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  1. #41
    Inhaber auverdion Benutzerbild von rkv
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    Verden
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    Standard

    Ich habe hier im Wartezimmer gerade keinen schnellen Zugriff auf das Datenblatt, aber Du bist auf dem Holzweg. 😉 Es ist definitiv so, dass die TDM-Anbindung mit nur einer Datenleitung auskommt. Über diese eine Datenleitung werden 8 Kanäle per Time Division Multiplex übertragen. Man kann sich also nicht einfach per Kabel ein Stereopaar abzwacken.
    TDM8 wird allgemein verwendet, kann auch sein, dass das bei AKM TDM256 oder so heisst. Wichtig ist nur, zu verstehen, dass wie bei I2S insgesamt 3 Leitungen (Wordclock, Bitclock und 1x Data) vorhanden sind, aber durch höhere Taktung jetzt 8 Kanäle übertragen werden.

  2. #42
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Ok, der AK4558 hat den Modus, aber Du nutzt ihn offensichtlich nicht

    Kennt jemand Hardware, die das auseinanderklamüsert? FPGAs habe ich noch nie programmiert.

    Edit: es gibt den ADAU7118, ist allerdings schlecht verfübar, winzig zu löten und muss über Controller eingestellt werden.

  3. #43
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von capslock Beitrag anzeigen
    Das klingt mir so, als würden einfach vier Stereo-Streams auf vier Datenleitungen parallel zueinander übertragen mit gemeinsamer Bitclock und LR-Clock. Dann müsste man doch auch vier separate Stereo-DACs an diese Leitungen anschließen können oder notfalls auch vier SPDIF-Transmitter? Tabelle 13 gibt dann nur noch an, dass man sich LSB, MSB oder I2S aussuchen kann. Was wird hier verwendet bzw. kann man das per Software ändern?
    TDM8 oder TDM16 sind übliche Bezeichnungen. I²S entspricht TDM2.
    Bei TDM8 werden dabei nicht vier stereo Stream nebeneinander übertragen, sondern 4 Kanäle (= Slots) in einem Frame (= eine halbe LRCLK-Periode). Entsprechend erhöht sich der Bitclock von 64 x Fs auf in der Regel 256 x Fs, weswegen das bei AKM wohl fälschlicherweise als TDM256 bezeichnet wird.


    Zitat Zitat von capslock Beitrag anzeigen
    Ok, der AK4558 hat den Modus, aber Du nutzt ihn offensichtlich nicht
    Kennt jemand Hardware, die das auseinanderklamüsert? FPGAs habe ich noch nie programmiert.
    Edit: es gibt den ADAU7118, ist allerdings schlecht verfübar, winzig zu löten und muss über Controller eingestellt werden.
    Der ADAU7118 bringt dir nichts, außer du willst digitale MEMS-Mikrofone per PDM anschließen.
    Beste Grüße,
    Markus

  4. #44
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Stimmt, der 7118 bringt nix.

    Bei AD gibt es diese Antwort

    https://ez.analog.com/audio/f/q-a/32...tream-into-i2s

    The ADAU1452 can output four I2S streams but if you still need the one TDM output then you will only have three other ports available.
    You can migrate to one of our new parts that addresses this issue. The ADAU1463 and the ADAU1467 have 88 pins and the extra pins include 8 I/O pins that can be assigned to be serial ports to give you many more I2S outputs.
    These parts are very similar so migrating your program will not be difficult.
    We do not have a part that will take a TDM stream and break it out into several I2S lines and only does that. It would be another DSP like the ADAU1442. So it is best to just switch over to the new part with more ports. It also has a lot more memory.

    Also scheint die Limitierung des ADAU1452 im Aurora bei den vier Datenleitungen zu liegen. Werden eine oder mehrere davon schon für andere Zwecke verwendet? Könnte man denn drei für I2S abzwacken? Oder ist es doch mehr ein Softwareproblem?

