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  1. #21
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Na ja, gefühlt gibt es den schon ewig ...
    Leider nicht mehr, wie das meiste von mivoc !

    P.S. Gerade gesehen: NEU bei mivoc SCHUTZMASKEN !!!
    Gruß Klaus

    Wer nicht bis drei zählen kann, muss es halt digital lösen !

  2. #22
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    Standard

    AW3000 in Compound BR (Zebulon SW) habe ich bereits .........
    Nur noch nicht die Chassis eingebaut ........ das Sauteil ist mir letztendlich doch zu schwer (19er Span + 12er MDF aufgedoppelt = Wandstärke 3,1cm !! , innen noch zusätzliche Ringaussteifung) und zu groß.
    .......... hat ja schon Kühlschrankformat ;-)

    Nächste Hürde: Papprohr .......... irgendwas mit 22cm Innendurchmesser (max. Durchm. Wigo-Chassis incl. Bef.) oder besser 24cm (dann kann hinten ein Befestigungsring für den Verschlussdeckel eingeklebt werden und das Chassis passt trotzdem noch durch) Woher oder wie ....... Wandstärke von min. 5mm wäre auch nicht schlecht - dicker (bis 1cm) kann nicht schaden.
    Zusätzlich ein oder 2 Lagen GFK aussen auf zu laminieren - vor allem bei minimaler Wandstärke - kann auch kein Fehler sein - oder?

    Aber was`n nu` mittie Basskisten? 60 oder 80L ..? Ist ja beim "konstruieren" nicht so ganz unerheblich
    Bauen (und brauchen) werde ich sie sowieso ............
    Und nochmal!! Kein Subwoofer - 2 x Bass einer "normalen" 3-Wege Lautsprecherbox ............. falls das einen Unterschied in der Abstimmung macht (ich meine "ja" .. )

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (18.05.2020 um 19:34 Uhr)

  3. #23
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    Standard .... mal ein paar mechanische Daten

    Moin,

    ich fang mal an:

    Schallwand 19mm MDF - 220mm x 220mm

    Wigo PMH 195/25/115

    Schallwandöffnung 175mm Durchmesser
    Schwirrkonus Aussendurchmesser Oberkante umgebördelt 70mm
    Schwirrkonus Innendurchmesser Oberkante 65mm
    Tiefe Schallwandauflage bis Dustcap 32mm
    Tiefe Schallwandauflage bis Oberkante Schwirrkonus 16mm
    Durchmesser Schwingspule 25mm (annähernd Innendurchmesser Schwirrkonus Unterkante)

    Dayton ND 20 FB - 4

    Aussendurchmesser/ Schallwandöffnung 35mm Durchmesser
    Montagetiefe Schallwandbündig 30mm incl. Anschlussfahnen 10mm (ohne 20mm)

    Meine Fragen:

    Nimmt die Trennfrequenz Einfluss auf den horizontalen Abstand des HT vor dem BB ?
    Wie sieht das mit der akustischen Phasenlage aus ........
    Bei Ft 8Khz liegt die Wellenlänge bei ca.43mm - bei 10Khz ca. 35mm ......
    Rein theoretisch kann man den SHT dem BB relativ tief "in den Rachen schieben" ........
    Ich denke nicht, das der Wigo mehr als 5 - 8mm Xmax macht.
    Und wenn man die beiden aufeinander geklebten MDF-Ringe für den SHT ähnlich einer Phase-Plug formt?
    Ich hab`da schon phase-plugs gesehen, die sahen aus wie `ne eingeschraubte Glühbirne.
    ........komm` Tiger, stärk` meine Gedanken

    Gruß
    Arvid

    P.s: Ich hab`beim gockeln die Geschichte in der Elektor mit dem in der Gegenkopplung des Amps eingefügten Beschleunigngsaufnehmer hinter der Dustcap (?) des Basschassis gefunden - ginge doch prinzipiell auch mit dem AW3000, oder?
    http://www.planbase.de/lautsprecherb...nkopplung.html
    Geändert von chinakohl (24.05.2020 um 10:26 Uhr)

