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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Standard Ich glaube sie kommen... die Flachlautsprecher

    Moin,

    an vielen Stellen wurden sie ja auch schon hier im Forum diskutiert – die Flachlautsprecher:




    In der Selbstbaupresse vergeht eigentlich keine Ausgabe wo nicht eine Flachbox thematisiert wird (in den letzten 4 oder 5 K+T). Ich denke diese Entwicklung ist auch logisch, da die Technik in modernen Wohnzimmern oder Heimkinos nicht mehr "mitten im Raum" stehen soll, aber nicht jeder "in die Wand" gehen kann oder will. Und da die allgegenwärtigen Soundbars auch nicht allen Ansprächen genügen, sind Fachlautsprecher, ob stehend oder an die Wand gehängt eine attraktive Option.

    Ich würde diesen Thread gerne dazu nutzen die grundsätzlichen akustischen Vorzüge und kommerzielle sowie natürlich Bausätze oder Eigenentwicklungen zu diskutieren.

    Los gehts! :-)

  2. #2
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Jägermeister Capital
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    7.602

    Standard

    Gut beobachtet! Ich bin gerne dabei!
    "Hinterher hätte man es vorher meist gewusst" - Horst Evers

  3. #3
    Teilaktiv
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    732

    Standard

    Also bei mir ist sie im Homeoffice schon da, die Flachbox ;-)

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	wandbox_771463.jpg
Hits:	341
Größe:	172,4 KB
ID:	53668

    Hier ist der Bauthread:

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-267-917.html

    VG
    Ludger

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    229

    Standard

    Da bei mir auch schon zwei Flach-LS gewastelt wurden, kann ich die schon mal zu der Liste beitragen

    Zum einen gibt es den Klassiker und für Neulinge auch super geeignete Einstiegsdroge: VIFAntastisch

    Als Surround-LS nutze ich derzeit die WaveWall-182 und bin auch sehr zufrieden damit.

    Als weitere Bausätze würden mir noch die Wallstreet 3&4 oder auch welche von OAudio einfallen.

    Besser als OnWalls wären natürlich InWalls, die sind halt nur i.d.R. schwer zu verbauen.

  5. #5
    Baustellensammler
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    30.01.2010
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    Stadthagen
    Beiträge
    1.246

    Standard

    Moin,

    bei mir auch schon 3 Jahre im Einsatz: diese hier. Und noch ein Paar kleinere mit Omnes Audio BB 3.01 als TV-LS im Schlafzimmer.
    Gruß

    Günther

    "Listen to the music"



    _____________________________________________

  6. #6

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von BDE
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    410

    Standard

    Auch ich bin noch nicht 100% durch mit dem Thema, auch wenn der verlinkte Thread von mir schon ein paar Tage alt ist...



    Scheint in der Breite angekommen zu sein -> Ikea & Sonos Symfonisk Bilderrahmen-Lautsprecher



    25 mm Hochtöner und einen 102 mm Tief-Mitteltöner.





    -> Ikea SYMFONISK Picture Frame Speaker Review | Audio Science Review (ASR) Forum






    Für einen DIY Clon würde sich die Ggntkt S1 anbieten...
    -> 2St. SICA 5F1,5CP nur 65mm tief/ flach und keine Polkernbohrung Test: SICA 5F1.5CP-8 (Mitteltöner 5", 8 Ohm, 200 Wmax) (dibirama.altervista.org)
    -> Dayton Audio AMTPro-4
    -> Waveguide was die Krux ist, könnte man ggf. sogar asymmetrisch ausführen um nicht anwinkeln zu müssen...







    -> Model S1 – Immersiver Heimkinolautsprecher (ggntkt.de)

    https://www.audiosciencereview.com/f...7/#post-956932
    https://www.dropbox.com/s/ym1793vrrokt3m1/IMG_8414.MOV


    Mit Subwoofer und erkennbarer Trennung HT - MT ...




    Aber wie hört sich so etwas an???
    Geändert von BDE (07.05.2022 um 09:25 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Das Frage ich mich auch…

  9. #9
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Jägermeister Capital
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    Standard

    Vorteil ist halt, dass man ab dem Tiefton einen Halbraumstrahler hat, also einen DI von 3dB. Aber mehr auch nicht, bis die Eigenbündelung der Chassis einsetzt, aber immerhin. Außerdem gewinnt man 6dB: 3dB wegen halber durchstrahlten Raum und nochmal 3dB wegen Wegfall des Bafflesteps.
    "Hinterher hätte man es vorher meist gewusst" - Horst Evers

  10. #10
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    Standard

    Bei einer Inwall-Installation ist ein anwinkeln der gesamten Frontwand erforderlich, um die zumeist geforderten 30Grad am Hörplatz zu erhalten. Zumindest empfiehlt es Genelec bei ihren Inwall-Lautsprechern. Der Fokus liegt vielleicht dort zwar im Studiobereich. Aber ich denke schon, dass es für den Heimkinobereich oder für einfaches Musikhören eigentlich gleichermaßen gelten müsste, um eine optimale Darstellung zu erzielen. Da wäre ein On-Wall-Lautsprecher doch ein stück flexibler einzusetzen. Oder überbewerte ich diesen Aspekt?

