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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Siegfried
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    Standard Was sagt der Musikgeschmack über uns

    Tach,

    ohne weitere Worte

    5:19
    Was verrät der Musikgeschmack über eine Person? (9. Osnabrücker Wissensforum)

    https://www.youtube.com/watch?v=Sr9lnCyGP1A



    Wann erzeugt Musik bei uns eine Gänsehaut?

    https://www.youtube.com/watch?v=evZnNcbFYPA



    Messe erfolgreich mit HBX-6.8
    deutschsprachiger Audio-Software.

  2. #2
    Vorsicht schräger Humor
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    Standard

    Na ja,
    man lernt mehr über den Vortragenden als über das Thema.Wenn er wirklich eine sooo coole Socke wäre, hätte er ein anderes Bier gewählt und zumindest eine Flasche geöffnet und an den Hals gesetzt........ für einen humorigen Vortrag etwas trocken.
    Jrooß

  3. #3
    Hifi-Zirkel
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    Standard

    Jazz wurde nicht erwähnt - ergo existiere ich nicht...
    Kundenbindung ist was für Singles.

  4. #4
    komplett verspult
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    Standard

    ich will wein'
    grüße,
    martin

  5. #5
    Vorsicht schräger Humor
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    Standard

    Zitat Zitat von krama1974 Beitrag anzeigen
    Jazz wurde nicht erwähnt - ergo existiere ich nicht...
    Tja, entweder du trinkst Gin, Whisky oder Wein ........

  6. #6
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    Standard

    Ich weiss nicht so recht, was ich von diesem Vortrag halten soll, es kann ja jeder hinter ein Rednerpult stehen und seine Thesen vortragen. Und den Nuttendiesel assoziiere ich persönlich weniger mit klassischer Musik, sondern eher mit irgendwellchen Prollen in der VIP Lounge einer Disse in welcher dauernd Eurodance .....

    Gruss

    Charles

  7. #7
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    Standard

    Es geht m.E. wohl eher darum, dass man seinen ersten Eindruck von anderen überdenken soll.
    Ist ja hier im Forum oft auch so, passt also.

    Vielleicht hätte er besser Golf und Fussball verglichen. Aber die Sektflasche kann man nach dem Abgang aussaufen.
    Cheers ...
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    habs noch nicht angeschaut - zeitmangel als pensionist - aber der musikgeschmack verrät sicher viel über einen menschen - ebenso wie stil und geschmack allgemein, auto, partner u. freunde.....
    es ist aber wahrscheinlich nicht zielführend, aus einem teilaspekt zu umfassende schlüsse zu ziehen.
    gruß reinhard

  9. #9
    Aktiv-LS-Fan
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    Standard

    Ja Reinhard,

    ich stimme Dir zu! Trotz aller, immer wiederkehrenden, Versuche die Welt- und Menschensicht zu vereinfachen und von einem speziellen Sachverhalt aufs Allgemeine bzw. von einem Teilaspekt auf den ganzen Menschen zu schließen (Beispielmotto: "Wer lügt, der stiehlt auch"), bleibt die Welt komplex und die Menschen Individuen! Da müssen wir alle durch - ob wir wollen oder nicht...
    Beste Grüße,
    Winfried

    PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)

  10. #10
    Rez tu neb Benutzerbild von スピーカ
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    Standard

    Witziger Vortrag über Klischees und Vorurteile, allerdings auch mit gesamtgesellschaftlicher Brisanz.
    Richtige Vorurteile sind soweit nichts Schlechtes, denn sie erleichtern das soziale Leben ungemein. Man erkennt Muster bei Menschen und kann sie einordnen, ob nun positiv, negativ oder neutral. Wenn man dann noch bereit ist, die eventuell vermeintliche Ausnahme aus seinen Vorurteilen anzuerkennen, dann wird das Miteinander sogar noch ein Stück leichter
    Falsche Vorurteile definiere ich als Solche, die nicht der eigenen Erfahrung oder Beobachtung entspringen, sondern durch eine verzerrte Wahrnehmung, wie sie z. B. in Filterblasen ausgelöst werden können. Auch falsche Vorurteile verlieren jedoch ihre gesellschaftszersetzenden Tendenzen, wenn der entsprechende Menschen die Ausnahmen aus seinem individuellen Muster erkennt und anerkennt.
    スピーカ ist japanisch und heißt Lautsprecher