  4. #24
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    Standard

    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    P.s: Ich hab`beim gockeln die Geschichte in der Elektor mit dem in der Gegenkopplung des Amps eingefügten Beschleunigngsaufnehmer hinter der Dustcap (?) des Basschassis gefunden - ginge doch prinzipiell auch mit dem AW3000, oder?
    Moin Arvid,
    die beschriebene Regel-Elektronik war aber für ein spezielles Basschassis (ich glaube PSL385/400) ausgelegt. Um das umzustricken, sind zu wenige Informationen dabei, was eigentlich genau gemacht wird. Den Artikel ziehe ich auch so einmal im Jahr aus dem Ordner und denke mir, man müsste mal ...
    Gruß Klaus

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  5. #25
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    ...... schon klar.
    Aber du hast recht ........ man müsste mal ......
    Andererseits soll ja "nur" das ein- und ausschwingverhalten des Chassis kontrolliert werden.

    Diese MFB Geschichte von Philips hat mich schon immer gereizt - und das ist ja nix anderes.
    Bisher war mir nur nicht klar, was man als Beschleunigungsaufnehmer nehmen kann.
    Aber wie man sieht, kommt man ab und zu ja dem Ziel ein wenig näher.

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (24.05.2020 um 10:55 Uhr)

  6. #26
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    Der eindeutige Knaller bei der mfb-Sensorik war der Einsatz von Grußbotschaften-Postkarten-Piezo-Einweglautsprechern (holländische "mfb-piraten" oder so)
    Gruß Klaus

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  7. #27
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    Ja - ich überlege gerade ......
    AW3000 in 55 L c.b. mit 120W Amp (mal sehen, wie ich das mit der Bassanhebung 3 - 4 dB bei ca.30 - 32 Hz. mache) + aktiver Regelung.
    Ab ca. 150 Hz dann die "koaxialisierten" Wigo passiv .......

    Da ich sowieso noch 2 Piezo`s zwecks gewinnung der Hornvorsätze schlachten will/muss - bei dem Ovali-Projekt fehlen ja immer noch 2 - versuche ich dieses Mal etwas feinmotorischer beim zerlegen dieser Teile vorzugehen

    Gruß
    Arvid

  8. #28
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    Die gute alte Laubsäge

  9. #29
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    ..... neeee - zusammengeschraubt waren die Dinger schon .......... nur den Piezo samt der Membran habe ich natürlich unsanft entfernt ..... weil am Aussenumfang mit dem Horn verklebt. Idealerweise passt der Flansch des Horns incl. der Akustiklinse/ Schallumwegelement vom Durchmesser fast genau auf die Membran des TW6NG.

    Je nach dem, wie die Anschlüsse am Kristall sind, könnte man doch evtl. oder auch nicht die Verkabelung/Litze aus einem beschädigten Tonarm nehmen - sollte doch hochflexibel genug sein.

    Vielleicht sollte ich mich auch mal so langsam mit den Amps beschäftigen .........
    Ich hab` hier 2 Möglichkeiten:
    2 x Monoblöcke 120W - allerdings 100V ELA Technik .......... Netzteil sieht gut aus, 100V Übertrager `raus und (Mos Fet) Verstärkerschaltung muss wahrscheinlich für Hifi "umgestrickt" werden.
    2 x Industrie-Vollverstärkereinschübe 100W mit entsprechenden Netzteileinschüben für Rackmontage (Neumann) - ebenfalls mit 100V Übertrager, (Quasi-Komplementär) A/B Schaltung - ohne Übertrager - Hifi-tauglich ....... und da die 100V Speisung sowie die Vor-/ Regelverstärkerstufe wegfällt, sollte das Netzteil mehr als ausreichend dimensioniert sein.

