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Dein DIY-Hifi-Forum Team
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  1. #261
    Erfahrener Benutzer
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    Moin,
    falls es "Verstärkerklang" wirklich geben sollte, dann müsste ja ein Verstärker X an jeder Box gleich klingen (ich spreche hier ausschließlich von Hifi-Verstärkern !!!)
    Das es de facto nicht so ist, habe ich oftmals erlebt ......... also ist diese Eigenart nicht dem Verstärker anzulasten, sondern eher den angeschlossenen Lautsprechern an diesem bestimmten Verstärker (die Kombination aus beidem macht den Klang).
    An idealer Last sollte somit ein gut konstruierter Verstärker keinen Eigenklang haben (nichts anderes habe ich in meinen vorherigen Beiträgen behauptet).

    Gruß
    Arvid

  2. #262
    Musik an - Welt aus Benutzerbild von Don Key
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    Standard

    Aber es geht ja um die Frage "gibt es Verstärkerklang".
    So simpel wie sie gestellt ist - ein ganz klares "ja".
    Wie gesagt - wenn man denn "will". Wenn man nicht will, dann auch, jedoch (weit) unterhalb der Hörschwelle.
    Es ist einfacher die Leute zu täuschen,
    als sie davon zu überzeugen,
    dass sie getäuscht wurden. (Mark Twain)

    Audioviele Grüße,
    Matthias

  3. #263
    Erfahrener Benutzer
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    Wir reden irgendwie aneinander vorbei !!!!

    Dann ziehe ich mich mal besser aus dieser Diskussion zurück - scheinbar will man mich nicht verstehen bzw. meine Aussage begreifen.

    Tschö,
    Arvid

  4. #264
    Musik an - Welt aus Benutzerbild von Don Key
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    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    Wir reden irgendwie aneinander vorbei !!!! ...
    Siehst Du und genau jetzt sind wir dann da, wo ...
    Zitat Zitat von Don Key Beitrag anzeigen
    ... man "Verstärkerklang" erstmal zumindest halbwegs definieren sollte...
    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    ...(ich spreche hier ausschließlich von Hifi-Verstärkern !!!)...
    Aha, damit sind wir dann ja schon 'mal im Bereich der Definition dieser Fragestellung. (wobei sich dann noch die Frage stellt, welche Vorraussetzungen ein HiFi-Verstärker denn erfüllen muss, um ein HiFi-Verstärker zu sein...)


    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    ...falls es "Verstärkerklang" wirklich geben sollte, dann müsste ja ein Verstärker X an jeder Box gleich klingen ...
    ...und wie bitte willst Du verfizieren, was bei versch. Boxen für die etwaigen Klangunterschiede, die obendrein dann auch noch subjektiv sind, verantwortlich ist ?



    Edith sagt: Baut lieber welche und hängt Eure DIY-Boxen d'ran. Bringt mehr (Spaß) !!!
    Geändert von Don Key (29.03.2021 um 09:06 Uhr)
    Es ist einfacher die Leute zu täuschen,
    als sie davon zu überzeugen,
    dass sie getäuscht wurden. (Mark Twain)

    Audioviele Grüße,
    Matthias

  5. #265
    Chef Benutzer
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    Mach ich gerade. Versuche alles für den Symasym zusammen zu bekommen. Mal kriegste dies nicht, mal das nicht. Bei microcontroller.net wurde der teilweise auch ziemlich verrissen. Bin gespannt.
    Der Aufwand ist bei diy auch nicht gering. Vermutlich besser ne alte Kiste wieder gereviewt.
    Mach einen roten Knopf "Nicht drücken, Lebensgefahr!", irgendeiner drückt schon drauf!

  6. #266
    Musik an - Welt aus Benutzerbild von Don Key
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    Zitat Zitat von ArLo62 Beitrag anzeigen
    ...Mal kriegste dies nicht, mal das nicht...

    Kein Wunder, liegt ja auch alles quer im Suez-Kanal ...

    Edit - oh, sehe gerade in den news, dass sich da etwas tut.
    Geändert von Don Key (29.03.2021 um 09:47 Uhr)
    Es ist einfacher die Leute zu täuschen,
    als sie davon zu überzeugen,
    dass sie getäuscht wurden. (Mark Twain)