  5. #45
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von capslock Beitrag anzeigen
    Also scheint die Limitierung des ADAU1452 im Aurora bei den vier Datenleitungen zu liegen. Werden eine oder mehrere davon schon für andere Zwecke verwendet? Könnte man denn drei für I2S abzwacken? Oder ist es doch mehr ein Softwareproblem?
    Ja der ADAU1452 kann 4 serielle Dateninterfaces. Ich habe den Aurora nicht, kenne aber den ADAU1452. Ausgangsseitig müssten das beim Aurora dann eben 1x TDM8 für DAC, 1x TDM8 für USB (wenn das bidirektional ist), 1x TDM8 für den Expansion Port sein. Entsprechend könnte man den TDM auf dem Expansion Port für irgendwas verwenden. Prinzipiell kann man den natürlich in Sigma Studio auch als I²S konfigurieren. Da muss man dann allerdings schauen, ob das System einen durchgängigen Bitclock hat. Wenn das ein Clock für TDM8 ist, passt das natürlich nicht für I²S. Kann aber auch sein, dass die Clocks getrennt geführt sind, muss man einfach mal ins Schematic schauen.
    Beste Grüße,
    Markus

  6. #46
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Nabend,
    wie hoch ist die Input bzw Output Impedance? (bei Verwendung von Addon B)

    Gruß
    Chris

  7. #47
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    Standard Raspberry Pi via i2s

    Hallo,

    ich hatte die Frage eigentlich schon in einem anderen Thread angehangen. Leider bis heute ohne Rückmeldung. Daher versuche ich hier noch mal mein Glück.

    Ich würde gerne den Raspberry Pi als Streamer direkt via i2s mit dem Aurora DSP verbinden. I2s Stereo soll ja möglich sein. Die Verbindungsvariante scheint noch niemand umgesetzt zu haben. Leider habe ich mir selbst auch noch nicht helfen können, um herauszufinden wie es verkabelt und konfiguriert werden müsste, dass es prinzipiell funktioniert.

    Hat jemand eine Idee? Muss man über die Freedsp Expansion Pins an BCLK, LRCK und SDA?

    MfG

    Mario

  8. #48
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    wenn's nicht klappt: geht das nicht einfach direkt über USB?

    I2S Audio auf dem Raspberry sollte kein Problem sein, wie es mit dem DSP aussieht, weiß ich nicht..
    Geändert von Dale (25.11.2020 um 16:41 Uhr)

  9. #49
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    Zitat Zitat von Dale Beitrag anzeigen
    wenn's nicht klappt: geht das nicht einfach direkt über USB?

    I2S Audio auf dem Raspberry sollte kein Problem sein, wie es mit dem DSP aussieht, weiß ich nicht..
    Wäre meine Alternative Lösung und sollte vermutlich funktionieren. Werde, wenn ich es in den nächsten Wochen schaffe, verschiedenes ausprobieren. Falls jemand ähnliches bereits probiert hat, würde ich mich über Feedback freuen.

  10. #50
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    Standard

    Ich habe es schon per USB gemacht. Siehe Post #38 in diesem Thread: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...l=1#post290240

    ...auf einem aktuellen raspi zero mit mpd als Abspieler. Um dabei die Aussetzer weniger häufig zu haben (es knackst immer noch selten) habe ich im mpd die Puffer-Größe deutlich erhöht und irgendeine Zykluszeit verringert. Das hilft, aber die CPU-Last geht deutlich nach oben. Der muss halt viermal soviele Daten auf dem Bus übertragen wie eigentlich nötig, und dabei gerät er anscheinend an seine Grenze. Vom PC aus ist es kein Problem.

    Die Frage nach I2S wurde schon häufiger gestellt, aber ich habe darauf noch keine Antwort gesehen. Ich möchte es nicht nur wegen der CPU-Last haben, sondern damit ich am Aurora den USB-Anschluß für gelegentliche Nutzung mit dem PC frei habe.

    MfG, Jens

  11. #51
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    Moin

    mal ne doofe Frage, aber ich steh grad auf dem Schlauch.....:

    Wo bekommt man die verschiedenen PlugIns zum download fürs Aurora her?
    Auf der HP von auverdion hab ich nichts gefunden oder übersehen.


    Gruß TB

  12. #52
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    Zitat Zitat von mar1o Beitrag anzeigen
    Ich würde gerne den Raspberry Pi als Streamer direkt via i2s mit dem Aurora DSP verbinden. I2s Stereo soll ja möglich sein. Die Verbindungsvariante scheint noch niemand umgesetzt zu haben. Leider habe ich mir selbst auch noch nicht helfen können, um herauszufinden wie es verkabelt und konfiguriert werden müsste, dass es prinzipiell funktioniert.