    Kennt jemand eine Schaltung für einen aktiven Tiefpass-Filter? Betriebsspannung möglichst unsymetrisch bis max. +60V ...... zunächst mal als Aktivbass ohne "Korrektur" ans laufen bzw. auf`s Papier bringen.

    Gruß
    Arvid

    P.s: Dafür, das ich hier so `rumphantasiere, kommt aber relativ wenig Gegenwehr
    Geändert von chinakohl (24.05.2020 um 18:37 Uhr)

  10. #30
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    Das da https://de.elv.com/subwoofer-filter-...etektor-202293 aus 1998 (gilt das als vintage?) kommt mit unsymmetrischer Versorgung 12 - 35V DC klar. Hatte ich mal im Einsatz: Pegelsteller, 3 Übergangsfrequenzen per Drehschalter, Phase 0 - 180° und optionale NF-Automatik. Nachteil: doppelseitige Platine nicht mehr erhältlich. Falls trotzdem interessant, Artikel und Layout kann ich per PN übrmitteln. Oder halt ein TP-Chinabrett für 3,44 https://www.ebay.de/i/272546616853?c...CABEgJWl_D_BwE ...
    Gruß Klaus

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  11. #31
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    jau, Klaus - danke für die Hinweise.

    Leider passt ein Subwoofer-Filter nicht so wirklich .........
    Ich habe bereits einen aktiven Sub/Sat-Filter in meinem zur Zeit in Bau befindlichen Vorverstärker - die einstellbare Ft liegt bei max. 120Hz.
    Viel mehr werden die anderen Subwoofer TP`s vermutlich auch nicht können.
    Ich strebe aber eine untere Trennfrequenz von 150 - 180Hz an ........ soll ja ein Dreiwegerich mit BB + SHT werden.

    Da die höchste Empfindlichkeit des menschl. Gehörs zwischen ca. 180Hz und 8Khz liegt, möchte ich die Trennfrequenzen darunter bzw. darüber einstellen.
    Ich könnte zum Bass zwar auch tiefer trennen, aber dann würde der BB stärker belastet - und da ich dort vornehmlich mit klassischen/vintage - Chassis arbeiten möchte .........
    Zudem liegt der Wigo bei 180Hz ganz locker eine Oktave über der Resonanzfrequenz.

    Gruß
    Arvid

    P.s: `Ne Schaltung/wiring-diagram wäre schön ......... könnte ich mal eben so auf Lochrasterplatine "nachkupfern".
    IC`s bis Dil 16 sind kein Problem - dann kriegen die "Käfer" eben eine Fassung
    Geändert von chinakohl (25.05.2020 um 15:30 Uhr)

  12. #32
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    Du brauchst also keinen reinen TP, sondern eine 2-Weg-Weiche. Nimm doch die "Forumsweiche", da ist auch gleich eine Bassanhebung mit drin: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...nhebung/page23
    Gruß Klaus

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  13. #33
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    Youup - passt.

    Dann werde ich im "Suche"- Bereich mal `ne Anfrage stellen ........... vielleicht kann ich mir die Lochrasterplatine ja sparen und jemand .....

    Thanks,
    Arvid

  14. #34
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    Moin,

    Wird größer als ursprünglich geplant:

    Modulares 2/3 Wege - System vollaktiv

    Evtl. schnapp` ich recht günstig `ne aktive 3Wege Stereoweiche ........ hab` da schon was in`s Visier genommen

    Die AW 3000 je in ein 100L BR Gehäuse ............ hab`die Empfehlung für BR ohne Bassentzerrung dann doch noch gefunden
    Konstruktiver Gehäuseaufbau so ähnlich wie hier http://www.6moons.com/audioreviews/dynamikks/1.html

    Und für den "Top" mit dem University halbiere ich das Gehäusevolumen auf 3 cu.ft. (85L) - setze das Chassis nach unten und stell die Kiste oben drauf.
    Herstellertabelle gibt an: Bei 3 cu.ft - 3" duct / 5" length ................. Tiefbass macht dann der AW3000 aktiv - wenn nötig.
    Bei `ner max. Schallwandbreite von 35cm sollte das auch nicht zu breit für Tops mit der 22cm breiten Wigo/Dayton - Schallwand oder die Schallzeile mit den Ovali/ Visaton TW6 sein.

