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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Standard LS-Aktivierung: Übersicht / Tabelle zu Verstärkern und DSP -standalone und PC-basiert

    Ich würde gerne auf Frequenzweichengelöte verzichten, aber aktive LS realisieren können.

    Würde mich freuen, wenn ihr mal ein paar Lösungen in den Raum werfen könntet. Dann würde ich das in eine Übersichtstabelle packen. Ich denke das wäre sehr nützlich, da doch immer wieder viele Leute vor der gleichen Frage wie ich stehen.

    Das können sowohl Kombis sein aus Mehrkanalverstärker und DSP oder auch integrierte Lösungen oder auch Kombinationen mit PC-Software und Hardware.

    Prinzipiell gibt es wohl


    • integrierte Verstärker + DSP (Hypex Plateamp, Abacus Plateamp, Four Audio DSP Plate Amplifier (gibt's die noch / irgendwo in EU?), Mini DSP Plate Amp, Dayton Plate Amps ...)
    • Mehrkanal-Soundkarten + Software + Mehrkanalamps, z. B.


    1. APO EQ + HDMI-Receiver
    2. APO EQ + Soundkarten + Mehrkanalamps
    3. Thuneau Frequency Allocator
    4. Accurate
    5. ...


    • Externe DSP (Mini DSP in verschiedenen Geschmacksrichtungen, Aurora ...)
    • Mehrkanalverstärker (z. B. AV-Receiver, Pro-Audio-Verstärker [dann oft mit Lüfter :-( ], ...?


    Fehlt noch eine prinzipielle Lösung? Und was fällt euch noch an möglichen interessanten Kandidaten ein?

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Standard

    Nabend rpnfan,

    ich denke die gängigsten Lösungen hast du aufgelistet.

    Was würdet ihr davon halten, wenn ich ein ausführliches Tutorial zum Thema "aktive Frequenzweiche mittels Computer" schreibe.
    Also für:

    1. APO EQ + HDMI-Receiver
    2. APO EQ + Soundkarten + Mehrkanalamps


    Alternativ funktioniert auch

    DAW (Digital Audio Workstation) -> Studiosoundkarte -> Mehrkanalverstärker
    sehr gut. Vielleicht sogar die professionellste Lösung von allen.

    Zeit hätte ich gerade aufgrund der momentanen Situation.


    Grüße
    Matthias

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Hallo Matthias,

    Tipps und Infos worauf man bei der Aktivierung über den PC achten muss sind natürlich gern gesehen.

    Ich wollte eigentlich -- aus Platzgründen -- eher nicht die Route mit einem dicken AV-Receiver gehen, aber ich denk' das ich das doch machen werde, da es mir extrem flexibel erscheint und für einen kleinen Taler möglich ist. Ich brauch' nur noch einen AV-Receiver und hab' gerade nochmal geschaut, dass ich z. B. passende Onkyo's für 100 Euro oder darunter bekomme. Und da ich sowieso am PC Musik höre ist die Notwendigkeit des PCs auch kein Hinderungsgrund.

    Viele Grüße
    Peter

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Standard

    Hallo Peter,

    die AVR-Lösung ist in Summe die einfachste und "schlankeste"(auch wenn das Gerät selber nicht gerade schlank ist).
    Wenn sie einmal richtig eingerichtet ist, läuft sie sehr stabil und man hat eine zentrale Lautstärkeregelung; sogar mit Fernbedienung.

    Hast du den Thread von Koaxfan zum Thema "Lautsprecher-Aktivierung" verfolgt?
    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...in-Arzt-gesagt

    Grüße
    Matthias

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    339

    Standard

    Zitat Zitat von Darakon Beitrag anzeigen
    Was würdet ihr davon halten, wenn ich ein ausführliches Tutorial zum Thema "aktive Frequenzweiche mittels Computer" schreibe.
    Also für:

    1. APO EQ + HDMI-Receiver
    2. APO EQ + Soundkarten + Mehrkanalamps


    In meinem Thread hast Du ja schon vieles an sehr sehr hilfreicher Information beigetragen. Ich sammle das auch weiterhin und mache weiter. Aktuell stehe ich genau bei dem Schritt zwischen Messung und Frequenzweichenerstellung, Du hättest also mit mir einen genauso willfährigen wie skrupellosen Betatester

    So lange sowohl meine Frau als auch ich gleichzeitig arbeiten und uns um die beiden Schul- bzw. Kindergartenkids kümmern, komme ich leider weniger zur Realisierung als erhofft, umso hilfreicher wäre ein Tutorial.