    Hat jemand eine Idee? Muss man über die Freedsp Expansion Pins an BCLK, LRCK und SDIN?
    Ja, Audio-Out vom Raspberry macht man am besten per I²S. Das hilft gegen die Aussetzer über USB, da USB und LAN über den gleichen Chip laufen und es deswegen zu Bitfehlern kommen kann.
    Schön ist am Raspberry, dass er zwar nur stereo ausgibt (ohne Workarounds), dies aber in einem TDM8 Format tun kann.
    An sich ist es einfach den Raspberry an den DSP zu hängen. BCLK, LRCLK und SDIN anklemmen. Man braucht ein Device Tree Overlay in dem der RPi als Clock-Slave läuft und die Ausgabe eben als 8 x 32 Bit konfiguriert ist.
    Als Basis kannst du meinen Treiber für den ADAU1701 nehmen: https://github.com/MKSounds/ADAU1701...r-Raspberry-Pi

    Nun kommt das aber: die Samplerate muss immer passen, da der DSP, der die Clocks macht, immer einen fixen LRCLK bereitstellt. Das kommt wiederum auf die Zuspielquelle an. Lokal abgelegtes Material kann problemlos in ALSA resampled werden wenn nötig. Beim Zuspielen per Airplay geht das aber z.B. nicht, da zur Synchronisation des Zeitstempels die Library direkt auf die Ausgabehardware zugreift. Muss man dann eben das ganze System auf diese Samplerate auslegen (z.B. 44,1 kHz), was im Grunde ja kein Problem ist.
    Beste Grüße,
    Markus

  13. #53
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    Standard

    Zitat Zitat von TangBand Beitrag anzeigen
    Wo bekommt man die verschiedenen PlugIns zum download fürs Aurora her?
    Alles auf github zu finden. https://github.com/freeDSP/freeDSP-aurora/releases
    Immer daruaf achten dass die Pulgins zur Firmware passen!

  14. #54
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    Danke für eure Antworten. Nun verstehe ich schon einmal besser worauf es ankommt, auch wenn ich im Detail zum Beispiel nicht weiß wie man ein Device Tree Overlay konfiguriert oder den Clock im DSP festlegt. Google sollte hier hoffentlich weiterhelfen. Ich kann mich beim Wondom DSP daran erinnern, dass man den Quarz tauschen muss, um 44,1khz/Airplay ohne Aussetzer lauffähig zu machen. Irgendwie hatte ich naiver weise angenommen, dass der AuroraDSP hier überlegener agiert und den Clock automatisch an das Quellmaterial anpasst.

    Bestünden diese Clock-Probleme nicht via USB? Wenn ja wäre es dann vielleicht sogar simpler auf einen Einplatinen-Computer zu setzen, der für Ethernet und USB jeweils eigene Chips bzw BUS-anbindungen hat?

  15. #55
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    Standard

    Danke MarsianC


    ich bin noch nicht so richtig warm mit der Oberfläche des Aurora,
    hatte geglaubt man müsse über den Button "Upload Plugin" ein zuvor runtergeladenes Plugin laden.
    Aber unter DeviceConfig sind ja die Standards schon hinterlegt.

    Habe bisher immer mit SigmaStudio auf dem Sure DSP gearbeitet, hier auch mit externen AD- / -DA- Wandlerbausteinen.

    das Aurora soll nun das hardware-mäßig eher schlichte SureDSP ablösen.


    Gibts bei dem Aurora eigentlich keine graphische Darstellung der Filter so wie in SigmaSudio?
    Oder wo hat die sich versteckt?

    Leider habe ich auch von Raphael noch keine Antwort auf meine Email bzgl. Lieferbarkeit der AddOns bekommen.

    Also im Moment komm ich nicht so richtig weiter



    Gruß TB

  16. #56
    Class-D Freak Benutzerbild von Sparrow
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    Zitat Zitat von mar1o Beitrag anzeigen
    Danke für eure Antworten. ... Ich kann mich beim Wondom DSP daran erinnern, dass man den Quarz tauschen muss, um 44,1khz/Airplay ohne Aussetzer lauffähig zu machen. Irgendwie hatte ich naiver weise angenommen, dass der AuroraDSP hier überlegener agiert und den Clock automatisch an das Quellmaterial anpasst.
    Soweit ich weiss wurde das von Wondom bereits seit längerem gefixt und der Takt angepasst.
    Octave HP300 MkII am Gremlin & Mark Levinson 333 & Hypex Ncore 400. Zuspieler: Logitech Squeezbox Touch + Arylic S50 Pro+ mit Audiopool auf Synology NAS und Onkyo DX-7711 Integra als Scheibendreher, beide am M2Tech Young DAC - Wondom DSP's und Endstufen an div. Selbstbauten