    Frage:
    Könnte man ein Lautsprechergehäuse mittels dichtender Filzstreifen und Verschlüssen für flight-cases von hinten an eine offene Schallwand ankoppeln? .......... für die Tops so ab 100 oder 150 Hz aufwärts.

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (30.05.2020 um 11:46 Uhr)

  15. #35
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    Aus Überlegung wird Realität.

    Die 19mm MDF- Rohlinge der Breitbänder-Schallwand (22cm x 22cm / Schallwandöffnung 17,5cm) sowie die "Superhochtöner-phase plug" Rohlinge habe ich heute mal eben gefummelt.
    Phase Plug war einfach ............ 4 Ronden mit`m 63mm Topfschneider aus`m 19er MDF Abfallstück (ergibt 59 - 60mm Aussendurchmesser) und bei 2 mittig mit`m 35er Forstnerbohrer/Lochfräser durch - anschließend je 2 aufeinander geleimt.
    Jetzt "drechsel" ich das aussen entsprechend in Form, damit`s möglichst tief in den Schwirrkonus passt ...... unten darf`s maximal 25mm Durchmesser haben.
    Um die Phase-plug zentral in der Schallwandöffnung und möglichst dicht vor der Staubschutzkappe des Breitbänders (unterhalb Schallwand-Niveau) anorden zu können, werde ich mir wahrscheinlich je Schallwand 3 -notwendigerweise geschwungene- schmale Speichen aus 6mm Sperrholz je Schallwand basteln müssen .........
    Da das Gehäuse aufgrund der Schallwand und 9L Volumen fast kubisch wird, sollte ich wohl alle Kanten großzügig abrunden ( r = min. 20mm ?).

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (18.06.2020 um 17:57 Uhr)

  16. #36
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    Moin,

    nach allem, was ich einem parallel- laufenden Thread für mich entnehmen/ableiten kann, werden die Wigos quasi direkt über den Tieftongehäusen "geflogen".
    Die Chassis selbst habe ich mittels Gummi- Kabeldurchführungstüllen 4mm - dazu musste ich die Löcher in den Befestigungsohren auf 5,5 mm Aufbohren - und durch die Schallwand gebohrten und versenkten M4 Senkkopf Edelstahlschrauben auf den Schallwänden verschraubt (Mutter handfest bis der Filzring dicht aufliegt und mit 2ter Mutter + Loctite gekontert - die Kabeldurchführungstüllen fangen so gerade eben an, sich unter ihren Karo-Scheiben zu verformen).
    Anschließend schraub` ich sie mit einer selbstgebauten Wandhalterung direkt darüber oder ich baue mir aus Aluprofilen eine Art "Rack" - jedenfalls stelle ich die BB/SHT Gehäuse nicht wie üblich auf die Tieftonkisten.
    TT-Schränke auf den Boden und BB/SHT- Gehäuse darüber an die Wand (natürlich so, das beide nahezu schallwand-bündig sind) oder unter die Decke.
    Wobei ja idealerweise der TT unter der Decke hängen sollte ..................weil der Analogspieler und die MHT oder BB/SHT auf dem Boden stehen
    Praktikabel die einfachste Art der Entkopplung vom Bassgehäuse (TT) ......mal eben bei prokilo ein paar Rohre zu holen und mit der Schutzgas-Pistole zusammen zu braten ist ja nicht "die Kunst" ...........
    Flex, Draht-Zopfbürste (radial) Rost und Zunder `runter ....... Hammerite silbergrau drauf ....... fedditsch