  6. #6
    Class-D Freak Benutzerbild von Sparrow
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    Standard

    Für keinere Lautsprecherkonfigurationen eignen sich die TPA250 DSP hervorragend... https://www.boomaudio.de/wondom-tpa250-dsp-endstufe
    Octave HP300 MkII am Gremlin & Mark Levinson 333. Zuspieler: Logitech Squeezbox Touch mit Audiopool auf Synology NAS und Onkyo DX-7711 Integra als Scheibendreher, beide am M2Tech Young DAC - Wondom DSP's und Endstufen und Wondom TPA230DSP an div. Selbstbauten

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo,

    das Beste, was mir in letzter Zeit über den Weg gelaufne ist das http://www.hifiberry.com/beocreate/

    Es handelt sich dabei um ein Board mit einem ADAU1451 (nicht der vom miniDSP) und integrierten Endstufen (2x30 + 2*60 Watt).
    Es gibt einen Raspi-Steckplatz.Damit kann man den DSP als "Soundkarte" nutzen. Spotify und Co sind damit auch integriert. Das Board kann aber auch Standalone, dazu hat es einen SPDIF Eingang. Die Superbastler können die GPIOs für weitere I2S DACs abgreifen, die weniger versierten nehmen eine zweites Board (über SPDIF) und haben 8 Kanäle zur Verfügung. Die Verstärker sind ziemlich gut und rauschfrei.

    Die Konfiguration erfolgt mit Sigmastudio über WLAN (wenn ein RAspi drinsteckt). Zunächst erschrickt man über die unfassbaren Möglichkeiten und den komplexen Aufbau der verfügbaren Beispiele, aber man versteht schnell wo man seine Filter spezifiziert und kann sehr schnell loslegen.

    Auch ganz nett:
    Raspi mit der Octo-Soundcard von Audioinjector. Das ist die einzige mir bekannte Mehrkanal-Soundkarte für den Raspi. Ich habe das Ding mit Volumio und brutefir kombiniert. Ist ein bisschen Gefummel in den Volumio-Templates, aber wenn das Gerüst (= brutefir-config) steht ist das recht easy.
    Ich steuere grade eine 4-Wege-Box mit 64K Taps pro Kanal (!) an. Man vergleiche das mit anderen Lösungen.

    Gruß

  8. #8
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    Zitat Zitat von kasbc Beitrag anzeigen
    Raspi mit der Octo-Soundcard von Audioinjector.
    Ist der noch verfügbar? Das war mal vor 1 oder 2 Jahren ein Thema, ich glaube auch auf crowd-funding Plattformen, ist das aber wieder verschwunden (auch in Foren nicht mehr viel).
    Im Grunde kann man damit einen DSP komplett in Software aufbauen und die Power von einer ARM CPU nutzen... da ist ja beim Pi4 schon einiges vorhanden.
    Ist mit 8-Kanäle sicherlich die flexibelste Lösung um ein Stereo-Paar umzusetzen.

  9. #9
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    Naja, nur irgendwie muss man in den Verstärker:
    - direkt in einen PWD Amp
    - digital rein z.B. per HDMI und dort den DSP nutzen. Vorteil: Lautstärkeregelung
    - analog rein, also mit Mehrkanalkarte.

    Was ich interessant fände, wäre dieser Raspi-Rizen der erst durch die IT-Presse ging. Der hat nicht nur Power sondern auch zwei HDMI-Ausgänge. Wenn die auch beide komplett frei ansteuerbare Audiokanäle hätten, wären das mal eben 16 Kanäle.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo BigKahunaBob,

    die Octo-Card scheint wohl, wenn überhaupt schwierig zu kriegen zu sein. Seh sie nur im Shop beim Hersteller. Schade.

    Ich hab sie hier im Forum gebraucht gekauft und nach einem ersten Test lange liegen lassen. Zur Zeit mache ich Tests mit allem was mir für Aktivierung so in die Finger kommt (eqAPO, Sure-DSP, ...) undd habe ich sie wieder "ausgegraben" und festgestellt, dass es mittlerweile ein Mehrkanal-brutefir-plugin für Volumio (wobei es auch ohne gehen würde) gibt. Und siehe da: geht. Noch nicht zum LAufen gebracht hab ich sie mit PulseAudio-Crossover-Rack, aber da hab ich vielleicht zu schnell aufgegeben.

    Wenn ich nicht soviele Endstufen hätte, würde ich aber eh nur noch beocreate nehmen.

    Gruß

  11. #11
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Zitat Zitat von kasbc Beitrag anzeigen
    Raspi mit der Octo-Soundcard von Audioinjector. Das ist die einzige mir bekannte Mehrkanal-Soundkarte für den Raspi.
    Wie ist da die Anbindung an den Pi? Ich hab in meiner Partyanlage einfach die Logilink UA0099 an den Pi3 gehängt, funktioniert auch ohne Probleme (hab allerdings bisher nie mehr als 5 Kanäle gleichzeitig benutzt).

    Das läuft bei mir dann per ecasound, das spart gegenüber brutefir nochmal deutlichst Rechenleistung und Latenz.

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  12. #12
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo Onno,

    die Octo ist ein DAC-HAT, hängt also an den GPIOs und kriegt ihr Signal über I2S. Sie wird bei mir von brutefir als ALSA-Device angesprochen. Brutefir wiederum liest das Musiksignal vom ALSA-Loopback. Der von Volumio gesteuerte mpd schreib auf dieses Loopback.

    Die Logilink hatte ich auch mal ausprobiert, aber der Raspi, genauer der USB hat das nicht gepackt. Ich bin daher komplett erstaunt, dass das bei dir funktioniert.

    Gruß

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