  17. #57
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    Zitat Zitat von mar1o Beitrag anzeigen
    Ich kann mich beim Wondom DSP daran erinnern, dass man den Quarz tauschen muss, um 44,1khz/Airplay ohne Aussetzer lauffähig zu machen. Irgendwie hatte ich naiver weise angenommen, dass der AuroraDSP hier überlegener agiert und den Clock automatisch an das Quellmaterial anpasst.
    Richtig, wie ich es beschrieben hatte, muss man beim ADAU1701 den Quarz tauschen, wenn man 44,1 kHz Basis verwenden will.
    Digitale Filter sind nun mal bei ihrer Berechnung von der Samplerate abhängig. Entsprechend muss diese immer fix sein. Automatisch geht bei einem DSP also schonmal überhaupt nichts. Außer man hat einen ASRC, was der ADAU1452 tatsächlich hat. Den muss man dann aber auch mit einem vom Systemtakt entkoppelten Clock versorgen. Das kann man bei der Entwicklung berücksichtigen, macht aber wieder Routing/Auswahl für die Clocks notwendig.

    Bestünden diese Clock-Probleme nicht via USB? Wenn ja wäre es dann vielleicht sogar simpler auf einen Einplatinen-Computer zu setzen, der für Ethernet und USB jeweils eigene Chips bzw BUS-anbindungen hat?
    Könnte man vllt als Workaround testen. Kommt darauf an, wie USB-Audio implementiert ist. Eine einfache Soundkarte, die USB-Audio synchron oder adaptiv macht, würde wohl funktionieren, da dort der lokale Clock aus dem USB-Frame synthetisiert wird. Bei professionalen Soundkarten im asynchronen USB-Modus geht es theoretisch auch über den Set Samplerate Request in Kombination mit variabel parametrierbarer PLL.

    Zitat Zitat von Sparrow Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiss wurde das von Wondom bereits seit längerem gefixt und der Takt angepasst.
    Sie haben es immerhin mal geschafft, die 48 kHz Basis mit einem passenden Clock zu versorgen (12,288 statt 12,000 MHz). Hat mit dem 44,1 kHz Problem aber nichts zu tun.
    Beste Grüße,
    Markus

  18. #58
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    Äußerst komplexes Thema. Ist wohl eine menge Lesen nötig. Ich frage mich wie es zum Beispiel beim dac8 Stereo von Okto Research umgesetzt wurde. Hier wird auch ein RPi als Streamer eingesetzt. Allerdings konnte ich nicht herausfinden welche Samplingraten beim Streaming möglich sind.

    Bezüglich des dac8 Stereo von Okto: der Raspberry Pi scheint via externen USB Jumper eingebunden zu sein. Damit möchte man wohl unter anderem Limitierungen der i2s Anbindung umgehen (kein DSD).

    https://www.audiosciencereview.com/f...-review.14705/
    https://www.audiosciencereview.com/f....14705/page-12
    Geändert von mar1o (02.12.2020 um 06:15 Uhr)

  19. #59
    Class-D Freak Benutzerbild von Sparrow
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    Zitat Zitat von MK_Sounds Beitrag anzeigen
    .... Hat mit dem 44,1 kHz Problem aber nichts zu tun.
    Welches 44,1 kHz Problem?
    Octave HP300 MkII am Gremlin & Mark Levinson 333 & Hypex Ncore 400. Zuspieler: Logitech Squeezbox Touch + Arylic S50 Pro+ mit Audiopool auf Synology NAS und Onkyo DX-7711 Integra als Scheibendreher, beide am M2Tech Young DAC - Wondom DSP's und Endstufen an div. Selbstbauten

  20. #60
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    Zitat Zitat von mar1o Beitrag anzeigen
    Ich frage mich wie es zum Beispiel beim dac8 Stereo von Okto Research umgesetzt wurde.
    Genau das habe ich gemeint mit "Schön ist am Raspberry, dass er zwar nur stereo ausgibt (ohne Workarounds)".
    Okto hat das irgendwie hingepfuscht, dass er doch 8 Kanäle Audio packt. Der Core des RPi kann das aber nativ nicht.


    Zitat Zitat von Sparrow Beitrag anzeigen
    Welches 44,1 kHz Problem?
    Wie verwendet man einen DSP der auf 48 kHz ausgelegt ist mit 44,1 kHz?
    Quellen wie z.B. Airplay greifen direkt auf die Abspielhardware zu, Resampling also nicht möglich, ergo muss der Quarz getauscht werden, sofern keine fractional PLL den Clock macht.
    Siehe dazu: https://digital-audio-labs.jimdofree...1-i2s-treiber/, Absatz: Nutzung von Airplay.
    Beste Grüße,
    Markus

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