    Gruß
    Arvid

    P.s: Gleicht zwar mittlerweile einem Monolog - aber is`mir egal, vielleicht kann ja jemand später mal was davon gebrauchen.
    Weiche hab` ich mittlerweile auch: Omnitronic LXO 230 ............. Woodcase ist in Arbeit ;-)
    Geändert von chinakohl (26.06.2020 um 17:02 Uhr)

  17. #37
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    ............ noch`n Gedanke:

    Würde es Sinn machen, die/eine Schallwand (Bassgehäuse) so schwer, wie möglich zu machen (z. Bsp. Sandwich aus 19mm Span/19mm ofengetrockneter Quarzsand/19mm MDF) und die Standfläche/Standfüsse direkt mit dieser zu verbinden.
    Das "Gehäuse" wird dahintergehängt (verleimt/elastisch verklebt ...) und hat keinen Bodenkontakt.
    Anders als üblicherweise eine Schallwand in ein Gehäuse zu hängen und das Gehäuse aufzustellen ......
    Eure Meinung?

    Gruß
    Arvid

  18. #38
    Vorsicht schräger Humor
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    Sehr interessante Idee, ich bin gespannt.
    Jrooß

  19. #39
    H-Kaspie Benutzerbild von Kaspie
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    So etwas habe ich mir immer gewünscht. Aus den Threads eigene Ideen zu verwirklichen.
    Arvid, Du verabschiedest Dich aus einem Thema,weil es Dir zu abgehoben ist und gibst hier zu verstehen, was in diesem Thread geschrieben wurde.
    Deine Interpretation ist Klasse und ich lese hier gerne weiter.Ähnliches wird gerade von einem Freund gebaut bzw ist gebaut worden.
    Es ist eine Interpretation des Klangfilm Europa Junior, mit ähnlicher Umsetzung un trotzdem ganz anders.
    So macht das Spaß
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  20. #40
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    Ja - Ideen habe ich viele .......... wie auch die Geschichte mit dem selbstgebauten "Field-Coil" ...........
    Meistens hapert es aber an der Umsetzung - meine Werkstatt-Möglichkeiten sind dann doch irgendwann mal begrenzt.
    Fehlende Drehbank und WiG-Inverter machen sich immer wieder bemerkbar .....
    Muss ich mir dann doch wohl irgendwann mal zulegen .......so `ne Emco Compact wär` schon schön

    Egal , traurig finde ich nur, das (wahrscheinlich) viele andere ihre "bekloppten Ideen" nicht öffentlich diskutieren wollen.
    Nur weil mal jemand etwas in einer gewissen Art und Weise gemacht hat, dieses - warum auch immer - niemals "angezweifelt" worden ist,
    muss es ja noch lange nicht der richtige Weg sein.
    Manchmal ist es ja auch einfach nur Faulheit und Zweifel, das Risiko einzugehen ....... zumindest gäbe es aber einen "Ideen-Pool", bei dem sich jeder Teile für sein eigenes Projekt raussuchen könnte.

    Welche Möglichkeiten eine Schallwand "schwer" zu machen, gibt`s für den Heimwerker denn noch? Eine zusätzliche Schicht aus Bleischrot wäre zwar vielleicht gut - aber letztendlich dann doch zu schwer. Immerhin geht`s um eine gut 40 x 90 cm messende Schallwand und ich muss das Teil ja auch noch "standfest" machen/bauen.
    In diesem Sinn könnte man ja das Gehäuse dann auch aus relativ dünnem Sperrholz mit 3 Innenaussteifungen/Ringaussteifungen aus 19mm Span und einer Vertikalstrebe machen (ist ja ein BR und kein geschl. Gehäuse).
    Die Frage ist, wie luftdicht aber schwingungsisoliert hinter die Schallwand montieren............. Dichtung aus Filz oder Moosgummi?
    Mit durchgesteckten Zugankern (Gewindestange) und von vorne in die Schallwand eingesetzten Silentgummis?

    Bekloppte Idee .....

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (27.06.2020 um 08:56 Uhr)

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