    Audioviele Grüße,
    Matthias

  7. #267
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    natürlich gibt es Verstärkerklang, natürlich gibt es auch die klassische Fehlanpassung und natürlich gibt es auch Ingenieure, die theoretisch optimale klangneutrale Verstärker bauen könnten, wenn der Kostenrahmen es zuließe oder ihr klassisches technisches (Hoch)Schulwissen manche Erkenntnisse nicht im vorhinein blockieren würde.
    Ich habe oben mal Bryston erwähnt, die bauen klassische Halbleiterverstärker mit sehr viel Wissen und sehr viel Sorgfalt im gehobenen Preisbereich. So können sie sich einiges leisten, was andere Hersteller nicht können oder wollen. Die 20jährige Garantie wird kaum in Anspruch genommen, weil schon bei der Materialauswahl sehr sorgfältig gearbeitet wird. Ich habe sie schon an vielen grundverschiedenen Lautsprecherkonzepten gehört. Ja, man kann ihren spezifischen Klang hören, egal welche komplexen Lasten dranhängen, Powerfresser oder Hochwirkungsgradmimosen, die Musik kommt ungefiltert ohne Klangstempel herüber. Klar gibt es Verstärker, die in jener oder anderer Kombination ein bißchen mehr Auflösung oder schönerer Klangfarben ermöglichen, aber eben nur da. Mit einer Bryston Verstäkerkette kann und wird man sofort über Musik reden, Ziel erreicht.
    Es gibt bestimmt andere Hersteller die das auch können, etliche englische und auch einige deutsche Manufaktoren können das auch, z.B. Brocksieper im Röhrensegment oder auch Cayin-Endstufen, aber das Angebot ist dünn gesäht und nur selten zu hören.
    Irgendwann habe ich mal das böse Wort Stromlieferfähigkeit ausgesprochen, und von etlichen Igenieuren einen rüberbekommen ... von wegen P=U*I.
    Damals habe ich amüsiert über diese Bornierheit geschwiegen.
    Weiter oben wurde noch mal über Kleinleistungsverstärker geschrieben. Manche leisten auch bei "schwierigen" Lautsprechern erstaunliches, früher war da Nyltech, Arkam und solche Exoten eine Überraschung.
    Wenn ein Ingenieur einen 30Watt Verstärker prüft, misst er die Leistung an einem Festwiderstand bei einem Prüfsignal. Das bekommt man mit einem sehr kleinen Netzteil, wenig Kapazität, mickerigem Trafo oder SNT locker hin, prima. Nöh, bullshit. Das Musiksignal ist und die Impedanz eines Schallwandlers sind deutlich komplexer als der Messaufbau, wenn das Netzteil nicht ausreichend überdimensioniert wird, bricht jetzt die Spannung deutlich ein .... mit negativen Auswirkungen auf das Signal an den Ausgangsklemmen.
    Der Verstärkerklang hängt bei jedem Verstärkerkonzept A, AB, B, H, D unabhängig vom Schaltungsprinzip schon mal eindeutig von der Qualität der Stromversorgung ab. Ein Klanggeheimnis ist schon mal gelöst.
    Natürlich gilt P=U*I, nur sollte das mögliche I recht groß sein, denn wenn das P der Stromversorgung zu klein dimensioniert wird, ist es mit der Stabilität von U geschehen.
    Ich freue mich auf jeden Fall, wenn der von mir in grauer Vorzeit angeregte Vergleich (beinahe genau vor einem Jahr) endlich mal stattfinden könnte.
    Jrooß Kalle

  8. #268
    Chef Benutzer
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    Hallo Kalle!
    Ich freue mich auch schon drauf

    Edit: Btw. Reine Class B Verstärker habe ich noch nie gesehen
    Gruß
    Arnim
    Mach einen roten Knopf "Nicht drücken, Lebensgefahr!", irgendeiner drückt schon drauf!

  9. #269
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    .....
    Natürlich gilt P=U*I, nur sollte das mögliche I recht groß sein, denn wenn das P der Stromversorgung zu klein dimensioniert wird, ist es mit der Stabilität von U geschehen.......
    Genauer gesagt müsste p(t)=u(t)*i(t) zu jedem Zeitaugenblick stimmen und nicht nur die Effektivwerte P=U*I
    Brandolinis Law (2013): “The amount of energy needed to refute bullshit is an order of magnitude bigger than to produce it.”

  10. #270
    für ein paar dB mehr... Benutzerbild von kboe
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    Hallo Kalle,
    wir sind doch schon mal aneinander geraten, weil du die These vertreten hast, ein schwacher Verstärker sei besser als ein starker. Und damals so getan hast, als habe Strom nix mit Leistung zu tun. Jetzt forderst du möglichst hohe Stromlieferfähigkeiten.
    Find ich ja auch vollkommen richtig. Nur komm mir jetzt nicht wieder einer, der erklärt, das habe nix mit Leistung zu tun.

    Und zur Stromlieferfähigkeit:
    Verstärker sind normalerweise an einer minimalen Impedanz definiert. Wenn sich LS Hersteller um ihre Impedanzen einen feuchten Kehrricht scheren, ist ein überforderter Verstärker dann ein schlechter Verstärker, oder sollten die LS Hersteller ein wenig mehr Augenmerk auf ihre Impedanzen legen???

    B
    ... Raummoden aber bleiben bestehen...

