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  1. #201
    Erfahrener Benutzer
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    Mühlheim a.d.R
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    409

    Standard

    Nun, dann bin ich hier so gut wie "raus" ..........

    Da kann ich wohl nicht mithalten ............ zuviel Rock`n Roll, Harley`s bzw. Triumphen mit offenen Schalldämpfern, flexen ohne Gehörschutz ....
    Da werden meine 2 Lauschlappen kaum in irgendeiner Weise Referenz-fähig sein ............
    Ich höre Musik allerdings aus Spass oder zum Vergnügen - mich interessiert und fesselt dann das gesamte Stück und ich achte nicht unbedingt auf tonale Feinheiten der Wiedergabe.
    Wohl aber fallen mir Unstimmigkeiten im "Timing" zwischen Grundton und Oberschwingungen auf ......ich nehme mal an, das es so oder ähnlich zustande kommt.
    Ich kann`s nicht anders beschreiben, aber das klingt dann irgendwie nicht "echt" ..............
    Allerdings wird das eher mit den Schallwandlern zusammenhängen .......... oder wie sich diese an bestimmten Amps verhalten.

    Gruß
    Arvid

  2. #202
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
    Registriert seit
    18.03.2009
    Beiträge
    1.841

    Standard

    Ich weiß gar nich...

    "Durch jede offene Steckdose kommt von außen Störpotential ins Stromnetz eingestreut, deswegen schließen! Schließen Sie offene Steckdosen mit unseren all1 Strom Abschluss Steckern, und streuen Sie so mit unseren informierten Steckern positive Energie ins Netz. "

    Hoffentlich hat Kalle sowas da....

  3. #203
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    1.114

    Standard

    ich find, so daneben liegt kalle nicht mit seinem "stuss".
    wenn ich z.b. zuhause einmal liege, einmal stehe, die lautsprecher manchmal beinhahe verdeckt werden durch einen großen monitor und ich hör musik - intensiv - dann hör ich die GANZE musik, lustvoll und fett, oder transparent, wies halt auf der konserve ist. ohne wirkliche abstriche.
    misst man dann die diversen frequenzgänge am jeweiligen hörplatz, wird das wahrscheinlich sich als ziemlich grausam darstellen.
    das meinte kalle nach meinem verständnis mit "sich rausrechnen" nehme ich an.
    es gibt doch noch menschen, die musik hören und nicht die anlage - und das schaff ich auch mit minderwertigeren komponenten - wenn die musik "gut" ist - erlebte ich erst wieder vor kurzem.
    seltsamerweise gelingt mir das bei schlechten aufnahmen weniger.
    wär viell. möglich, dass das gehirn schon in der lage ist, aus verschiedenen teilinformationen einen brauchbaren fluss an information zu generieren.
    bei generell schlechten aufnahmen scheint das fundament zu fehlen _ oder so ähnlich, oder viell. doch ganz anders.
    jeder hört anders und sucht wahrscheinlich auch was anderes im und beim musikhören - ebenso wie in der regel überall, wenns um berfriedigung welcher art auch immer geht.
    gruß reinhard

  4. #204
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
    Registriert seit
    18.03.2009
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    1.841

    Standard

    seltsamerweise gelingt mir das bei schlechten aufnahmen weniger.
    wär viell. möglich, dass das gehirn schon in der lage ist, aus verschiedenen teilinformationen einen brauchbaren fluss an information zu generieren.
    Passt ja zum Thema Loudness War. Mir geht es genauso. Schlechte Aufnahmen oder auch Überkomprimierte ermüden irgend wie und man hat keine Lust mehr zu zu hören, da der "Pepp" fehlt..

  5. #205
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    wie wäre es denn mal mit sinnentnehmenden lesen. Als ich das unterschiedliche Hören unterschiedlicher Ehtnien und Berufsgruppen aufgezählt habe, habe ich das Wort angeblich verwendet, weil solche Storys kursieren, von denen ich mich absetzen wollte.
    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Anders hört man angeblich ja auch Kulturbedingt, Afrikaner hören eher den Rhythmus, Europäer eher die Melodie, Musiker eher das Timing liest man so..... aber s.o. sollte bei der Bewertung keine Rolle spielen.
    Was habt ihr daraus gemacht.
    Zitat Zitat von Don Key Beitrag anzeigen
    ... und alle NRWler verallgemeinern ...