  11. #11
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo,

    ich bin seit mehreren Jahren zufrieden mit meinen Visaton HX10 Coaxen. Funktioniert wunderbar mit der eingebauten Weiche.
    Miniaturansicht angehängter Grafiken Miniaturansicht angehängter Grafiken Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	hx10.JPG
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ID:	66166  

  12. #12
    Inhaber auverdion Benutzerbild von rkv
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    Die beiden hier gezeigten Messungen haben einen entscheidenen Nachteil: Sie sind nicht für den Anwendungsfall On-Wall gemacht worden.
    Der S1 ist bestimmungsgemäß In-Wall gemessen worden. Daran ist nichts auszusetzen. Dafür wurde er explizit entwickelt.
    Der Ikea-Lautsprecher wurde frei stehend gemessen.
    Wenn wir davon ausgehen, dass die On-Wall-Montage für die Mehrheit die einfacher zu realisierende Lösung ist, da es das Aufstemmen der Wand oder den Bau einer Vorsatzwand erspart, wären Messungen dieser Situation natürlich unabdingbar für eine sinnvolle Diskussion.
    Es heisst der Digitale Signal Prozessor (DSP) nicht das Digitale Signal Prozessor.

    Fehlermeldungen und Verbesserungsvorschläge für freeDSP-Aurora bitte hier eintragen: https://github.com/freeDSP/freeDSP-aurora/issues

  13. #13
    Erfahrener Benutzer
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    Der IKEA Lautsprecher ist eine ziemlich gute Konstruktion, nur ist das bei ASR eigentlich nicht korrekt gemessen worden, sieht aber selbst da gut aus.

    Zitat Zitat von BDE Beitrag anzeigen
    Für einen DIY Clon würde sich die Ggntkt S1 anbieten...
    -> 2St. SICA 5F1,5CP nur 65mm tief/ flach und keine Polkernbohrung Test: SICA 5F1.5CP-8 (Mitteltöner 5", 8 Ohm, 200 Wmax) (dibirama.altervista.org)
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    -> Waveguide was die Krux ist, könnte man ggf. sogar asymmetrisch ausführen um nicht anwinkeln zu müssen...
    Beim LF würde ich eher mal bei Beyma schauen und zur Anwinkelung:

    Zitat Zitat von mar1o Beitrag anzeigen
    Bei einer Inwall-Installation ist ein anwinkeln der gesamten Frontwand erforderlich, um die zumeist geforderten 30Grad am Hörplatz zu erhalten. Zumindest empfiehlt es Genelec bei ihren Inwall-Lautsprechern. Der Fokus liegt vielleicht dort zwar im Studiobereich. Aber ich denke schon, dass es für den Heimkinobereich oder für einfaches Musikhören eigentlich gleichermaßen gelten müsste, um eine optimale Darstellung zu erzielen. Da wäre ein On-Wall-Lautsprecher doch ein stück flexibler einzusetzen. Oder überbewerte ich diesen Aspekt?
    Genelec (oder andere) gehen bei ihren Empfehlungen zur Einwinkelung davon aus, dass die Lautsprecher horizontal eine Directivity (-6 dB) von sagen wir mal 90-120° haben. Bedeutetet ab 30 oder 45° läuft der F-Gang nicht mehr zwingend parallel zur 0° Achse. In den Messwerte von dem hier gezeigten Inwall-Lautsprecher sind aber fast durchgehend 180° abgetragen, d.h. eine horizontale Einwinkelung ist hier nicht notwendig. Ist für Inwall sicherlich sehr praktisch.


    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Vorteil ist halt, dass man ab dem Tiefton einen Halbraumstrahler hat, also einen DI von 3dB. Aber mehr auch nicht, bis die Eigenbündelung der Chassis einsetzt, aber immerhin. Außerdem gewinnt man 6dB: 3dB wegen halber durchstrahlten Raum und nochmal 3dB wegen Wegfall des Bafflesteps.
    Naja, man kann es auch anders formulieren und sagen, das es bis zur Eigenbündelung eine konstante Abstrahlung und keine rückwertigen Reflexionen gibt Zusammen mit dem schon angesprochenen Pegelgewinn, sind das schon massive Vorteile, bei denen man sich sonst konstruktiv schon sehr abmühen muss um dahin zu kommen...


    Zitat Zitat von rkv Beitrag anzeigen
    Wenn wir davon ausgehen, dass die On-Wall-Montage für die Mehrheit die einfacher zu realisierende Lösung ist, da es das Aufstemmen der Wand oder den Bau einer Vorsatzwand erspart, wären Messungen dieser Situation natürlich unabdingbar für eine sinnvolle Diskussion.
    Das stimmt, onwall ist natürlich immer einfacher, gerade in Mietswohnungen. Wobei ich in meinem Bekanntenkreis immer mehr Heimkinos mit Vorsatzwänden oder TV-Wände im Wohnzimmer sehe, wo solche flachen Lautsprecher oberflächenbündig untergebracht werden können

  14. #14
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    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Außerdem gewinnt man 6dB: 3dB wegen halber durchstrahlten Raum und nochmal 3dB wegen Wegfall des Bafflesteps.
    Bist du dir sicher, dass das so richtig ist? Ich dachte immer der Bafflestep käme daher, dass der Lautsprecher untenrum als Ganzraumstrahler und darüber dann als Halbraumstrahler arbeitet. Folglich ist der Bafflestep nicht als Absenkung der niedrigen Frequenzen sondern als Anhebung der höheren zu werten. Wie du dann auf +6 dB kommen willst kann ich gerade nicht nachvollziehen...