  11. #271
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von kboe Beitrag anzeigen
    Hallo Kalle,
    wir sind doch schon mal aneinander geraten, weil du die These vertreten hast, ein schwacher Verstärker sei besser als ein starker. Und damals so getan hast, als habe Strom nix mit Leistung zu tun. Jetzt forderst du möglichst hohe Stromlieferfähigkeiten.
    Hallo Bernhard,
    bist du dir da sicher? Hast du ein Zitat?
    Bei individuellen Verstärkertypen kann ich das im direkten Vergleich behauptet haben, prinzipell aber bewußt nie.
    Aber es gilt ja auch "trau keinem über 30".
    Jrooß Kalle

  12. #272
    für ein paar dB mehr... Benutzerbild von kboe
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    Muss ich jetzt echt den Thread hier raussuchen?
    ... Raummoden aber bleiben bestehen...

  13. #273
    Vorsicht schräger Humor
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    Nöh musst du nicht.

  14. #274
    Rez tu neb Benutzerbild von スピーカ
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    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    @ "Lautsprecher"

    Ich schlage vor, Du liest mal ein gutes Buch .........
    z.Bsp.
    https://www.buecher.de/shop/buecher/...d_id/25478390/
    oder
    https://www.europa-lehrmittel.de/t-1...otechnik-3551/
    War Pflichtlektüre/ Lehrmittel während meiner Berufsschulzeit
    Insbesondere die Themen Arbeitspunkteinstellung ............... dann können wir uns gerne weiter unterhalten

    Es gibt ja einige Verirrungen ....... z. Bsp. Schäfer & Rompf /Emitter 1 ........... der eine Handvoll Kleinleistungstransen (BC "Grünkohl") iim Spannungsverstärker parallel schaltet um den Rauschfaktor klein zu halten ........... und sich damit einen Haufen anderer Probleme einhandelt.

    Oder Ringkerntrafos als Ausgangsübertrager bei Röhrenamps ............... (ich lach` mich schlapp)

    ......... wenn täglich das Rad neu erfunden würde ......

    Früher wußte ich nicht, wie "Inschinör" geschrieben wird - heute bin ich selbst einen
    Ich hab` schon so "Vögel" damals (erstaunt) über meine Schulter gucken sehen.............. . Und wenn man manche Gerätschaften von innen ansieht, die von solchen "Koryphäen" konstruiert worden sind (verliere zumindest ich jeglichen Respekt vor diesen Titeln).
    Neee - lass` ma` gut sein ....... mach` "dein Ding" - ich mach` meins


    Gruß
    Arvid
    Damit bin ich raus.
    スピーカ ist japanisch und heißt Lautsprecher

  15. #275
    Erfahrener Benutzer
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    Moin,

    ich wollte mich zwar hier `raushalten, aaaber .......

    Ich mach` dann mal einen Vorstoß:

    Um nicht nur als "Sabbelkasper" dazustehen - dieses ist der Transenamp, der bisher meine Ansprüche zur Gänze zufriedenstellt.... und das seit mehr als 30 Jahren.
    Treibt auch kritische Lasten (unbedingt die Netzteildimensionierung einhalten!!!) .........

    https://sound-au.com/tcaas/hiraga.htm

    http://diyaudioprojects.com/Solid/Je...s-A-Amplifier/

    Wer also einen guten Amp selber bauen möchte, wärmt schon mal den Lötkolben an ............. muß evtl. ein bischen auf moderne Halbleiter umgestrickt werden, weil`s die originalen (von Jean Hiraga vorgeschlagenen) nicht mehr gibt.
    Ich habe z. Bsp. auf Sanken 2SA1216 / 2SC2922 umgestrickt (spannungsverstärkung/Treibertransen angepasst), Versorgungsspannung symetrisch +/- 29 - 31V, Ruhestrom ungefähr 1,0 - 1,2 A
    Das sind "ungefähr-Werte" die genauen habe ich momentan nicht mehr im Kopf (und jetzt meine Service Unterlagen rauszukramen habe ich kein Bock).

    So - jetzt könnt ihr weiter auf mir rumhacken

    MfG
    Arvid

  16. #276
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    So - jetzt könnt ihr weiter auf mir rumhacken
    Warum
    Wenn allerdings dein Motorradrahmen nicht bald bestrickt ist .... dann schon.
    Jrooß Kalle

  17. #277
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Es ist ja nicht nur die "Stromlieferfähigkeit" oder die Leistung an sich. Die allermeisten Verstärker sind eben nicht für den 4-Quadrantenbetrieb ausgelegt. Das heisst alles an Blindleistung im System, wird in den Transistoren verheizt. Blindleistung entsteht durch die reaktanten/reaktiven Bauelemente (Spulen, Kondensatoren) und über die induzierte Spannung in der Schwingspule auch die akustische Strahlungsimpedanz, welche ja auch gerade im unteren Frequenzbereich einen hohen Blindleistungsanteil ausmacht.
    Brandolinis Law (2013): “The amount of energy needed to refute bullshit is an order of magnitude bigger than to produce it.”

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