier.
    edt: haben wir hier drüber besprochen: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...D%E4mmmaterial

    In meinem letzten Projekt habe ich Fibsorb 50mm benutzt https://www.der-schaumstoffdiscounter.de/Fibsorb-50

    Das mögen jetzt auf den ersten Blick ganz schön viele Einzeladressen sein - das rechnet sich jedoch trotzdem gern gegenüber den "ganz speziellen" Materialien - gerade weil Du etwas mehr brauchst als bei einem kleinen Monitor. Da mußte mal mit spitzen Bleistift hin- und herrechnen - und mit Deiner Lust auf Einzelgewerke abgleichen.
    Geändert von Joern (19.05.2020 um 11:08 Uhr)
    Beste Grüße
    Jörn

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  11. #11
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    Ich denke an Versteifung (längs / quer?) auf den Platten PLUS Querstrebe zu der jeweils gegenüberliegenden Platte.
    Beide Klebungen bedämpft so wie Du sagst (welcher Montagekleber?)
    Die Klebeschicht also auch zwischen Versteifungen und Platten 1mm? (dicker -> stärkere Dämpfung?)
    Hast Du passende Links?

    Spaltplatten auf den Platten für zusätzliche Masse würden eher nur noch tieferfrequente Platten-Schwingungen zulassen
    Ist mehr Masse dann gut oder fragwürdig?

    Da man ja nicht das Gehäuse hören will, nehme ich an, dass man Gehäuseschwingungen nicht zu stark dämpfen kann.
    Der Bauaufwand schreckt ja einen DIYer nicht :-)

  12. #12
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Zitat Zitat von dieterkauso Beitrag anzeigen
    Die Klebeschicht also auch zwischen Versteifungen und Platten 1mm? (dicker -> stärkere Dämpfung?)
    Hast Du passende Links?
    Hi
    wie dick ?? ich würde sie 1mm kürzer schneiden als innenbreite - das gibt 0,5mm Klebedicke (bzw. so hab ic es im letzten Projekt gemacht).
    Ob "mehr" besser ist, weiß ich nicht.

    Hier wurde in letzter Zeit recht viel über Strebungen, Gehäuseschwingeungen etc diskutiert ... so "den" Link kann ich gar nicht geben.....
    Beste Grüße
    Jörn

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  13. #13
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von dieterkauso Beitrag anzeigen
    Danke Dir - aber es geht um die Celeste Koax aus HH von 3/2020
    Hallo Dieter,
    das ist ein Fehler, dein Fehler.
    Ich würde die von K+T nehmen, aufständern musst du so oder so.
    Viel Spaß dabei!
    Einmal die Leichtigkeit von PA-Chassis entdecken und du willst nix anderes mehr.

    Jrooß Kalle

  14. #14
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    Hat denn schon jemand anderes die Celeste Koax aus Hobby Hifi 3/2020 gebaut und / oder gehört?
    Dazu würde ich natürlich gerne Alles hören und lesen :-)

    Da die Treiber bestellt sind, ist es zwar zu spät, aber so daneben liege ich mit diesem Bausatz nun auch nicht, glaube ich.

  15. #15
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Hallo Dieter,
    das ist ein Fehler, dein Fehler.
    Ich würde die von K+T nehmen, aufständern musst du so oder so.....
    Wie ernst meinste denn das mit meinem Fehler? Also warum eher die K&T Version?
    BT wird den Spaßfaktor durch die Entzerrungen und das stabilere Gehäuse wohl nicht ganz heraus-domestiziert haben.
    Oder wie denkst Du?
    Die Box muss bei mir leise und nicht-nervend spielen können, sie soll aber bei Bedarf auch Dampf und Druck machen können.
    An dieser eierlegenden WMS ist der BT-Bausatz da näher dran, vermute ich mal?

  16. #16
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Einmal die Leichtigkeit von PA-Chassis entdecken und du willst nix anderes mehr.

    Jrooß Kalle

  17. #17
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Hallo Dieter,
    das ist ein Fehler, dein Fehler.
    Ich würde die von K+T nehmen, aufständern musst du so oder so.
    Viel Spaß dabei!
    Einmal die Leichtigkeit von PA-Chassis entdecken und du willst nix anderes mehr.

    Jrooß Kalle
    Hi Kalle,
    warum findest du den K&T Vorschlag besser?
    Ist es so verkehrt, sich bei der Weiche ein wenig Mühe für Linearität zu geben und dem Bass das Volumen zu geben, mit dem eine lineare Abstimmung möglich ist?