  11. #11
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    ich bin da eher der sprachpenetrantist, weil ich einfach weiß (= zu wissen glaube) wie sprache, syntax etc. alleine schon durch struktur und aufbau weltbildend und damit vorurteilschaffend sind.
    ein vorurteil ist per definitionem eher etwas vorfaktisches, oder auch in richtung "alle rothaarigen..."
    ich nehm da lieber den begriff mustererkennung, denn das macht in der regel unser verstand - vielfach auch unbewusst - d.h., wir versuchen auf grund gemachter erfahrungen andauernd einzuordnen und einzuschätzen.
    führt natürlich auch sehr oft zu vorurteilen. und neues entsteht da kaum.
    wo wären wir heute noch ohne verrückte und spinner.
    ver-rückt bed. ja auch, einen anderen standpunkt, eine neue perspektive mal zumindest zuzulassen - eine voraussetzung für entwicklung, fortschritt und erkenntnisgewinn.
    gruß reinhard

  12. #12
    Aktiv-LS-Fan
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    Ohohoho... richtige und falsche Vorurteile... bleiben Vorurteile, nämlich unreflektierte Urteile ohne ausreichende Faktenlage und aufgrund oberflächlicher Eindrücke. Eigene Erfahrung ist ja nie "allumfassend". Wird ein bestehendes Vorurteil besser dadurch, dass man eventuell bereit ist Ausnahmen zuzulassen? Nein, denn es bleibt ein Vorurteil, wäre zwar ad absurdum führbar, bestünde aber grundsätzlich trotzdem weiter. Stand dann also: Nix dazugelernt...? Hmmmm
    Beste Grüße,
    Winfried

    PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)

  13. #13
    Rez tu neb Benutzerbild von スピーカ
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    Zitat Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
    ...Nix dazugelernt...? Hmmmm
    Kann ich gelassen zurück geben.

    habs noch nicht angeschaut...
    ...aber seinen Senf dazugeben.

    Da bin ich ganz fix raus.
    スピーカ ist japanisch und heißt Lautsprecher

  14. #14
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    bin ich dir auf die füße getreten? oder war ich auf andere weise unhöflich?
    wärs dir lieber, ich tu so, als hätt ichs schon gesehen?
    wird außerdem eh in kürze nachgeholt.
    gruß reinhard

  15. #15
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Siegfried
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    Standard Was sagt der Musikgeschmack über uns

    Nach des Prof.s Definition gehöre ich zu den „Weicheiern“. Das Ei beinhaltet ja etwas Lebendiges. Und die klassische Musik ist alles andere als stumpf und langweilig. Ganz im Gegenteil. Hier finden wir die feinsten, klanglichen Variationen von der mörderischen Aggression bis hin zu einem sentimentalen Frühlingsduft.

    Wie würde es denn klingen, „ein sehnsuchtsvoller Blick durchs Fenster, wenn es draußen Regnet und nach frischem Heu duftet“, mit Techno?
    So gehe ich mal davon aus, dass „Weicheier“ sensibler sind und höchstwahrscheinlich eher Wert auf einen guten Ton legen. Akustisch und im Benehmen.

    @Krama1974, Jazz, weil oft klassische Musikinstrumente eingesetzt werden zählt, meiner Ansicht nach, wohl eher zur Klassik.

    Der Musikgeschmack wird, so sind dies meine Erfahrungen, in erster Linie von dem Personenkreis geprägt, zu denen wir uns zugehörig fühlen.

    An meinem eigenen Beispiel:
    Als Pimpf, hörte ich die Musik meiner großen Geschwister. Rocken Roll und Twist waren bei meiner Schwester angesagt. Mein ältester Bruder brachte Louis Armstrong und Edith Piaf Platten mit nach Hause. Das war Ende der 50er.