    Zitat Zitat von Don Key Beitrag anzeigen
    Meinst Du nicht Kalle, dass Hören etwas ist, dass man erlernen kann, völlig unabhängig von Herkunftsländern oder Kontinenten ?
    Es mag durchaus ein Teil dieser Fähigkeit in der Wiege liegen, aber das selektive Hören, das Herausfiltern einzelner Töne aus dem großen Ganzen, Tonlagen, das Erkennen einer tonalen Balance, saubere / unsaubere Töne, Klirr, das abgespeicherte "Vergleichsnormal", ist doch wohl alles etwas Trainierbares.
    Zuerst war klaissische Musik ein Klangmus, heute habe ich gelernt, mich an besonders schönen Nuancen von Solisten(gruppen) zu erfreuen. Musik hören muss man lernen, bei manchen geht der Körper so mit, dass es ein leichtes ist, bei manchen, gerade für viele bei Freejazz, wirds schwierig.
    Bei mir ist es die Oper.
    Zitat Zitat von Don Key Beitrag anzeigen
    ein Vorurteil, dass Hören etwas mit Herkunft zu tun hat, ist nun wahrlich nicht mehr als ein solches.
    .
    Mein Reden, nichts anderes habe ich gemeint zu schreiben.

    Ich habe ehedem mit meinem damals leicht schwerhörigen Schwiegervater sowohl Konzerte wie auch in HiFILäden Geräte angehört, wir kamen zu gleichen Beurteilungen. Mein Schiegervater hat hörgeschädigt Konzerte gehört und ebenso Boxen, er hat den Boxenklang mit den zeitnahen reallen Konzertklängen verglichen .... natürlich klang das eine wie das andere für ihn anders als für mich oder andere. Er kam bei der Bewertung, was jetzt naturgetreuer sei, zu ähnlichen und gleichen Bewertungen wie ich.
    Insofern rechnet sich das in der Bewertung heraus, jeder hört anders ..... siehe oben.
    Er hat sein Liveerlebnis mit der Wiedergabekette vergleichen, so wie ich auch.
    Dazu kommt noch, das wir keine reinen Töne hören, sondern Hüllkurven. Wenn wir z.B. die hohen Sinustöne eines Superhochtöners nicht mehr hören können, können oder könnten wir das aber an der perfekteren Hüllkurve trotzdem seine Mitarbeit feststellen.

    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (28.05.2020 um 19:49 Uhr)

  6. #206
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von Kleinhorn Beitrag anzeigen
    Hoffentlich hat Kalle sowas da....
    Ich habe einen 50mm² Hausanschluss, da kommt nur die Anlage dran, der Rest wird abgeklemmt..

  7. #207
    Erfahrener Benutzer
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    Also mit 5x50mm2 exclusiv für den Verstärker, dann kann man natürlich auch den Bollerwagen mit Röhrenverstärkern befeuern. Ich hab für den Verstärker nur 3x2,5mm2, ich muss halt Transistorverstärker nehmen.

  8. #208
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Kalle ich kann nicht einschätzen auf was für Drogen Du gerade bist, sorry! Bleib gesund!

  9. #209
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    Zitat Zitat von spendormania Beitrag anzeigen
    "The PSC2 is a plate amp for use in powered speaker systems. As an active speaker controller, a PSC2 can form the basis of a powerful active two-way monitor."

    das Teil wurde für die direkte Ansteuerung simpler Lasten wie eines nackten Chassis oder eines Topteils mit einfacher 2-Wege Weiche konstruiert und nicht für irgendwelche 4-Wegeriche mit Monsterweiche und entsprechenden Impedanzsprüngen, die im Fall der Kappa auch deutlich unter 2 Ohm gehen können. Kann man natürlich ignorieren und sich danach beschweren...

    Hinzu kommt: Der zugedachte Einsatzbereich liegt bei den Hypex PSC-Modulen im PA-Bereich, wo ein Eingangspegel draufgegeben wird, den ein Hifi-Vorverstärker nicht zur Verfügung stellen kann.
    Du zitierst die Produktbeschreibung / -bewerbung am Anfang der BDA. Das ist keine Instruktion zum Betrieb. Nirgends in der BDA steht "do only operate directly connected to a speaker, do not connect to a passive crossover" o.ä., oder irgendein sonstiger Hinweis in diese Richtung.