    Falls das als Witz gedacht war, nächstes mal bitte irgendwie kenntlich machen.

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  15. #15
    Benutzer Benutzerbild von newmir
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    Zitat Zitat von Slaughthammer Beitrag anzeigen
    Ich dachte immer der Bafflestep käme daher, dass der Lautsprecher untenrum als Ganzraumstrahler und darüber dann als Halbraumstrahler arbeitet. Folglich ist der Bafflestep nicht als Absenkung der niedrigen Frequenzen sondern als Anhebung der höheren zu werten
    Was Du im ersten Satz sagst, sehe ich genauso. Beim zweiten Satz kann ich Dir nicht so ganz folgen. Ich komme da auch immer wieder durcheinander ..... die Abstrahlung zu den hohen Tönen lässt sich irgendwann nicht mehr durch die Schallwand beeinflussen (der Lautsprecher strahlt eh nur noch nach vorne und hat keine Effekte mehr mit der Schallwand) ...... deswegen würde ich sagen keine Anhebung der Höhen durch die Schallwand. Die tieferen Töne kommen um eine größere Schallwand schlechter herum, deswegen hebt eine größere Schallwand die tiefen Töne stärker an. Verwirrend wird es dann eigentlich erst bei dem Begriff Bafflestep. Bezieht sich das auf den Pegel von den tiefen Tönen zu den hohen Tönen betrachtet? Oder von den hohen zu den tiefen? Je nachdem ist es ein Step runter oder rauf ...... .
    Herzliche Gruesse
    Michael

  16. #16
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von BiGKahuunaBob Beitrag anzeigen
    Genelec (oder andere) gehen bei ihren Empfehlungen zur Einwinkelung davon aus, dass die Lautsprecher horizontal eine Directivity (-6 dB) von sagen wir mal 90-120° haben. Bedeutetet ab 30 oder 45° läuft der F-Gang nicht mehr zwingend parallel zur 0° Achse. In den Messwerte von dem hier gezeigten Inwall-Lautsprecher sind aber fast durchgehend 180° abgetragen, d.h. eine horizontale Einwinkelung ist hier nicht notwendig. Ist für Inwall sicherlich
    Danke. Jetzt habe habe ich es besser nachvollziehen können.

  17. #17
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von Slaughthammer Beitrag anzeigen
    Bist du dir sicher, dass das so richtig ist? Ich dachte immer der Bafflestep käme daher, dass der Lautsprecher untenrum als Ganzraumstrahler und darüber dann als Halbraumstrahler arbeitet. Folglich ist der Bafflestep nicht als Absenkung der niedrigen Frequenzen sondern als Anhebung der höheren zu werten. Wie du dann auf +6 dB kommen willst kann ich gerade nicht nachvollziehen...

    Falls das als Witz gedacht war, nächstes mal bitte irgendwie kenntlich machen.

    Gruß, Onno
    Moin Onno,

    wie groß ist denn der Bafflestep maximal? 😉.....

    Ich finde es im Zwicker gerade nicht wieder, aber ich meine beim Wandlautsprecher kommen die max. +6dB aus +3dB wegem halbem durchstrahlten Raum und die zweiten +3dB aus der Erhöhung des Realteils der Strahlungsimpedanz. Deshalb ist der Bafflestep ja auch im worst case 6dB......

    Wenn ich falsch liege korrigiert mich.
    "Hinterher hätte man es vorher meist gewusst" - Horst Evers

  18. #18
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    Aber erhöht sich die Strahulungsimpedanz (die ja eigentlich vom Chassisdurchmesser abhängt, oder?) durch den Wandeinbau?

  19. #19
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Moin Michi,

    auch, aber nicht im Grundton bei 5" oder 8" Chassis.

    Unterhalb ka=1 ist die Differenz zwischen infinite Baffle und Tube (geschlossene Box mit Chassisdurchmesser = Schallwand) ziemlich genau 3dB:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Bildschirmfoto 2022-05-09 um 20.45.24.png
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Größe:	322,1 KB
ID:	66195

    Quelle: Zwicker/Zollner "Elektroakustik", Springer

    plus die 3dB aus dem Halbraum macht maximal möglichen 6dB.....die Realität liegt etwas drunter genauso wie beim Bafflestep.
    Geändert von fosti (09.05.2022 um 19:57 Uhr)
    "Hinterher hätte man es vorher meist gewusst" - Horst Evers

  20. #20
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    Hi Cristoph,

    ah ok, das macht dann wieder Sinn. Mangels praktischer Erfahrung dachte ich, dass die Auswirkung der Blindleistung sich nur auf den Tieftonbereich beschränkt.

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