    Meine Mutter, wie viele andere Erwachsene auch, bevorzugten Operetten. Die Schlager der 50er waren geprägt von Fernweh und Reisen (zwei kleine Italiener, …), die Vergangenheit verdrängen, wir sind fleißig, sauber und waren stets anständig und wollen wieder Teilhaben an der Weltfamilie.
    Als Pubertierender, ohne große eigene Gedankengänge, waren Beatles und Rolling Stones angesagt. „She loves you yeah yeah yeah“.
    Durch die älteren Geschwister wurden die politischen Themen zu Hause heiß diskutiert. Wir Jungen in Aufruhr. Geopolitische Machtspiele, Mauerbau, Kubakrise, Korea, Vietnam, Iran und der Schah, Black Power,...
    Die Musik die damals gehört wurde spiegelte dies wieder. Von der „geordneten“ Musik zu Blues, Underground, Hart-Rock, Protestsongs und Liedermacher. Die 68er, Woodstock.
    Diejenigen, die sich nicht fürs Zeitgeschehen interessierten, also die, nach meiner Interpretation, Kleingeistigen mit Bild-Niveau, Mauerblümchen und Emporkömmlinge mit Schlips, hörten schmalzige Schlager von Herzschmerz „Ganz in weiß, mit einem Blumenstrauß ...“ Konnte man mit diesen Mitbürgern sich Intellektuell austauschen? Heute hört diese Gruppe Andrea Berg und die Spatzenruter Zwerge an. Was sagt der Musikgeschmack über uns?
    Mitte der Siebziger kam ich berufsbedingt auf die Opernbühne. Von Jimmy Hendrix „Voodoo Child“ zu Richard Wagners „Ring der Nibelungen“ war schon eine besondere „akustische“ Herausforderung. Einige meiner Freunde aus dem Orchester spielten auch Jazz. Was lernt man bei über dreißig Jahren „auf den Brettern die die Welt bedeuten“? Hin und wieder, dass man auf dem Holzweg ist. Tagelanges, nein wochenlanges einstudieren eines Werkes. Viele Konzertreisen durch die ganzen Welt. Wertschätzen anderer Kulturen, übernächtigte Augenringe und Applaus. Früher war es abschätzig: Kulissenschieber. Heute braucht man eher ein Maschinenbaudiplom mit Programmierkenntnissen. Meine besondere Hochachtung gilt den Kollegen und Künstlern der Bregenzer Seebühne. Das ist schon ein Wahnsinn! Organisation, Interpretation, Gesang und Technik.

    youtube.com/watch?v=U6wp7QExEWk
    Rigoletto Backstage (8:07 Min)

    Klassische Musik altbacken? Hin und wieder vielleicht schon. Aber – instrumental und gesanglich absolute Spitze. Warum sollte ich mich mit „organisiertem Lärm“ abgeben?

    Was sagt der Musikgeschmack über mich aus? - Weichei, Spinner, anspruchsvoller Genießer.

    edit:Korrektur am Link
    Geändert von Siegfried (16.05.2020 um 13:54 Uhr)
    Messe erfolgreich mit HBX-6.8
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  16. #16
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin Siegfried,
    du hast auch ungefähr meinen Weg der Musikentwicklung nachgezeichnet ...... bis auf die Oper, sorry, das ist kaum anzuhören und die Librettos sind dekadenter sexistischer Scheiß ... einfach mal Klartext.... oh, ich vergaß die Dreigroschenoper. Im Vergleich zur italienischen Oper hatte Udo J. direkt intellektuelle Songs auf Lager ...... guter Gesang kann mich auch begeistern, wie z.B. die Klavierversion der Carmina Burana. Die moderne "Jugend"musik, insbesondere Tecno und Rapp, erst recht Gangsterrapp, machen mit aggressiv. Von Anfang an war ich bei Punk dabei.
    Jazz, Rock, Blues, Worldmusik .... besonders wenn man Genre mischt, z.B. Popa Chubbys Interpretation von Hey Joe über 35 min, die Tocatta kam auch darin vor. Kammermusik, von Bach bis in die experimentelle Moderne und großes Orchester genieße ich auch gerne. Aber nicht jeden Interpreten, mit der Mutter z.B. kannst du mich fortjagen. Ich freue mich, wenn wieder Konzerte stattfinden.
    Ich denke, ich gönne mir mal wieder ein Klassikabo.
    Jrooß Kalle