    Ich habe nicht die Ur-Kappas, sondern ein späteres Modell, die nicht mehr den Saugkreis im Tiefton haben und das damit einhergehende Impedanzminimum aufweisen. Der Tieftonweg ist (bis auf den Tiefpass, d.h. die Trennung zu den Mitteltönern) nicht beschaltet, und besteht aus zwei parallel geschalteten 12 Ohm Chassis - die Nennimpedanz ist somit 6 Ohm.
    Es gibt keinen Grund anzunehmen bzw. keine technische Grundlage zu behaupten, dass ein handelsübliches Aktivmodul an dieser Last nicht ordnungsgemäss performen sollte.

    Die Aussage zum Einsatzbereich und Eingangspegel ist ebenso basislos bzw. Fehlinterpretation. Weder Aussteuerung noch SNR / Grundrauschen sind beim PSC2.700d mit handelsüblichen Signalquellen, egal ob HiFi oder PA, ein Problem.

  10. #210
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Kalle ich kann nicht einschätzen auf was für Drogen Du gerade bist, sorry! Bleib gesund!
    Vielen Dank Christoph,
    bleib du auch gesund! Ja, tatsächlich, es waren in den letzten Tagen ein paar Morphine dabei .... ich habe mich beim Montainbikefahren ungesund abgelegt ..Schürfing statt Tatoo.. ganz unüblich, wenn, dann bin ich vorher immer in Brennnesselfeldern weich abgerollt. Fallen kann ich immer noch wie ein Junger, nur das Aufstehen dauert immer länger. Springen könnte ich immer noch ,,, aber die Landung abfedern geht gar nicht mehr. Fluch der frühen Geburt.
    Auf ein langes Leben

  11. #211
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    etwas gehandicapt kam ich auf die Idee doch mal schnell leicht umzubauen.

    Gremlin mit Bosch-SNT42V, 3,5 A (5€) in der Leistung etwas eingeschränkt, dafür mit Kondensatortuning: 5mF im Netzteil zusätzlich und 2,2µF MKPs im Eingang.
    Gegen:
    Icepower 125ASX2
    Beide im Aktivbetrieb durch miniDSP angesteuert.

    Nach dem Umbau auf den Gremlin fielen mir sofort auf, fetterer etwas weniger präziser Bass, die Höhen sanfter und mit anderen Klangfarben, das Klangbild kompakter, aber auch weicher vielleicht harmonischer und weniger tief gestaffelt als mit dem ice125. Der Gremlin rauscht mit dem BMS4550 im Leerlauf deutlich lauter aus dem Horn ... bei Musik verschwindet das schon bei Zimmerlautstärke. Nach längerem Hören konzentriert man sich automatisch immer mehr auf die Musik.
    D.H. beide Verstärker arbeiten im Prinzip neutral sehr brauchbar, wer den einen hat braucht nach dem anderen nicht mehr zu schielen. Kein Problem, ich habe keinen zu viel, zwei Hörräume wollen aktiv versorgt werden.
    Ich meine mich zu erinnern, dass der Gremlin mit einem Meanwell mit 9,7A oder einem RKT-Netzteil souveräner aufspielt.
    Ich denke, dass die Elkos im Verstärkerbereich des ice125 etwas optimistisch dimensioniert sind und durchaus eine Verdoppelung der Kapazität zum Anfetten vertragen könnten, irgendwann werde ich das mal ausprobieren.
    Für Menschen die an beiden interessiert sind, habt ihr ein kräftigen Netzteil unbeschäftigt zu Hause schlummern, legt euch einen Gremlin zu, mit etwas tuning ... MKP im Eingang, ist das ein brauchbares Teil. Der icePower ist fertig out off the box, die Anschlussleitungen gibt es konfektioniert zu kaufen, der Aufbau ist unklompiziert und kann sehr kompakt erfolgen. Der ice ist im BLT-Modus gebrückt zu 450W bereit zu leisten. Das kann der Gremlin nicht.
    Your choice.
    Mit der Kompaktheit des Gremlins ist es mit entsprechendem Netzteil geschehen ... hier nur das kleine Bosch.


    Moin,
    nach dem ich gestern beide Kombinationen noch ein paarStündchen gehört und überschlafen habe, muss ich meine obige Aussage etwas relativieren, die icePower 125 ASX2 sind zur Aktivierung für meinen Hörgeschmack das in ein paar Pünktchen bessere Paket.
    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (06.06.2020 um 07:46 Uhr)

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