    Was ist der Vorteil von einem Gehäuse, das vor Äonen von einer ( zugegeben "legendären" ) Firma für einen anderen Bass gebaut wurde und hauptsächlich der Vintage-Optik wegen nachgebaut wurde, wenn ich den K&T Artikel richtig im Kopf habe?

    Ich habe leider beide Versionen nicht gehört, würde aber aus dem Bauch heraus Timmis Vorschlag nachbauen.

    Gruß
    Bernhard

  18. #18
    Erfahrener Benutzer
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    Angestellter im Berufsfeld Audio Entwicklung

  19. #19
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Hi Dieter

    weiter geht's - mit meiner persönlichen Weichenteile Empfehlung.

    Basszweig: 2,7mh/1,2mH : Vorgeschlagen 1,4 bzw. 1,8mm Draht, d.h. 0,8Ohm bzw. 0,6Ohm im Signalweg, nach den Fotos Luftspule. Das ist beides ordentlich.

    Konkret heißt das: 0,5+0,3Ohm = 0,8Ohm bzq. 36,90+23,90=60,80€ - Preis-Leistung
    bzw. 0,39+0,22= 0,61Ohme bzw. 55,90+35,90=91,80€ - Highend

    Mein Vorschlag: verzichte auf Luftspulen und nehme sog. I-Kernspulen. Die gibt es günstig bei Tschentscher (wurde schon genannt), das sieht dann bei 1,12mm Draht wie folgt aus:
    0,16+0,26= 0,42Ohm für 13,50 + 16,20= 29,40€. Das topt sogar die Preis-Leistungs-Empfehlung deutlich - 50% pro Seite. Und gibt ein bißchen Budget für anderes.
    I-kerne gibt es auch von anderen Herstellern -
    Ähnlich ginge das mit dem Mundorfschen Rollenkernen - den geht der Ruf nach, dass die in Sättigung gehen. Tun sie auch - bei so knapp über 200Watt, hat der Timmermanns mal getestet (das waren mit die besten getesteten Kernspulen). Für diese Anwendung sind 200W wohl ohne Belang. Da würdest Du nur ca 5,-€ pro Kanal sparen - das würde ich investieren für höher belastbare I-kerne.

    Den Kondensator 27µF würde ich aus einer Mischung Variante 1+2 machen: MKT 22µF plus Mundorf Evo-ÖL 4,7µF. Vielleicht sogar den 22er in einfachem MKP, z.B. Jantzen "blau" oder "schwarz" plus 4,7 Evo-Öl.

    LCR Glied bleibt so.

    RC-Glied (Zobel): den Elko gegen MKT tauschen oder einfachem MKP, z.B. Jantzen "blau" oder "schwarz". Das ist kein richtiges RC-Glied für die Impedanz, sondern ein "gedrosseltes" 12dB-Filter - da geht auch Signal durch.

    Hochtonzweig:
    Da würde ich die vorgeschlagenen Mundorf-Öl nehmen - das ist für mich der Preis-Leistungssieger bei den hochwertigen Kondensatoren.
    Da darfst Du auch "bessere" reintun - wie z.B. die Jantzen "rot" - das ist dann schon gleich Faktor2 im Geld...

    Diese guten Kondesatoren dürfen trotzdem noch einmal gebypassed werden mit was noch höherwertigem - geht auch....

    Ich behaupte mal, dass der Naim die Impedanzkontrolle nicht braucht - zumindest waren meine Nait's und 160er Enstufe da schmerzbefreit ....

    Externe Weiche: hat den Vorteil, dass Du auch erstmal loslegen kannst und z.B. Bypass nachrüsten kannst.... sind ja gleich 4 Kondensatoren, die da ggf. mit Kupfer veredelt werden können...

    Schau Dich ruhig um - bei Tschentscher kriegst Du neben den eigenen Spulen auch Jantzen und Mundorf, auch wenn die das nicht alles im Shop haben, per mail anfragen.
    Andere Anbieter zu vergleichen steht Dir natürlich auch frei.
    Geändert von Joern (19.05.2020 um 20:53 Uhr)
    Beste Grüße
    Jörn

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  20. #20
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    Zitat Zitat von Franky Beitrag anzeigen
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    Leichter gewünscht als gehört!
    Ich glaube kaum, dass ich die Celeste Koax UND die K&T Celeste in vernünftiger Entfernung hören könnte !?

    Daher habe ich mich auf Basis der Datenlage und des Bauchs (danke Bernhard alieas kboe) entschieden.
    Auch der Formgeschmack spielt da eine Rolle - für mich ist das HH-Gehäuse deutlich schicker und wohlproportionierter.
    Aber darüber kann man bekanntlich (zum Glück) nicht streiten.
    Geändert von dieterkauso (19.05.2020 um 21:07 Uhr)

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