  17. #17
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    Zitat Zitat von Siegfried Beitrag anzeigen


    Was sagt der Musikgeschmack über mich aus? - Weichei, Spinner, anspruchsvoller Genießer.
    kann sehr viel nachvollziehen - das einzige, was ich nie gehört habe ist metal und und wagner; aber auch viele opern langweilen mich durch lange passagen, die ich eher als sprechgesang empfinde - und auch durch manierismus und pathos.
    und ich bin mit allen spielarten des rock aufgewachsen von westcoast incl. zappa. southern rock, lou reed, 10cc bis nach irland und natürlich england - frühe stones, sgt. pepper, jeff beck, rod stewart - aber auch gentle giant, die frühen yes ohne wakeman und viele andere. aber auch schon jazzanfänge in der pubertät wie bitches brew, mahavishnu orchestra, tristeza on piano von oscar peterson etc.
    was man halt so gefunden hat in den plattenläden in Ö ab 2. hälfte 60er.
    verweigert hab ich auch punk, disco, - und den unpackbaren gangsterrap.
    heute von allem etwas je nach stimmung - bis hin zu hip hop (mag vor allem jazzkantine, aber auch fanta4), sog. weltmusik (putumayo ist auch sehr interessant), latin (spez. jazzy, aber auch gotan project etc.), jazzy, jazzrock und fusion, singer-songwriter, alles von akustisch bis heavy stromgitarren, usw
    komm immer mehr drauf, dass stil und genre nicht wirklich wichtig sind (sehr vereinfacht), sondern das, was ich als qualität empfinde, die MICH anspricht - also eine sehr subjektive gschicht.
    mir ist auch aufgefallen, dass ich eine ganz spezielle art habe zu hören und auf- und wahrzunehmen - wie andere auch.
    und musiker, unter denen ich auch viele freunde habe, hören wieder anders - und haben in der regel auch weniger bombastische anlagen.
    manche menschen setzen klänge in visuelle muster um, hören speziell struktur und artchitektur, andere rein gefühlsbetont...
    ich glaub, es sucht auch jeder - bewusst oder unbewusst - etwas anderes in der musik bzw. kunst allgemein - wie auch im leben allgemein an befriedigung und erfüllung.
    da schließt sich wieder der kreis - unser zugang zum zum leben, unsere suche und oft auch sucht sagt sehr viel über uns aus.
    gruß reinhard

    edit: und jetzt geb ich mir den link - bin gestern abend wieder nicht dazu gekommen.

  18. #18
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    so - pflicht erfüllt.
    ohne es abwertend zu meinen: was will man erwarten von jeweils ein paar minuten?
    er spricht und warnt ja selbst vor dem verfallen in klischeedenken.
    viell. auch als denkanstoß - wenn auch nicht sehr ergiebig - aber ich denke, dass doch viele angeregt werden bzw. wurden, sich ein paar gedanken mehr zu machen über diese themen, empfindungen, viell. wahrnehmung im allgemeinen etc.
    gruß reinhard

  19. #19
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    Ich höre was zu meinen Unständen passt.
    Ich bin ein Disco Kind also höre ich Soul und Funk und Disco. Blues und Jazz mag ich. Rock mag ich auch. Reggae auch. Country, Chickenpicking.
    Alles quer Beet. Klassisch Musik mag ich teilweise. Die schweren Dinger sind mir zu kantig. Ich entdecke ständig was neues. Aktuell alle Scheiben von Frank Sinatra. Phantastisch!!! Alle Aufnahmen mit Orchester im großen Studio. Zusammen! Keine Tracks einzeln aufgenommen. Unfassbare Dinger aus den 50ern. Texte sind mir idR egal. Es geht mir um die Stimmung ob das was in mir zum Klingen bringt.
    Ich höre den Umständen entsprechend nach Lebenssituation...
    Gruß und bleibt gesund.
    Arnim
    P.S. Nur Dixieland und Operette geht mir ab.
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

  20. #20
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    soviele ähnlichkeiten - hätte ich nicht gedacht, wenn ich bloß so die "ich hör grad"-sachen durchschau.
    gruß reinhard

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